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Tausend Lichter über der Seine

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/2,5 cm

Gewicht

264 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00372-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.09.2023

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/2,5 cm

Gewicht

264 g

Farbe

Ozeanblau / Cool Grey

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00372-1

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Eine turbulente Weihnachtszeit

Eva_G am 08.02.2024

Bewertungsnummer: 2126880

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joséphine ist schon immer das schwarze Schaf der Familie, denn trotz ihrer Bestnoten hat sie nicht Jura, Medizin oder ein ähnlich hochangesehenes Fach studiert, sondern wollte schon immer Übersetzerin werden. Jetzt, mit 31 Jahren, lebt sie in einer Mansarde in ihrer Heimatstadt Paris und übersetzt finnische Romane ins Französische. Ihre Affäre mit Luc, der um einiges älter ist als sie, verheiratet ist und Kinder hat, zieht sich nun schon seit drei Jahren, immer begleitet von Lucs vielen Versprechen, Joséphines Enttäuschungen, immer wenn er sich wieder nicht getraut hat, mit seiner Frau zu sprechen und sich zu trennen, und Weihnachtsfesten im Kreis ihrer Familie, in denen sie zu spüren bekommt, dass sie doch auch endlich einmal einen Mann finden sollte. Doch dieses Jahr soll alles anders werden, denn er hat ihr versprochen, sie zu ihrer Familie zu begleiten und sich endlich zu ihr zu bekennen. Bevor aber Weihnachten vor der Tür steht, bekommt Joséphine zwei Briefe, der eine teilt ihr mit, dass ihr Verlag insolvent ist und ihr nach dem jetzigen Buch keine Aufträge mehr erteilt werden, der zweite ist von einem Notar, der ihr eröffnet, dass Onkel Albert verstorben ist und sie als die Alleinerbin eingesetzt hat. Nun ist sie also Besitzerin eines Hausbootes auf der Seine, ahnt aber noch nicht, dass sie es nicht so schnell verkaufen kann, wie erhofft, denn der Mieter, dem sie dort unverhofft begegnet, hat einen Mietvertrag über zehn Jahre und erst fünf davon sind vergangen. Joséphines Weihnachtszeit wird also sehr turbulent und hält immer neue Überraschungen parat. Nicolas Barreau versteht es, die Geschichte von Joséphines Weihnachtszeit, sehr unterhaltsam und kurzweilig zu erzählen. Er versteht es, ihre Emotionen in Worte zu fassen, die berühren. Trotz der niederschmetternden Liebe zu Luc, dem Tod ihres Onkels und den Schwierigkeiten mit ihrer Familie, versucht sie immer wieder, das Positive zu sehen und versucht, das Beste aus den Situationen zu machen. Ich habe beim Lesen gar nicht gemerkt, wie schnell die Seiten dahingeflogen sind und war innerhalb kürzester Zeit bereits am Ende angelangt. Die Handlung des Buches hat mir gut gefallen, allerdings habe ich mir nach dem Lesen des Klappentextes etwas mehr Liebe und Romantik gewünscht, was kaum der Fall war. Eher waren die negativen Erlebnisse mit Luc, ihr Jobverlust und die schwierigen Gespräche mit ihren Familienmitgliedern Thema. Die Liebe aber kam erst auf den letzten zwanzig Seiten und wurde dann von Katz-und-Maus zu großer Liebe, was mir alles etwas zu schnell abgehandelt wurde. Insgesamt ein unterhaltsamer und kurzweiliger Winter-Weihnachtsroman, der mir schöne Lesestunden bereitet hat!

