Produktbild: Wahre Verbrechen

Wahre Verbrechen Die erschütterndsten Fälle einer Gerichtsreporterin - True Crime

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49114

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,5/13,6/3,7 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-0829-6

Beschreibung

Rezension

»Spannend, bewegend, aber auch bedrückend.« ("Aargauer Zeitung")
»Christine Brand erzählt bewegende „True Crime“ Geschichten, die insbesondere denjenigen, deren Welt plötzlich und brutal verändert wurde, eine Stimme verleiht.« ("Krimi-Couch.de")

Produktdetails

Verkaufsrang

49114

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,5/13,6/3,7 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Schwarz / Mauve

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7645-0829-6

Herstelleradresse

Blanvalet Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Dennis

    aus München

    5/5

    16.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gut

    Erschreckend, was alles im echten Leben nebenan passiert. Gut recherchiert und geschrieben. Die Taten bleiben einem im Gedächtnis und man fragt sich nach dem Lesen, wie das die Beteiligten aushalten

  • Ivy S.

    Book Circle Community

    5/5

    12.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegende und erschütternde Einblicke in brutale Verbrechen in der Schweiz.

    Nichts für Jeden/Jede! Genauso “gute” Fälle wie im Band 1 ✨ Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Es schildert unfassbare und brutale Verbrechen an Menschen und hinterlässt eine tiefe Traurigkeit über all die unterschiedlichen Opfer. ✨ Manchmal wird deutlich, wie dringend unsere Gesetze überarbeitet, besser durchgesetzt und kontrolliert werden müssten. Viele dieser Verbrechen hätten verhindert werden können! ✨ - Guter Schreibstil Die Autorin schreibt fliessend und fesselnd - Spannende Erzählweise Die Geschichten sind so erzählt, dass der Ablauf klar verständlich ist - Stimme der Opfer Die Opfer bzw. die Leidtragenden kommen zu  Wort und ihre Geschichten werden respektvoll erzählt - Bekannte Fälle Es war besonders interessant, mehr Informationen über Verbrechen zu bekommen, die man bereits aus den Nachrichten kannte – schockierend und ergreifend ✨ Ein packendes Buch, das nachdenklich macht und unter die Haut geht. Sehr empfehlenswert! Meine Gesamtbewertung: Geschichte: 5⭐ Cover: 5⭐ Schreibstil: 5⭐

  • Bewertung

    aus Bern

    5/5

    03.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die erschütterndsten Fälle einer Gerichtsreporterin

    Zugleich faszinierend wie erschütternd — reale Fälle, die unter die Haut gehen, erzählt von Gerichtsreporterin und Bestsellerautorin Christine Brand! Ein junger Mann lockt seinen Freund in eine Höhle, schüttet den Eingang zu und denkt nicht daran, ihn wieder auszugraben. Ein brutaler Mörder nimmt die Familie einer Schmuckverkäuferin als Geisel und droht, sie mit Sprengstoff in die Luft zu jagen. Eine durch einen vermeintlichen Unfall behinderte Frau stirbt in der Badewanne, und niemand merkt, dass es Mord war. Von diesen und weiteren Fällen erzählt Christine Brand auf eindringliche und gleichzeitig feinfühlige Weise. Als Gerichtsreporterin war sie bei den Prozessen hautnah dabei und hat intime Einblicke in die Verbrechen gewonnen. Sie besucht Täter im Gefängnis, spricht mit Ermittlern und Opfern. Ihre Erkenntnisse zu Tat, Motiv und den Abgründen der menschlichen Psyche sind spannender und oft unglaublicher als jeder Krimi! Erschütternd. Dieses Wort passt zu den Erzählungen, die man hier liest! Nach jeder «Geschichte» war ich einen Moment sprachlos, konnte kaum glauben, dass so was tatsächlich passiert ist, dass Menschen wirklich so grausam und kalt sein können. Von den meisten dieser Fälle habe ich damals in den Medien gehört, sie teilweise auch ein bisschen verfolgt. Die Autorin schafft es, die Fälle, sowie Hintergrundinformationen detailliert widerzugeben, und dabei doch einfühlsam und würdevoll mit den Opfern und den Angehörigen umzugehen. Neben den Fällen selbst, erschüttert mich auch, was für Folgen hier die teilweise doch massiven Fehleinschätzungen der Behörden hatten und wohl auch weiter haben können. Erschütternd und unglaublich spannend!

