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Die Zerufinaxt Fantasy-Novelle

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Queer Romance + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.03.2023

Verlag

Tredition

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

19/12/0,6 cm

Gewicht

95 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-67652-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Queer Romance
  • Forbidden Love/Romance
  • Found Family

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.03.2023

Verlag

Tredition

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

19/12/0,6 cm

Gewicht

95 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-67652-7

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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Eine Geschichte die mit den eigenen Vorurteilen und Erwartungen spielt - lass dich überraschen.

Bewertung am 30.03.2023

Bewertungsnummer: 1911091

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

dieser Novelle begeben sich zwei Protagonisten auf eine ungewisse Reise. Von sehr bekannten alltäglichen Problemen über komplett unvorhersehbare Überraschungen begleitet man die Geschichte. Ich hatte beim Lesen immer wieder ein Schmunzeln auf den Lippen. Ich fühlte mich in der Geschichte und mit dem Schreibstil sehr wohl. Ich konnte mitfiebern und mich überraschen lassen. Hier wurde eine große Bandbreite an Emotionen freigesetzt. Ich empfehle dieses Buch jedem der interessiert ist, sich eine vermeintliche Wahrheit auch aus einem anderen Blickwinkel anzuschauen. Belohnt wird diese Offenheit mit einer Welt, die man sich nicht zu träumen gewagt hätte. Ich möchte diese Geschichte in meinem Bücherregal nicht mehr missen - für mich eine Lektüre, die definitiv öfter gelesen wird.

Eine Geschichte die mit den eigenen Vorurteilen und Erwartungen spielt - lass dich überraschen.

Bewertung am 30.03.2023
Bewertungsnummer: 1911091
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

dieser Novelle begeben sich zwei Protagonisten auf eine ungewisse Reise. Von sehr bekannten alltäglichen Problemen über komplett unvorhersehbare Überraschungen begleitet man die Geschichte. Ich hatte beim Lesen immer wieder ein Schmunzeln auf den Lippen. Ich fühlte mich in der Geschichte und mit dem Schreibstil sehr wohl. Ich konnte mitfiebern und mich überraschen lassen. Hier wurde eine große Bandbreite an Emotionen freigesetzt. Ich empfehle dieses Buch jedem der interessiert ist, sich eine vermeintliche Wahrheit auch aus einem anderen Blickwinkel anzuschauen. Belohnt wird diese Offenheit mit einer Welt, die man sich nicht zu träumen gewagt hätte. Ich möchte diese Geschichte in meinem Bücherregal nicht mehr missen - für mich eine Lektüre, die definitiv öfter gelesen wird.

Die Ilve und die Verge

Bewertung aus Eisenach am 31.03.2023

Bewertungsnummer: 1912427

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich wollen Asiope, eine Ilve, und Sieglinde, eine Verge, nur in Liebe zu­ein­ander leben. Die stän­dige Gefahr durch Dä­mo­nen zwingt sie je­doch dazu, aktiv zu wer­den. Auf der Dä­mo­nen­jagd tref­fen sie auf Emi­lia, einen Men­schen. Sie schließt sich der Jagd an. Nach Dä­mo­nen brauchen sie nicht lange zu suchen. Mit „Die Zerufinaxt“ legt Iris Leander Villiam eine Fan­tasy-Novelle vor, in der bei­nahe aus­schließ­lich die 3 Prota­gonis­tin­nen Asiope, Sieg­linde und Emilia auf­tre­ten. Wäh­rend Ilven und Vergen in der Hand­lungs­welt zur ‚Nor­mal­be­völ­kerung‘ zu ge­hören schei­nen und Dä­mo­nen zur üb­lichen Um­welt ge­hören, ist ein Mensch etwas Außer­ge­wöhn­liches. Das ist aller­dings auch schon so ziem­lich das ein­zige, was der Leser über diese Welt er­fährt. Das ist auch mein zen­tra­ler Kritik­punkt an die­ser Ge­schichte. Wäh­rend die eigent­liche Hand­lung ihren Reiz hat und spä­tes­tens am Ende auch deut­lich wird, was die Autorin mit ihrer Story zum Aus­druck bringen will, er­fährt der Leser prak­tisch nichts über die Welt, in der die Er­eig­nisse an­ge­sie­delt sind. Ein ‚Wel­ten­bau‘ fin­det nicht statt. Da­durch wirkt diese Novelle auf mich lei­der irgend­wie ‚un­voll­stän­dig‘. Die Autorin überlässt es der Ilve Asiope, die Geschehnisse in der Ich-Form zu be­rich­ten. Fazit: Diese Fantasy-Novelle konzentriert sich ganz auf die beiden Haupt­fi­guren und be­lässt die Hand­lungs­welt nur groß skiz­ziert.

Die Ilve und die Verge

Bewertung aus Eisenach am 31.03.2023
Bewertungsnummer: 1912427
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich wollen Asiope, eine Ilve, und Sieglinde, eine Verge, nur in Liebe zu­ein­ander leben. Die stän­dige Gefahr durch Dä­mo­nen zwingt sie je­doch dazu, aktiv zu wer­den. Auf der Dä­mo­nen­jagd tref­fen sie auf Emi­lia, einen Men­schen. Sie schließt sich der Jagd an. Nach Dä­mo­nen brauchen sie nicht lange zu suchen. Mit „Die Zerufinaxt“ legt Iris Leander Villiam eine Fan­tasy-Novelle vor, in der bei­nahe aus­schließ­lich die 3 Prota­gonis­tin­nen Asiope, Sieg­linde und Emilia auf­tre­ten. Wäh­rend Ilven und Vergen in der Hand­lungs­welt zur ‚Nor­mal­be­völ­kerung‘ zu ge­hören schei­nen und Dä­mo­nen zur üb­lichen Um­welt ge­hören, ist ein Mensch etwas Außer­ge­wöhn­liches. Das ist aller­dings auch schon so ziem­lich das ein­zige, was der Leser über diese Welt er­fährt. Das ist auch mein zen­tra­ler Kritik­punkt an die­ser Ge­schichte. Wäh­rend die eigent­liche Hand­lung ihren Reiz hat und spä­tes­tens am Ende auch deut­lich wird, was die Autorin mit ihrer Story zum Aus­druck bringen will, er­fährt der Leser prak­tisch nichts über die Welt, in der die Er­eig­nisse an­ge­sie­delt sind. Ein ‚Wel­ten­bau‘ fin­det nicht statt. Da­durch wirkt diese Novelle auf mich lei­der irgend­wie ‚un­voll­stän­dig‘. Die Autorin überlässt es der Ilve Asiope, die Geschehnisse in der Ich-Form zu be­rich­ten. Fazit: Diese Fantasy-Novelle konzentriert sich ganz auf die beiden Haupt­fi­guren und be­lässt die Hand­lungs­welt nur groß skiz­ziert.

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Die Zerufinaxt

von Iris Leander Villiam

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