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Band 1

Das Haus Kölln. Glänzende Zeiten Roman

Aus der Reihe Die Kölln-Saga
33

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,2/11,7/3,4 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Lichtgrau / Beere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42717-4

Beschreibung

Rezension

»Eine Saga als Ode auf mutige Frauen« ("Mallorca Magazin")
»Lesenswert« ("Die Niederösterreicherin")
»Elke Becker erzählt in „Das Haus Kölln. Glänzende Zeiten“ die mitreißende Geschichte der Haferflocken-Dynastie Kölln voller Drama und erwarteter Wendungen.« ("top magazin Frankfurt")
»Elke Becker gelingt mit dem ersten Band ein durchaus gelungener Start ihrer Familiensaga. Beste Kurzweil die das ungeduldige Warten auf den zweiten Band schürt.« ("Radio Mülheim")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.01.2024

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,2/11,7/3,4 cm

Gewicht

352 g

Farbe

Lichtgrau / Beere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42717-4

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    12.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gut

    Detailgetreue Geschichte mit vielen Hintergründen. Man wird sehr gut in die Geschichte versetzt, glaubhaft und spannend, leicht zu lesen und zu verstehen. Freue mich auf den nächsten Band.

  • Bewertung

    5/5

    03.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Glänzende Zeiten

    Das Buch lies sich gut lesen, man konnte sich mit den Personen identifizieren, besonders, da ich die örtlichen Gegebenheiten kenne. Es war interessant, die damalige Zeit vor Augen geführt zu bekommen, besonders wie erschwerlich alles war. Entfernungen, die heute in einer Stunde zurückgelegt werden waren echte Reisen. Ich bin schon auf die Fortsetzung gespannt.

  • Eva_G

    5/5

    10.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Familie voller starker,…

    Eine Familie voller starker, beeindruckender Personen! Elmshorn, in den Jahren 1886 bis 1898: Charlotte Kölln wurde durch einen Arbeitsunfall, bei dem ihr Mann Ferdi ums Leben kam, viel zu früh Witwe. Obwohl ihr ältester Sohn Peter die Mühle einmal übernehmen soll, muss sie die nächsten beiden Jahre selbst überbrücken und den Betrieb erhalten. Denn ihr Mann hatte schon große Pläne, den Betrieb zu erweitern, doch dafür ist ein großer Kredit bei einer Bank nötig, um neue Flächen und Maschinen zu kaufen. Diesen Kredit kann eine Frau aber nicht bekommen, weshalb Peter sein Studium baldmöglichst und mit sehr guten Zensuren abschließen muss. Dieser fügt sich der Mutter, obwohl sein Herz für die Kunst und Kultur der großen Stadt Hamburg schlagen. Allerdings schlägt es auch für Bertha, die Tochter einer verarmten Witwe aus dem nahegelegenen Pinneberg, und sehr talentierte Konditorin in Ausbildung. Als Peter nun noch mehr Zeit in Elmshorn verbringen muss und nebenbei studieren, sieht Bertha ihn kaum noch und hat Angst um ihre Liebesbeziehung. Sie bricht deshalb Hals über Kopf auf und zieht zu ihrer Cousine Anna nach Elmshorn. Beim Schützenfest trifft sie Peter endlich wieder und spürt schnell, dass sie sich immer noch so sehr lieben. Den Heiratsantrag nimmt sie deshalb freudestrahlend an, weiß aber auch, dass Charlotte sie niemals als Schwiegertochter akzeptieren wird... Elke Becker beschreibt in diesem ersten Band der Kölln-Saga die Entstehungsgeschichte der bekannten Kornmühle, die ja bis zum heutigen Tag existiert. Allerdings wird immer wieder erwähnt, dass längst nicht alle Teile der Handlung sich genauso zugetragen haben, sondern auch durch fiktive Details ergänzt wurden. Diese Erwähnung ist sehr gut und zeigt, dass die Autorin darum bemüht ist, keine falschen oder fehlerhaften Informationen zu verbreiten. Außerdem fehlt das häufig, weshalb die Leser bei solchen Firmengeschichten dann häufig rätseln müssen, was denn nun überhaupt Realität und was Fiktion ist. Dieser Auftaktband konnte mich bereits von der ersten Seite an packen, sodass ich unheimlich gerne in dem Buch gelesen habe. Ich mag die Charaktere auch sehr gerne, denn allesamt sind sie eigen, haben ihre Träume und Wünsche und keine Skrupel auch dafür zu kämpfen. Deshalb mag ich Bertha, die trotz ihrer schwierigen Schwiegermutter ihren Weg geht und Peter heiratet, Marie, die ihre Liebe zu allem Technischen im Verborgenen weiter auslebt und Luisa, die zwar niemals Pharmazie studieren kann, aber trotzdem dafür kämpft, als Gasthörerin an der Universität anwesend sein zu dürfen, und dafür sogar eine Verschlechterung ihrer Beziehung zu Hinrich in Kauf nehmen muss. Von dieser Reihe werde ich auf jeden Fall alle drei Bände lesen, denn ich möchte unbedingt wissen, wie es mit der Familie weitergeht! Außerdem liest sich der Schreibstil der Autorin so leicht und flüssig, dass die Seiten nur so dahinfliegen!

