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Band 3

Gut Friesenhain - Zwischen Liebe und Skandal Roman

Aus der Reihe Münsterland-Saga
6

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

720

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/5,3 cm

Gewicht

526 g

Farbe

Lichtgrau / Camel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1092-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.04.2024

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

720

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/5,3 cm

Gewicht

526 g

Farbe

Lichtgrau / Camel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1092-4

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Eva_G

    5/5

    13.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Clara - Zwischen Vernunft und Gefühl

    Münsterland, 1896: Clara von Scheweney ist die jüngere der beiden Töchter auf Gut Friesenhain. Seit jeher ist sie sehr vernünftig und denkt immer zuerst an das Wohl ihrer Mitmenschen, bevor sie an sich selbst denkt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sie sich in allen Fragen rund um den Betrieb des Gestüts und die Pferde selbst sehr gut auskennt und während ihr Bruder unter seiner plötzlichen Erblindung litt und ihr Vater im Koma lag, die Geschäfte größtensteils alleine führte. Doch nun, da es Wilhelm wieder besser geht und auch der Vater wieder wohlauf ist, weiß sie, dass sie niemals die Herrin über das Gestüt werden wird und sobald sie eine Ehe eingeht, den Hof verlasssen muss. Ihr einziger Ausbruch aus ihrem gehorsamen Leben sind die Treffen in der alten Jagdhütte mit ihrem Nachbarn Richard von Thebe. Dort fühlt sie sich lebendig und ernst genommen und genießt die angeregten Gespräche über die unterschiedlichsten Themen sehr. Als aber der Kaiserliche Rittmeister Georg von Hofburg Interesse an einigen Pferden und dann auch an Clara bekundet, ist sie zwischen der Vernunft, nur das Beste für das Gut zu wollen, und den Gefühlen für Richard gefangen... Lotte Grünewald hat die Reihe rund um die drei jungen Frauen, die auf dem Gestüt leben, nun zu einem perfekten Abschluss gebracht. So manches ungelöste Rätsel findet nun seine Auflösung und auch die Liebe ereilt sie alle drei, wenn auch auf die verschiedensten Arten. Die Spannung bleibt bis zu den letzten Kapiteln hoch und ein aufregendes Ereignis reiht sich an das nächste. Diese Reihe rund um das Gut Friesenhaim im Münsterland wird wohl für immer zu meinen Lieblingsreihen gehören, denn die Autorin schreibt so wunderbar und schafft es, die Spannung über siebenhundert Seiten hinweg perfekt aufrecht zu halten. Obwohl ich keine Pferdenärrin bin, liebe ich es, wie die Charaktere mit den Pferden umgehen und wie sie ihre Tierliebe immer wieder zum Ausdruck bringen. Natürlich sind es vorallem die Liebesgeschichten, die mich gefesselt haben, aber auch andere Ereignisse wie der Brand der Ställe oder die Art von Reuben, mit seinen Kindern umzugehen, sorgen für emotionale und mitreissende Momente. Gerade sitze ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge hier und schreibe diese Rezension, denn die Reihe ist einfach rundum gelungen. Was mich hoffen lässt, dass ich bald wieder einen Roman der Autorin in den Händen halten darf.

  • Eva_G

    5/5

    13.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Clara - Zwischen Vernunft und…

