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Die Geschichte der Kunst

3

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inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Abbildungen

mit 173 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

24,7/17,1/3,9 cm

Gewicht

1028 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1

Originaltitel

A Little History of Art

Übersetzt von

Bernhard Jendricke + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-80622-3

Beschreibung

Rezension


Sachbuch-Bestenliste von ZEIT, ZDF und Deutschlandfunk im Januar 2024:
„Charlotte Mullins bringt den Kanon auf den Stand der Zeit– die Kunsthistorikerin zeigt, wie vielfältig das Kunsterbe der Menschheit ist.“
„Die britische Kunsthistorikerin Charlotte Mullins erzählt die Kunstgeschichte neu: als All-Age-Leseerlebnis und mit einem neuen Blick – beispielsweise auf die feministische Kunst der amerikanischen Guerilla Girls oder Nok-Töpfereien aus Nigeria.“
BUNTE

„Frauen spielten in der Kunstgeschichte bisher oft nur eine Nebenrolle - das ändert sich gerade fundamental … Das merkt man an dem wachsenden Interesse von Museen, Künstlerinnen vorzustellen, oder auch an Publikationen wie Charlotte Mullins „Die Geschichte der Kunst – neu erzählt“.“
Frankfurter Rundschau, Lisa Berins

„Ein Buch, das Gombrichs Klassiker Konkurrenz machen will...Gerade die Perspektive von Künstlerinnen ist ihr großes Anliegen, der Blick in die außereuropäische Kunst, also auch postkoloniale Diskurse...Man merkt ihre große Liebe, ihre große Faszination für die Kunst.“
WDR 3, Claudia Dichter

„Ein kluges Buch über die Geschichte der Modernen Kunst, das auch als Standardwerk taugt."
Handelsblatt, Frank Kurzhals

„Unkompliziert zu lesen und nicht nur etwas zum Nachholen, sondern gutes Basiswissen für jüngere Generationen, die sich ihre Meinung über Kunst gerade erst bilden.“
Monopol, Silke Hohmann

„Ein notwendiges Auffüllen einer Lücke: Charlotte Mullins erzählt die Kunstgeschichte aus nicht rein westlicher und männlicher Sicht und stellt verstärkt Werke aus dem Globalen Süden sowie von Künstlerinnen vor.“
Der Standard

„Dieser gut zu lesende Blick auf die Kunst versucht die Versöhnung, ist weiblich und männlich, lokal und global; beim Neuen visionär, beim Alten respektvoll.“
Die WELT, Swantje Karich

„Eine Palette voller Wissen. Charlotte reist durch durch die Kunstgeschichte und rückt die Frauen nach vorne. ... Was diese Darstellung über die Kunst allerdings selbst zu einem Kunstwerk macht, ist die opulente Ausstattung, sind ihre vielen zum Teil seitenhohen Illustrationen in Farbe. Es ist dies eine Spezialität des Verlags C.H. Beck, der bekannt ist für die üppige Gestaltung seiner Werke.“
Kölner Stadt-Anzeiger, Stephan Klemm

„Gut, dass nun Charlotte Mullins Die Geschichte der Kunst neu erzählt. Weniger eurozentristisch, weniger männlich; auch wenn sie wie Ernst Gombrich vor 35 000 Jahren in den Höhlen von Sulawesi den Anfang setzt, endet sie dann mit Beyonce im Louvre. … Unterhaltsam und erhellend.“
Donna

„Es ist ja immer Vorsicht geboten, wenn Geschichte ‚neu erzählt‘ sein soll, gerade die der Kunst. … Charlotte Mullins gelingt das aber ausgezeichnet.“
Badische Zeitung, René Zipperlen

„Unterhaltsamer Ritt durch die Kunstgeschichte.“
museen.de, Rainer Göttlinger

„Ein energiegeladenes, erhellendes und wunderbares Buch.“
Edmund de Waal

„Ein neuer Blick auf die Kunstgeschichte, wie wir sie kennen.“
The Great Women Artists Podcast, Katy Hessel

„Dieser lebendige Band ist ideal für den frühreifen Gymnasiasten, den faulen Studenten ... und jeden Erwachsenen, der das Thema besser beherrschen will. Mullins vermittelt ihren Leserinnen und Lesern eine umfassende, unvoreingenommene Wertschätzung der Kunst und der menschlichen Geschichte.”
Wall Street Journal, Meghan Cox Gurdon

„Gerade entdeckt wird die Kunst der Frauen, die oft unterrepräsentiert sind in unseren Museen. Oder die Kunst der Schwarzen. Das alles gehört zu einer Geschichte der Kunst, die auf der Höhe unserer Zeit sein will. Und diese Geschichte erzählt die britische Kunstkritikerin Charlotte Mullins in ihrem leicht zugänglichen Band auf spielerische Weise. … Erfrischend einfach erklärt.“
Neue Zürcher Zeitung, Philipp Meier

