Produktbild: Ich bin Frida
Band 23

Ich bin Frida Eine große Geschichte von Liebe und Freiheit

152

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

20,3/13,2/3 cm

Gewicht

397 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4069-3

Beschreibung

Rezension

»Ein sehr sensibles Porträt« ("Wochenanzeiger Münsingen")
»Am sensibelsten sind bei Bernard die Stellen, an denen sie die Verve des zeichnerischen Prozesses und dessen malerische Umsetzung erläutert.« ("Eschborner Stadtmagazin")
»Ein sehr gut recherchierter und schön erzählter Roman über eine außergewöhnliche Frau und Künstlerin.« ("@europeantravelgirl")
»Diese spannende, kurze Epoche im Leben Frida Kahlos breitet die Autorin in ihrem Roman einfühlsam und kenntnisreich aus.« ("Radio Darmstadt")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2023

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

20,3/13,2/3 cm

Gewicht

397 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-4069-3

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

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  • Bewertung

    aus Steinhagen

    5/5

    31.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Frida, eine bemerkenswerte Frau und Künstlerin

    In dem Roman „Ich bin Frida: Eine große Geschichte von Liebe und Freiheit“ geht es um Frida Kahlo und ihr Leben in der Zeit von August 1938 - Ende März 1939. Dies ist die Zeit, in der sie eine Einzelausstellung in New York erhält Hierbei trifft sie auf den Fotografen Nickolas Muray, den sie bereits seit einer Begegnung in Mexiko kennt und verliebt sich in ihn. Trotz allem ist ihr klar, dass sie sich niemals von ihrem Ehemann Diego Rivera trennen wird. Dennoch ist diese Zeit in New York eine Art Befreiung und Emanzipation für Frida Kahlo, da sie sich nun als Künstlerin etabliert hat und die Kunst nun auch in den Mittelpunkt ihres Lebens stellt. Sie konnte hierdurch künstlerisch aus dem Schatten ihres Ehemannes Diego Rivera treten. Es wird sehr eindringlich Frida Kahlos Geschichte um den Kampf um Selbstbestimmung beschrieben, aber auch das glamouröse Leben in New, sowie ihre ständigen Schmerzen und die damit einhergehenden körperlichen Einschränkungen. Die Autorin Caroline Bernard verstand es mich sowohl mit in Fridas Leben in Mexiko an der Seite ihres Mannes als auch in das glamouröse und für Frida befreiende Leben in New York mitzunehmen und ich konnte hierdurch eine neue Seite der faszinierenden Künstlerin kennenlernen.

  • bibliokate

    5/5

    16.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ich war lange genug die Muse…

    Ich war lange genug die Muse von Diego. Aber ich will keine Muse mehr sein. Ich binmekne eigene Muse!" Frida Kahlo ist wohl eine der schillerndsten, konträrsten und gleichzeitig eine der bekanntesten Künstlerinnen weltweit. Caroline Bernard widmet sich hier sowohl der künsterischen Seite als auch dem privaten, Leben, lieben und leiden Frida Kahlos. Ihr Weg zum Ruhm war ebenso beschwerlich wie turbulent. Auch ihre Liebesbeziehungen und ihr privatleben das immer wieder von großen Schmerzen geprägt war beschreibt die Autorin hier sehr anschaulich und interessant. Immer wieder ist das Leben der Künstlerin von großen Hochs und Tiefs Geprägt. Sie wird ebenso verehrt wie missverstanden, sowohl in der Kunst als auch in der Liebe. Immer wieder ist sie hin und her gerissen zwischen ihren zwei großen Lieben und ihrer Unabhängigkeit. Will sie an Diego Riveras Seite bleiben um in seinem Schatten zu leben oder ihren eigenen Weg gehen? Diese Frage führt zu einer Art Befreiungskampf und Emanzipation die im Roman sehr gut eingefangen wurde. Frida Kahlos Temperament sind im Buch ebenso lebhaft geschildert wir ihre Leidenschaft für die Kunst der sie sich mit ganzem Herzen verschrieben hat. Immer wieder findet der Leser hier spannende Begebenheiten aus dem Leben der Künstlerin, gespickt mit großen Emotionen. Ein wirklich interessantes Porträt der großen Künstlerin.