    Clara - Zwischen Vernunft und Gefühl Münsterland, 1896: Clara von Scheweney ist die jüngere der beiden Töchter auf Gut Friesenhain. Seit jeher ist sie sehr vernünftig und denkt immer zuerst an das Wohl ihrer Mitmenschen, bevor sie an sich selbst denkt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sie sich in allen Fragen rund um den Betrieb des Gestüts und die Pferde selbst sehr gut auskennt und während ihr Bruder unter seiner plötzlichen Erblindung litt und ihr Vater im Koma lag, die Geschäfte größtensteils alleine führte. Doch nun, da es Wilhelm wieder besser geht und auch der Vater wieder wohlauf ist, weiß sie, dass sie niemals die Herrin über das Gestüt werden wird und sobald sie eine Ehe eingeht, den Hof verlasssen muss. Ihr einziger Ausbruch aus ihrem gehorsamen Leben sind die Treffen in der alten Jagdhütte mit ihrem Nachbarn Richard von Thebe. Dort fühlt sie sich lebendig und ernst genommen und genießt die angeregten Gespräche über die unterschiedlichsten Themen sehr. Als aber der Kaiserliche Rittmeister Georg von Hofburg Interesse an einigen Pferden und dann auch an Clara bekundet, ist sie zwischen der Vernunft, nur das Beste für das Gut zu wollen, und den Gefühlen für Richard gefangen... Lotte Grünewald hat die Reihe rund um die drei jungen Frauen, die auf dem Gestüt leben, nun zu einem perfekten Abschluss gebracht. So manches ungelöste Rätsel findet nun seine Auflösung und auch die Liebe ereilt sie alle drei, wenn auch auf die verschiedensten Arten. Die Spannung bleibt bis zu den letzten Kapiteln hoch und ein aufregendes Ereignis reiht sich an das nächste. Diese Reihe rund um das Gut Friesenhaim im Münsterland wird wohl für immer zu meinen Lieblingsreihen gehören, denn die Autorin schreibt so wunderbar und schafft es, die Spannung über siebenhundert Seiten hinweg perfekt aufrecht zu halten. Obwohl ich keine Pferdenärrin bin, liebe ich es, wie die Charaktere mit den Pferden umgehen und wie sie ihre Tierliebe immer wieder zum Ausdruck bringen. Natürlich sind es vorallem die Liebesgeschichten, die mich gefesselt haben, aber auch andere Ereignisse wie der Brand der Ställe oder die Art von Reuben, mit seinen Kindern umzugehen, sorgen für emotionale und mitreissende Momente. Gerade sitze ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge hier und schreibe diese Rezension, denn die Reihe ist einfach rundum gelungen. Was mich hoffen lässt, dass ich bald wieder einen Roman der Autorin in den Händen halten darf.

  • Buchwurm05

    5/5

    23.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender letzter Teil der Trilogie.

    Inhalt: 1896. Nach dem letzten Schicksalsschlag auf Gut Friesenhain, ist immer noch nicht alles überstanden. Es müssen dringend neue Einnahmequellen her. Da erscheint der Kaiserliche Rittmeister Georg von Hofberg und ist an einem Friesengespann interessiert. Das wäre die Rettung. Allerdings hat er auch Gefühle für Clara. Die findet ihn zwar nett und fühlt sich in seiner Gegenwart wohl, aber eigentlich schlägt ihr Herz für den Nachbarn Baron Richard von Thebe. Eine heimliche Liebe, die wegen einer Familienfehde nicht sein darf. Wie wird Clara sich entscheiden? Ihrem Herzen folgen, dafür Gut Friesenhain in Gefahr bringen oder den Avancen des Rittmeisters Gehör schenken und damit ihr geliebtes Gut retten? Leseeindruck: "Gut Friesenhain - Zwischen Liebe und Skandal" ist der 3. und finale Band der Reihe. Dieser hat es in sich und mir beim Lesen kaum Platz zum Atmen gelassen. Schon mit den ersten Zeilen war ich wieder mittendrin und die Erinnerungen kamen schnell zurück. Relevantes ist wie nebenbei im Text eingeflossen. Man sollte jedoch unbedingt die Vorgänger gelesen haben, denn die Geschichte um das Gut Friesenhain wird nahtlos weiter erzählt. Der Roman ist nicht nur eine Zeitreise zurück, als der Adel noch in seiner eigenen Welt gelebt hat. Es geht vielmehr auch um starke Frauen, die trotz aller Hindernisse damals, versuchen ihren eigenen Weg zu gehen. Während man in den ersten beiden Bänden bereits erfahren hat, wie und ob Luise, die älteste Tochter der Grafen von Scheweney und Marie, die Tochter des Stallmeisters auf dem Gut, ihre Träume wahr werden lassen konnten, geht es dieses Mal um die jüngste Tochter Clara. In ihr schlagen zwei Herzen. Sie verliebt sich heimlich in den Nachbarn, mit dessen Familie die von Scheweneys eine Fehde haben. Gleichzeitig plagt sie ein großes Pflichtgefühl und sie würde alles tun, um Gut Friesenhain zu retten. Aber auch Luise und Marie kommen im vorliegenden Band nicht zu kurz. Wie anfangs schon geschrieben passiert viel. Immer wieder gibt es Andeutungen über die ich mir Gedanken gemacht habe. Wenn im folgenden die Figuren dann gehandelt haben, hätte ich mehr als einmal am liebsten laut geschrien: lasst das. So wurde es dann für mich eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die mich immer weiter lesen lassen haben und ich vor Spannung bald geplatzt wäre. Was mir an der Reihe auch gut gefällt ist, dass das Thema Pferde zwar allgegenwärtig ist, doch auch mir als Nichtpferdemensch zu keiner Zeit zu viel wurde. Im Gegenteil. Ich konnte noch einiges lernen und war begeistert wie viel Tierliebe hier die Figuren besitzen. Fazit: Leider ist jetzt meine Reise mit der Reihe zu Ende. "Gut Friesenhain - Zwischen Liebe und Skandal" ist ein mehr als würdiger Abschluss. Ich habe beim Lesen jede Zeile genossen. Manchmal konnte ich es vor Spannung kaum aushalten. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    21.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was für ein Abschluss

