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So was wie Freunde Eine herzerwärmende Freundschaftsgeschichte

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2024

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3,5 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Library

Übersetzt von

Birgit Schmitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0112-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2024

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/3,5 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Library

Übersetzt von

Birgit Schmitz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0112-4

Herstelleradresse

Wunderlich Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Franziska

    5/5

    26.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Warmherziger Wohlfühl-Roman über das Leben und die Freundschaft - und die Bücher die uns dabei begleiten

    Maggie: Eine taffe, zweiundsiebzigjährige Dame. Sie betreibt allein ihren kleinen Hof und lebt mit einem Geheimnis, das die Einsamkeit nur noch schwerer erträglich macht. Tom: Ein sechzehnjähriger, introvertierter Schüler, der eine heimliche Vorliebe für Liebesromane entwickelt. Da seine Mutter tot ist und sein Vater trinkt, flüchtet er sich aus einem Zuhause, das schon lange keines mehr ist, in die örtliche Bücherei. Doch sein neu gefundenes Glück gerät bald in Gefahr. Ich habe dieses Buch so genossen. Die Geschichte und vor allem ihre Charaktere umhüllten mich beim Lesen mit einer Wärme, wie es nur ein Herzensroman kann. Die besondere Beziehung, die zwischen den Protagonisten entsteht, hat mich in ihren Bann gezogen – als wäre ich Teil ihrer Freundschaft. Die Geschichte behandelt zeitlose Themen, die Menschen jeden Alters berühren – Trauer, Einsamkeit und Sucht. Sie stellt zugleich die Frage: Wer ist der Mensch, dem wir Tag für Tag im Spiegel begegnen? Und wie ist aus uns der Charakter geworden, der uns ausmacht? Warmherzig und weise erzählt das Buch von zwei Generationen, ihrer Sicht auf das Leben und davon, was sie voneinander lernen können. Für mich hätte die Geschichte doppelt so lang sein können. Durch die kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven habe ich es in kürzester Zeit verschlungen. Es gehört zu jenen Büchern, bei denen man nach der letzten Seite traurig ist, dass es vorbei ist – und doch glücklich und beseelt zurückbleibt.

  • Renas Wortwelt

    5/5

    16.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührende Freundschaftsgeschichte – nicht ohne Klischees

    Ganz neu ist die Geschichte, die dieser Roman erzählt nicht. Über die Freundschaft zwischen einem Teenager und einem älteren Mensch, wie auch über die Bemühungen von Einwohnern, ihre Bücherei vor der Schließung zu retten, wurden schon etliche Bücher geschrieben. Dennoch liest man auch diesen Roman gerne, denn er berührt, macht auch nachdenklich und er ist gut geschrieben. Tom fühlt sich unsichtbar, weder seine Mitschüler bemerken ihn wirklich – abgesehen von dem, der ihn ständig mobbt (auch so ein Klischee) – noch nimmt sein Vater wirklich Notiz von ihm, schon gar nicht von seinen Wünschen. Seit seine Mutter vor Jahren starb, gehen Haushalt und Leben der Beiden immer mehr den Bach runter. Hinzu kommen heftige finanzielle Schwierigkeiten, so dass Toms Vater erwartet, dass Tom nach der Schule sofort eine Lehre in der örtlichen Fabrik beginnt, wo auch er selbst arbeitet. Dass Tom für sein Leben ganz andere Pläne hat, dass er sich große Sorgen um seinen Vater macht, der immer mehr dem Alkohol verfällt, ignoriert der Mann permanent. Maggie ist gewissermaßen auch unsichtbar, einziger Kontakt ist ihr miesepetriger Nachbar und ihr wöchentlicher Leseclub. Die alte Dame bewirtschaftet ganz allein eine etwas heruntergekommene Schaffarm. Sie ist körperlich topfit, kann Kampfsport und saust mit einem Quad über ihrer Farm. Aber sie ist auch sehr einsam, was ihr immer mehr zusetzt. Deshalb ist sie auch sehr glücklich, als sie Tom kennenlernt, der eines Tages in der Bücherei auftaucht, wo sie sich mit dem Buchclub trifft. Ein Zufall bringt die beiden in Kontakt und sie, so unterschiedlich sie auch sind, kommen sich sehr schnell näher. Maggie erkennt die Probleme, mit den Tom zu kämpfen hat und er hilft ihr bei der Farmarbeit. Als Gerüchte entstehen, dass die Bücherei geschlossen werden soll, starten Maggie und Tom eine Kampagne zur Rettung dieses für sie so wichtigen Ortes. Dabei ergeben sich für Tom auch immer wieder Gelegenheiten seinen Schwarm, seine Mitschülerin Farah zu treffen und zu sprechen. Doch nicht nur der Kampf für die Bücherei scheint aussichtslos, auch die Lage zwischen Tom und seinem Vater verschlechtert sich immer mehr. Der Roman ist, trotz der altbekannten Muster und des natürlich erwartbaren Happy Ends, spannend, flüssig, berührend, manchmal zu Tränen rührend, ein anderes Mal sehr erheiternd. Ein Wohlfühlbuch, das gute Laune macht, aber auch schwierige Themen wie Alkoholismus, Mobbing, Ausgrenzung und Einsamkeit behandelt, wenn auch ein wenig oberflächlich und eher im Vorübergehen. Die Lösungen erscheinen dann doch meist etwas zu simpel und zu schnell. Dennoch eine klare Leseempfehlung. Bella Osborne - So was wie Freunde aus dem Englischen von Birgit Schmitz Wunderlich, Januar 2024 Gebundene Ausgabe, 384 Seiten, 22,00 €