  • Bücher in meiner Hand

    5/5

    20.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Frida als eigenständige Künstlerin

    Obwohl es schon fast fünf Jahre her ist, seit ich "Frida Kahlo und die Farben des Lebens" gelesen habe, konnte ich mich an vieles wieder erinnern und hatte keine Mühe, den Einstieg zu finden, da dieser Roman hier nur die Zeit vom Sommer 1938 bis März 1939 beleuchtet. Es ist die Zeit, in der Frida sich dem ewigen Hin und Her zwischen Diego, der Kunst und sich selbst stellt und einen Weg sucht, sich selbst zu sein und nicht nur Diegos Frau, die vielleicht auch noch Frühstück macht oder kocht. Die Frida, die entscheidet, dass auch Frauen Affären haben dürfen und dies nicht nur Männern gestattet ist. Dass sie eine eigenständige Künstlerin ist und nicht einfach nur die Frau von. Die Autorin zeigt eine Frida Kahlo, die zwar mit sich selbst ringt, aber hier einen Ausweg findet. Sie zeigt Frida als Frau und als Künstlerin, die alles in sich aufsaugt; die Farben, Formen, Politik, Beziehungen und vieles mehr aufnimmt und daraus ihre eigene Kunstsprache entwickelt. In diesem Zusammenhang hat mir vor allem die eine Szene in Paris gefallen, als Frida beim Fahrradfahren stoppt, um die Natur, das Erwachen des Frühlings, das in Europa so anders ist als in Mexiko, zu betrachten und dabei neue Farben wahrnimmt. Fridas Beziehung zu Nick Murray wird erzählt, auch, dass er nur sie will, aber nicht versteht, dass ein Teil ihres Herzens immer Diego gehören wird, egal, wie der mit ihr umgeht. Auch die Affäre mit Michel in Paris: er, der sie und ihre Kunst versteht, sich Zeit nimmt und das, was sie zusammen haben, schätzt, ohne Ansprüche zu stellen, und einfach die gemeinsame Zeit geniesst und das in aller Ruhe und Stille - im Gegensatz gestellt zu der heftigen, temperamentvollen und oft lautstarken Beziehung zu Diego und den Ansprüchen von Nick. Und immer im Nacken die tickende Uhr, da Frida genau weiss, dass ihr geschundener Körper es nicht sehr lange mitmacht. Dies alles hat die Autorin perfekt herausgearbeitet, so dass man sich fast als unsichtbare Begleiterin von Frida fühlte, hautnah dabei sozusagen. Ich war von der ersten Seite an gefangen, denn Caroline Bernard schreibt wieder so gut, dass man einfach immer weiter lesen muss. Sie bringt alle Ambivalenzen, Emotionen und Hintergründe wahnsinnig gut und stimmig aufs Papier. Vielleicht hat die Autorin in ihrem zweiten Roman über die Kahlo bewusst diese - für mich sehr symbolischen - neun Monate, heraus gepickt. Diese knapp neun Monate, in denen dieser Roman spielt, die waren für die Malerin innerlich lebensverändernd. Interessant aber auch, dass eine Schwangerschaft neun Monat dauert, hier vielleicht auch sinnbildlich für dieses eine sensible Thema für Frida, die keine Kinder bekommen konnte und sehr unter ihren Fehlgeburten litt, aber auch neun Monate um selbst mit einer Idee schwanger zu sein. Mit der Idee, mit innerlichen Arbeit ihr Selbstbild zu kreieren und heimzukommen und selbstbewusst sagen zu können: "Ich bin Frida." Fazit: Hervorragend geschrieben! 5 Punkte.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    08.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine besondere Frau

