Produktbild: »Lasst uns tanzen und Champagner trinken – trotz alledem!«

»Lasst uns tanzen und Champagner trinken – trotz alledem!« Isadora Duncan. Eine Biografie

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Abbildungen

8 Seiten schwarzweisse -Bildteil

Verlag

btb

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,9/12,1/3,7 cm

Gewicht

371 g

Farbe

Schwarz / Terracotta

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77369-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Abbildungen

8 Seiten schwarzweisse -Bildteil

Verlag

btb

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,9/12,1/3,7 cm

Gewicht

371 g

Farbe

Schwarz / Terracotta

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-77369-5

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • SternenstaubHH

    5/5

    17.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Isadora Duncan war mehr als…

    Isadora Duncan war mehr als eine Tänzerin. Sie war Frau, Alleinerziehende, Künstlerin, Feministin und eine der bedeutensten Persänlichkeiten des frühen 20. Jahrhunderts. Sie war eine Bahnbrecherin und Rebellin, die von manchen Zeitgenossen als "unsittlich" und "unmoralisch" angesehen wurde, da sie ihr Leben lang unangepasst blieb und sich auch heute noch in keine Schublade passt. Sie war wirklich einzigartig und die Autorin hat es geschafft ihr schillerndes Leben, voller Hochs und Tiefs, Erfolge und Schicksalsschläge, auf Papier zu bringen. Ich bin eine begeisterte Leserin der Biografien von Frau Michaela Karl. Mir gefällt hierbei nicht nur ihr unterhatsames Schreibstil, sondern viel mehr die Art und der Aufbau ihrer Biografien. Sie schafft es die Zeit quasi wieder auferstehen zu lassen und setzt das Handeln und Wirken in einen zeitlichen Rahmen. Heutzutage kommen einem manche Äußerungen Isadoras nicht so revolutionär vor, wie zur damaligen Zeit. Sie hat nicht nur den Tanz revolutioniert, sondern auch die Gesellschaft. Dabei bleibt ihr Tanz auch heute noch ein großes Geheimnis. Es gibt bis heute keine Aufzeichnungen und so lässt sich nur erahnen wie ihre Kunstdarbietungen die damalige Gesellschaft aufgeregt haben. Isadora Duncan hat zu einer Zeit gelegt, die ich als sehr spannend empfinde. Sowohl in den USA wie auch in Europa oder in Russland gab es Umbrüche und Isadora schien irgendwie immer dabei zu sein. Ihre Weggefährten waren teilweise berühmte Persönlichkeiten und so ist dieses Buch ein Must-Read für all jene, die sich für die Zeit Isadoras interessieren. Ich hatte herrlich unterhaltsame Lesestunden und habe viele interessante Fakten für mich aus dieser Biografie gewinnen können. Auch wer sonst eher weniger zu Biografien greift, kann man die Bücher Frau Karls nur weiterempfehlen. Besonders dieses Buch hier fand ich unglaublich lesenswert!

  • Bewertung

    aus Ahrensburg

    5/5

    17.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine großartige Biografie über eine außergewöhnliche Frau

    Isadora Duncan war mehr als eine Tänzerin. Sie war Frau, Alleinerziehende, Künstlerin, Feministin und eine der bedeutensten Persänlichkeiten des frühen 20. Jahrhunderts. Sie war eine Bahnbrecherin und Rebellin, die von manchen Zeitgenossen als "unsittlich" und "unmoralisch" angesehen wurde, da sie ihr Leben lang unangepasst blieb und sich auch heute noch in keine Schublade passt. Sie war wirklich einzigartig und die Autorin hat es geschafft ihr schillerndes Leben, voller Hochs und Tiefs, Erfolge und Schicksalsschläge, auf Papier zu bringen. Ich bin eine begeisterte Leserin der Biografien von Frau Michaela Karl. Mir gefällt hierbei nicht nur ihr unterhatsames Schreibstil, sondern viel mehr die Art und der Aufbau ihrer Biografien. Sie schafft es die Zeit quasi wieder auferstehen zu lassen und setzt das Handeln und Wirken in einen zeitlichen Rahmen. Heutzutage kommen einem manche Äußerungen Isadoras nicht so revolutionär vor, wie zur damaligen Zeit. Sie hat nicht nur den Tanz revolutioniert, sondern auch die Gesellschaft. Dabei bleibt ihr Tanz auch heute noch ein großes Geheimnis. Es gibt bis heute keine Aufzeichnungen und so lässt sich nur erahnen wie ihre Kunstdarbietungen die damalige Gesellschaft aufgeregt haben. Isadora Duncan hat zu einer Zeit gelegt, die ich als sehr spannend empfinde. Sowohl in den USA wie auch in Europa oder in Russland gab es Umbrüche und Isadora schien irgendwie immer dabei zu sein. Ihre Weggefährten waren teilweise berühmte Persönlichkeiten und so ist dieses Buch ein Must-Read für all jene, die sich für die Zeit Isadoras interessieren. Ich hatte herrlich unterhaltsame Lesestunden und habe viele interessante Fakten für mich aus dieser Biografie gewinnen können. Auch wer sonst eher weniger zu Biografien greift, kann man die Bücher Frau Karls nur weiterempfehlen. Besonders dieses Buch hier fand ich unglaublich lesenswert!

  • YukBook

    aus München

    4/5

    20.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Isadora Duncan – eine Frau,…

    Isadora Duncan – eine Frau, die als Pionierin des modernen Tanzes gilt und ihn zu einer Kunstform erhob. Sehr viel mehr wusste ich über die weltberühmte Tänzerin nicht, bis ich mich in dieser Biografie tiefer in ihr Leben versenken konnte. Die geschichtliche Einordnung zu Beginn fand ich sehr hilfreich, um zu verstehen, dass der Amerikanerin mit irischen Wurzeln, die in San Francisco aufwuchs, Werte wie Unabhängigkeit, Individualismus und Selbstvertrauen in die Wiege gelegt wurden. Nach einer schweren, entbehrungsreichen Kindheit träumt sie davon, eine Tanzschule zu gründen, in der sie nicht nur Ausdruckstanz, sondern auch freie Lebensführung vermittelt. Doch der Weg dahin ist steinig und verschlägt sie in verschiedenste Städte wie Chicago, London, Paris, München und St. Petersburg. Von Hochs und Tiefs zu sprechen, wäre glatt untertrieben. Schlief sie an einem Tag noch mittellos und ausgehungert auf der Parkbank, quartiert sie sich am Tag darauf im teuersten Hotel der Stadt ein und schlürft Champagner. Diese extremen Widersprüche, die sich durch ihr Leben ziehen, macht die Autorin bereits im Buchtitel "... trotz alledem!" und durch zahlreiche Zitate aus ihren Memoiren und aus Briefen und Tagebüchern ihrer Zeitgenossen sichtbar. Auch ich war hin- und hergerissen zwischen Bewunderung, Anteilnahme und Unverständnis. Die Isadora, die im British Museum mit ihren Geschwistern die Posen der griechischen Antike studierte, sich von der Natur inspirieren ließ und unerschrocken auf der Bühne barfuß und in flatternden Gewändern tanzte, gefiel mir. Ihr extremer, ausschweifender Lebensstil nach einem Schicksalsschlag und ihr Umgang mit hilfsbereiten Freunden machten sie dagegen unsympathisch. Michaela Karl zeigt in dieser detailreichen Biografie, welcher Mensch mit seinen täglichen Sorgen, Freuden und ehrgeizigen Träumen hinter der Legende steckt.

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