  • Bewertung

    5/5

    11.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei vom selben Schlag

    Ein Buch über eine ganz besondere Freundschaft, über Hilfsbereitschaft und Loyalität und über die Liebe zu Büchern. Ein Buch, das einfach alles hat, um dem Leser das Herz aufgehen zu lassen. Ich habe die Geschichte quasi von Beginn an geliebt, weil sie so menschlich, so authentisch und auf traurige Art einfach schön ist. Klare Leseempfehlung. Zum Inhalt: Tom hat es in der Schule nicht leicht, und auch zu Hause läuft es schon seit einiger Zeit nicht mehr gut. Seine Zuflucht die die örtliche Bibliothek, ein Ort der Ruhe und Sicherheit. Dort trifft er auf die Rentnerin Maggie, die allein auf einer Farm lebt und Tom schnell durchschaut. Die beiden freunden sich an, geben einander Halt und als die Schließung der Bücherei droht, setzen sie alles daran, diese zu erhalten. Gott, ich liebe Maggie. Sie ist die Art von engagierter Rentnerin und liebevoller Ersatz-Oma, die Romane einfach großartig werden lassen. Eine gelungene Mischung aus großherzig, humorvoll und rüstig. Für mich ist sie das Herz des Buches, die Figur, die alles zusammenhält und dabei auf sanfte Art verdeutlicht, dass Menschen fehlbar sind, Schwächen eingestehen und sich ändern können. Tom macht innerhalb der Geschichte eine tolle Entwicklung durch. Ist sein Schicksal zu Anfang einfach mitleiderregend, beginnt er für sich einzustehen, aus sich herauszukommen und für sich selbst mehr zu wollen und einzufordern. Ich finde durch beide Figuren, die einander toll ergänzen werden wichtige Botschaften für das zwischenmenschliche Miteinander vermittelt, was mir gut gefallen hat. In diesem Buch geht es viel um Verlust, Einsamkeit und darum, seinen Platz in der Welt zu finden. Aber es geht auch Vergebung, Zusammenhalt und Vertrauen. Das Buch hatte für mich neben seiner emotional tiefgreifenden Hauptgeschichte auch viele schöne Schmunzel-Momente und vermittelte mir als Leser dieses unterschwellige Gefühl, dass am Ende alles gut wird. Für mich es eines dieser Wohlfühlbücher, die ich wahnsinnig gerne lese und eine kleine Erinnerung, wie bereichernd es ist, sein Leben für andere zu öffnen. Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und fand die beiden Sprecher absolut grandios, sie haben die Geschichte für mich wirklich lebendig werden lassen und es war eine Freude, ihnen zuzuhören. Ich fand ihre Stimmen auch sehr passend für die beiden Hauptcharaktere und sie haben dazu beigetragen, mir ein plastisches Bild von Tom und Maggie zu machen. Eine wunderschöne Geschichte, die ich jedem nur ans Herz legen kann