    „Weißt du, ihr seid gesund, euer Leben ist lang, und ihr habt Zeit. Bei mir ist das anders. Ich muss doppelt so schnell leben wie ihr“ (Seite 142) Mexiko 1938: Frida Rivera will sich endlich von ihrem Ehemann Diego Rivera emanzipieren. Eine Chance erhält sie, als sie die Möglichkeit bekommt, ihre Werke zuerst in New York, und danach in Paris auszustellen, wodurch sie sich womöglich auch auch als anerkannte Malerin, und zwar unter ihrem Mädchennamen Frida Kahlo, etablieren kann. Bei Frida Kahlo denke ich an farbenfrohe Bilder und viele Selbstporträts der Malerin, zu der ich zudem eine besondere Nähe verspüre, weil wir etwas Persönliches teilen. Mit diesem Roman bin ich aber noch einmal ganz anders in die Betrachtung ihrer Bilder und ihres Lebens eingestiegen. Es ist bereits der zweite Roman, den Caroline Bernard über Frida Kahlo schreibt, sie betrachtet ihn aber nicht als Fortsetzung, sondern als die Darstellung einer anderen Seite Fridas. Ich habe den anderen Roman noch nicht gelesen, werde das aber noch nachholen, doch habe ich auch hier einen guten Einblick in Fridas Leben vor den „aktuellen“ Ereignissen bekommen, wie z. B. ihren Unfall. Frida Kahlo malte ihr Leben, und da sie sie gesundheitlich bereits seit ihrer Kindheit angeschlagen war, sind die Themen nicht immer fröhlich, sie malte z. B. auch ein Bild einer Fehlgeburt, sie selbst hatte mehr als eine, und leider, obwohl sie es sich sehr wünschte, nie Kinder bekommen. Sehr gut hat mir gefallen, dass die Autorin viele Bilder Fridas erwähnt, und zwar ausführlich, teilweise sogar den Schaffensprozess beschreibt, bei anderen ausführlich das Bild. Mich hat das dazu gebracht, mir die Bilder, zumindest im Internet, genauer ansehen zu wollen. Sowohl in New York als auch in Paris trifft Frida auf viele berühmte Zeitgenoss:innen, andere werden erwähnt (wobei die Erwähnung Marilyn Monroes 1938 nicht passt). Das alles erzählt die Autorin sehr anschaulich, ich hatte, da ich auch viele der Namen bzw. die Personen dahinter kenne, das Gefühl, fast selbst dabei zu sein. Auch Fridas Entwicklung und ihre Gedankenwelt kann man gut nachvollziehen. Am Ende hat sie sich tatsächlich auf gewisse Weise emanzipiert. Diego Rivera war kein treuer Ehemann, aber auch Frida hat Affären. In diesem Roman spielt so auch ihre Beziehung zu dem Fotografen Nicholas Muray eine große Rolle. Das bereits oben genannte Zitat wird in diesem Zusammenhang erwähnt, denn Frida will weder auf Diego noch auf Nicholas verzichten. Im Roman gibt es Briefe, die an tatsächliche Briefwechsel angelehnt sind (eine Auflistung findet sich im Anhang des Romans). Ob das oben genannte Zitat authentisch ist? Frida hatte tatsächlich ein relativ kurzes Leben, 1907 geboren verstarb sie bereits 1954, kurz nach ihrem Geburtstag. Ihr Leben war nicht immer einfach, aber sie ist heute nicht nur eine anerkannte sondern auch eine berühmte Malerin. Caroline Bernards zweiter Roman über die mexikanische Malerin Frida Kahlo hat mir gut gefallen, ich habe die Künstlerin und ihr Werk gut kennengelernt. Erzählt wird anschaulich und nachvollziehbar. Ich vergebe 4,5 Sterne, die ich, wo nötig, aufrunde.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    08.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    „Weißt du, ihr seid gesund,…