„Jede Generation, jede Zeit hat den Anspruch oder das Recht auf eine eigene Kunstgeschichte und Charlotte Mullins hat das genau gemacht. ... Man erfährt den schönen, großen Bogen der Kunstgeschichte, weil Charlotte Mullins die literarischen Mittel dazu hat.“
Deutschlandfunk, Studio 9, Thorsten Jantschek

„Charlotte Mullins’ beeindruckend leicht erzählte Geschichte der Kunst räumt auf mit der Männerzentriertheit der Kunst … Begeisterndes Buch, prachtvoll bebildert und hervorragend übersetzt, ist das Glanzstück einer Aufklärung aus dem Geist des populären Journalismus.“
taz, Ingo Arend

„Ein sporadisches, aber trotz allem unterhaltsames Eintauchen in die Kunstgeschichte.“
Tageszeitung

„Leichtfüßig folgt man Mullins’ schönen, auf den Punkt gebrachten Beschreibungen, die ein feingewebtes Netz über die Jahrtausende und Kontinente spannen.“
Frankfurter Rundschau, Lisa Berins

„Ideal für Einsteiger, die eine schnelle, leicht zugängliche Orientierung in Sachen Kunst suchen … Das wunderschön gestaltete Buch der britischen Kunstkritikerin ist obendrein ein Kunstwerk für sich.“
PM History

„Mit dem Band hat man jedenfalls erstmals ein Überblickswerk in der Hand, in das viele Jahre einer Aufarbeitung der Kunstgeschichte unter feministischen und postkolonialen Aspekten einflossen.“
Die Presse, Almuth Spiegler

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Abbildungen

mit 173 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

24,7/17,1/3,9 cm

Gewicht

1028 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1

Originaltitel

A Little History of Art

Übersetzt von

  • Bernhard Jendricke
  • Christa Prummer-Lehmair
  • Thomas Wollermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-80622-3

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

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Kunstgeschichte neu erzählt

buecherwurm_01 aus Heinsberg am 03.11.2024

Bewertungsnummer: 2332641

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die in London lebende Kunsthistorikerin Charlotte Mullins erzählt in ihrem Werk die weltweite Geschichte der Kunst von der Frühsteinzeit bis zur heutigen Modernen aus weiblicher Sicht. Aufgeteilt in 40 Kapitel gibt sie auf unterhaltsame und lebendige Art und Weise Interessantes zur Kunstgeschichte wieder. Ich habe vieles wiedererkannt, was ich schon in Museen bewundern dufte. Das Buch ist hervorragend illustriert. Es wurden zu den Ausführungen passende Abbildungen ausgewählt Durch die bildhaften Beschreibungen hat man das jeweils vorgestellte Bild vor dem inneren Auge sichtbar. Aber nicht nur die Bildbeschreibungen sind interessant, auch die Zusammenhänge in den einzelnen Epochen sowie die Entwicklung von einer zur nächsten Kunstrichtung haben mir gut gefallen. Wer sich mit der Geschichte der Kunst vertraut machen möchte, ist hier genau richtig. Denn sie wird verständlich wiedergegeben, ohne dass es langweilig oder langatmig wird. Die Bildnachweise und das Personenregister am Ende des Buches sind informativ und man kann nach Künstlern und Werken suchen, die besonders interessieren.

Kunstgeschichte neu erzählt

buecherwurm_01 aus Heinsberg am 03.11.2024
Bewertungsnummer: 2332641
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die in London lebende Kunsthistorikerin Charlotte Mullins erzählt in ihrem Werk die weltweite Geschichte der Kunst von der Frühsteinzeit bis zur heutigen Modernen aus weiblicher Sicht. Aufgeteilt in 40 Kapitel gibt sie auf unterhaltsame und lebendige Art und Weise Interessantes zur Kunstgeschichte wieder. Ich habe vieles wiedererkannt, was ich schon in Museen bewundern dufte. Das Buch ist hervorragend illustriert. Es wurden zu den Ausführungen passende Abbildungen ausgewählt Durch die bildhaften Beschreibungen hat man das jeweils vorgestellte Bild vor dem inneren Auge sichtbar. Aber nicht nur die Bildbeschreibungen sind interessant, auch die Zusammenhänge in den einzelnen Epochen sowie die Entwicklung von einer zur nächsten Kunstrichtung haben mir gut gefallen. Wer sich mit der Geschichte der Kunst vertraut machen möchte, ist hier genau richtig. Denn sie wird verständlich wiedergegeben, ohne dass es langweilig oder langatmig wird. Die Bildnachweise und das Personenregister am Ende des Buches sind informativ und man kann nach Künstlern und Werken suchen, die besonders interessieren.

