• Produktbild: Fractal Noise
  • Produktbild: Fractal Noise
  • Produktbild: Fractal Noise

Fractal Noise Mission ins Ungewisse | Packende SciFi vom Bestsellerautor von ERAGON

14

24,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Knaur

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/14,5/3,7 cm

Gewicht

556 g

Farbe

Dunkelbraun / Terracotta

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Anke Kreutzer + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22816-6

Beschreibung

Rezension

"Christopher Paolini zieht in "Fractal Noise" erst langsam, aber dann gewaltig die Spannungsschraube an und zeigt, dass er nicht nur als Fantasyautor brilliert, sondert auch im Sci-Fi-Genre bestehen kann." ("kulturnews")
"Atemberaubend spannende Vorgeschichte zum Science Fiction Bestseller Infinitum." ("Medien Infos Buch Magazin")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Knaur

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,4/14,5/3,7 cm

Gewicht

556 g

Farbe

Dunkelbraun / Terracotta

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Anke Kreutzer
  • Barbara Häusler

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22816-6

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Julie's Bookhismus

    aus Ebstorf

    5/5

    29.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr komplex

    Hier ist absolute Konzentration gefragt. Da es sich um die Vorgeschichte zu Infinitum handelt, war ich sehr gespannt, was passiert. Dass es so komplex wird, hatte ich allerdings nicht erwartet. Nicht nur das, es wird absolut lebensgefährlich und ich bin mir nicht mal mehr sicher, ob es sich hierbei um den selben Planeten handelt, auf dem Kira landet. Auch nach diesem Buch ist meine Faszination für das Fractal Verse noch gestiegen und ich hoffe, wir dürfen bald noch mehr hören und lesen. Dass Simon Jäger auch diesen Band hier liest, hat das ganze noch spannender gemacht. Er hat einfach die Stimme für Science Fiction und nach dem Marsianer, ist er für mich ohnehin für dieses Genre geboren

  • LizzyCurse

    4/5

    10.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eindringliche Vorgeschichte

    Eine (lose) Vorgeschichte zu Paolinis „Infinitum“? Sein zweiter Ausflug in das SciFi Genre? Das musste ich einfach lesen. Die Crew des Raumschiffes Adamura macht auf dem scheinbar unbewohnten Planeten Talos VII eine unglaubliche Entdeckung. Sie finden einen gigantischen kreisförmigen Abgrund, der so perfekt ist, dass er nur künstlich angelegt sein kann. Eine kleine Forschungstruppe landet auf dem Planeten und macht sich zu Fuß auf den Weg zum Abgrund, um mehr über den Grund und den Erbauer an sich herauszufinden. Doch je näher sie ihrem Ziel kommen, desto mehr gerät ihr Leben in Gefahr. Der Protagonist - Alex Chrichton - wuchs mir schon nach wenigen Seiten ans Herz. Die Geschichte wird aus seiner Perspektive erzählt und der Leser erhält Einblicke in sein nicht so eindimensionales Seelenleben. Er hat einen großen Verlust zu verarbeiten, und dieser Verlust bleibt das gesamte Buch über präsent und gibt ihm auch viele Male den Anstoß um weiterzumachen oder um Entscheidungen zu treffen. Christopher Paolini behandelt in dem Buch also nicht nur einen potentiellen Erstkontakt zu einer außerirdischen Lebensform, sein Roman hat auch eine starke psychologische Komponente. Wir lernen ihn wie auch seine Freundin Layla sehr gut kennen (und nein, dass ist kein Spoiler, wir erfahren von Laylas Schicksal schon nach wenigen Seiten im Buch). Er hat mit Schuldgefühlen und Trauer zu kämpfen und stürzt sich in die Arbeit - sowohl auf der Mission, als auch später auf der Expedition auf Talos. Er ist Mitglied eines Teams, dass ziemlich viel Zündstoff bietet - die unterschiedlichen Charaktere kommen in Ausnahmesituationen besonders stark zur Geltung - und das bietet viel Konfliktpotential, das die Abende im Hub oder die Wanderungen durch die Ödnis nicht langweilig werden lässt. Ich fand es ziemlich spannend, wie Paolini die Spannungskreise immer enger zirkelt. Da ist etwas. Sie wissen nicht genau was. Spüren nur ein undeutliches „Whump“ - und es wird immer stärker, je weiter sie kommen. Und je stärker es wird, desto mehr kommt die Crew an psychische Grenzen. Und ich als Leserin habe es gespürt. Wo Paolinis Sprache und Art zu schreiben Anfangs noch klar und getragen daher kam, würde sie mit jeder Seite wahnhafter und schneller. Erinnerungsfetzen wechselten am Ende staccatoartig mit dramatischen Ereignissen innerhalb des kleinen Mikrokosmos der Expeditionscrew - am Schluss ging es auch ums nackte Überleben. Das Buch an sich hatte eher den Charakter einer Sozialen Studie in einem SciFi-Setting, als dass er groß auf Technik und auf breite Erklärungen setzt. Mir gefiel es, da ich ein ziemlich charakterbasierter Leser bin und bei Science Fiction Büchern auch nicht alles unterfüttert haben muss, insbesondere bei zusätzlichen Büchern, die neben der eigentlichen Hauptgeschichte erscheinen. Das Ende kam für meinen Geschmack zu hastig - obwohl Paolini wohl genau diesen Denkanstoß bei seinen Lesern setzen wollte. Wer „Infinitum“ schon gelesen hat, der hat nun noch ein bisschen mehr aus dieser Welt. Und wer zuerst zu „Fractal Noise“ gegriffen hat, für den gibt es in „Infinitum“ ein breites SciFi Epos, in dem all eure Fragen beantwortet werden. Ich vergebe vier Sterne.