  • Ingrid

    aus Erkelenz

    5/5

    07.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte voller Zuwendung und Verständnis, die auch schwierige Themen beinhaltet

    Die englische Autorin Bella Osborne ist bekannt für ihr romantischen Komödien, doch mit ihrem Roman „So was wie Freunde“ betritt sie Neuland und schreibt über die Freundschaft zweier besonderer Menschen, die verschiedenen Generationen angehören. Der 16-jährige Tom und die 72-jährige Maggie sind vereint im gemeinsamen Kampf zum Erhalt der von ihnen genutzten Bibliothek. Tom geht noch zur Schule. Sein Vater ist nie über den Tod seiner Frau vor einigen Jahren hinweggekommen und wendet sich zunehmend dem Alkohol zu. Er hofft darauf, dass sein Sohn bald eine Ausbildung beginnt, damit er zum Haushaltsbudget beitragen kann. Aber Tom möchte später studieren, deshalb kommt es immer wieder zum Streit mit seinem Vater. Am liebsten bleibt er unscheinbar, um keine Aufmerksamkeit auf seine Person zu ziehen. Er hält sich von Gleichaltrigen fern, denn er spielt nicht in deren Beliebtheitsliga, was auch daran liegt, dass er sich keine Markenkleidung leisten kann und im Haus der Familie kaum Geborgenheit zu finden ist. Über die Sucht seines Vater möchte er mit niemandem sprechen. Darum beginnt er in die örtliche Bibliothek zu gehen, die er früher mit seiner Mutter besucht hat. Dort hofft er auch, eine Mitschülerin zu treffen, für die er schwärmt. Tom erzählt in der Ich-Form, wodurch er mir seine Gefühle im besonderen Maß nahebringen konnte. Maggie lebt seit dem Tod ihres Ehemanns allein, etwas außerhalb des Orts, auf einem kleinen Bauernhof, auf dem sie Hühner und ein paar Schafe hält sowie einen Gemüsegarten bewirtschaftet. Die Arbeit lenkt die Rentnerin von ihrer Einsamkeit ab. Samstags fährt sie zur Bücherei, denn dann trifft sich ihr Buchclub. Später wurde mir beim Lesen durch einige Gedanken von ihr deutlich, dass sie ein Geheimnis verbirgt, dass weit in ihre Vergangenheit hineinreicht. Die Autorin wechselt in den Kapiteln zwischen dem Fokus auf Tom und Maggie, wobei sie über ihre ältere Protagonistin als auktoriale Erzählerin schreibt. Bei Toms erstem Besuch in der Bibliothek begegnet er Maggie. Auf dem Heimweg wird Maggie von einem Unbekannten die Handtasche entrissen und Tom kommt ihr zu Hilfe. Nachdem die beiden die Hürde des persönlichen Kennenlernens genommen haben, entwickelt sich ein unverfänglicher Umgang miteinander. Ausgehend vom Austausch von Banalitäten, über das Finden interessanter Themen, die schließlich zu tiefergehenden Gesprächen führen, entwickelt sich die Freundschaft zwischen Tom und Maggie rasch weiter und das Vertrauen zueinander wächst. Maggie scheut sich mit ihrer offenen und ehrlichen Art nicht, gewisse Probleme mit Tom anzusprechen. Sie finden gemeinsam für ihre Beziehung ein passendes Arrangement. Bei einem Büchereibesuche erfahren die beiden von der anstehenden Schließung. Mit ihren Ideen tragen sie zu dem Versuch bei, die Einstellung der Ausleihe zu verhindern. Bella Osborne hat ihre Figuren liebevoll gestaltet. Tom hat bestimmte Vorstellungen über seine Zukunft. Gegenüber gleichaltrigen Mädchen ist er schüchtern und allgemein manchmal linkisch. Er entwickelt eine Vorliebe für Liebesromane. Die Autorin zeigt ihn als Jugendlichen mit den für sein Alter typischen Problemen auf dem Weg der Selbstfindung mit dem Vergleich von sich selbst zu anderen. Maggie hält er hilfsbedürftiger als sie tatsächlich ist, denn sie zeigt ihm, dass sie sich mittels Kampfkunst und Yoga fit hält. Sie versteht viel von der Schafzucht und nutzt auf ihrem Land einen Traktor sowie ein Quad. Durch ihr aktives Leben steigt sie in der Achtung von Tom. Aber ihr Geheimnis steht wie ein dunkler Schatten über ihrer Freundschaft. Hinzu kommen einige bemerkenswerte Nebenfiguren wie beispielsweise eine besorgte Bibliothekarin und eine charmante Mitschülerin von Tom. Der Vater von Tom wird in seinen Handlungen als Alkoholiker nachvollziehbar und realistisch beschrieben. Maggie Osborn zeigt in ihrem Roman „So was wie Freunde“ wie vielfältig Freundschaft sein kann. Der 16-jährige Tom und die 72-jährige Maggie teilen viele heitere und bekümmernde Momente und schenken einander Zuwendung und Verständnis. Bücher erhalten in der Geschichte eine besondere Rolle, denn sie bringen Menschen zueinander. Die Autorin spricht auch schwierige Themen an, zu denen sie vorstellbare Lösungen bietet, wodurch ich mich beim Lesen wohlfühlte und sehr gerne eine Empfehlung für das Buch vergebe.

