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Band 10

Herzschuss Jedes Verbrechen hat seine Geschichte. Kriminalroman | Oberbayern-Krimi. Ein Fall aus der kultigen Krimi-Reihe um Wallner & Kreuthner

148

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16198

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/3,7 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Khaki / Dunkelgrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52289-9

Beschreibung

Rezension

"Andreas Föhr ist einfach eine Ausnahmeerscheinung. Man kann seine Kriminalromane blind kaufen. Spannung, unterhaltsame, mitunter skurrile Figuren, ein tiefgründiges Thema und ein interessanter Plot sind garantiert. Föhr beweist mit "Herzschuss" erneut, warum er seit über zehn Jahren zu den besten deutschsprachigen Kriminalschriftstellern gehört." Krimi-Couch 20221121

Produktdetails

Verkaufsrang

16198

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2023

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/3,7 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Khaki / Dunkelgrün

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52289-9

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

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Bayernkrimi mit Spaßfaktor

Bewertung am 13.05.2025

Bewertungsnummer: 2489823

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beim 10. Fall mit Wallner und Kreuthner geht es gleich richtig zur Sache: Kreuthner und seine Kumpel von der Mangfallmühle wollen einem Politiker aus persönlichen Gründen einen Denkzettel verpassen, doch es kommt anders als geplant und ab da überschlagen sich die Ereignisse: der Abgeordnete liegt kurze Zeit später erschossen in einem Hotelrohbau, Wallner ist derjenige, der ihn findet und Kreuthner gerät unter Mordverdacht, da es sich um den Ehemann seiner Jugendliebe Philomena handelt, die er erst kürzlich wieder getroffen hat. So beginnt eine aberwitzige Geschichte, deren Realitätsbezug eher als gering einzuschätzen ist. Und doch entwickelt sich eine nachvollziehbare Tätersuche mit Verdächtigen und falschen Alibis und auch Kreuthner bringt sich weiter ein. Die endgültige Auflösung lässt sich jedoch nicht erraten und so bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten. Gelungen finde ich , dass die Rückblicke die Geschichte so erzählen, wie sie sich tatsächlich zugetragen hat, während die Erzählung in der Gegenwart von den handelnden Personen doch teilweise individuell interpretiert wird. Clemens Wallner gibt dem Ganzen den seriösen Touch, vor allem, weil auch sein Opa am Rande involviert ist. Der Roman lässt sich lesen und verstehen, auch wenn man die vorherigen Teile nicht kennt, da es immer wieder Erklärungen gibt, aber es ist schon netter, wenn man auf „alte Bekannte“ trifft. Natürlich sind die Figuren oft übertrieben und die Ereignisse haarsträubend, aber es macht einfach Spaß. Und Andreas Föhr schafft es immer, einen Fall mit ernstem Hintergrund zu konstruieren, sodass es kein reiner Gaudi-Krimi ist. Kreuthner, mit Hang zum Illegalen, ist, wenn es darauf ankommt, zu 100% Polizist und trägt schlussendlich noch zur Lösung des Falls bei. Wer Clemens, Manfred und Leo, Sennleitner, Lintinger &Co schon kennt, lässt sich diesen neuen Fall nicht entgehen und umgekehrt, wer mit dem zehnten Fall einsteigt und Gefallen daran findet, wird auch die vorherigen lesen wollen.

