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Ein Mann ohne Beschwerden Über Ästhetik, Politik und Heilkunde

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.07.2023

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13/2,6 cm

Gewicht

319 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-07360-9

Beschreibung

Rezension

"Schuh macht uns sehend, und zwar auf vergnügliche und geistreiche Weise." Armin Thurnher, Falter, 26.07.23
"Einmal mehr beweist Franz Schuh, dass er es wie kaum ein anderer versteht, von sich so zu erzählen, dass darin die Komplexität der Welt lustvoll aufblitzt.“ Katja Gasser, ORF, 25.07.23
"Herausragend gut formulierte Überlegungen zu herausragend gut beobachteten Zu- und Umständen.“ Joachim Leitner, Tiroler Tageszeitung, 24.07.23
"Alles, was Schuh sagt, hat Rhythmus. Niemals verliert er den Takt. Etwas dreht sich in seinen Sätzen. Und dreht sich von Satz zu Satz weiter. Steigert sich unmerklich über die Ausgangslage. Vielleicht in einen Humor hinein oder in die Tiefe eines Gedankens.“ Klaus Kastberger, Die Presse, 22.07.23
"Schuh wird für seine Melange aus Philosophie, Alltags- und Selbstbeobachtungen und schwärzestem Witz bewundert. Sein Freigeist lässt uns glücklich und als bessere Menschen zurück.“ Richard Kämmerlings, Die Welt, 22.07.23

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Erscheinungsdatum

24.07.2023

Verlag

Zsolnay, Paul

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,5/13/2,6 cm

Gewicht

319 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-552-07360-9

Herstelleradresse

Zsolnay-Verlag
Vilshofener Straße 10
81679 München
DE

Email: info@hanser.de

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Drei Sterne für "keine Ahnung", nicht als Schulnote

Franz P. aus Wien am 17.09.2023

Bewertungsnummer: 2024103

Bewertet: eBook (ePUB)

Der auszugsweise Vorabdruck unter dem Titel „Der Bahnhof als Hölle“ im Standard las sich recht witzig, ein wenig wie ein österreichischer Kishon, dann die Kurzbeschreibung bei Thalia nur überflogen, die Einordnung bei „erzählender Literatur“ nicht beachtet…. Eine für mich jetzt perfekte Bezeichnung war dann irgendwo in der Mitte des Buches die Definition „philosophischer Literat“– Textgestaltung geht vor Inhalt und das philosophisch getuned. Die Abarbeitung der 240 Seiten wurden für mich zur Durchhaltefrage, ich war nicht in der Lage philosophische Lehren aus dem Stand heraus zu vergleichen, habe keinen Umgang mit Akteuren an der Angewandten und deren Umfeld, kenne auch ihre Anschauungen nicht und bin kein Insider bei den Festspielen – ich tat mir schwer. Hat man diese Skills und mag mäanderhafte Satzgebilde, mehrere Handlungsstränge, zwischen denen (für mich als Laie durchaus gekonnt) gewechselt wird, dann kann man in dem Buch wahrscheinlich durchaus eine durchgängige Unterhaltung finden – ich war nicht in der Lage dazu.

Drei Sterne für "keine Ahnung", nicht als Schulnote

Franz P. aus Wien am 17.09.2023
Bewertungsnummer: 2024103
Bewertet: eBook (ePUB)

Der auszugsweise Vorabdruck unter dem Titel „Der Bahnhof als Hölle“ im Standard las sich recht witzig, ein wenig wie ein österreichischer Kishon, dann die Kurzbeschreibung bei Thalia nur überflogen, die Einordnung bei „erzählender Literatur“ nicht beachtet…. Eine für mich jetzt perfekte Bezeichnung war dann irgendwo in der Mitte des Buches die Definition „philosophischer Literat“– Textgestaltung geht vor Inhalt und das philosophisch getuned. Die Abarbeitung der 240 Seiten wurden für mich zur Durchhaltefrage, ich war nicht in der Lage philosophische Lehren aus dem Stand heraus zu vergleichen, habe keinen Umgang mit Akteuren an der Angewandten und deren Umfeld, kenne auch ihre Anschauungen nicht und bin kein Insider bei den Festspielen – ich tat mir schwer. Hat man diese Skills und mag mäanderhafte Satzgebilde, mehrere Handlungsstränge, zwischen denen (für mich als Laie durchaus gekonnt) gewechselt wird, dann kann man in dem Buch wahrscheinlich durchaus eine durchgängige Unterhaltung finden – ich war nicht in der Lage dazu.

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Ein Mann ohne Beschwerden

von Franz Schuh

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