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Band 2

Das Heiligtum und die vergessene Tochter Roman | | Ein Mord im Kloster und eine gefährliche Reise durch das mittelalterliche Europa – spannend, detailliert und unterhaltsam

Aus der Reihe Bergkloster
8

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28785

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.01.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/3,3 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Beige / Mokka

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00445-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28785

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.01.2024

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/3,3 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Beige / Mokka

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00445-6

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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Es handelt sich um den…

Tiroler Zeilenreisende aus Österreich am 12.02.2024

Bewertungsnummer: 2885651

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es handelt sich um den zweiten Band und obwohl die Geschichte unabhängig von der ersten verläuft, empfehle ich, zuerst den ersten zu lesen. Das ist für die Kenntnis der Charaktere und ihr Verhältnis zueinander wichtig und verbessert das Leseerlebnis. In der Hauptrolle ist Laya, eine Bauerntochter, die in einem Kloster untergekommen ist. Sie ist mutig und zielstrebig, aber auch sanft und intelligent. Ihr männlicher Gegenpart heißt Ansgar, der trotz seiner schroffen Art sympathisch ist. Denn durch die wechselnden Perspektiven bekommt der Leser Einsicht in seine Gedankenwelt und versteht seine Beweggründe gut. Die Spannung zwischen den Beiden zieht sich als roter Faden durch den Roman, steht zwar nicht im Vordergrund, verleiht der Geschichte aber das gewisse Etwas. Wie auch im ersten Band gibt es die ein oder andere überraschende Wendung. Dadurch, dass es keine Grausamkeiten gibt, ist das Buch sehr angenehm zu lesen. Am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf und auch Laya und Ansgar finden ihren festen Platz. Die Dilogie könnte so bleiben. Ich weiß nicht, ob ein dritter Band geplant ist. Ich könnte mir eine Fortsetzung mit Layas Freundin Hilda in der Hauptrolle vorstellen. Der Schreibstil ist recht flüssig zu lesen. Allerdings ist die Grammatik an manchen Stellen etwas eigenwillig (nicht falsch, aber gewöhnungsbedürftig). Das stört den Lesefluss nicht. Zum Ambiente möchte ich noch sagen, dass es der Autorin durchaus gelingt, den Leser in das 12. Jahrhundert zu entführen und alles gut beschrieben ist.

Es handelt sich um den…

Tiroler Zeilenreisende aus Österreich am 12.02.2024
Bewertungsnummer: 2885651
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es handelt sich um den zweiten Band und obwohl die Geschichte unabhängig von der ersten verläuft, empfehle ich, zuerst den ersten zu lesen. Das ist für die Kenntnis der Charaktere und ihr Verhältnis zueinander wichtig und verbessert das Leseerlebnis. In der Hauptrolle ist Laya, eine Bauerntochter, die in einem Kloster untergekommen ist. Sie ist mutig und zielstrebig, aber auch sanft und intelligent. Ihr männlicher Gegenpart heißt Ansgar, der trotz seiner schroffen Art sympathisch ist. Denn durch die wechselnden Perspektiven bekommt der Leser Einsicht in seine Gedankenwelt und versteht seine Beweggründe gut. Die Spannung zwischen den Beiden zieht sich als roter Faden durch den Roman, steht zwar nicht im Vordergrund, verleiht der Geschichte aber das gewisse Etwas. Wie auch im ersten Band gibt es die ein oder andere überraschende Wendung. Dadurch, dass es keine Grausamkeiten gibt, ist das Buch sehr angenehm zu lesen. Am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf und auch Laya und Ansgar finden ihren festen Platz. Die Dilogie könnte so bleiben. Ich weiß nicht, ob ein dritter Band geplant ist. Ich könnte mir eine Fortsetzung mit Layas Freundin Hilda in der Hauptrolle vorstellen. Der Schreibstil ist recht flüssig zu lesen. Allerdings ist die Grammatik an manchen Stellen etwas eigenwillig (nicht falsch, aber gewöhnungsbedürftig). Das stört den Lesefluss nicht. Zum Ambiente möchte ich noch sagen, dass es der Autorin durchaus gelingt, den Leser in das 12. Jahrhundert zu entführen und alles gut beschrieben ist.