Bayernkrimi mit Spaßfaktor

Bewertung am 13.05.2025
Bewertungsnummer: 2489823
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Beim 10. Fall mit Wallner und Kreuthner geht es gleich richtig zur Sache: Kreuthner und seine Kumpel von der Mangfallmühle wollen einem Politiker aus persönlichen Gründen einen Denkzettel verpassen, doch es kommt anders als geplant und ab da überschlagen sich die Ereignisse: der Abgeordnete liegt kurze Zeit später erschossen in einem Hotelrohbau, Wallner ist derjenige, der ihn findet und Kreuthner gerät unter Mordverdacht, da es sich um den Ehemann seiner Jugendliebe Philomena handelt, die er erst kürzlich wieder getroffen hat. So beginnt eine aberwitzige Geschichte, deren Realitätsbezug eher als gering einzuschätzen ist. Und doch entwickelt sich eine nachvollziehbare Tätersuche mit Verdächtigen und falschen Alibis und auch Kreuthner bringt sich weiter ein. Die endgültige Auflösung lässt sich jedoch nicht erraten und so bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten. Gelungen finde ich , dass die Rückblicke die Geschichte so erzählen, wie sie sich tatsächlich zugetragen hat, während die Erzählung in der Gegenwart von den handelnden Personen doch teilweise individuell interpretiert wird. Clemens Wallner gibt dem Ganzen den seriösen Touch, vor allem, weil auch sein Opa am Rande involviert ist. Der Roman lässt sich lesen und verstehen, auch wenn man die vorherigen Teile nicht kennt, da es immer wieder Erklärungen gibt, aber es ist schon netter, wenn man auf „alte Bekannte“ trifft. Natürlich sind die Figuren oft übertrieben und die Ereignisse haarsträubend, aber es macht einfach Spaß. Und Andreas Föhr schafft es immer, einen Fall mit ernstem Hintergrund zu konstruieren, sodass es kein reiner Gaudi-Krimi ist. Kreuthner, mit Hang zum Illegalen, ist, wenn es darauf ankommt, zu 100% Polizist und trägt schlussendlich noch zur Lösung des Falls bei. Wer Clemens, Manfred und Leo, Sennleitner, Lintinger &Co schon kennt, lässt sich diesen neuen Fall nicht entgehen und umgekehrt, wer mit dem zehnten Fall einsteigt und Gefallen daran findet, wird auch die vorherigen lesen wollen.

Nicht mein Krimi (dennoch gut)

Veronique aus Berlin am 09.05.2025

Bewertungsnummer: 2486663

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich bin ich ein großer Krimi Liebhaber, bei diesem Krimi kam ich allerdings nicht zur Ruhe und konnte mich nicht durchringen weiterzulesen. Der Schriftsteller ist eigentlich einer meiner Lieblinge, aber es gibt wohl immer mal wieder einen Krimi eines Autors den man nicht mag. Das Setting ist eigentlich super und der Schreibstiel ist auch wie man es kennt. Ich werde diesem Buch aber in Ruhe nochmal Zeit widmen und wer weiß, vielleicht gefällt es mir ja dann doch. Nur im Moment ist es nicht mein Werk. Kritisieren kann ich nicht viel, denn es ist immer noch ein gutes Buch, manchmal kann man sich einfach nur nicht einfinden. Dennoch würde ich dem Werk vier Sterne geben, denn für jeden, der sich dort eingefunden hat dürfte es ein gutes Werk wenn nicht sogar ein Meisterwerk sein. Ich werde diesem Buch im neuen Jahr definitiv aber noch eine Chance geben und es nochmals versuchen zu lesen.

Nicht mein Krimi (dennoch gut)

Veronique aus Berlin am 09.05.2025
Bewertungsnummer: 2486663
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich bin ich ein großer Krimi Liebhaber, bei diesem Krimi kam ich allerdings nicht zur Ruhe und konnte mich nicht durchringen weiterzulesen. Der Schriftsteller ist eigentlich einer meiner Lieblinge, aber es gibt wohl immer mal wieder einen Krimi eines Autors den man nicht mag. Das Setting ist eigentlich super und der Schreibstiel ist auch wie man es kennt. Ich werde diesem Buch aber in Ruhe nochmal Zeit widmen und wer weiß, vielleicht gefällt es mir ja dann doch. Nur im Moment ist es nicht mein Werk. Kritisieren kann ich nicht viel, denn es ist immer noch ein gutes Buch, manchmal kann man sich einfach nur nicht einfinden. Dennoch würde ich dem Werk vier Sterne geben, denn für jeden, der sich dort eingefunden hat dürfte es ein gutes Werk wenn nicht sogar ein Meisterwerk sein. Ich werde diesem Buch im neuen Jahr definitiv aber noch eine Chance geben und es nochmals versuchen zu lesen.

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Herzschuss

von Andreas Föhr

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