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Produktbild: The Innovator's Dilemma: Warum etablierte Unternehmen den Wettbewerb um bahnbrechende Innovationen v
Artikelbild von The Innovator's Dilemma: Warum etablierte Unternehmen den Wettbewerb um bahnbrechende Innovationen v
Clayton M. Christensen

1. The Innovator's Dilemma

The Innovator's Dilemma: Warum etablierte Unternehmen den Wettbewerb um bahnbrechende Innovationen v Warum etablierte Unternehmen den Wettbewerb um bahnbrechende Innovationen verlieren

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Matthias Ernst Holzmann

Spieldauer

10 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

215

Verlag

PEAK

Übersetzt von

Kurt Matzler + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9781628610727

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Matthias Ernst Holzmann

Spieldauer

10 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

215

Verlag

PEAK

Übersetzt von

  • Kurt Matzler
  • Stephan Friedrich den Eichen

Sprache

Deutsch

EAN

9781628610727

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  • Bewertung

    5/5

    17.10.2025

    eBook (ePUB)

    wertvolle Einblicke

    Ein sehr anschauliches und wertvolles Buch für alle Unternehmer oder Interessierte. Das Buch ist ein Klassiker von 1997, wurde überarbeitet und ins Deutsche übersetzt. Das Werk soll eines der wenigen Bücher in Steve Jobs Regal gewesen sein. Es ist kein hochtrabendes wirtschaftswissenschaftliches Werk, es ist für leicht zu verstehen und einfach zu lesen. Die vielen Beispiele aus der Praxis untermauern die Theorie der geschilderten disruptiven Veränderungen. Insbesondere wird näher betrachtet, warum etablierte Großkonzerne gravierende Technologie Sprünge oftmals verpassen. Für einige bedeutet das früher oder später das Ende. Auch wenn einige dargestellte Unternehmensbereiche mich weniger interessiert haben, z.B. die Welt der Bagger oder Stahlhochöfen, war es bereichernd zu lesen. Insgesamt sehr logisch aufgebaut, es ist alles schlüssig und realistisch. Daher ein wertvoller Begleiter für Unternehmer oder leitende Angestellte in diesen disruptiven Zeiten.

  • Eternal-Hope

    aus Österreich

    5/5

    27.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bis heute sehr interessante ökonomische Ansätze

    "The Innovator's Dilemma", das Buch des mittlerweile verstorbenen Harvard-Professors Clayton M. Christensen ist ein Klassiker der Ökonomie. Es soll eines der wenigen Bücher in Steve Jobs' Bücherregal gewesen zu sein. Mich, die ich selbst unter anderem Sozioökonomie studiert habe, hat das sehr neugierig auf dieses spannende Buch gemacht. Schon der deutsche Titel stellt eine interessante Frage zu einem Thema, das aufmerksamen Beobachtern der Weltwirtschaft wohl schon öfter aufgefallen ist: warum tun sich etablierte Unternehmen so schwer damit, mitzuhalten, wenn es um technologischen Wandel geht? So wie wir das zum Beispiel momentan im Bereich Künstliche Intelligenz erleben, aber auch in der Krise der europäischen Automobilindustrie. Auf diese aktuellen Fragen gibt dieses ursprünglich mehr als 20 Jahre alte Buch sehr interessante, fundierte und gut argumentierte Antworten, die auf einer soliden Forschungsbasis basieren und mit vielen Praxisbeispielen untermauert sind. Die Praxisbeispiele sind naturgemäß schon etwas älter und stammen überwiegend aus den 1980er und 1990er bis beginnenden 00er-Jahren: beispielsweise geht es um Themen wie den Übergang zu Digitalkameras, der vom traditionellen Fotounternehmen Leica lange nicht wahrgenommen wurde, während sich neue, innovative Unternehmen in diesem Bereich etablieren konnten. Weitere Beispiele stammen aus dem Software- und Speicherkartenbereich oder - ein etwas neueres - aus dem Musikbereich, der bekanntlich durch MP3 und später Streaming komplett revolutioniert wurde, wovon sich die traditionelle Musikindustrie bis heute kaum erholt hat. Der Autor legt in dem Buch schlüssig dar, warum sich gesetzmäßig in etablierten Unternehmen Strukturen herausbilden, die für den laufenden Betrieb förderlich sind, aber nicht für die Anpassung an disruptive Innovationen. Denn letztere brauchen oft erst einmal kontraintuitives Verhalten: solches, das sich nicht an den Wünschen bestehender Kunden orientiert und das erst einmal ungewöhnliche, neue Kundengruppen sucht. In diesen Bereichen haben aber große Unternehmen nicht ihre Stärken, das fällt kleineren, neueren Unternehmen leichter. Wer das Buch liest, kann diese Dynamiken besser verstehen und so einiges auch im aktuellen Wirtschaftsgeschehen genauer einordnen. Auch für alle Menschen, die in Unternehmen in leitenden Positionen zu tun haben, solche gründen wollen, in diesem Bereich tätig sind oder sich einfach für Unternehmen interessieren, ist es ein hochspannendes Buch: leicht zu lesen, interessant, nach wie vor aktuell und auf die heutige Zeit anwendbar, und mit vielen gut nachvollziehbaren Praxisbeispielen. Leseempfehlung!