Eine turbulente Weihnachtszeit

Eva_G am 08.02.2024
Bewertungsnummer: 2126880
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Joséphine ist schon immer das schwarze Schaf der Familie, denn trotz ihrer Bestnoten hat sie nicht Jura, Medizin oder ein ähnlich hochangesehenes Fach studiert, sondern wollte schon immer Übersetzerin werden. Jetzt, mit 31 Jahren, lebt sie in einer Mansarde in ihrer Heimatstadt Paris und übersetzt finnische Romane ins Französische. Ihre Affäre mit Luc, der um einiges älter ist als sie, verheiratet ist und Kinder hat, zieht sich nun schon seit drei Jahren, immer begleitet von Lucs vielen Versprechen, Joséphines Enttäuschungen, immer wenn er sich wieder nicht getraut hat, mit seiner Frau zu sprechen und sich zu trennen, und Weihnachtsfesten im Kreis ihrer Familie, in denen sie zu spüren bekommt, dass sie doch auch endlich einmal einen Mann finden sollte. Doch dieses Jahr soll alles anders werden, denn er hat ihr versprochen, sie zu ihrer Familie zu begleiten und sich endlich zu ihr zu bekennen. Bevor aber Weihnachten vor der Tür steht, bekommt Joséphine zwei Briefe, der eine teilt ihr mit, dass ihr Verlag insolvent ist und ihr nach dem jetzigen Buch keine Aufträge mehr erteilt werden, der zweite ist von einem Notar, der ihr eröffnet, dass Onkel Albert verstorben ist und sie als die Alleinerbin eingesetzt hat. Nun ist sie also Besitzerin eines Hausbootes auf der Seine, ahnt aber noch nicht, dass sie es nicht so schnell verkaufen kann, wie erhofft, denn der Mieter, dem sie dort unverhofft begegnet, hat einen Mietvertrag über zehn Jahre und erst fünf davon sind vergangen. Joséphines Weihnachtszeit wird also sehr turbulent und hält immer neue Überraschungen parat. Nicolas Barreau versteht es, die Geschichte von Joséphines Weihnachtszeit, sehr unterhaltsam und kurzweilig zu erzählen. Er versteht es, ihre Emotionen in Worte zu fassen, die berühren. Trotz der niederschmetternden Liebe zu Luc, dem Tod ihres Onkels und den Schwierigkeiten mit ihrer Familie, versucht sie immer wieder, das Positive zu sehen und versucht, das Beste aus den Situationen zu machen. Ich habe beim Lesen gar nicht gemerkt, wie schnell die Seiten dahingeflogen sind und war innerhalb kürzester Zeit bereits am Ende angelangt. Die Handlung des Buches hat mir gut gefallen, allerdings habe ich mir nach dem Lesen des Klappentextes etwas mehr Liebe und Romantik gewünscht, was kaum der Fall war. Eher waren die negativen Erlebnisse mit Luc, ihr Jobverlust und die schwierigen Gespräche mit ihren Familienmitgliedern Thema. Die Liebe aber kam erst auf den letzten zwanzig Seiten und wurde dann von Katz-und-Maus zu großer Liebe, was mir alles etwas zu schnell abgehandelt wurde. Insgesamt ein unterhaltsamer und kurzweiliger Winter-Weihnachtsroman, der mir schöne Lesestunden bereitet hat!

Eine turbulente Weihnachtszeit…

Eva_G am 08.02.2024

Bewertungsnummer: 2838757

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine turbulente Weihnachtszeit Joséphine ist schon immer das schwarze Schaf der Familie, denn trotz ihrer Bestnoten hat sie nicht Jura, Medizin oder ein ähnlich hochangesehenes Fach studiert, sondern wollte schon immer Übersetzerin werden. Jetzt, mit 31 Jahren, lebt sie in einer Mansarde in ihrer Heimatstadt Paris und übersetzt finnische Romane ins Französische. Ihre Affäre mit Luc, der um einiges älter ist als sie, verheiratet ist und Kinder hat, zieht sich nun schon seit drei Jahren, immer begleitet von Lucs vielen Versprechen, Joséphines Enttäuschungen, immer wenn er sich wieder nicht getraut hat, mit seiner Frau zu sprechen und sich zu trennen, und Weihnachtsfesten im Kreis ihrer Familie, in denen sie zu spüren bekommt, dass sie doch auch endlich einmal einen Mann finden sollte. Doch dieses Jahr soll alles anders werden, denn er hat ihr versprochen, sie zu ihrer Familie zu begleiten und sich endlich zu ihr zu bekennen. Bevor aber Weihnachten vor der Tür steht, bekommt Joséphine zwei Briefe, der eine teilt ihr mit, dass ihr Verlag insolvent ist und ihr nach dem jetzigen Buch keine Aufträge mehr erteilt werden, der zweite ist von einem Notar, der ihr eröffnet, dass Onkel Albert verstorben ist und sie als die Alleinerbin eingesetzt hat. Nun ist sie also Besitzerin eines Hausbootes auf der Seine, ahnt aber noch nicht, dass sie es nicht so schnell verkaufen kann, wie erhofft, denn der Mieter, dem sie dort unverhofft begegnet, hat einen Mietvertrag über zehn Jahre und erst fünf davon sind vergangen. Joséphines Weihnachtszeit wird also sehr turbulent und hält immer neue Überraschungen parat. Nicolas Barreau versteht es, die Geschichte von Joséphines Weihnachtszeit, sehr unterhaltsam und kurzweilig zu erzählen. Er versteht es, ihre Emotionen in Worte zu fassen, die berühren. Trotz der niederschmetternden Liebe zu Luc, dem Tod ihres Onkels und den Schwierigkeiten mit ihrer Familie, versucht sie immer wieder, das Positive zu sehen und versucht, das Beste aus den Situationen zu machen. Ich habe beim Lesen gar nicht gemerkt, wie schnell die Seiten dahingeflogen sind und war innerhalb kürzester Zeit bereits am Ende angelangt. Die Handlung des Buches hat mir gut gefallen, allerdings habe ich mir nach dem Lesen des Klappentextes etwas mehr Liebe und Romantik gewünscht, was kaum der Fall war. Eher waren die negativen Erlebnisse mit Luc, ihr Jobverlust und die schwierigen Gespräche mit ihren Familienmitgliedern Thema. Die Liebe aber kam erst auf den letzten zwanzig Seiten und wurde dann von Katz-und-Maus zu großer Liebe, was mir alles etwas zu schnell abgehandelt wurde. Insgesamt ein unterhaltsamer und kurzweiliger Winter-Weihnachtsroman, der mir schöne Lesestunden bereitet hat!

