Produktbild: Selbstvergeltung

Selbstvergeltung Wuppertal-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2023

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,3 cm

Gewicht

415 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7579-1567-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.03.2023

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,3 cm

Gewicht

415 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7579-1567-4

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

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  • enthusiastic.about.books

    5/5

    22.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr spannender Krimi

    Es hat mich zwischendrin völlig umgehauen. WOW, was habe ich hier gelesen, das mich so tief gefesselt hat? Schon nach den ersten Seiten war ich komplett in der Geschichte versunken, und es fiel mir schwer, das Buch überhaupt noch aus der Hand zu legen. Die Charaktere sind unglaublich lebendig geschrieben, und die Handlung ist spannend. Ein Tatort ohne Leiche. Der Wuppertaler Kommissar Gerste und sein Team werden zu einem Mord gerufen. Doch es gibt keine Spuren oder Zeugen, nur einen anonymen Hinweis, dass es sich um ein Verbrechen handelt. Ein paar Tage später werden zwei Leichen im Wald gefunden, ihnen wurde brutal das Herz herausgenommen. Der Schreibstil hat mir hier gut gefallen, er ist bildhaft, locker und gleichzeitig unglaublich flüssig zu lesen. Jede Szene fühlt sich greifbar an, fast so, als wäre man selbst Teil der Geschichte. Gleichzeitig regt das Buch zum Nachdenken an und bleibt auch lange nach dem Lesen im Kopf. Auch diesmal hat mir das Buch von Dirk Osygus wieder sehr gut gefallen, und ich bin auf weitere Bücher von ihm gespannt.

  • Dorothea Koch

    5/5

    08.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Selbstvergeltung – wenn eine erzwungene Entscheidung zu einem Verbrechen wird.

    „Selbstvergeltung“ ist ein fesselnder Wuppertal-Krimi, der bereits auf den ersten Blick überzeugt – sei es durch das neugierig machende Cover oder den provokanten Titel – und bildet den Auftakt einer vielversprechenden Reihe der Wuppertaler Kommissare Frank Gerste und Corinna Meier. Dirk Osygus gelingt es, mit seinem ersten Roman einen spannungsgeladenen Krimi zu präsentieren, der Lesende von der ersten Seite an fesselt – und das mit einer gelungenen Mischung aus Spannung, Humor und authentischem Fachwissen, welches durch die Leidenschaft des Autors für die Jagd entstanden ist. Der Roman beginnt mit einem ungewöhnlichen Tatort: Es gibt einen Mord, aber keine Leiche, keine Spuren und keine Zeugen – lediglich ein anonymer Hinweis, der auf ein Verbrechen hindeutet. Als Kommissar Gerste und sein Team in Wuppertal zu einem mysteriösen Fall gerufen werden, nehmen die Ereignisse schnell eine Wendung. Wenige Tage später werden zwei brutal ermordete Leichen in einem Wald gefunden – mit fehlenden Herzen. Die Ermittler stehen vor einem scheinbar unlösbaren Rätsel, das durch eine Fülle von widersprüchlichen Hinweisen und überraschenden Perspektivwechseln immer komplexer wird. Meine Meinung: Der Schreibstil ist mitreißend und fesselnd, die angenehm kurzen Kapitel enden häufig mit raffinierten Cliffhangern, die den Drang verstärken, immer weiterzulesen. Sehr gut gefallen hat mir der erfrischende Sprachgebrauch der Protagonisten – witzig, sarkastisch und mit einer Prise Ironie, die dem Krimi trotz des herausfordernden Titels eine besondere Leichtigkeit verleiht. Die Ermittler, allen voran Frank Gerste, überzeugen durch ihre authentische und vielschichtige Darstellung. Gerste und sein Team wirken lebendig, mit individuellen Eigenheiten und einer spürbaren Chemie untereinander. Neben Gerste sticht auch Michael Friedensfurt hervor, eine prägnante Figur, welche unheimlich gut durchdacht wirkt und dadurch dem Krimi zusätzliche Tiefe verleiht. Neben der an manchen Stellen ausführlichen Beschreibung der Taten wie z.B. „das vornehmen der roten Arbeit“ sorgt die detaillierte Darstellung von Orten in Wuppertal – beispielsweise die präzise Erklärung, wo „An der Gathe“ liegt – für einen besonderen Grad an Authentizität, auch wenn manche Elemente - wie drei Morde in sechs Tagen und ein filmreifer Banküberfall - fast schon ins Übertriebene gehen. Diese fantasievolle Zuspitzung des Plots unterstreicht jedoch den Charme des Krimis und lässt Raum für spekulative Spannung. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven und in Rückblenden erzählt, sodass Lesende den Ermittlungsprozess Schritt für Schritt nachvollziehen können, was die Spannung zusätzlich erhöht. Am Ende werden aber alle Handlungsstränge gekonnt zusammen geführt. Meine Schlussfolgerung: „Selbstvergeltung“ ist der gelungene Beginn einer vielversprechenden Reihe mit Wuppertaler Lokalkolorit. Mit einer Mischung aus Spannung, Witz und authentischem Polizeialltag gelingt es Dirk Osygus, einen Krimi zu erschaffen, der sowohl Fans des Genres als auch Neulinge begeistert. Ein packender Einstieg, der Lust auf mehr macht – und der definitiv nicht das letzte Buch dieses Autors sein wird, dass ich lesen werde.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    05.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Krimi, der mich zum Nachdenken gebracht hat