  • debookrah

    4/5

    30.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    3,5 Sterne, als Hörbuch okay

    „Fractal Noise“ ist anders als ich erwartet habe. Ich bin echt froh, dass ich es gehört, statt gelesen habe. Es geht viel mehr um zwischenmenschliche Beziehungen, als ich dachte. Irgendwie war das einzige Si-Fi Setting und ein wenig von der Geschichte. Aber deutlich weniger als ich mir erhoffte. Die zwischenmenschlichen Beziehungen fand ich etwas langweilig, bevor es im letzten Drittel deutlich besser wurde. Der Sprecher hat super gut gesprochen und vor allem die Interferenzen waren sehr authentisch. Das hat mir gut gefallen. Für ein Hörbuch nebenbei fand ich es gut. Für mehr aber leider nicht. Ich könnte mir aber vorstellen, dass ich das mit anderen Erwartungen anders gesehen hätte.

  • Eliza

    4/5

    27.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Reise ins Ungewisse

    Mit viel zwischenmenschlicher Psychologie und dem Spiel mit der Angst vor dem Ungewissen sorgt dieser Science-Fiction Roman für gute Unterhaltung. Die Menschheit hat Teile des Alls kolonialisiert. Sie hat sich im Laufe der Zeit ausgebreitet und kann mit Hilfe von neuen Technologien immer weiter in das All vorstoßen. Ein Wissenschaftsteam wird zu dem unbewohnten Planeten Talos VII gesendet. Dort gibt es eine riesige kreisförmige Grube die regelmäßig einen Impuls ausstößt. Dies lässt nur einen Schluss zu, dass eine sehr intelligente Spezies hinter so einem kolossalen Bau stecken kann. Der Xenobiologe Alex Crichton wird mit einem Spezialteam auf den Planeten gesendet. Ab da sind sie sich selbst überlassen und die Gefahr nimmt bald ihren Lauf. Alex Crichton wirkt am Anfang sehr ängstlich und die Gründe für seine Angst liegen auch in seiner Vergangenheit. Doch bald muss er Entscheidungen treffen und als einziger Biologe auf der Mission wird sein Fachwissen schnellstmöglich gebraucht. Die handelnden Protagonistinnen und Protagonisten sorgen für Spannung, da ihre Persönlichkeiten doch sehr unterschiedlich sind. Gerade die oft fast schon philosophisch anmutenden Dialoge zwischen zwei von Ihnen haben mir dabei sehr gut gefallen. Die Brisanz in der “menschenfeindlichen Umgebung” sorgt dabei auch für Wertschätzung der “urnatürlichen” menschlichen Bedürfnisse. Emotional, aber auch sachlich beschreibend mit einer guten Beschreibung der Umgebung ist der Schreibstil des Autors. Die Dialoge sind sehr abwechslungsreich und sorgen für kurzweile beim Lesen. Auch der Spannungsbogen in dem Roman wird sehr gut gestaltet. Das Ende hat mich sehr überrascht und ich bin nicht so ganz mit diesem D’accord gegangen. Trotz dieser kleinen Einschränkung bin ich aber mit dem Roman zufrieden und kann diesen gut empfehlen.

