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Band 2

Spiel der Lügner

Kriminalroman | Jeder hat ein Geheimnis, für das es sich zu töten lohnt ...

Buch (Taschenbuch)

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Spiel der Lügner

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2023

Verlag

Knaur

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3,5 cm

Gewicht

429 g

Beschreibung

Rezension

"Die Dialoge sind gewohnt spritzig und schlagfertig. Es macht einfach Spaß, dieses Buch zu lesen. Gleichzeitig hält Clare Mackintosh uns Lesern den Spiegel vor - allerdings ohne dabei belehrend zu sein." buchstabenfaengerin (Blog) 20240211

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.12.2023

Verlag

Knaur

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/3,5 cm

Gewicht

429 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A Game of Lies

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-44647-8

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Wer einmal lügt…

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 10.04.2024

Bewertungsnummer: 2174828

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die sieben Kandidaten einer Reality-Show fallen aus allen Wolken, als sie erfahren, dass es nicht um einen Survival-Wettbewerb geht, sondern darum, die Geheimnisse der Mitbewerber zu enthüllen und das eigene zu bewahren, um als Gewinner oder Gewinnerin mit Hunderttausend Pfund nach Hause gehen zu können. Bereits in der ersten Nacht verschwindet ein Kandidat, der anscheinend die Nerven verloren hat, spurlos. Detective Ffion Morgan nimmt die Ermittlung auf, kommt aber nicht so recht weiter, als ein Mord geschieht. An verdächtigen Personen mangelt es nicht, denn alle Beteiligten der Show haben ein Geheimnis, für das es sich zu töten lohnen würde. Der erste Teil der Reihe mit dem Titel „Die letzte Party“ hat mir vor geraumer Zeit spannende Lesestunden beschert, sodass ich erfreut war, zu erfahren, dass eine Fortsetzung erscheint. Zum besseren Verständnis muss man nicht unbedingt den Vorgängerband gelesen haben, allerdings wird das Privatleben von Ffion, ihren Familienmitgliedern sowie einigen anderen Personen thematisiert und weitergeführt, sodass einige Unklarheiten entstehen könnten, weil Vorwissen vorausgesetzt wird. Der letzte Fall wird zwar nicht gespoilert, was die Auflösung angeht, allerdings immer wieder erwähnt, eine wichtige Enthüllung im privaten Bereich aber wird verraten, sodass ich empfehlen würde, mit dem ersten Buch zu beginnen. Wie bereits im ersten Teil, sprang die Autorin auch im vorliegenden Buch zwischen Personen und Zeiten hin und her, baute so kontinuierlich eine gewisse Grundspannung auf, verschwieg absichtlich Kleinigkeiten, die sie später verriet, legte falsche Fährten und führte mich an der Nase herum, indem sie mich Spuren folgen ließ, die mal mehr, mal weniger wichtig waren. Trotzdem kam eine ganze Zeit lang keine richtige Stimmung bei mir auf, der Funke wollte einfach nicht rüberspringen, obwohl ich die Grundidee wirklich interessant fand. Erst im letzten Drittel wurde es unglaublich spannend, das Tempo zog an, die Ereignisse überschlugen sich förmlich, bis dramatische Momente das Finale einläuteten. Die Auflösung machte Sinn, alle Fragen wurden beantwortet und eine unklare Situation endlich geklärt, sodass ich nun voller Vorfreude auf den nächsten Band warten kann.
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Wer einmal lügt…

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 10.04.2024
Bewertungsnummer: 2174828
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die sieben Kandidaten einer Reality-Show fallen aus allen Wolken, als sie erfahren, dass es nicht um einen Survival-Wettbewerb geht, sondern darum, die Geheimnisse der Mitbewerber zu enthüllen und das eigene zu bewahren, um als Gewinner oder Gewinnerin mit Hunderttausend Pfund nach Hause gehen zu können. Bereits in der ersten Nacht verschwindet ein Kandidat, der anscheinend die Nerven verloren hat, spurlos. Detective Ffion Morgan nimmt die Ermittlung auf, kommt aber nicht so recht weiter, als ein Mord geschieht. An verdächtigen Personen mangelt es nicht, denn alle Beteiligten der Show haben ein Geheimnis, für das es sich zu töten lohnen würde. Der erste Teil der Reihe mit dem Titel „Die letzte Party“ hat mir vor geraumer Zeit spannende Lesestunden beschert, sodass ich erfreut war, zu erfahren, dass eine Fortsetzung erscheint. Zum besseren Verständnis muss man nicht unbedingt den Vorgängerband gelesen haben, allerdings wird das Privatleben von Ffion, ihren Familienmitgliedern sowie einigen anderen Personen thematisiert und weitergeführt, sodass einige Unklarheiten entstehen könnten, weil Vorwissen vorausgesetzt wird. Der letzte Fall wird zwar nicht gespoilert, was die Auflösung angeht, allerdings immer wieder erwähnt, eine wichtige Enthüllung im privaten Bereich aber wird verraten, sodass ich empfehlen würde, mit dem ersten Buch zu beginnen. Wie bereits im ersten Teil, sprang die Autorin auch im vorliegenden Buch zwischen Personen und Zeiten hin und her, baute so kontinuierlich eine gewisse Grundspannung auf, verschwieg absichtlich Kleinigkeiten, die sie später verriet, legte falsche Fährten und führte mich an der Nase herum, indem sie mich Spuren folgen ließ, die mal mehr, mal weniger wichtig waren. Trotzdem kam eine ganze Zeit lang keine richtige Stimmung bei mir auf, der Funke wollte einfach nicht rüberspringen, obwohl ich die Grundidee wirklich interessant fand. Erst im letzten Drittel wurde es unglaublich spannend, das Tempo zog an, die Ereignisse überschlugen sich förmlich, bis dramatische Momente das Finale einläuteten. Die Auflösung machte Sinn, alle Fragen wurden beantwortet und eine unklare Situation endlich geklärt, sodass ich nun voller Vorfreude auf den nächsten Band warten kann.