  • VolkerM

    5/5

    11.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Warum scheitern erfolgreiche…

    Warum scheitern erfolgreiche Unternehmen und sogar Marktführer? Warum kann sich gerade die unbedingte Kundenorientierung als fataler Fehler erweisen? Und warum ist ausgerechnet gutes Management oft schuld am Scheitern? In seinem Buch „The Innovator's Dilemma“ fasst Clayton M. Christensen seine - zum Teil überraschenden - Forschungsergebnisse zu diesem Thema zusammen und erläutert anhand zahlreicher Praxisbeispiele seinen Erklärungsansatz. Christensens Buch erschien erstmals 1997 und ist für den „Economist“ eines der wichtigsten Wirtschaftsbücher. Nun liegt es in einer zweiten, erweiterten Auflage in deutscher Sprache vor. Mittlerweile zum Standardwerk avanciert, zeigt das Buch anhand von Fallbeispielen Muster auf, wie Unternehmen disruptive Innovationen unterschätzen und ihnen dadurch das Schicksal der Dinosaurier droht. In Zukunft geht es nicht nur darum, Margen zu erhöhen und Bestehendes zu verbessern, sondern auch mutig genug zu sein, große und dramatische Veränderungen vorzunehmen und disruptive Innovationen als Chance zu begreifen. In zahlreichen Beispielen veranschaulicht der Wissenschaftler seine Thesen und stellt traditionelle Technologien den damals neuen disruptiven Innovationen gegenüber, wie z.B. Segelschiffe vs. Dampfschiffe, Audio-CD vs. MP3, Filialbanken vs. Direktbanken, mechanische Uhren vs. Quarzuhren sowie (wahrscheinlich) Verbrennungsmotoren vs. Elektroautos. So zeigt er, warum Kodak (damals Marktführer bei Filmmaterial für Analogkameras) den Siegeszug der Digitalkameras verpasste und sich anschließend nicht mehr neu erfinden konnte. Dabei widerlegt der Autor auch viele bisher gültige Erklärungsversuche für das Scheitern von Unternehmen. In den Beispielen wird immer wieder deutlich, dass sich etablierte Unternehmen bei riskanten, komplexen und teuren Technologiekomponenten als verlässliche und erfolgreiche Innovatoren erweisen, bei disruptiven Innovationen jedoch scheitern. Disruptive Technologien haben in ihrer Frühphase oft eine deutlich geringere Qualität als etablierte Technologien. Dies ist auch der Grund, warum sie im Kernmarkt lange Zeit keine Akzeptanz finden. Sie haben jedoch andere disruptive Eigenschaften, die von einem kleinen Marktsegment geschätzt werden. Disruptive Produkte sind in der Regel kleiner, billiger, einfacher und auch komfortabler in der Anwendung. Erst im Laufe der Zeit verbessern sie ihre Qualität entlang ihres technologischen Entwicklungspfades. Sobald sie die Mindestanforderungen des Massenmarktes erfüllen, verdrängen sie etablierte Produkte. Ein besonderes Problem ist, dass das Erfahrungswissen der meisten Führungskräfte in Großkonzernen sich auf Innovationen im Kontext evolutionärer Technologien beschränkt, disruptive Technologien stehen meist nicht auf dem Schirm, insbesondere wenn es darum geht, neue, noch nicht existierende Märkte zu entdecken. Christensen zeigt, warum Start-ups bei disruptiven Herausforderungen oft die Nase vorn haben, dann aber bei der Eroberung der Märkte scheitern. Die große Kunst besteht aus meiner Sicht darin, disruptive Innovationen frühzeitig zu erkennen und die richtigen Maßnahmen im Unternehmen einzuleiten. Hier kommt es auch auf das Gespür bzw. Talent der Führungskräfte an. Mit seinem Buch hilft Christensen anhand von Mustern und Fallbeispielen erfolgreicher und gescheiterter Unternehmen, disruptive Herausforderungen zu meistern. Dieses Wissen kann übrigens auch für Aktieninvestoren sehr nützlich sein.

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