  • Belis

    5/5

    23.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Von neuen Ideen, starken Frauen und Mut

    „Wie soll ich das nur schaffen?“ Charlotte Kölln steht im Jahre 1886 vor einer schier unlösbaren Aufgabe. Als Frau ist es ihr versagt, die Leitung des familieneigenen Mühlenwerks zu übernehmen. Zwei Jahre müssen überbrückt werden, bis ihr Sohn Peter der Nachfolger seines plötzlich aus dem Leben gerissenen Vaters werden kann. Mutter Charlotte sichert das Fortbestehen der Kornmühle mit mutigen Entscheidungen.Während ihre Schwägerinnen die willensstarke Bertha freudig im Familienkreis aufnehmen, steht Charlotte der angehenden Konditorin voreingenommen und skeptisch gegenüber. Nur widerwillig akzeptiert sie die unstandesgemäße Heirat ihres Sohnes. Ausdrucksstarke Schilderungen und zeitgemäß angepasster Sprachstil versprühen authentisches Flair. Berthas Backkünste verführen mich und schmunzelnd begleite ich ihr heimliches Pedalieren. In weiteren Strängen werden Marie und Luisa ihrer Zeit vorauseilend zu starken Persönlichkeiten. Die facettenreiche Erzählung aus unterschiedlichen Perspektiven zeigt, welchen Herausforderungen Frauen sich im späten 19. Jahrhundert stellen mussten. Der Umbruch der Gesellschaft, die Industrialisierung und neue Wertentwicklungen sind nur einige der angesprochenen Themen. Die Geschichte zeigt unter anderem interessante Einblicke in die Haferverarbeitung, in die Anfänge der heute bekannten Marke Kölln Haferflocken. Einige Charaktere werden ausführlich beleuchtet, andere bleiben hinter ihrem Potenzial. Vielleicht im nächsten Teil mehr dazu? Welche historischen Fakten in die Erzählung eingeflossen sind, inwieweit sie ihre künstlerische Freiheit einbringt, erläutert die Autorin im Anschluss. Mit dem beiliegenden Rezept für Hafer-Knusper Taler kannst du die Geschichte mit allen Sinnen genießen. Ein gelungener Auftakt dieser Reihe um die Familiendynastie Kölln.

  • Bewertung

    5/5

    10.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Auftakt

    Die Familiensaga "Haus Kölln" entführt den Leser ins Elmshorn des Jahres 1886, wo Charlotte Kölln nach dem tragischen Tod ihres Mannes plötzlich vor der Herausforderung steht, die familieneigene Kornmühle weiterzuführen. Als Frau in einer Zeit, in der Frauen keine Geschäfte führen dürfen, kämpft sie gegen gesellschaftliche Normen und drohenden Ruin an. Als ihr Sohn Peter Bertha, eine Arbeiterin, heiraten möchte, gerät Charlotte in einen inneren Konflikt zwischen Familienstatus und persönlichem Glück. Der Roman, sorgfältig recherchiert von Autorin Elke Becker, spannt sich über die 1890er Jahre und ist in drei Handlungsstränge gegliedert, die sich um Charlotte, Bertha und Luisa, die Apothekertochter, drehen. Charlotte steht im Zentrum, während sie sich mit den Herausforderungen des Alleinseins und der Geschäftsführung auseinandersetzt. Die Geschichte gibt Einblicke in die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen der Zeit und beleuchtet den Aufstieg der Haferflockenproduktion. Obwohl fiktiv, basiert vieles auf historischen Fakten und bietet einen authentischen Einblick in das Leben der Familie Kölln. Die Charaktere sind lebendig und vielschichtig, insbesondere die Frauen, die gegen gesellschaftliche Konventionen kämpfen und für ihre Träume einstehen. Die Handlung ist fesselnd und gut nachvollziehbar, mit einem konstanten Spannungsbogen, der den Leser durch das Buch trägt. "Haus Kölln" vereint geschickt historische Genauigkeit mit fiktiver Handlung und präsentiert starke Charaktere, die den Leser in die Welt der Familie Kölln eintauchen lassen. Insgesamt ist es eine gelungene Mischung aus historischem Hintergrund und packender Erzählung, die das Leben und die Herausforderungen einer Familie im späten 19. Jahrhundert einfühlsam porträtiert.

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