Kunstgeschichte neu erzählt…

buecherwurm_01 aus Heinsberg am 03.11.2024

Bewertungsnummer: 2899925

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kunstgeschichte neu erzählt Kunstkritikerin gibt einen Einblick in die Geschichte des Kunst über viele Jahrhunderte. Die in London lebende Kunsthistorikerin Charlotte Mullins erzählt in ihrem Werk die weltweite Geschichte der Kunst von der Frühsteinzeit bis zur heutigen Modernen aus weiblicher Sicht. Aufgeteilt in 40 Kapitel gibt sie auf unterhaltsame und lebendige Art und Weise Interessantes zur Kunstgeschichte wieder. Ich habe vieles wiedererkannt, was ich schon in Museen bewundern dufte. Das Buch ist hervorragend illustriert. Es wurden zu den Ausführungen passende Abbildungen ausgewählt Durch die bildhaften Beschreibungen hat man das jeweils vorgestellte Bild vor dem inneren Auge sichtbar. Aber nicht nur die Bildbeschreibungen sind interessant, auch die Zusammenhänge in den einzelnen Epochen sowie die Entwicklung von einer zur nächsten Kunstrichtung haben mir gut gefallen. Wer sich mit der Geschichte der Kunst vertraut machen möchte, ist hier genau richtig. Denn sie wird verständlich wiedergegeben, ohne dass es langweilig oder langatmig wird. Die Bildnachweise und das Personenregister am Ende des Buches sind informativ und man kann nach Künstlern und Werken suchen, die besonders interessieren.

Kunstgeschichte neu erzählt…

buecherwurm_01 aus Heinsberg am 03.11.2024
Bewertungsnummer: 2899925
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kunstgeschichte neu erzählt Kunstkritikerin gibt einen Einblick in die Geschichte des Kunst über viele Jahrhunderte. Die in London lebende Kunsthistorikerin Charlotte Mullins erzählt in ihrem Werk die weltweite Geschichte der Kunst von der Frühsteinzeit bis zur heutigen Modernen aus weiblicher Sicht. Aufgeteilt in 40 Kapitel gibt sie auf unterhaltsame und lebendige Art und Weise Interessantes zur Kunstgeschichte wieder. Ich habe vieles wiedererkannt, was ich schon in Museen bewundern dufte. Das Buch ist hervorragend illustriert. Es wurden zu den Ausführungen passende Abbildungen ausgewählt Durch die bildhaften Beschreibungen hat man das jeweils vorgestellte Bild vor dem inneren Auge sichtbar. Aber nicht nur die Bildbeschreibungen sind interessant, auch die Zusammenhänge in den einzelnen Epochen sowie die Entwicklung von einer zur nächsten Kunstrichtung haben mir gut gefallen. Wer sich mit der Geschichte der Kunst vertraut machen möchte, ist hier genau richtig. Denn sie wird verständlich wiedergegeben, ohne dass es langweilig oder langatmig wird. Die Bildnachweise und das Personenregister am Ende des Buches sind informativ und man kann nach Künstlern und Werken suchen, die besonders interessieren.

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  • 1 Erste Spuren
    2 Bildergeschichten
    3 Die Illusion des Lebendigen
    4 Kopisten
    5 Wege ins Jenseits
    6 Die Kunst im Bunde mit der Religion
    7 Gewitterwolken ziehen auf
    8 Die Kunst der Propaganda
    9 Steinmetze, Moai und Materialien
    10 Rückbesinnung und Neuanfang
    11 Die Renaissance erreicht den Norden
    12 Auf die richtige Perspektive kommt es an
    13 Osten trifft Westen
    14 Die Rückkehr Roms
    15 Feuer und Schwefel
    16 Hier kommen die Barbaren
    17 Spanien gibt den Ton an
    18 Das Theater des Lebens
    19 Neue Sichtweisen
    20 Ansichten und Aussichten
    21 Stillleben und bewegte Szenen
    22 Rokoko-Eskapismus und Leben in London
    23 Königliche Akademien
    24 Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit?
    25 Von der Romantik zum Orientalismus
    26 Die Realität schmerzt
    27 Die Impressionisten
    28 Künstler zeigen Haltung
    29 Die Post-Impressionisten
    30 Neue Horizonte
    31 Das Ende aller Regeln
    32 Die Kunst wird politisch
    33 Land der unbegrenzten Möglichkeiten?
    34 Der Nachhall des Krieges
    35 Die amerikanische Kunst wird erwachsen
    36 Die Skulptur steigt vom Sockel
    37 Wir brauchen keine neuen Helden
    38 Eine postmoderne Welt
    39 Mach es richtig groß oder lass es sein
    40 Kunst als Widerstand

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