    „Weißt du, ihr seid gesund, euer Leben ist lang, und ihr habt Zeit. Bei mir ist das anders. Ich muss doppelt so schnell leben wie ihr“ (Seite 142) Mexiko 1938: Frida Rivera will sich endlich von ihrem Ehemann Diego Rivera emanzipieren. Eine Chance erhält sie, als sie die Möglichkeit bekommt, ihre Werke zuerst in New York, und danach in Paris auszustellen, wodurch sie sich womöglich auch auch als anerkannte Malerin, und zwar unter ihrem Mädchennamen Frida Kahlo, etablieren kann. Bei Frida Kahlo denke ich an farbenfrohe Bilder und viele Selbstporträts der Malerin, zu der ich zudem eine besondere Nähe verspüre, weil wir etwas Persönliches teilen. Mit diesem Roman bin ich aber noch einmal ganz anders in die Betrachtung ihrer Bilder und ihres Lebens eingestiegen. Es ist bereits der zweite Roman, den Caroline Bernard über Frida Kahlo schreibt, sie betrachtet ihn aber nicht als Fortsetzung, sondern als die Darstellung einer anderen Seite Fridas. Ich habe den anderen Roman noch nicht gelesen, werde das aber noch nachholen, doch habe ich auch hier einen guten Einblick in Fridas Leben vor den „aktuellen“ Ereignissen bekommen, wie z. B. ihren Unfall. Frida Kahlo malte ihr Leben, und da sie sie gesundheitlich bereits seit ihrer Kindheit angeschlagen war, sind die Themen nicht immer fröhlich, sie malte z. B. auch ein Bild einer Fehlgeburt, sie selbst hatte mehr als eine, und leider, obwohl sie es sich sehr wünschte, nie Kinder bekommen. Sehr gut hat mir gefallen, dass die Autorin viele Bilder Fridas erwähnt, und zwar ausführlich, teilweise sogar den Schaffensprozess beschreibt, bei anderen ausführlich das Bild. Mich hat das dazu gebracht, mir die Bilder, zumindest im Internet, genauer ansehen zu wollen. Sowohl in New York als auch in Paris trifft Frida auf viele berühmte Zeitgenoss:innen, andere werden erwähnt (wobei die Erwähnung Marilyn Monroes 1938 nicht passt). Das alles erzählt die Autorin sehr anschaulich, ich hatte, da ich auch viele der Namen bzw. die Personen dahinter kenne, das Gefühl, fast selbst dabei zu sein. Auch Fridas Entwicklung und ihre Gedankenwelt kann man gut nachvollziehen. Am Ende hat sie sich tatsächlich auf gewisse Weise emanzipiert. Diego Rivera war kein treuer Ehemann, aber auch Frida hat Affären. In diesem Roman spielt so auch ihre Beziehung zu dem Fotografen Nicholas Muray eine große Rolle. Das bereits oben genannte Zitat wird in diesem Zusammenhang erwähnt, denn Frida will weder auf Diego noch auf Nicholas verzichten. Im Roman gibt es Briefe, die an tatsächliche Briefwechsel angelehnt sind (eine Auflistung findet sich im Anhang des Romans). Ob das oben genannte Zitat authentisch ist? Frida hatte tatsächlich ein relativ kurzes Leben, 1907 geboren verstarb sie bereits 1954, kurz nach ihrem Geburtstag. Ihr Leben war nicht immer einfach, aber sie ist heute nicht nur eine anerkannte sondern auch eine berühmte Malerin. Caroline Bernards zweiter Roman über die mexikanische Malerin Frida Kahlo hat mir gut gefallen, ich habe die Künstlerin und ihr Werk gut kennengelernt. Erzählt wird anschaulich und nachvollziehbar. Ich vergebe 4,5 Sterne, die ich, wo nötig, aufrunde.

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    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

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    5/5

    12.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Künstlerin Frida Kahlo

    Ein wunderbares Buch aus der Reihe: "Mutige Frauen zwischen Kunst und Liebe" (Band 23); "Ich bin Frida" - das neue Buch der Autorin, die ja bereits ein Buch über "Frida" geschrieben hat, mit dem Titel "Frida Kahlo und die Farben des Lebens" - welches mir gut gefallen hat - somit war klar, dass ich auch diese Frida-Geschichte lesen werde. Frida - die ihrem Ehemann Diego Rivera den Rücken kehrt - Frida - die ausbricht und Frida, die ihren Weg geht - ihre Kunst - ist ihr Leben - New York, Paris erobert sie - ein lesenswertes Buch - in dem wir wieder viele interessante Einblicke in ihr Leben bekommen. Wunderbar von der Autorin geschrieben und erzählt.

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