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Ich verliebe mich so leicht Vom Autor des SPIEGEL Bestsellers "Die Anomalie"

82

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18,9/12/1,2 cm

Gewicht

130 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Je m'attache très facilement

Übersetzt von

Romy Ritte + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01324-9

Beschreibung

Rezension

Eine höchst unterhaltsame Abhandlung über den Zauber und die Melancholie, die aus der Unzulänglichkeit der Menschen entstehen. ("Der Spiegel")
Mit feinem Humor erzählt Hervé Le Tellier vom Liebeswahnsinn und was er in Gang setzt. ("WDR Westart Lesestoff")
Ein literarisches Kleinod, très français, mit einem Schuss guten schottischen Whiskeys. ("Die Presse")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

18,9/12/1,2 cm

Gewicht

130 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Je m'attache très facilement

Übersetzt von

  • Romy Ritte
  • Jürgen Ritte

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01324-9

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    21.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Entscheidung

    Der namenlose Held dieses Romans fliegt von Frankreich nach Schottland, um die ebenfalls namentlich ungenannte Heldin zu treffen. Hervorzuheben hierbei ist, dass ich solche Storys eher aus Frauensicht kenne, sodass es für mich ein ungewöhnliches, aber auch sehr amüsantes Lesevergnügen war. Die Stimme im Hintergrund, die erzählte und dabei sein Verhalten kommentierte, war eine außergewöhnlich gewählte Erzählweise, die etwas distanziert wirkte, letztendlich aber passend war zum Drama, das ich erwartet habe. Ob dieses eingetroffen ist, das sollte jeder für sich selbst herausfinden. Ich jedenfalls bin ganz begeistert von diesem schmalen Büchlein und empfehle es sehr gerne weiter.

  • Bewertung

    aus Frankfurt

    5/5

    18.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gefühlvoll und kurzweilig!

    Mir hat das Buch "Ich verliebe mich so leicht" von Hervé Le Tellier sehr gut gefallen. Bereits das Cover ist sehr geschmackvoll und passend zur Geschichte, in der sich unser Held auf den Weg von Paris nach Schottland macht, um seine Herzensdame zu treffen. Er ist sich jedoch unsicher, ob die Dame sich umgekehrt genauso freut, ihn zu sehen- insbesondere, da es eine Überraschung ist und die Signale, die sie ihm gesendet hat eher weniger begeistert wirken. Dies bestätigt sich auch darin, dass er sie zunächst nicht erreichen kann und sie ihn erst am nächsten Tag treffen möchte. Der Erzählstil von Hervé Le Tellier ist einfühlsam, leicht- und zugleich sehr besonders. Ich konnte die Szenerie richtig vor mir sehen- das Buch war wie ein wunderbarer gedanklicher Ausflug, ich habe jedes Wort genossen und aufgesaugt und konnte die Protagonisten richtig vor mir sehen. Mir gefällt der besondere Erzählstil sehr gut- wie auch die Geschichte. Ich finde, dass es häufig so ist, dass zwei Menschen eine sehr unterschiedliche Wahrnehmung haben - und so greift Hervé Le Tellier auch ein aktuell gesellschaftliches Phänomen im Dating auf, dass Romanzen sehr kurzlebig sind und häufig einer mehr möchte & mehr interpretiert als der andere. Eine große Empfehlung für dieses Buch - insbesondere für gemütliche Herbstabende, es lässt sich zudem sehr schnell lesen.

  • Bewertung

    aus Speyer

    5/5

    06.09.2022

    eBook (ePUB 3)

