• Produktbild: Am Ende des Seils
  • Produktbild: Am Ende des Seils
  • Produktbild: Am Ende des Seils
  • Produktbild: Am Ende des Seils
  • Produktbild: Am Ende des Seils
  • Produktbild: Am Ende des Seils
  • Produktbild: Am Ende des Seils

Am Ende des Seils Roman | Eine außergewöhnliche Frau und Bergsteigerin, die ihrer Zeit voraus ist

3

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.11.2023

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/3,6 cm

Gewicht

468 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00428-9

Beschreibung

Rezension

»Für Liebhaber der Bergwelt.« ("Evangelisches Literaturportal e. V.")
Das [Buch] liest sich spannend, süffig und flott, dass man erst viel später bemerkt, wie sorgfältig Birgit Zimmermann das Thema zuvor recherchiert hat. ("Münchner Merkur")
Das mitreißende Buch über eine außergewöhnliche Frau und Bergsteigerin möchte man gar nicht mehr aus der Hand legen. ("Lesen Magazin")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.11.2023

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,3/13,5/3,6 cm

Gewicht

468 g

Farbe

Silbergrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00428-9

Herstelleradresse

Verlagsgruppe HarperCollins Deutschland GmbH
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE
info@harpercollins.de

Kundinnen und Kunden meinen

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Eigerdrama gut geschrieben

J. Kaiser am 08.12.2023

Bewertungsnummer: 2084116

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Coverbild hat mich bewogen dieses Buch zu lesen. Zudem kenne ich die Gegend um diesen Berg gut. Die Lehrerin Hedi stammt aus Oberbayern und hat das Bergsteigen von ihrem Vater geerbt. Sie liest in der Zeitung, dass eine französische Seilschaft die Eigernordwand durchsteigen will. Jetzt ist für sie der Zeitpunkt gekommen der Welt zu zeigen, dass auch eine Bergsteigerin etwas kann. Mit den befreundeten Brüdern Anderl und Thomas und deren Bekannten Hias stellt sie sich der Herausforderung. In diesem Buch wird ein Drama um die Eigernordwand 1936 nachgezeichnet. Das Lesen der Geschichte ist sehr gut recherchiert und die damaligen Verhältnisse bestens beschrieben. Beim Lesen merkt man heraus, wie die damalige politische Lage war. Auch der Grat der Mitläuferschaft wird deutlich beschrieben. Hedi und Thomas kommen sich näher doch ihre Liebe scheint nur von kurzer Dauer zu sein. Empfehlenswert.

Eigerdrama gut geschrieben

J. Kaiser am 08.12.2023
Bewertungsnummer: 2084116
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Coverbild hat mich bewogen dieses Buch zu lesen. Zudem kenne ich die Gegend um diesen Berg gut. Die Lehrerin Hedi stammt aus Oberbayern und hat das Bergsteigen von ihrem Vater geerbt. Sie liest in der Zeitung, dass eine französische Seilschaft die Eigernordwand durchsteigen will. Jetzt ist für sie der Zeitpunkt gekommen der Welt zu zeigen, dass auch eine Bergsteigerin etwas kann. Mit den befreundeten Brüdern Anderl und Thomas und deren Bekannten Hias stellt sie sich der Herausforderung. In diesem Buch wird ein Drama um die Eigernordwand 1936 nachgezeichnet. Das Lesen der Geschichte ist sehr gut recherchiert und die damaligen Verhältnisse bestens beschrieben. Beim Lesen merkt man heraus, wie die damalige politische Lage war. Auch der Grat der Mitläuferschaft wird deutlich beschrieben. Hedi und Thomas kommen sich näher doch ihre Liebe scheint nur von kurzer Dauer zu sein. Empfehlenswert.