  • Bewertung

    4/5

    05.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Coole Vorgeschichte

    Das Cover passt ziemlich gut zum Buch und natürlich perfekt zum Genre. und ich bin froh, dass es ein bisschen vom englischen Cover abweicht. Ich mag es ganz gerne. Auch der Schreibstil von Christopher Paolini hat mir mal wieder sehr gut gefallen, er schafft es einfach immer wieder mich direkt in den Bann zu ziehen. Was umso bemerkenswerter ist, da ich ansonsten kaum bis keine SciFi Bücher lese. Vielleicht sollte ich das aber mal tun. Dementsprechend kann ich das Buch aber auch nicht wirklich gut vergleichen. Ich persönlich fand es also gut umgesetzt. Infinitum hat mir jedoch noch ein ticken besser gefallen. Ich hatte jedenfalls ein paar unterhaltsame Lesestunden. Die Charaktere sind mal wieder gut ausgearbeitet, das kann der Autor einfach. Ufff also Alex hatte es nicht leicht und es wird auch im Laufe des Buches nicht wirklich besser für ihn. Ich fand die Charaktere aus dem Wissenschaftsteam gut beschrieben. Es bleibt definitiv nicht lange ruhig und dann passiert sehr viel, was alles verändern wird. Man weiß eine gewisse Weile nicht genau, was los ist. Nur ist Weltraumaction nicht ganz so meins, was ich aber nicht kritisieren kann, weil es genau darum im Buch geht. Nur irgendwie mag ich wohl ein Fantasy Setting lieber. Insgesamt also ein wirklich gelungenes und spannendes Buch mit einem großartigen Schreibstil. Das Setting war gut und wer Infinitum mochte, wird sicherlich auch dieses Buch wieder mögen. Christopher Paolini schreibt einfach genial. Man muss Infinitum nicht vorher gelesen haben, da dies die Vorgeschichte ist. Man muss sie allerdings auch nicht gelesen haben, um wiederum Infinitum zu lesen. Ich hatte mein Spaß und kann das Buch empfehlen. Ich fand es nur ein kleines bisschen schwächer als Infinitum. Mal sehen, was sich der Autor wohl als nächstes ausdenken wird.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

5

3

1

2

4

1

3

Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marc

    Marc

    Thalia Graz

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    22.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das All und seine unendlichen Geheimnisse!

    Als sie auf eine Anomalie im All treffen, beschließen sie diese zu erkunden. Jedes Mitglied des Erkundungsteams hat jedoch eigene Intentionen für diese Mission. Als es ums nackte Überleben geht, offenbaren sich von manchen die wahren Gesichter. Absolut zum Mitfiebern!

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Fractal Noise
  • Produktbild: Fractal Noise
  • Produktbild: Fractal Noise