    Im Roman "Gut Friesenhain" steht Clara von Scheweney im Zentrum der Handlung, die das Familiengut Friesenhain übernehmen möchte, aber nach dem Tod ihres Vaters ihrem Bruder Wilhelm weichen muss. Sie findet Trost in heimlichen Treffen mit Baron Richard von Theben, obwohl ihre Familien verfeindet sind. Kaiserlicher Rittmeister Georg von Hofberg bringt zusätzliche Komplikationen, als er Interesse an Clara zeigt. Während sie zwischen Liebe und Pflicht schwankt, kämpft sie auch mit den finanziellen Schwierigkeiten des Guts. Parallel dazu durchlebt Luise, angehende Tierärztin, Vorurteile in ihrem Studium, während Marie, zukünftige Gräfin, sich um ihren erblindeten Bruder Wilhelm kümmert. Die Geschichte bietet einen fesselnden Einblick in die Lebenswelten dieser Frauen des späten 19. Jahrhunderts, unterstrichen durch historische Details und die thematische Vertiefung der Frauenbewegung. Der Roman zeigt eindrucksvoll Claras Mut und Entschlossenheit, gesellschaftliche Barrieren zu überwinden. Die wechselnden Perspektiven von Clara, Luise und Marie verleihen der Geschichte emotionale Tiefe und ermöglichen es, die Herausforderungen und Träume der Frauen jener Zeit intensiv nachzuvollziehen. Mit seinem flüssigen Schreibstil und den lebendigen Charakteren bietet das Buch ein spannendes und bereicherndes Leseerlebnis, das historische Einblicke mit menschlichen Dramen gekonnt vereint.

  • Nadine Dietz

    aus Pforzheim

    5/5

    04.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Mitreissendes Finale

    Ich freute mich so sehr auf den Abschlussband dieser mitreissenden Münsterland-Saga, die auf dem Gut Friesenhain spielt. Es geht nahtlos 1886 weiter mit den Erlebnissen der drei jungen Frauen Clara, Luise und Marie. Die Kapitel wechseln immer die Perspektive, so dass jede der drei Frauen im Fokus steht. Dieses Mal steht Clara im Mittelpunkt. So fühlte ich mich ihnen näher, es hat die Spannung erhöht und konnte mich prima in sie hineinversetzen. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und lebendig. Auch der Abschlussband dreht sich um die Erhaltung des Guts und es war interessant zu sehen, wie sich die drei weiterentwickelt haben in Anlehnung an die gesellschaftliche Stellung der Frau in dieser Zeit. Sie sind mutig und kämpfen für ihre Träume und Wünsche. Ich spürte wieder die Verbundenheit der Autorin zu ihren Protagonisten und ich war begeistert vom Abschluss und auch ein bisschen traurig, dass es nun endet. Unbedingte Leseempfehlung von mir. Fazit: Ich vergebe 5/5⭐️

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