Seichter als erwartet

Vanessa | @herbsandhexes aus Köln am 15.04.2024

Bewertungsnummer: 2178627

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Frauen am Berg sind der Ruin des Alpinismus.“ Sowohl der Klappentext als auch die Historie der Eiger-Nordwand haben bei mir die Erwartung geschürt, dass Am Ende des Seils ein emotionaler und spannender Roman sein wird. Zu Beginn hat mich das Buch auf jeden Fall gepackt & ich war sehr gespannt, welches Schicksal die Autorin für die Seilschaft gewählt hat und ob Hedis Unwille der Partei beizutreten Konsequenzen haben wird. Außerdem tauchen Namen auf, die historisch in Bezug zu der Unternehmung stehen, was mir gut gefallen hat! Der Versuch „das letzte Problem der Alpen“ zu bezwingen, nimmt allerdings einen viel kleineren Teil der Handlung ein als ich gedacht hätte und auch die zwischenmenschlichen Beziehungen hatten für mich weniger Tiefe als gehofft. Leider konnte ich zusätzlich die Verbindung von Hedi & Thomas nur wenig nachfühlen. Ich habe nicht verstanden, was die beiden ineinander sehen oder warum ich mitfiebern soll, ob sie ihn – der sie verlassen und sich kurzerhand mit der Tochter seines Chefs verlobt hat – zurückgewinnen kann. Mit zunehmender Seitenzahl wurde es für mein Empfinden zudem zunehmend seichter, sodass es mich mehr an einen Heimatfilm erinnert hat, was gemessen an der politischen Lage, die das Geschehen begleitet – 1936 in Deutschland – auch dazu geführt hat, dass die Geschichte für mich zunehmend an Authentizität eingebüßt hat. Der Versuch viele Themen und Arten von (Liebes-)Beziehungen unterzubringen hat für mich außerdem dazu geführt, dass vielversprechenden Strängen die Tiefe gefehlt hat. Und so verpuffen einige Szenen für mich, z. B. wenn es um Geschlechterrollen, Widerstand oder sogar Beteiligung, um sich und andere zu schützen, geht, obwohl einige Dialoge ohne Umschweife Absurditäten aufzeigen: „Sie haben die Altersgrenze des Gebärens ja noch lange nicht erreicht, deshalb stehen Ihre alpinen Ambitionen auch noch in keinem Gegensatz zur Mutterrolle.“ Das Bezwingen der Eiger-Nordwand hat eine spannende und dramatische Grundlage versprochen. Letztendlich wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt, dafür lässt sich die Geschichte aber angenehm lesen & hat mein Interesse an weiteren historischen Romanen geweckt!

Seichter als erwartet

Vanessa | @herbsandhexes aus Köln am 15.04.2024
Bewertungsnummer: 2178627
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Frauen am Berg sind der Ruin des Alpinismus.“ Sowohl der Klappentext als auch die Historie der Eiger-Nordwand haben bei mir die Erwartung geschürt, dass Am Ende des Seils ein emotionaler und spannender Roman sein wird. Zu Beginn hat mich das Buch auf jeden Fall gepackt & ich war sehr gespannt, welches Schicksal die Autorin für die Seilschaft gewählt hat und ob Hedis Unwille der Partei beizutreten Konsequenzen haben wird. Außerdem tauchen Namen auf, die historisch in Bezug zu der Unternehmung stehen, was mir gut gefallen hat! Der Versuch „das letzte Problem der Alpen“ zu bezwingen, nimmt allerdings einen viel kleineren Teil der Handlung ein als ich gedacht hätte und auch die zwischenmenschlichen Beziehungen hatten für mich weniger Tiefe als gehofft. Leider konnte ich zusätzlich die Verbindung von Hedi & Thomas nur wenig nachfühlen. Ich habe nicht verstanden, was die beiden ineinander sehen oder warum ich mitfiebern soll, ob sie ihn – der sie verlassen und sich kurzerhand mit der Tochter seines Chefs verlobt hat – zurückgewinnen kann. Mit zunehmender Seitenzahl wurde es für mein Empfinden zudem zunehmend seichter, sodass es mich mehr an einen Heimatfilm erinnert hat, was gemessen an der politischen Lage, die das Geschehen begleitet – 1936 in Deutschland – auch dazu geführt hat, dass die Geschichte für mich zunehmend an Authentizität eingebüßt hat. Der Versuch viele Themen und Arten von (Liebes-)Beziehungen unterzubringen hat für mich außerdem dazu geführt, dass vielversprechenden Strängen die Tiefe gefehlt hat. Und so verpuffen einige Szenen für mich, z. B. wenn es um Geschlechterrollen, Widerstand oder sogar Beteiligung, um sich und andere zu schützen, geht, obwohl einige Dialoge ohne Umschweife Absurditäten aufzeigen: „Sie haben die Altersgrenze des Gebärens ja noch lange nicht erreicht, deshalb stehen Ihre alpinen Ambitionen auch noch in keinem Gegensatz zur Mutterrolle.“ Das Bezwingen der Eiger-Nordwand hat eine spannende und dramatische Grundlage versprochen. Letztendlich wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt, dafür lässt sich die Geschichte aber angenehm lesen & hat mein Interesse an weiteren historischen Romanen geweckt!

Kundinnen und Kunden meinen

Am Ende des Seils

von Birgit Zimmermann

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Am Ende des Seils
  • Produktbild: Am Ende des Seils
  • Produktbild: Am Ende des Seils
  • Produktbild: Am Ende des Seils
  • Produktbild: Am Ende des Seils
  • Produktbild: Am Ende des Seils
  • Produktbild: Am Ende des Seils