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Band 8

Die tiefste Nacht Vera Stanhope ermittelt | England-Krimi

Aus der Reihe Vera Stanhope ermittelt
2

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,1 cm

Gewicht

493 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The darkest evening

Übersetzt von

Stefanie Kremer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01061-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/12,5/3,1 cm

Gewicht

493 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The darkest evening

Übersetzt von

Stefanie Kremer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01061-3

Herstelleradresse

Rowohlt Repertoire
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Unterhaltsamer Krimi aus dem Norden Englands

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 25.09.2023

Bewertungsnummer: 2029678

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch ihren neuesten Krimi „In tiefster Nacht“ entwickelt Ann Cleeves ihre Story sehr behutsam. Nur Schritt für Schritt kommen die Ermittlungen ihrer etwas ungehobelten Inspektorin Vera Steinhoff voran – zumal es hier um einen recht persönlichen Fall geht, bei dem sie den snobistischen Teil ihrer weit verzweigten Familie näher kennen lernt, von dem sie bis vor kurzem noch nicht allzu viel wusste. So gibt es in ihrem klassischen Whodonit jede Menge Verdächtige, Motive und Geheimnisse. Außerdem erfahren wir wieder Einiges über ihre Mitarbeiter/innen, etwa über Joe Ashworth und seine Familie oder über die ebenso ehrgeizige wie pfiffige Holly. Mit diesen Zutaten gelingt Ann Cleeves mit „In tiefster Nacht“ – einem Titel, den sie aus einem Gedicht von Robert Frost entlehnt hat – wieder ein eher unaufgeregter, aber dennoch unterhaltsamer Krimi aus dem Norden Englands. Die Fälle der Vera Stanhope sind mittlerweile erfolgreich mit der wunderbaren Schauspielerin Brenda Blethyn verfilmt worden.

Unterhaltsamer Krimi aus dem Norden Englands

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 25.09.2023
Bewertungsnummer: 2029678
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch ihren neuesten Krimi „In tiefster Nacht“ entwickelt Ann Cleeves ihre Story sehr behutsam. Nur Schritt für Schritt kommen die Ermittlungen ihrer etwas ungehobelten Inspektorin Vera Steinhoff voran – zumal es hier um einen recht persönlichen Fall geht, bei dem sie den snobistischen Teil ihrer weit verzweigten Familie näher kennen lernt, von dem sie bis vor kurzem noch nicht allzu viel wusste. So gibt es in ihrem klassischen Whodonit jede Menge Verdächtige, Motive und Geheimnisse. Außerdem erfahren wir wieder Einiges über ihre Mitarbeiter/innen, etwa über Joe Ashworth und seine Familie oder über die ebenso ehrgeizige wie pfiffige Holly. Mit diesen Zutaten gelingt Ann Cleeves mit „In tiefster Nacht“ – einem Titel, den sie aus einem Gedicht von Robert Frost entlehnt hat – wieder ein eher unaufgeregter, aber dennoch unterhaltsamer Krimi aus dem Norden Englands. Die Fälle der Vera Stanhope sind mittlerweile erfolgreich mit der wunderbaren Schauspielerin Brenda Blethyn verfilmt worden.

