• Produktbild: Wer vom Teufel spricht
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Wer vom Teufel spricht Thriller

21

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2023

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

2,8/13,5/21 cm

Gewicht

397 g

Farbe

Dunkellila / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Speak of the Devil

Übersetzt von

Noa Sinowski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28402-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2023

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

2,8/13,5/21 cm

Gewicht

397 g

Farbe

Dunkellila / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Speak of the Devil

Übersetzt von

Noa Sinowski

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-28402-5

Herstelleradresse

Verlagsgruppe Droemer Knaur GmbH & Co. KG
Landsberger Straße 346
80687 München
DE
produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Zimtstern's Bücherregenbogen

    5/5

    13.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sieben Frauen & ein toter…

    Sieben Frauen & ein toter Mann. Ein Abend, der alles verändert. Der Tote ist Jamie, der seine Frau misshandelt & übel mitgespielt hat. Sie hat ein Tatmotiv, allerdings haben auch die anderen sechs Frauen ein Motiv, ihn umzubringen. Kaysha hat das gemacht, was sie am besten kann & hat Jamie beobachtet & dabei festgestellt, dass er auch anderen Frauen übel mitgespielt hat. So setzt sie sich mit den anderen Frauen in Verbindung & gründet so etwas wie eine Selbsthilfegruppe. Unter den sechs Frauen ist auch Jamie's Tante, ihr hat er das Leben zur Hölle gemacht. Jetzt sitzen sie an einem Tisch mit dem Kopf von Jamie Spellmann & keine will ihn ermordet haben. In diesem Fall ermittelt dann Nova Stokoe, sie ist die Ex von Kaysha. Durch diesen Fall kommen sich die beiden wieder etwas näher. Doch bei dem Fall kommt Nova einfach nicht weiter. Der Hass auf den Ermordeten lässt die Frauen schweigen. Die Geschichte kann man sehr gut lesen, allerdings war es für mich eher ein Spannungsroman statt eines Thrillers. Die Protagonisten sind gut beschrieben, vielschichtig, authentisch. Es ist vieles durch Manipulation, Lügen & Betrug geprägt. Beim Lesen habe ich die Verzweiflung der Frauen schon spüren können. Man muss nicht jede Reaktion & jedes Handeln der einzelnen Frauen verstehen. Manchmal denkt man auch, beim Lesen dich würde ich gerne mal schütteln & zu Verstand bringen. Wobei ich vieles auch verstehen kann. Der Schreibstil ist spannend, flüssig, kurzweilig & fesselnd.

  • Booksandcatsde

    5/5

    05.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    mitreißend und erschreckend …

    Ich habe aus dem Klappentext einen Teil entfernt, da ich finde, dass diese Informationen einen Teil der Spannung wegnehmen. Das finde ich sehr schade. Vielleicht habt ihr die Möglichkeit, unbedarft an dieses Buch heranzugehen, dann ist es noch besser. Ich mochte die Geschichte sehr, auch wenn ich anfangs immer wieder mit den Namen und den dazugehörigen Geschichten durcheinanderkam. Und es sind 7 Einzelgeschichten, die nach und nach ans Licht kommen und eine Rolle spielen, auch wenn nicht alle gleich ausführlich behandelt und erzählt werden. Es handelt sich um eine Mordermittlung, das ist richtig, jedoch ist die Geschichte nicht wie ein normaler Krimi aufgebaut. Es stehen im Gegensatz zu den eigentlichen Ermittlungen die Gründe im Vordergrund, warum jede der Frauen Jamie Spellmann umbringen hätte können. Alle – wirklich ALLE – sind für mich nachvollziehbar und ich habe beim Lesen einen absoluten Hass gegenüber diesem Mann entwickelt. Seine Handlungen, seine durchdachten Pläne, seine Grausamkeit, seine mangelnde Empathie, seine permanente Manipulation – absolut erschreckend, schockierend und angsteinflößend. Anfangs habe ich immer noch gedacht „das muss man doch merken“ – aber je weiter ich las, umso mehr wurde ich in den Strudel der Verführung und Beeinflussung gezogen und konnte immer besser verstehen, dass die Frauen sich Jamie nicht entziehen bzw. ihm glauben konnten. Die Ermittlung und die Lösung des Falls konnten mich zufriedenstellen und am Ende habe ich innerlich die Faust gehoben als Siegerpose, auch wenn ich immer mehr auch Jamie für sein Leben bemitleidet habe. Denn wie immer: von nichts kommt nichts. Für mich ein Buch, das mir lange im Gedächtnis bleiben wird. Wem glaubt man? Warum glaubt man dem anderen vielleicht nicht? Was muss alles passieren, dass man die Augen nicht verschließt? Was tut man, wenn jemand sich nicht helfen lassen möchte? Auf den letzten Seiten des Buches findet man sehr passend einige hilfreiche Telefonnummern (Nummer gegen Kummer, Hilfe bei Depressionen, Hilfe bei Missbrauch, etc.) Sehr wichtig und richtig. 4.5 out of 5 stars (4,5 / 5)