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TV-Spiel

clematis am 01.04.2024

Bewertungsnummer: 2167345

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Detective Ffion Morgan sitzt, wie Millionen andere Zuseher, vor dem Fernsehgerät und sieht sich eine neue Reality-Show an. Tatsächlich wird ganz in ihrer Nähe am walisischen Berg Pen y Ddraig (Drachenberg) gedreht und die Dorfpostbotin ist eine der Kandidatinnen. Die Teilnehmer des TV-Formats sind allerdings entsetzt, als sie erfahren, dass es nicht einfach nur ums Überleben in der Wildnis geht, sondern um streng gehütete Geheimnisse, welche ein jeder von ihnen auf keinen Fall preisgeben möchte. Erst verschwindet einer der sieben Mitspieler, dann gibt es auch noch eine Leiche – Ffi steckt schon bald wieder gemeinsam mit Leo in schwierigen Ermittlungen. Wer Ffi und Leo bereits aus Band Eins kennt, wird sich möglicherweise leichter tun mit diesen beiden Kommissaren, obgleich Wesentliches kurz erwähnt wird. Sind diese Zwei schon speziell, so übertrifft Hund Dave aus dem Tierheim mit stinkenden Fürzen und zähflüssigem Schleim an den Lefzen noch alles, bringt den Leser aber dennoch immer wieder zum Schmunzeln. Der Kriminalfall selbst braucht etliche Kapitel, um Fahrt aufzunehmen, die Szenen aus unterschiedlichen Blickwinkeln schaffen es leider nicht immer, die Spannung zu steigern und den Leser von Anfang an zu fesseln. Dennoch ist die Idee mit der Reality-Show und den unbedingt zu verbergenden Geheimnissen gut gewählt, da die Zahl der Personen dadurch überschaubar bleibt. Gut gefallen mir auch die pointierten Dialoge zwischen Fffion und Leo und der Eiertanz um ihre private Geschichte. Ein bisschen mehr Nervenkitzel hätte dem Ganzen aber doch gut getan. Fazit: interessante Idee, charakterstarke Figuren bis hin zum Hund, plausible Auflösung des Falles, allerdings zu wenig Spektakuläres – vier Sterne. Falls es eine Fortsetzung gibt, bin ich jedenfalls neugierig darauf, wie es weitergeht an der englisch-walisischen Grenze.
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TV-Spiel

clematis am 01.04.2024
Bewertungsnummer: 2167345
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Detective Ffion Morgan sitzt, wie Millionen andere Zuseher, vor dem Fernsehgerät und sieht sich eine neue Reality-Show an. Tatsächlich wird ganz in ihrer Nähe am walisischen Berg Pen y Ddraig (Drachenberg) gedreht und die Dorfpostbotin ist eine der Kandidatinnen. Die Teilnehmer des TV-Formats sind allerdings entsetzt, als sie erfahren, dass es nicht einfach nur ums Überleben in der Wildnis geht, sondern um streng gehütete Geheimnisse, welche ein jeder von ihnen auf keinen Fall preisgeben möchte. Erst verschwindet einer der sieben Mitspieler, dann gibt es auch noch eine Leiche – Ffi steckt schon bald wieder gemeinsam mit Leo in schwierigen Ermittlungen. Wer Ffi und Leo bereits aus Band Eins kennt, wird sich möglicherweise leichter tun mit diesen beiden Kommissaren, obgleich Wesentliches kurz erwähnt wird. Sind diese Zwei schon speziell, so übertrifft Hund Dave aus dem Tierheim mit stinkenden Fürzen und zähflüssigem Schleim an den Lefzen noch alles, bringt den Leser aber dennoch immer wieder zum Schmunzeln. Der Kriminalfall selbst braucht etliche Kapitel, um Fahrt aufzunehmen, die Szenen aus unterschiedlichen Blickwinkeln schaffen es leider nicht immer, die Spannung zu steigern und den Leser von Anfang an zu fesseln. Dennoch ist die Idee mit der Reality-Show und den unbedingt zu verbergenden Geheimnissen gut gewählt, da die Zahl der Personen dadurch überschaubar bleibt. Gut gefallen mir auch die pointierten Dialoge zwischen Fffion und Leo und der Eiertanz um ihre private Geschichte. Ein bisschen mehr Nervenkitzel hätte dem Ganzen aber doch gut getan. Fazit: interessante Idee, charakterstarke Figuren bis hin zum Hund, plausible Auflösung des Falles, allerdings zu wenig Spektakuläres – vier Sterne. Falls es eine Fortsetzung gibt, bin ich jedenfalls neugierig darauf, wie es weitergeht an der englisch-walisischen Grenze.

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von Clare Mackintosh

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