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Prekäres Glück Adorno und die Quellen der Normativität. Frankfurter Adorno-Vorlesungen 2019 | Ein neuer Blick auf ein Jahrhundertwerk

40,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.11.2023

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

470

Maße (L/B/H)

21,6/13,2/3,5 cm

Gewicht

588 g

Auflage

1

Übersetzt von

Frank Lachmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-58807-9

Beschreibung

Rezension

»Das neue Buch des amerikanischen Ideenhistorikers Peter E. Gordon verdient Aufmerksamkeit. ... [Er] schreibt verständlich, und es ist faszienierend, wie er es schafft, einen Adorno zum Sprechen zu bringen, dessen Denken sich nicht im Pessimismus erschöpft.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»Peter Gordon hat ein faszinierendes Buch vorgelegt, das auch – und das ist mit Blick auf die Komplexität des Themas besonders hervorzuheben – glänzend geschrieben und übersetzt ist.« ("Soziopolis")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.11.2023

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

470

Maße (L/B/H)

21,6/13,2/3,5 cm

Gewicht

588 g

Auflage

1

Übersetzt von

Frank Lachmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-58807-9

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Vorwort. Adornos Erbe



    Einleitung. Gegen Gnosis



    Die negativistische Interpretation



    Performativer Widerspruch



    Honneth und Anerkennung



    Weniger falsch leben



    Gesellschaftliche Uniformität



    Die Herausforderung der Selbstreflexivität



    Voraussetzungen öffentlicher Kritik



    Die Möglichkeit immanenter Kritik



    Die Frage der Übertreibung



    Marx’ kritische Methode



    Die Idee des normativen Überschusses



    Ästhetik und der normative Überschuss



    Was bei der Gesellschaftskritik auf dem Spiel steht



    Temporalität und Normativität



    Schlussbemerkungen



    1 Immanente Kritik



    Beethovens Fidelio



    Der mikrologische Blick



    Das Nichtidentische



    Nichtidentität und Kritik



    Übungen zum richtigen Leben



    Immanente und transzendente Kritik



    Immanente Transzendenz



    2 Menschliches Gedeihen



    Der emphatische Begriff des Menschen



    Dialektischer Widerspruch



    Der normative Status emphatischer Begriffe



    Normativität und Beschädigung



    Nietzsche, Genealogie, Geltung



    Glück und menschliches Gedeihen



    Glück und die Grenzen des Formalismus



    3 Materialismus und Natur



    Die kritische Aneignung Marx’scher Themen



    Der Vorrang des Objekts



    Die Hinwendung zur Erfahrung



    Offenheit und Vulnerabilität



    Die Natur in der menschlichen Natur



    Drei Illustrationen



    Schlussbemerkungen



    4 Von der Metaphysik zur Moral



    Bedürfnisse und Wünsche



    Mimesis und Materialismus



    Metaphysische Erfahrung



    Eine materialistische Moral



    Das Postulat des höchsten Guts



    Glück und Leiden



    5 Ästhetische Theorie



    Das Fortleben der Aura



    Das Zeichen der Freiheit



    Die Analogie zum Spiel



    Kunst und Leiden



    Autonomie und Heteronomie



    Jazz, Leiden, Hoffnung



    Schlussbemerkungen



    6 Ästhetische Erfahrung



    Vorbemerkung zum Spätstil



    Erstes musikalisches Beispiel: Ludwig van Beethoven, 9. Sinfonie in d-Moll op. 125



    Zweites musikalisches Beispiel: Ludwig van Beethoven, Streichquartett Nr. 13 B-Dur op. 130



    Drittes musikalisches Beispiel: Gustav Mahler, 3. Sinfonie in d-Moll



    Viertes musikalisches Beispiel: Alban Berg, Kammerkonzert für Klavier und Geige mit Dreizehn Bläsern



    Une promesse du bonheur



    Ästhetische Erfahrung und Gesellschaftskritik



    Schluss. Gesellschaftskritik heute



    Normativität in der Gesellschaftstheorie



    Antifundamentalismus und Prekarität



    Faschismus und Vulnerabilität



    Nie wieder Auschwitz



    Antihumanismus und Genealogie



    Prousts theologische Idee



    Quellen und Rechtfertigungen



    Denken und Glück



    Dank



    Siglen



    Namenregister