    Dieses Buch erschien 2023 und beinhaltet 307 Seiten. „Wer sieht, was er nicht sehen soll, bekommt Probleme, die er nicht wollte.“ Michael Friedensfurt ist auf der Jagd und sucht vom Hochsitz aus nach Wild. Es sind jedoch keine Rehe, die plötzlich aus dem Dickicht brechen. Es kommen zwei Männer auf ihn zu: zielstrebig, furchteinflößend und bewaffnet. Nun muss er eine Entscheidung treffen. Der Wuppertaler Kommissar Frank Gerste hat dieses Problem nicht, als er von seiner Kollegin Corinna Meier zu einem Tatort gerufen wird, an dem wenig Brauchbares übrig ist. Es gibt keine Spuren, keine Zeugen. Es beginnt ein trister Tag in einer tristen Stadt und Gerste fragt sich, warum er es mit Leichen, Waffen und einer Explosion zu tun bekommt, obwohl er eigentlich nur in Ruhe einen Espresso trinken wollte. Das Ermittlerduo Gerste und Meier aus Wuppertal wird in einen Fall verwickelt, der simpel daherkommt, zunehmend komplexer wird und ohne Fingerspitzengefühl unlösbar erscheint. Das Cover passt echt gut zum Inhalt. Dies ist mein erstes Buch vom Autor Dirk Osygus. Er hat mich ganz schön in Aufruhr mit diesem Krimi versetzt. Immer, wenn ich dachte, ich wüsste, was hier gespielt wird, kam es wieder ganz anders. Der Schreibstil von Dirk Osygus gefällt mir ausgezeichnet. Man merkt, dass er selbst Jäger ist und sich mit Waffen auskennt. Er weiß, wovon er schreibt. Friedensfurt sieht eine Hinrichtung und so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Es handelt sich um einen spannenden, aufregenden, fesselnden und packenden Krimi mit Thrillerelementen. Die Personen und die Gegend wurden super beschrieben und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Immer wieder gibt es einen Perspektivwechsel, der keine Langeweile aufkommen lässt. Teilweise hatte ich echtes Herzrasen, denn Friedensfurt wird von den Killern verfolgt und muss sich und seine Familie schützen. Und auch die Polizei hat pausenlos zu tun. Einfach mega geschrieben. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen und empfehle es auf jeden Fall weiter. Mich hat die Handlung echt geschafft. Doch verraten möchte ich hier nichts. Das Ermittlerteam arbeitet auf Hochtouren und ich hätte, ehrlich gesagt, nicht mit diesem Ende, das mich nachdenklich gemacht hat, gerechnet. Einfach toll! Ich hatte Gänsehautmomente voller Nervenkitzel und empfehle dieses Buch sehr gern weiter! Mich hat der Autor Dirk Osygus mit diesem Krimi begeistert, fasziniert und komplett überzeugt. Ich hatte tolle Lesemomente!!!