  • Susi Aly

    5/5

    05.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr aufwühlend und intensiv

    Auf “ Wer vom Teufel spricht “ von Rose Wilding bin ich eher zufällig gestoßen, aber was ich gesehen habe, hat mir unglaublich gut gefallen. So das ich es sofort verschlingen musste, denn ich konnte es nicht einen Moment zur Seite legen. Eher weniger ein typischer Thriller, als vielmehr ein gut durchdachter psychologischer Spannungsroman. Der Schreibstil ist sehr fesselnd und unglaublich einnehmend. Dazu erschafft die Autorin eine sehr düstere und bedrückende Atmosphäre, was unglaublich gut passt. Die Charaktere machen hier die ganze Handlung aus. Denn jeder ist verdammt gut durchdacht und sehr intensiv ausgearbeitet. Dabei begleitet man jede der Damen auf unterschiedlichen Zeitebenen, was mir sehr gut gefallen hat. Jamie hängt dagegen wie ein Damoklesschwert im Raum und man weiß nie, über wen als nächstes eine furchtbare Tragödie hereinbrechen wird. So wirklich Sympathie erringt eigentlich auch niemand. Man beobachtet alles voller Staunen und erfährt von Tragödien und gezielt gesetzten Manipulationen, die einem einfach das Herz stückchenweise zerfetzen. Niemand ist unbescholten oder hat eine reine Weste, aber wer ist abgebrüht genug oder mit so viel Hass im Herzen behaftet, dass er Jamie ans Leder wollen würde? Jamie ist ein beeindruckender Charakter, der sich niemals wirklich in die Karten schauen läßt. Besonders wie geschickt er alles kontrolliert und koordiniert , ist wirklich beeindruckend und zollt gewissen Respekt ab. Das Profil, das die Autorin von ihm entwirft, ist bemerkenswert, aber auch zutiefst beängstigend und verstörend. Er bewegt sich zwischen ganz schmalen Grenzen aus Macht, Manipulationen und Gier. Wer Jamie tatsächlich war, weiß er wahrscheinlich nicht mal selbst. Aber was wir hier erleben ist niederträchtig, grausam und jenseits jeglicher Vorstellungskraft. Moral gibt es in seiner Welt nicht. Ebenso menschliche Wesen oder gar Empathie. Er ist arrogant, egoistisch und narzisstisch veranlagt. Mit einem engelhaftem Aussehen, was seiner Seele Lüge straft. Wie kann etwas so schönes, so Böse sein? Oder ist es am Ende nur die eigene Interpretation? Unterliegt man womöglich einer Paranoia ? Ergreift man unbewusst Partei, ohne es zu wollen? Viel weniger geht es um den Mord an sich, auch wenn sich trotzdem alles darum dreht, wer es eigentlich war. Vielmehr geht es darum, dass die Gesellschaft Frauen die Glaubwürdigkeit abspricht, sie nicht ernst nimmt und damit von vornherein verurteilt. Das ist ein Aspekt, der mich so wütend und hilflos gemacht hat. Frauen haben eine Stimme, haben Rechte. Aber was, wenn sie einfach nicht erhört werden wollen? Man erlebt, was sich für ein Wandel aufgrund dessen in diesen Frauen vollzieht. Dass sich Missbrauch auf so viele Arten äußern kann und wie verheerend sich dieser auswirken kann. Dabei erörtert die Autorin einige sensible Themen ,die mir wirklich durch Mark und Bein gingen. Ich war so wütend. Ich hab die Verzweiflung, die Ängste dieser Frauen gespürt, und konnte dieses Ausmaß einfach nicht kompensieren. Es war zu heftig, zu tragend, zu niederschmetternd. Jedes Schicksal einzeln zu erleben ist schon so schwer und lässt dich innerlich zerbrechen. Aber zu erleben, wie geschickt tatsächlich manipuliert und verblendet wurde, nimmt einem die Luft zu atmen. Die einen wirken naiv und hinterfragen kaum etwas, wo man sie einfach nur schütteln möchte. Andere büßen ihre Stärke und Sichtbarkeit ein. Bis es förmlich zur Eskalation kommt. Die Auflösung hat mich ziemlich überrascht, auch wenn ich es am besten nachvollziehen konnte. Was ich sagen möchte. Diese Geschichte steckt so voller Trauer, Wut und Ungerechtigkeit, dass ich einfach nur explodieren möchte. Niemand macht sich ein Bild davon, was sich in den Seelen dieser Frauen für ein verheerender Prozess vollzieht. Rose Wilding hat in meinen Augen ein unfassbar wichtiges und zugleich tragisches Werk geschrieben, das mitten in meine Seele vorgedrungen ist. Niemals laut, sondern leise, still und zaghaft,um die Grausamkeit der ganzen Wahrheit zu offenbaren und ebenso die Missstände in unserer Welt. Unbedingt lesen. Fazit: Rose Wilding hat mich mit „Wer vom Teufel spricht “ unsagbar überrascht und zugleich tief beeindruckt. Ein tiefgreifender und beklemmender psychologischer Spannungsroman, der so viele und wichtige Themen in sich verankert. Keine leichte Lektüre, denn es geht extrem unter die Haut, aber in jedem Fall lesenswert.