  • Ingrid von buchsichten.de

    aus Erkelenz

    5/5

    07.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die englische Autorin Bella…

    Die englische Autorin Bella Osborne ist bekannt für ihr romantischen Komödien, doch mit ihrem Roman „So was wie Freunde“ betritt sie Neuland und schreibt über die Freundschaft zweier besonderer Menschen, die verschiedenen Generationen angehören. Der 16-jährige Tom und die 72-jährige Maggie sind vereint im gemeinsamen Kampf zum Erhalt der von ihnen genutzten Bibliothek. Tom geht noch zur Schule. Sein Vater ist nie über den Tod seiner Frau vor einigen Jahren hinweggekommen und wendet sich zunehmend dem Alkohol zu. Er hofft darauf, dass sein Sohn bald eine Ausbildung beginnt, damit er zum Haushaltsbudget beitragen kann. Aber Tom möchte später studieren, deshalb kommt es immer wieder zum Streit mit seinem Vater. Am liebsten bleibt er unscheinbar, um keine Aufmerksamkeit auf seine Person zu ziehen. Er hält sich von Gleichaltrigen fern, denn er spielt nicht in deren Beliebtheitsliga, was auch daran liegt, dass er sich keine Markenkleidung leisten kann und im Haus der Familie kaum Geborgenheit zu finden ist. Über die Sucht seines Vater möchte er mit niemandem sprechen. Darum beginnt er in die örtliche Bibliothek zu gehen, die er früher mit seiner Mutter besucht hat. Dort hofft er auch, eine Mitschülerin zu treffen, für die er schwärmt. Tom erzählt in der Ich-Form, wodurch er mir seine Gefühle im besonderen Maß nahebringen konnte. Maggie lebt seit dem Tod ihres Ehemanns allein, etwas außerhalb des Orts, auf einem kleinen Bauernhof, auf dem sie Hühner und ein paar Schafe hält sowie einen Gemüsegarten bewirtschaftet. Die Arbeit lenkt die Rentnerin von ihrer Einsamkeit ab. Samstags fährt sie zur Bücherei, denn dann trifft sich ihr Buchclub. Später wurde mir beim Lesen durch einige Gedanken von ihr deutlich, dass sie ein Geheimnis verbirgt, dass weit in ihre Vergangenheit hineinreicht. Die Autorin wechselt in den Kapiteln zwischen dem Fokus auf Tom und Maggie, wobei sie über ihre ältere Protagonistin als auktoriale Erzählerin schreibt. Bei Toms erstem Besuch in der Bibliothek begegnet er Maggie. Auf dem Heimweg wird Maggie von einem Unbekannten die Handtasche entrissen und Tom kommt ihr zu Hilfe. Nachdem die beiden die Hürde des persönlichen Kennenlernens genommen haben, entwickelt sich ein unverfänglicher Umgang miteinander. Ausgehend vom Austausch von Banalitäten, über das Finden interessanter Themen, die schließlich zu tiefergehenden Gesprächen führen, entwickelt sich die Freundschaft zwischen Tom und Maggie rasch weiter und das Vertrauen zueinander wächst. Maggie scheut sich mit ihrer offenen und ehrlichen Art nicht, gewisse Probleme mit Tom anzusprechen. Sie finden gemeinsam für ihre Beziehung ein passendes Arrangement. Bei einem Büchereibesuche erfahren die beiden von der anstehenden Schließung. Mit ihren Ideen tragen sie zu dem Versuch bei, die Einstellung der Ausleihe zu verhindern. Bella Osborne hat ihre Figuren