  • Jani

    aus Rostock

    5/5

    25.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Haarscharf, präzise, glasklar

    Der Autor Dirk Osygus ist passionierter Jäger und sein erster Wuppertal-Krimi „Selbstvergeltung“ entstand so auch aus einer Idee, über die er viele einsame Nächte auf Hochsitzen nachgedacht hat. Und so erstaunt es nicht, dass ein Jäger eine Hauptrolle spielt. Michael Friedensfurt ist ganz klassisch zur falschen Zeit am falschen Ort. Er beobachtet einen Mord und wird dabei selbst entdeckt. Und „Wer sieht, was er nicht sehen soll, bekommt Probleme, die er nicht wollte“. Das muss dann auch Michael Friedensfurt feststellen und eine schnelle Entscheidung treffen. Einige Tage später werden zwei brutal zugerichtete Leichen gefunden, denen die Herzen heraus geschnitten wurden. Kriminalhauptkommissar Frank Gerste und seine Partnerin Oberkommissarin Corinna Meier übernehmen den Fall. Aber es gibt keine Zeugen, keine Spuren, dafür einen Hauptverdächtigen, dem nichts nachgewiesen werden kann. Dieser Krimi hat mir viele unterhaltsame Lesestunden beschert. Ich war begeistert von der detaillierten Beschreibung von Schauplätzen und Örtlichkeiten in Wuppertal. Es war nie zu viel und hat die Geschichte lebendig gemacht und mit vielen Bildern fürs Kopfkino ausgestattet. Ich mochte die Protagonisten mit ihren Macken und Eigenheiten, den Vollblutpolizisten und Kaffeeliebhaber Frank Gerste mit seiner „routinierten Gelassenheit“ und den pragmatischen und abgeklärten Jäger Michael Friedensfurt. Die Geschichte ist spannend, dabei auch sehr humorvoll und auch zum Teil überraschend makaber, dafür bin ich dem Autor sehr dankbar. Ich gebe für diesen großartigen Krimi eine ganz klare Leseempfehlung und freue mich auf weitere ungewöhnliche Fälle in Wuppertal mit dem Ermittlerduo Gerste und Meier. Übrigens hatte Dirk Osygus in den sozialen Medien einen ganz besonderen Adventskalender mit ersten Sätzen aus Bestsellern, die ihn mehr oder weniger beeindruckt haben. Ich möchte diese Rezension mit einem ersten Satz des Autors beenden. Es ist zwar nicht der erste Satz des Buches, sondern des 25. Kapitels, aber deshalb nicht weniger wirkungsvoll: „Na dann mal los, sagte sich Friedensfurt und griff zum Messer.“

  • Nicole Thöne

    aus Castrop-Rauxel

    5/5

    14.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse

    Dirk Osygus - Selbstvergeltung: Wuppertal-Krimi Wer sieht, was er nicht sehen soll, bekommt Probleme, die er nicht wollte. Ein Tatort ohne Leiche. Dieser Herausforderung muss sich der Wuppertaler Kommissar Gerste mit seinem Team stellen, als er zu einem Mord gerufen wird, bei dem es weder Spuren noch Zeugen gibt. Nur ein anonymer Hinweis deutet auf ein Verbrechen hin. Ein paar Tage später wird Gerstes Schlaf jäh unterbrochen. Zwei weitere Leichen wurden in einem Wald gefunden. Brutal ermordet. Die Herzen fehlen. Bei der Suche nach dem Mörder stoßen die Ermittler auf Hinweise, die den Fall immer komplizierter machen und ohne Fingerspitzengefühl unlösbar erscheint. Ein Wuppertal-Krimi, bei dem eine erzwungene Entscheidung zu einem Verbrechen wird. Das Cover ist mega gut. Im Fadenkreuz einer Waffe kann man einen Tierkopf erkennen. Die Augen sehen aus wie von einer Eule oder Habicht. Gefällt mir sehr gut. Klappentext ist einmalig, hat mir sehr gut gefallen. Ein wichtiger Punkt ist, dass er nicht zu lang ist und dann wirklich einladend. Die Charaktere in dem Buch sind wirklich vielseitig und interessant. Es hat Spass gemacht ihnen zu folgen und ihre Gedanken nachzuvollziehen. Der Einstieg in die tolle Geschichte viel mir durch den flüssigen Schreibstil gar nicht schwer. Die Kapitel haben eine super Länge. Das finde ich sehr wichtig, wenn sie zu lang sind, dann zieht es sich immer, wenn man mal eine Pause machen muss. Da ich immer vor dem einschlafen noch lese. Hier ist das nicht der Fall. Die Lesungen im Internet fand ich immer sehr schön. Die Geschichte an sich ist sehr gut strukturiert und man erfährt nach und nach immer mehr. Teilweise sehr detaliert geschrieben. Ausserdem ist die Story spannend und man kann die Geschichte sehr gut nachvollziehen. Liegt doch der zweite Teil schon bei mir zuhause. Der Storyaufbau bekommt auch einen Pluspunkt von mir. Es ist von der ersten Minute an spannend und die Geschichte zog mich in den Bann. Bin schon gespannt auf den zweiten Teil.

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