  • Bewertung

    aus Haselünne

    4/5

    22.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Lese- und Hörempfehlung mit 4 Sternen

    Verlag: Droemer HC Erscheinungstermin: 01.09.2023 Lieferstatus: Verfügbar 368 Seiten ISBN: 978-3-426-28402-5 Autorin: Rose Wilding Übersetzt von: Noa Sinowski 16,99 € Sie sind alle seine Opfer – doch eine von ihnen ist auch seine Mörderin … Ein mitreißender Thriller um Manipulation, Betrug, Gewalt und toxische Beziehungen Sieben Frauen starren am Silvesterabend 1999 in einem heruntergekommenen Hotel auf den abgetrennten Kopf von Jamie Spellman. Alle sieben haben ihn gekannt, alle beteuern ihre Unschuld – und alle hatten einen mehr als guten Grund, Jamie zu ermorden: seine betrogene Ehefrau; die Teenagerin, die von ihm schwanger ist; die beiden Ex-Geliebten; seine beste Freundin, die er nur ausgenutzt hat; die Frau, die er zu Uni-Zeiten vergewaltigt hat; und selbst die Tante, die ihn großgezogen hat. Detective Nova Stokoe weiß nichts von den Frauen, als sie die Ermittlungen aufnimmt. Doch auf einem Überwachungsvideo erkennt sie ihre ehemalige Geliebte Kaysha … Das hochspannende Debüt aus England! Zur Autorin: Rose Wilding ist eine queere Schriftstellerin aus Newcastle upon Tyne. An der University of Manchester hat sie Kreatives Schreiben im Master studiert, heute ist sie im Kundendienst tätig. “Wer vom Teufel spricht” ist ihr Debütroman. Meine Meinung: Ich bin durch den Titel und den interessanten Klappentext auf das Buch aufmerksam geworden. Der Einstieg ist mir gut gelungen, muss aber sagen, dass es mich erst nicht so ganz fesseln konnte, das kam etwas später. Man lernt hier einige Frauen kennen, die eines verbinden. Sie haben alle mit Jamie Spellman im Laufe ihres Lebens zu tun gehabt und alle habe keine gute Erinnerung an ihn. Kurz gesagt: Jamie Spellman ist kein Symphat. Nun liegt er geköpft in einem Hotelzimmer und alle Frauen starren ihn an. Alle hatten ein Motiv, kann Detective Nova Licht ins Dunkel bringen? Und was hat ihre Ex damit zu tun? Es wurde ab einer gewissen Zeit richtig spannend, dann hat es mich fesseln und begeistern können. Alles in allem kann ich hier eine Lese- und Hörempfehlung mit 4 Sternen aussprechen. 4 von 5 Sternen Cover, Buchdetails, Klappentext, Infos zur Autorin: ©Knaur Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt Edit

  • Bewertung

    Book Circle Community

    4/5

    23.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Als der Teufel unter den Lebenden lief...

    Ein Toter, sieben Frauen und eine davon ist schuldig. Die Geschichte beginnt in einem Hotelzimmer, in dem sieben Frauen im Halbkreis um einen abgetrennten Kopf stehen. Der Kopf gehörte einst zu Jamie Spellman. Jede von Ihnen kannte Jamie auf irgendeine Art und Weise, jede von Ihnen hätte Ihre Gründe gehabt, ihn zu töten. Ohne allzu viel vom Plot zu verraten oder die Geschichte zu spoilern; Rose Wilding hatte es geschafft einen unglaublichen Page-Turner zu schreiben, den man so schnell nicht mehr vergisst. Es geht um Rache, böswillige Intrige und Liebe, die zu einem Fluch wurde. Der Thriller hat echtes Suchtpotenzial, er ist schnell gelesen und fast schon cinematisch geschrieben. Beim Lesen zweifelte ich oft an meiner Moral; ich weiß Mord ist ein Verbrechen…aber was, wenn man es verdient hat?! Unbedingt Lesen!! Es lohnt sich wirklich.

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Bewertungen (21)

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