Nach einer Begegnung mit einem Wolf wurde Jäger zur erfolgreichsten Bestienjägerin des Landes. Was niemand wissen soll: Menschen fürchtet sie mehr als Bestien. Doch ausgerechnet sie muss eine Gruppe von Soldaten tief hinein in den Dunklen Wald begleiten. Dort schläft, verborgen in einem Turm, eine Magierin, die einzige Hoffnung gegen den Vormarsch der Bestien. Dabei ist Jäger die Rettung der Welt eigentlich herzlich egal.
Als eine Truppe für den Dunklen Wald zusammengestellt wird, ist Leutnant Crop der Erste, der sich freiwillig meldet. Denn er hat einen ganz persönlichen Grund, die Magierin zu wecken: Seine innere Bestie, von der niemand erfahren darf und gegen die er sich Hilfe von der Magierin erhofft.
Gezwungenermaßen ziehen Jäger und Crop Seite an Seite in den Dunklen Wald. Doch wenn sie überleben wollen, müssen sie auch lernen, gemeinsam zu kämpfen und einander zu vertrauen.
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Bewertung
5/5
23.12.2023
eBook (ePUB 3)
Spannung, Spannung, Spannung
Wir begleiten in „Es war einmal im Dunklen Wald“ Jäger und Leutnant Crop bei ihrer Suche nach einer Prinzessin.
Ihr Weg führt durch einen düsteren Wald in dem Bestien lauern.
Jedes Kapitel beginnt mit einem Märchenzitat, eine wirklich tolle Idee.
Ich liebe den Schreibstil wirklich sehr und bin wirklich sehr begeistert von dem Buch.
Ich habe mit den Charakteren sehr mitgefühlt und konnte mich sehr gut hineinversetzen, mir alles sehr gut vorstellen.
Absolute Leseempfehlung!
Rajets Fantastische Leseseite
aus Grünberg
3/5
31.05.2023
eBook (ePUB 3)
Es war einmal ein Jäger und ein Leutnant auf der Suche nach einer Prinzessin!
Als eine Truppe für den Dunklen Wald zusammengestellt wird, ist Leutnant Crop der Erste, der sich freiwillig meldet. Denn er hat einen ganz persönlichen Grund, die Magierin zu wecken: Seine innere Bestie, von der niemand erfahren darf und gegen die er sich Hilfe von der Magierin erhofft. Gezwungenermaßen ziehen Jäger und Crop Seite an Seite in den Dunklen Wald. Doch wenn sie überleben wollen, müssen sie auch lernen, gemeinsam zu kämpfen und einander zu vertrauen.
Der Schreibstil ist gut zu lesen und flüssig, aber irgendwie fehlte mir dich etwas.
Das Cover wirkt sehr dunkel, mit vielen kahlen Ästen, im unteren Bereich sind die Umrisse von zwei Personen zu sehen, einer frau und einem Mann (Jäger und Crop). Dahinter schauen dunkle Augen einer Bestie (Wolfes). Auch der Rahmen und die Schrift fügen sich harmonisch ins Gesamtbild ein.
Fazit:
Wir werden in ein düsteres Setting geschickt, leicht mittelalterlich und die Menschen leben in ständiger Angst vor Bestien, die in ihrer Erscheinungsweise unheimlich variabel zu sein scheinen – sogar Mutationen sind möglich.
Dort treffen wir auf Jäger, eine junge Frau die nach einer Begegnung mit dem bösen Wolf (Anlehnung an Rotkäppchen) zur erfolgreichsten Bestien Jägerin wird. Was niemand von ihr wissen soll: Menschen, vor allem den engen Kontakt mit ihnen (Männern), fürchtet sie insgeheim mehr als die Bestien. Dann soll sie ausgerechnet eine Gruppe von Soldaten in den dunklen Wald begleiten. Denn dort schläft in einem Turm eine Magierin (Anlehnung an Dornröschen). Sie ist angeblich die einzige Rettung, die es gegen den Vormarsch der Bestien gibt.
Einer der sich freiwillig der Gruppe angeschlossen hat ist Leutnant Crop, er hat einen Grund und hütet ein Geheimnis um seine Person. Er hofft die Magierin zu wecken und damit Hilfe gegen seine innere Bestie zu erhalten.
Gezwungenermaßen müssen Jäger und Crop Seite an Seite die Gefahren und Anforderung bei der Suche nach der Magierin bestehen. Wollen sie überleben, dann müssen sie auch lernen, gemeinsam zu kämpfen und einander zu vertrauen.
Mir haben sowohl die Jägerin und Crop als Protagonisten gefallen sie wachsen an ihren Herausforderungen und überraschenden Wendungen, die im Laufe der Handlung anstehen. Auch die Prinzessin und der Drache, der sie in ihrem einsamen Turm überwacht haben ein Geheimnis.
Am Anfang jedes Kapitel gibt es einen Auszug aus einem Märchen inklusive der Quelle, sie verweben das Ganze zu einer großen Geschichte. Die Chemie zwischen Jäger und Crop wurde gut eingefangen, auch wenn man wenig über die Vorgeschichte von Jäger erfährt, kann man deren Gefühle und Beweggründe nachvollziehen. Die Beziehung der Prinzessin und dem Drachen gab mir eher Rätsel auf und war für mich nicht so ganz zu durchschauen sprich nachzuvollziehen.