Innenansichten

Elke aus Vaihingen an der Enz am 29.09.2023

Bewertungsnummer: 2032624

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Schneesturm in dunkler Winternacht. Vera Stanhope ist auf dem Weg nach Hause, als sie ein verlassenes Auto mit offener Tür am Wegesrand entdeckt. Sie stoppt, schaut nach, findet ein verlassenes Baby auf dem Rücksitz. Im ländlichen Northumberland ist das mit dem Handyempfang so eine Sache, kein Netz eher die Regel als die Ausnahme, vor allem bei diesen Wetterbedingungen. Sie benötigt Hilfe, fährt los und macht sich auf die Suche nach jemandem, der ihr helfen könnte. Und so landet sie auf dem Anwesen ihrer Verwandten, die in der Vergangenheit jeglichen Kontakt mit Hector, ihrem Vater und schwarzes Schaf der Familie, vermieden haben. Als kurz nach ihrer Ankunft ein Nachbar die Leiche einer jungen Frau im Schnee findet, offenbar die Mutter des Säuglings, tut Vera das, was sie am besten kann. Sie informiert ihr Team und startet die Ermittlungen. Aus dieser Ausgangssituation entwickelt sich ein Geflecht aus verborgenen Familiengeheimnissen und gestörten Beziehungen, die es aufzudröseln gilt. Sie fühlt sich zwischen den Fronten platziert, ist hin und her gerissen zwischen Loyalität und professioneller Pflicht. Gleichzeitig bewirkt diese Konfrontation mit ihren familiären Wurzeln bei Vera ein intensives Auseinandersetzen mit ihrer Vergangenheit, eine Rückschau auf ein Leben, das neben ihrer Karriere keinen Raum für persönliche Wünsche und Träume gelassen hat. „Die tiefste Nacht“ (die Zeile stammt aus Robert Frosts Gedicht „Stopping by woods on a snowy evening“) ist ein stimmungsvoller Roman, der uns erstmals interessante Innenansichten auf die Protagonisten dieser mittlerweile neunbändigen Reihe bietet. Obwohl es gewaltsame Todesfälle gibt, taugt er als Kriminalroman eher weniger, denn dafür ist die Handlung zu konventionell geplottet, hält kaum Überraschungen bereit und bietet einen recht eingeschränkten Kreis von Verdächtigen. Aber dennoch empfehle ihn und erwarte die Fortsetzung der Reihe mit Ungeduld, erweitert er doch den Blick auf Vera und ihr Team, insbesondere, was ihre Beziehung zu DC Holly Jackman angeht.

Innenansichten

Elke aus Vaihingen an der Enz am 29.09.2023
Bewertungsnummer: 2032624
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Schneesturm in dunkler Winternacht. Vera Stanhope ist auf dem Weg nach Hause, als sie ein verlassenes Auto mit offener Tür am Wegesrand entdeckt. Sie stoppt, schaut nach, findet ein verlassenes Baby auf dem Rücksitz. Im ländlichen Northumberland ist das mit dem Handyempfang so eine Sache, kein Netz eher die Regel als die Ausnahme, vor allem bei diesen Wetterbedingungen. Sie benötigt Hilfe, fährt los und macht sich auf die Suche nach jemandem, der ihr helfen könnte. Und so landet sie auf dem Anwesen ihrer Verwandten, die in der Vergangenheit jeglichen Kontakt mit Hector, ihrem Vater und schwarzes Schaf der Familie, vermieden haben. Als kurz nach ihrer Ankunft ein Nachbar die Leiche einer jungen Frau im Schnee findet, offenbar die Mutter des Säuglings, tut Vera das, was sie am besten kann. Sie informiert ihr Team und startet die Ermittlungen. Aus dieser Ausgangssituation entwickelt sich ein Geflecht aus verborgenen Familiengeheimnissen und gestörten Beziehungen, die es aufzudröseln gilt. Sie fühlt sich zwischen den Fronten platziert, ist hin und her gerissen zwischen Loyalität und professioneller Pflicht. Gleichzeitig bewirkt diese Konfrontation mit ihren familiären Wurzeln bei Vera ein intensives Auseinandersetzen mit ihrer Vergangenheit, eine Rückschau auf ein Leben, das neben ihrer Karriere keinen Raum für persönliche Wünsche und Träume gelassen hat. „Die tiefste Nacht“ (die Zeile stammt aus Robert Frosts Gedicht „Stopping by woods on a snowy evening“) ist ein stimmungsvoller Roman, der uns erstmals interessante Innenansichten auf die Protagonisten dieser mittlerweile neunbändigen Reihe bietet. Obwohl es gewaltsame Todesfälle gibt, taugt er als Kriminalroman eher weniger, denn dafür ist die Handlung zu konventionell geplottet, hält kaum Überraschungen bereit und bietet einen recht eingeschränkten Kreis von Verdächtigen. Aber dennoch empfehle ihn und erwarte die Fortsetzung der Reihe mit Ungeduld, erweitert er doch den Blick auf Vera und ihr Team, insbesondere, was ihre Beziehung zu DC Holly Jackman angeht.

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Die tiefste Nacht

von Ann Cleeves

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