Produktbild: Bei Zeiten

Bei Zeiten Gedichte und Kurzgeschichten. Der bekannte Priester und Dichter spürt dem Phänomen „Zeit“ nach: biblisch, im Jahreslauf, rückblickend

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2023

Verlag

Tyrolia

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

20,3/12,3/1,4 cm

Gewicht

218 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7022-4134-6

Beschreibung

Rezension

„Bruners ist ein sprachversierter Gottessucher. Er teilt wunderbare Lebenseinsichten mit, Ahnungen von einem anderen Leben“
Christ in der Gegenwart

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.07.2023

Verlag

Tyrolia

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

20,3/12,3/1,4 cm

Gewicht

218 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7022-4134-6

Herstelleradresse

Tyrolia Verlagsanstalt Gm
Exlgasse 20
6020 Innsbruck
AT

Email: buchverlag@tyrolia.at

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Bei Zeiten – Gedichte und Kurzgeschichten

Bewertung aus Tulfes am 13.07.2024

Bewertungsnummer: 2243700

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses schmale Büchlein vom über 80-jährigen Seelsorger Wilhelm Bruners bietet einen Potpourri an Lyrik und Prosatexten, die sich alle mit dem Thema Zeit, Glauben und der Suche nach Gott, auch in widrigen Umständen, beschäftigen. Gegliedert in unterschiedliche Facetten der Zeit, nämlich Zeiten der Fülle, Zeiten des Feierns, Zeit des Krieges, Zeit im Jahr sowie Zeit des Lebens werden diese Gedichte und kurze Geschichten aneinandergereiht wie einzelne Perlen, manche leichter verdaulich, manche schwerer. Nicht immer ist der wechselnde Übergang von einem Text zum nächsten für mich als Leserin stimmig und nachvollziehbar. Dennoch gibt es verbindende Elemente: So zeigt sich in allen Textsorten die Brüchigkeit und Fragilität des Lebens, die Widersprüche und Risse, auch das Rohe – insbesondere bei den Texten zur Nachkriegszeit. Hoffnung, Zuversicht, Freude kommen dabei – entgegen dem einleitenden Klappentext – meines Erachtens zu kurz. Insgesamt war dieses Buch eher schwere Kost für mich. Zum einen, weil die Lyrik des Autors nur schwer verständlich für mich ist. Insbesondere den Anspielungen und Querverweisen auf bestimmte Bibeltexte in den fragmentarischen Gedichten konnte ich kaum folgen. Dies könnte aber auch meinem mangelnden theologischen Wissen geschuldet sein. Gleichzeitig waren aber auch die Prosatexte, in welchen viel Biographisches spürbar wurde, hart und irritierend, das Licht im Dunkel teilweise kaum erkenntlich, etwa in „Der Krieg, der noch weiter ging“. Fazit: Ein Buch, das mich etwas ratlos zurücklässt. Als spirituell Suchende lässt es mich mit mehr Fragen zurück als mit Antworten, aber womöglich war auch dies beabsichtigt.

Bei Zeiten – Gedichte und Kurzgeschichten

Bewertung aus Tulfes am 13.07.2024
Bewertungsnummer: 2243700
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses schmale Büchlein vom über 80-jährigen Seelsorger Wilhelm Bruners bietet einen Potpourri an Lyrik und Prosatexten, die sich alle mit dem Thema Zeit, Glauben und der Suche nach Gott, auch in widrigen Umständen, beschäftigen. Gegliedert in unterschiedliche Facetten der Zeit, nämlich Zeiten der Fülle, Zeiten des Feierns, Zeit des Krieges, Zeit im Jahr sowie Zeit des Lebens werden diese Gedichte und kurze Geschichten aneinandergereiht wie einzelne Perlen, manche leichter verdaulich, manche schwerer. Nicht immer ist der wechselnde Übergang von einem Text zum nächsten für mich als Leserin stimmig und nachvollziehbar. Dennoch gibt es verbindende Elemente: So zeigt sich in allen Textsorten die Brüchigkeit und Fragilität des Lebens, die Widersprüche und Risse, auch das Rohe – insbesondere bei den Texten zur Nachkriegszeit. Hoffnung, Zuversicht, Freude kommen dabei – entgegen dem einleitenden Klappentext – meines Erachtens zu kurz. Insgesamt war dieses Buch eher schwere Kost für mich. Zum einen, weil die Lyrik des Autors nur schwer verständlich für mich ist. Insbesondere den Anspielungen und Querverweisen auf bestimmte Bibeltexte in den fragmentarischen Gedichten konnte ich kaum folgen. Dies könnte aber auch meinem mangelnden theologischen Wissen geschuldet sein. Gleichzeitig waren aber auch die Prosatexte, in welchen viel Biographisches spürbar wurde, hart und irritierend, das Licht im Dunkel teilweise kaum erkenntlich, etwa in „Der Krieg, der noch weiter ging“. Fazit: Ein Buch, das mich etwas ratlos zurücklässt. Als spirituell Suchende lässt es mich mit mehr Fragen zurück als mit Antworten, aber womöglich war auch dies beabsichtigt.

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