    Genial vertont

    In „Ich verliebe mich so leicht“ schickt Hervé Le Tellier seinen auf die 50 zusteuernden Helden (im wahrsten Sinne des Wortes, dazu aber gleich mehr) auf die Reise, und zwar nach Schottland. Zweck der Reise ist das Umgarnen einer deutlich jüngeren Frau. Die beiden hatten in Paris eine Affäre – obwohl sie ihn hatte wissen lassen, dass sie gebunden sei. Aber wo die Liebe hinfällt, weiß man ja, wächst kein Gras mehr. Das erfährt auch der Held bei seiner Ankunft, nach der sie ihm unmissverständlich klar macht, dass das nichts wird … auf dem harten Boden der Realität nicht recht ankommen wollend, sinniert er über diese aus seiner Sicht doch so erstrebenswerte Beziehung, ihre Pläne – und, wie sollte es in Schottland anders sein: Schafe. Zunächst: „Ich verliebe mich so leicht“ könnte man wohl eher als (Hör-)Büchlein denn als Buch bezeichnen – das ist aber auch völlig in Ordnung so, denn Handlung ist kaum feststellbar. Vielmehr geht es um (zurückgewiesene) Liebe, eine Art Torschusspanik und Innensichten eines in die Midlife-Crisis steuernden Mannes, der die (angekündigte) Zurückweisung einer jüngeren Frau nicht wahrhaben will. Vielleicht weil das Thema nicht gerade neu ist, wählt Le Tellier eine ungewöhnliche Erzählform: Er schreibt von „unserem Helden“ und „unserer Heldin“ und verortet sie damit quasi in der griechischen Antike und das trifft es gar nicht schlecht, denn was die beiden bzw. vor allem er erleben, kommt einem antiken Drama schon recht nahe. Wobei Drama nicht so recht passen will, denn dazu passt die Tonalität so gar nicht: Der „Kniff“ seine Figuren namenslos zu belassen und sie pauschal „Held/Heldin“ zu nennen, könnte man als bloße Distanz sehen, mir schien es, dass Le Tellier hier Ironie walten lässt und sich gewissermaßen über seine Figuren lustig macht (dazu gibt der Held auch allen Anlass). Das würde nämlich gut zum Schreibstil und dem lakonischen Humor passen, den Uve Teschner mit seiner Stimme und seinem Tonfall noch unterstreicht. Mich hat das Hörbuch während der recht kurzen Hörzeit gut unterhalten (mal keines der künstlich „aufgeblasenen“ Bücher), dazu muss man aber wohl auf diese Art von Humor stehen und sollte sich für Gedanken- und Wortspiele begeistern können. Als Hörbuch noch besser als als Buch, daher volle Punktzahl.

  • eckelmann

    aus Bremen

    5/5

    30.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Kleinod

    Diesen Rowohlt-Roman halte ich für ein kurzes leichtes Lesevergnügen in meiner Hand und blättere die in zwölf Kapiteln beschriebene Begegnung der beiden Helden (unsere Heldin und unser Held - wie sie Hervé Le Tellier fasst) durch. "Ich verliebe mich so leicht" hat etwas Sprödes und Schönes zugleich. Aus Sicht des Mannes kann ich mich wohl als annähernder Altersgefährte in dessen Gedankengänge übers Abfinden mit dem Altern und leises Aufbegehren und Liebessehnsucht eindenken und mitfühlen. Ich finde eine Schwebe zwischen vorausahnender Vergeblichkeit der Liebesmüh beschrieben und zugleich rauscht eine sanfte Melancholie vorüber. Immer wieder ist eine Distanz des Erzählers zum Helden spürbar. Gelegentlich finde ich kostbare und schräge Worte und Wendungen über das Verlangen und den Verlust. Insgesamt war es für mich eine kurzweilige zuweilen spröde und schottisch schroffe anderseits auch französisch charmante und ausufernde Erzählung einer Annäherung und Entfernung. Cover und Titel versprechen dabei mir eine Liebesreise, die ein wenig auf die falsche Fährte führen kann... Im Nachgang las ich mir die Kapitelüberschriften durch und hatte dabei noch einmal einen Schnelldurchlauf der Schottlandreise des Helden. "Ich verliebe mich so leicht" war mir eine eine willkommene Abwechslung und Abkühlung im Spätsommer. Ungewöhnliche Geschichte mit namenlosen Figuren. Die Sprache ist im Gegenwärtigen gehalten und kommt ohne direkte Dialoge aus.

  • Bewertung

    aus Bamberg

    5/5

    28.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tolles Buch

    Der französische Autor Hervé Le Tellier, welchen viele Leser wahrscheinlich spätestens seit seinem bekannten und mit dem Prix Goncourt ausgezeichneten Roman, "Die Anomalie" kennen werden, hat nun ein neues Buch, mit dem Titel "Ich verliebe mich so leicht" geschrieben. In diesem dünnen, schon vom Cover den Leser sehr ansprechenden Roman, beginnt die Handlung, wie schon bereits in "Der Anomalie" in einem Flugzeug. Der Protagonist ist geradewegs auf dem Weg von Paris nach Schottland, denn er ist über beide Ohren verliebt und möchte seine Traumfrau besuchen und dabei mit dem Besuch überraschen. Doch war das wirklich eine so gute Idee? Selbst der Protagonist kommt im Laufe des Buchs ins Zweifeln, da sie ihn weder eingeladen hat, noch etwas von seiner Unternehmung weiß. Vielleicht möchte sie ihn ja auch überhaupt nicht sehen... Wer weiß.

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