  • Jürg Stocker

    Book Circle Community

    5/5

    28.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schlimmer geht immer

    Zum Buch: Auch für das zweite Werk zum Thema „Wahre Verbrechen“ von Christine Brand bedarf es einiger Nerven, um die sechs unglaublich unterschiedlichen Verbrechen zu lesen, zu verstehen und schließlich zu verarbeiten. «Die Geiseln des Mörders» Das Besondere an diesem Fall ist, dass er nach dem vermeintlichen Abschluss erneut aufgerollt werden muss. Selbstverständlich soll hier nicht verraten werden, aus welchem Grund. Zudem überrascht es mich, dass bei der ersten Urteilsverkündung kein Landesverweis vorgesehen war. «Der Tod in der Badewanne» In der Tat scheint in diesem Fall nur eines klar zu sein - nämlich, dass gar nichts klar ist. Selbst ihre profunden Kenntnisse in der Welt der Kriminalität lassen Christine Brand sprachlos werden. Minutiös, detailbesessen und in Verbindung mit internationalen Experten, speziell auf dem Gebiet der Rechtsmedizin, wird auch nach Jahren versucht, der Wahrheit auf den Grund zu kommen. Zitat: „Obwohl, oder wohl eher: Gerade weil sich die Situation nicht eindeutig erklären lässt, erhebt der Staatsanwalt Anklage. «Wie Herr H. zum Mörder wurde» Eines gleich vorweg. Dieser Fall bewegt sich für mich schwer an der Grenze des Lesbaren. Es beginnt zwar alles recht harmlos. Eine junge Frau schenkt einem jungen Mann Vertrauen. Passend dazu. Junge, hübsche Mädchen träumen von einem Modelvertrag. Dass junge Menschen, die in miserablen Familienverhältnissen aufwachsen, der soziale Absturz droht, ist leider keine Seltenheit. Mit im “Spiel” Scheidung, Alkohol, Drogen, schlicht der Klassiker. Wie gesagt, die detaillierte Beschreibung des Tatvorgangs ist unerträglich. Wie und warum man einen solchen Mörder therapieren soll? Diese Frage stellt sich mir in diesem Zusammenhang leider einmal mehr. «Der Tod der alten Dame» Wieder ein Klassiker. Unterschiedliche familiäre Hintergründe bilden die Basis eines ungleichen Paares. Er, Tagelöhner aus dem Drogen- und Rotlichtmilieu. Sie, sehr attraktiv, wohlstandsverwöhnt aus der High Society. Ein gefundenes Fressen für die Boulevardpresse. „Tochter soll Mordauftrag gegeben haben.“ Es steht zwar „soll“, aber die Meinungen sind gemacht trotz dem lapidaren, juristischen Hinweis auf die Unschuldsvermutung. Aber hat sie den Mord auch effektiv begangen oder in Auftrag gegeben? Der Täter hat bis zum Ende der Gerichtsverhandlung geschwiegen und damit alles entschieden. Doch warum hat er das getan? Fragen über Fragen. «Der Vergewaltiger» Ein Sexualverbrecher wünscht sich im Gefängnis einen Besuch von Christine Brand, um sich einerseits zu erklären und andererseits sie zu bitten, über ihn einen Artikel zu schreiben. Er sei geläutert und müsste in die Freiheit entlassen werden. Ein mehrfacher Sexualmörder, mehrfach aus der Haft geflohen, mit dreisten Versteckmethoden, verschiedene Psychiater, deren Gutachten zu seiner Person unterschiedlicher nicht sein könnten, führen dazu, dass sich Brand von einer Berichterstattung zurückzieht. Ihr geht es auch um die zum Teil unbekannten Opfer, die keine Stimme erhalten würden. Das zeugt von großem menschlichem Respekt im Gegensatz zur Boulevardpresse, die in dieser Geschichte eine Chance sehen, ihre Leseranteile zu erhöhen. Zum Kotzen ist diese Art von Journalismus, begleitet von Aktionen gewisser Sozialtherapeuten, die schamlos Gelder der öffentlichen Hand verschwenden! «Lebendig begraben» Man kann sich kaum vorstellen, in welche Panik ein Mensch verfällt, wenn er lebendig begraben wird. Die Ausgangslage für diese unglaubliche Tat ist ein Challenge zweier Jugendlicher. Dabei geht es um Mutproben, Prüfungen mit dem Ziel, dass der eine Jugendliche Macht über seinen Freund erlangt. Diese Challenges sind demütigend, riskant und teilweise lebensbedrohlich. Wie es schließlich zur kaltblütigen Ermordung kam, bei der der Mörder gleichzeitig ein Feuer macht und seelenruhig eine Wurst brät, ist nicht auszuhalten und unfassbar. Zitat aus dem Buch: „Es gibt im menschlichen Verhalten nichts, was es nicht gibt“, sagt Volker Dittmann, forensischer Psychiater und Rechtsmediziner. Fazit: Dass es Menschen gibt, die selbst für diese Art von Kreaturen ein soziales Gefühl entwickeln und über Therapieformen reden können, ist mir ein Rätsel. Im Fokus sollten allein die Opfer stehen!

  • Lines Books

    aus Nentershausen

    5/5

    07.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Beängstigend, erschütternd und ein Muss für jeden True Crime Fan

    Auf dieses Buch bin ich durch Zufall aufmerksam geworden. Ich liebe True Crime und schaue mir regelmäßig Dokumentationen dazu an. Deshalb war für mich klar das ich dieses Buch einfach lesen muss. Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil einer Reihe, aber ich finde man kann beide Teile unabhängig voneinander lesen. Die hier aufgeführten Fälle waren alle samt sehr heftig. Das war definitiv keine leichte Kost. Christine Brand schreibt eindringlich und fesselnd. Ihre ganze Art die Verbrechen wieder zu geben war einfühlsam und ehrlich. Mal stehen die Opfer im Vordergrund, Mal der Täter. Besonders der letzte Fall hat mich noch sehr lange beschäftigt. Die Grausamkeit und die gefühlslosigkeit des Täters waren grenzwertig. Der komplette Fall gleicht einem wahr gewordenen Albtraum. Auch jetzt noch, nach dem lesen, denke ich oft an diesen Fall. Abschließend kann ich nur noch sagen, dieses Buch ist ein Must Read für jeden True Crime Fan. Klare Leseempfehlung. Fazit: Mit "Wahre Verbrechen: Die erschütterndsten Fälle einer Gerichtsreporterin - True Crime" gelingt Christine Brand ein eindringliches Werk über wahre Verbrechen. Beängstigend, erschütternd und beklemmend.

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