liebevoll gestaltet. Tom hat bestimmte Vorstellungen über seine Zukunft. Gegenüber gleichaltrigen Mädchen ist er schüchtern und allgemein manchmal linkisch. Er entwickelt eine Vorliebe für Liebesromane. Die Autorin zeigt ihn als Jugendlichen mit den für sein Alter typischen Problemen auf dem Weg der Selbstfindung mit dem Vergleich von sich selbst zu anderen. Maggie hält er hilfsbedürftiger als sie tatsächlich ist, denn sie zeigt ihm, dass sie sich mittels Kampfkunst und Yoga fit hält. Sie versteht viel von der Schafzucht und nutzt auf ihrem Land einen Traktor sowie ein Quad. Durch ihr aktives Leben steigt sie in der Achtung von Tom. Aber ihr Geheimnis steht wie ein dunkler Schatten über ihrer Freundschaft. Hinzu kommen einige bemerkenswerte Nebenfiguren wie beispielsweise eine besorgte Bibliothekarin und eine charmante Mitschülerin von Tom. Der Vater von Tom wird in seinen Handlungen als Alkoholiker nachvollziehbar und realistisch beschrieben. Maggie Osborn zeigt in ihrem Roman „So was wie Freunde“ wie vielfältig Freundschaft sein kann. Der 16-jährige Tom und die 72-jährige Maggie teilen viele heitere und bekümmernde Momente und schenken einander Zuwendung und Verständnis. Bücher erhalten in der Geschichte eine besondere Rolle, denn sie bringen Menschen zueinander. Die Autorin spricht auch schwierige Themen an, zu denen sie vorstellbare Lösungen bietet, wodurch ich mich beim Lesen wohlfühlte und sehr gerne eine Empfehlung für das Buch vergebe.

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    Ursula Raab

    Thalia Wels – max.center

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    5/5

    23.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine besondere Freundschaft

    Tom - ein Teenie und Maggie - eine alleinstehende ältere Dame. Diese zwei so unterschiedlichen Menschen lernen sich in der Bücherei kennen und es entsteht eine wunderbare Freundschaft. Toms Vater hat Probleme mit Alkohol, die Mutter ist tot - Maggie ist einsam und beschließt, eher unbewusst, sich um den jungen Mann zu kümmern. Eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Empathie und die Bereitschaft aufeinander zuzugehen. Sehr berührend mit einem Schuss Witz. Es ist sehr schön zu lesen, dass es das Gute im Menschen immer noch gibt! Ein Wohlfühlbuch.
  • Zum Bewerterprofil von Johanna Humer

    Johanna Humer

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    30.03.2024

    eBook (ePUB 3)

    Freundschaft hat viele Seiten!

    Tom (Teenie) fühlt sich oft einsam, er hat seine Mutter verloren, und sein Vater hat ein Alkoholproblem, - Maggie (könnte Tom´s Oma sein) lebt sehr zurückgezogen auf Ihrer Farm, Ihr einziger Lichblick ist der wöchentliche Buchclub in der Bücherei. Dort lernen sich die beiden eines Tages kennen und es entsteht eine ungewöhnliche Freundschaft. Gemeinsam versuchen sie die gegen die Schließung der Bücherei zu kämpfen. Liebenswerte Charaktere, humorvoll und leicht zu lesen!

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