eine gelungene Fortsetzung

Bewertung am 12.02.2024

Bewertungsnummer: 2129256

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es handelt sich um den zweiten Band und obwohl die Geschichte unabhängig von der ersten verläuft, empfehle ich, zuerst den ersten zu lesen. Das ist für die Kenntnis der Charaktere und ihr Verhältnis zueinander wichtig und verbessert das Leseerlebnis. In der Hauptrolle ist Laya, eine Bauerntochter, die in einem Kloster untergekommen ist. Sie ist mutig und zielstrebig, aber auch sanft und intelligent. Ihr männlicher Gegenpart heißt Ansgar, der trotz seiner schroffen Art sympathisch ist. Denn durch die wechselnden Perspektiven bekommt der Leser Einsicht in seine Gedankenwelt und versteht seine Beweggründe gut. Die Spannung zwischen den Beiden zieht sich als roter Faden durch den Roman, steht zwar nicht im Vordergrund, verleiht der Geschichte aber das gewisse Etwas. Wie auch im ersten Band gibt es die ein oder andere überraschende Wendung. Dadurch, dass es keine Grausamkeiten gibt, ist das Buch sehr angenehm zu lesen. Am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf und auch Laya und Ansgar finden ihren festen Platz. Die Dilogie könnte so bleiben. Ich weiß nicht, ob ein dritter Band geplant ist. Ich könnte mir eine Fortsetzung mit Layas Freundin Hilda in der Hauptrolle vorstellen. Der Schreibstil ist recht flüssig zu lesen. Allerdings ist die Grammatik an manchen Stellen etwas eigenwillig (nicht falsch, aber gewöhnungsbedürftig). Das stört den Lesefluss nicht. Zum Ambiente möchte ich noch sagen, dass es der Autorin durchaus gelingt, den Leser in das 12. Jahrhundert zu entführen und alles gut beschrieben ist.

eine gelungene Fortsetzung

Bewertung am 12.02.2024
Bewertungsnummer: 2129256
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es handelt sich um den zweiten Band und obwohl die Geschichte unabhängig von der ersten verläuft, empfehle ich, zuerst den ersten zu lesen. Das ist für die Kenntnis der Charaktere und ihr Verhältnis zueinander wichtig und verbessert das Leseerlebnis. In der Hauptrolle ist Laya, eine Bauerntochter, die in einem Kloster untergekommen ist. Sie ist mutig und zielstrebig, aber auch sanft und intelligent. Ihr männlicher Gegenpart heißt Ansgar, der trotz seiner schroffen Art sympathisch ist. Denn durch die wechselnden Perspektiven bekommt der Leser Einsicht in seine Gedankenwelt und versteht seine Beweggründe gut. Die Spannung zwischen den Beiden zieht sich als roter Faden durch den Roman, steht zwar nicht im Vordergrund, verleiht der Geschichte aber das gewisse Etwas. Wie auch im ersten Band gibt es die ein oder andere überraschende Wendung. Dadurch, dass es keine Grausamkeiten gibt, ist das Buch sehr angenehm zu lesen. Am Ende löst sich alles in Wohlgefallen auf und auch Laya und Ansgar finden ihren festen Platz. Die Dilogie könnte so bleiben. Ich weiß nicht, ob ein dritter Band geplant ist. Ich könnte mir eine Fortsetzung mit Layas Freundin Hilda in der Hauptrolle vorstellen. Der Schreibstil ist recht flüssig zu lesen. Allerdings ist die Grammatik an manchen Stellen etwas eigenwillig (nicht falsch, aber gewöhnungsbedürftig). Das stört den Lesefluss nicht. Zum Ambiente möchte ich noch sagen, dass es der Autorin durchaus gelingt, den Leser in das 12. Jahrhundert zu entführen und alles gut beschrieben ist.

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Das Heiligtum und die vergessene Tochter

von Manuela Schörghofer

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