Ansonsten kommt der Roman, gruselig, actionreich und spannend daher. Eigentlich ist der Roman genau mein Genre eine dunkle leicht gruselige Märchenadaption nicht zu dicht an den Originalen. Aber ich wurde nicht recht warm damit. Nicht wegen der angesprochen ernsten Themen oder der Abstand zu den Märchen – irgendwas störte mich beim Lesen und ich kam nicht so richtig rein in den Roman – liegt wohl eher am mir und meinem Gefühl. Aber wenn es kein Rezensionsexemplar gewesen wäre – hätte ich es wohl nach der Hälfte zur Seite gelegt, es konnte mich als Gesamtpaket nicht vollkommen überzeugen. Optisch ist es wie alle Bücher aus dem Verlag ansprechend, Cover und Innengestaltung. Trotzdem von mir nur 3 Sterne von mir.
Bewertung
5/5
06.12.2023
Buch (Taschenbuch)
Klare Leseempfehlung
Wir begleiten Jäger und den Leutnant Crop bei ihrer Suche nach einer Prinzessin.
Ihr Weg führt durch einen Wald in dem Bestien lauern. Wir tauchen mir jedem Kapitel mehr in den Wald ein und versinken immer mehr in dem Buch.
Jedes Kapitel beginnt mit einem Märchenzitat, diese Idee fand ich ganz toll.
Der Schreibstil ist sehr schön zu lesen.
Ich habe richtig mit den Charakter Mitgefühlt, die schmerzen, Gefühle und auch die Angst.
Besser hätte es nicht sein können.
Auch die Bestien sind gut beschrieben so das man ein gutes Bild vor Augen hat.
Fazit:
5 von 5 von mir
Klare Leseempfehlung
ChatteH
5/5
23.11.2023
Buch (Taschenbuch)
In jedem wohnt eine Bestie inne, der Unterschied: Leben in Angst oder Einklang
"Es war einmal im dunklen Wald" beschreibt eine Reise durch und mit der facettenreichen Angst. Die Protagonisten Jäger und Crop lernen auf ihrer - nicht ganz freiwilligen und gemeinsamen - Mission, dass sie die Angst vor der Angst händeln können. Das ist eine gute Message. Genau wie die, das Menschen oder Wesen nicht weniger wert sind, nur weil sie anders sind. Genau das ist gut so. Individuell, verschieden, spannend.
Anne Danck hat einen einzigartigen Schreibstil, der ohne viel Tamtam den Leser mitreißt. Sie beschreibt die Ängste der Protagonisten so eingehend und aufwühlend, wodurch man das Gefühl hat, man ist selbst in der Situation. Gänsehaut bleibt da nicht aus. Sie drückt die Szenen so bildlich und gekonnt aus, als könne ich den dunklen Wald und die neugeschöpften Wesen berühren. Ein wahrhaft magisches Buch mit Denkanstoß über Angst, Vertrauen, Vielschichtigkeit und Liebe. Eine wahre Bereicherung.
"Jäger wird auf eine unfreiwillige Wesen-Fae-Mission in den gefürchteten dunklen Wald abkommandiert. Sie hat keine Wahl und der Lohn würde ihr dennoch zu Gute kommen. Auf der Mission wird sie mit vielen ihrer Ängste (Menschen, Nähe, Vertrauen, Kontrollverlust) konfrontiert, die aus ihrer Vergangenheit herrühren. Allein ist sie damit nicht. Auch Crop ergeht es ähnlich, genau wie seinen Kameraden. Die gemeinsamen Widersacher und die Zeit vereinen sie und lassen ihre Ängste Schritt für Schritt abnehmen. Die elementare Frage, mit der sich Jäger und Crop immer wieder konfrontiert sehen: Was ist ein (Wesen-) Leben wert?"
nfu_2525
5/5
18.11.2023
Buch (Taschenbuch)
Ist Angst besiegbar?
Das Land wird von verschiedensten Bestien heimgesucht, die es beinahe unmöglich machen, den Dunklen Wald zu betreten. Doch die Hoffnung auf Rettung - eine Prinzessin - lebt mitten im Dunklen Wald, weshalb eine Truppe zusammengestellt wird, um diese zu suchen. Jäger ist eine der wenigen, die gerne im Dunklen Wald ist, doch als sie gezwungen wird, sich dem Trupp anzuschliessen, muss sie sich ihrer grössten Angst stellen; der Angst vor Menschen.
"Es war einmal im Dunklen Wald" hat mich von der ersten Seite an gepackt. Den Charakteren wird viel Tiefe verliehen, sodass man sich gut in sie hineinfühlen kann, gespannt ihre Entwicklung beobachtet und mit ihnen mitfiebert. Die Angst vor sich selbst und anderen stellt ein durchgehendes Thema dar und bringt so zum Nachdenken.
Jedes Kapitel beginnt mit einem Märchenzitat und baut dann auch immer wieder Teile von diesem in die Geschichte ein, was allerdings den Lesefluss nicht stört, sondern die Geschichte nur noch umfassender gestaltet.
Ich kann "Es war einmal im Dunklen Wald" Allen empfehlen, die gerne märchenhafte Geschichten mit starken und doch vom Schicksal geprägten Charakteren mögen.
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