Eine turbulente Weihnachtszeit…

Eva_G am 08.02.2024
Bewertungsnummer: 2838757
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine turbulente Weihnachtszeit Joséphine ist schon immer das schwarze Schaf der Familie, denn trotz ihrer Bestnoten hat sie nicht Jura, Medizin oder ein ähnlich hochangesehenes Fach studiert, sondern wollte schon immer Übersetzerin werden. Jetzt, mit 31 Jahren, lebt sie in einer Mansarde in ihrer Heimatstadt Paris und übersetzt finnische Romane ins Französische. Ihre Affäre mit Luc, der um einiges älter ist als sie, verheiratet ist und Kinder hat, zieht sich nun schon seit drei Jahren, immer begleitet von Lucs vielen Versprechen, Joséphines Enttäuschungen, immer wenn er sich wieder nicht getraut hat, mit seiner Frau zu sprechen und sich zu trennen, und Weihnachtsfesten im Kreis ihrer Familie, in denen sie zu spüren bekommt, dass sie doch auch endlich einmal einen Mann finden sollte. Doch dieses Jahr soll alles anders werden, denn er hat ihr versprochen, sie zu ihrer Familie zu begleiten und sich endlich zu ihr zu bekennen. Bevor aber Weihnachten vor der Tür steht, bekommt Joséphine zwei Briefe, der eine teilt ihr mit, dass ihr Verlag insolvent ist und ihr nach dem jetzigen Buch keine Aufträge mehr erteilt werden, der zweite ist von einem Notar, der ihr eröffnet, dass Onkel Albert verstorben ist und sie als die Alleinerbin eingesetzt hat. Nun ist sie also Besitzerin eines Hausbootes auf der Seine, ahnt aber noch nicht, dass sie es nicht so schnell verkaufen kann, wie erhofft, denn der Mieter, dem sie dort unverhofft begegnet, hat einen Mietvertrag über zehn Jahre und erst fünf davon sind vergangen. Joséphines Weihnachtszeit wird also sehr turbulent und hält immer neue Überraschungen parat. Nicolas Barreau versteht es, die Geschichte von Joséphines Weihnachtszeit, sehr unterhaltsam und kurzweilig zu erzählen. Er versteht es, ihre Emotionen in Worte zu fassen, die berühren. Trotz der niederschmetternden Liebe zu Luc, dem Tod ihres Onkels und den Schwierigkeiten mit ihrer Familie, versucht sie immer wieder, das Positive zu sehen und versucht, das Beste aus den Situationen zu machen. Ich habe beim Lesen gar nicht gemerkt, wie schnell die Seiten dahingeflogen sind und war innerhalb kürzester Zeit bereits am Ende angelangt. Die Handlung des Buches hat mir gut gefallen, allerdings habe ich mir nach dem Lesen des Klappentextes etwas mehr Liebe und Romantik gewünscht, was kaum der Fall war. Eher waren die negativen Erlebnisse mit Luc, ihr Jobverlust und die schwierigen Gespräche mit ihren Familienmitgliedern Thema. Die Liebe aber kam erst auf den letzten zwanzig Seiten und wurde dann von Katz-und-Maus zu großer Liebe, was mir alles etwas zu schnell abgehandelt wurde. Insgesamt ein unterhaltsamer und kurzweiliger Winter-Weihnachtsroman, der mir schöne Lesestunden bereitet hat!

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Tausend Lichter über der Seine

von Nicolas Barreau

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

4/5

Liebes-Geschichte für die (Vor-)Weihnachtszeit mit Happy End

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwar wußte ich bereits ab der ersten Seite - wohin die "Reise" geht und welches Ende mich erwarten wird, aber egal - der Liebesroman war schön und leicht zu lesen. Ein netter Wohlfühl-Roman von Nicolas Barreau, der uns nach Paris entführt an die Seine. Zwei Menschen, die sich finden werden!?, ein Hausboot, das dies alles in die Wege bringen wird und viele nette kleine Begebenheiten und Charaktere machen dieses Buch zu einem angenehmen Lesespaß.
  • Yvonne Simone Vogl
  • Buchhändler/-in

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4/5

Liebes-Geschichte für die (Vor-)Weihnachtszeit mit Happy End

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwar wußte ich bereits ab der ersten Seite - wohin die "Reise" geht und welches Ende mich erwarten wird, aber egal - der Liebesroman war schön und leicht zu lesen. Ein netter Wohlfühl-Roman von Nicolas Barreau, der uns nach Paris entführt an die Seine. Zwei Menschen, die sich finden werden!?, ein Hausboot, das dies alles in die Wege bringen wird und viele nette kleine Begebenheiten und Charaktere machen dieses Buch zu einem angenehmen Lesespaß.

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