Produktbild: Ostseenebel - Pia Korittkis achtzehnter Fall
Band 18
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Eva Almstädt

1. Ostseenebel

Ostseenebel - Pia Korittkis achtzehnter Fall

Aus der Reihe Kommissarin Pia Korittki
Gesprochen von
43
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anne Moll

Spieldauer

6 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

126

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754007716

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Anne Moll

Spieldauer

6 Stunden und 27 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

126

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754007716

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • Bewertung

    5/5

    30.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ostseenebel

    Da ich schon mehrere Bücher dieser Reihe um Kommissarin Pia Korittki gelesen habe war auch dieser Band wieder spannend und unterhaltsam bis zum Schluss, man kann kaum aufhören zu lesen und möchte schnell das Ende wissen, sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    5/5

    25.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Kriminalfall

    Bereits der Vorgängerband Ostseekreuz hat mich sehr gefesselt. Dieses Mal gibt es einen neuen Kriminalfall, der komplett anders gestrickt ist. Der Bürgermeister des Ortes wird erschlagen aufgefunden und eine weitere Leiche wird bald darauf in den Dünen gefunden. Wie hängt das alles zusammen ? Das Team um Pia Korittki ermittelt auf bewährter Weise. Auch dieser nun bereits 18. Fall hat es wieder in sich und irgendwie gehen der Autorin Eva Almstädt nie die Ideen aus. Ich bin erneut sehr gespannt auf die Fortsetzung der Reihe. Obwohl es auch in jedem Band um private Ereignisse der Kommissarin geht, kann jeder Band für sich gelesen werden. Einfach eine super tolle grundsolide Krimireihe!

  • EriSch

    Book Circle Community

    5/5

    27.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein kniffliger Fall, in dem nichts so ist wie es scheint

    Der 18. Fall von Pia gestaltet sich sehr knifflig. Mordermittlungen in einem kleinen Dorf, wo sich jeder kennt und alle schon immer alles innert kurzer Zeit wissen, sind nicht einfach. In Stüvensee mietet Alva das Haus von Linn Aubach. Sie möchte einige ruhige Tage hier verbringen. Doch am Abend fühlt sie sich beobachtet und stellt fest, dass jemand um das Haus schleicht. Hat sie sich das nur eingebildet oder ist dies wirklich so. Alva ist sich überhaupt nicht sicher. Doch als sie am nächsten Morgen Linn’s Fische füttert, entdeckt sie unter einem Busch einen toten Mann. Die kleine Ortspolizei ist nicht in der Lage ausführliche Mordermittlungen durchzuführen und fordert entsprechend Verstärkung an. Pia und ihr Kollege sind schnell vor Ort und schauen sich das ganze an. Der Tote der als Bürgermeister des Ortes identifiziert wird, hatte mehr Feinde im Ort als Freunde. Wahrlich nicht einfach den Täter ausfindig zu machen. Und plötzlich ist da noch eine zweite Leiche und die Zeugin Alva nicht mehr auffindbar. Eine verzwickte Sache, die einiges an Fingerspitzengefühl und Kombinationsvermögen benötigt. Auch der 18. Fall von Pia Korritki lässt den Leser bis zur letzten Seite nicht los. Ein Krimi der zum Mitraten einlädt und bei dem nichts so ist wie es scheint. Bis zu letzte weiss man nicht so recht, wer hinter allem steckt und ist umso überraschter über die Auflösung. Eva Almstädt weiss, wie der Leser an die Geschichte gefesselt wird und lässt die Spannung nie abklingen. Der Leser scheint selbst mitten im Geschehen zu sein und kann sich die Ortschaft gut bildlich darstellen. Pia ist immer noch sehr zurückhaltend und lässt sich nicht einfach spontan auf irgendetwas ein. Doch ihren Ermittlerinstinkt trübt dies absolut nicht. Ihre Beziehung zu Marten scheint endlich in geordnete Bahnen zu kommen. Spannend fand ich ihre Entwicklung im Laufe des Buches und sie hat mich am Ende sehr überrascht. Ihr Kollege Broders ist ein sehr eigenwilliger Charakter. Seine Angst vor Hunden und vor allem dem Saber fand ich amüsant. Pia und er harmonieren sehr gut und können sich aufeinander verlassen. Ein perfektes Ermittlerduo. Ostseenebel hat mich sehr gut unterhalten und ich bin durch die Seiten geflogen. Ein kniffliger Fall, in einem besonderen Umfeld der absolut lesenswert ist.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    20.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der 18. Fall hat mich überzeugt

    Das Glück scheint auf ihrer Seite als Alva Dohrmann in dem kleinen Ort Stüvensee an der Ostsee noch ein freies Ferienhäuschen findet. Die Besitzerin Linn Aubach hat es ihr unter der Voraussetzung vermietet, dass sie während ihrer Abwesenheit ihre kostbaren Koi-Karpfen füttert. Nach einer unruhigen Nacht, Alva glaubt jemanden im Garten gesehen zu haben, findet sie am nächsten Morgen einen Toten am Karpfenteich. Bürgermeister Burkhard Schönfeld, der im Ort nicht von allen geschätzt wird, liegt hier mit eingeschlagenem Schädel. Blätter bedecken seine Augen. Da Alva nach diesem Fund nicht in der Ferienkate bleiben will, bezieht sie ein Zimmer im Dorfkrug – und ist am nächsten Morgen verschwunden. Da es bald eine zweite Leiche gibt, bekommen Kriminalkommissarin Pia Korritki und ihr Kollege Heinz Broders bei ihren Ermittlungen Unterstützung von PHM Holger Jansen und seiner Kollegin Dana Bremer von der Polizeistation Stüvensee. Aber erst ein Gespräch mit einer ehemaligen Gemeindeschwester führt Pia auf die richtige Spur und zum Täter. Den hatte ich hier auch eine Zeit lang auf dem Kieker. Aber dass der es dann wirklich war, hat mich trotzdem schockiert. Ich kenne Pia Korritki nun schon einige Jahre, schließlich ist es ja schon ihr 18. Fall, und auch diesmal stellt sie die Ermittlungen, die es in sich haben, über alles andere. Dabei braucht gerade jetzt der 7-jährige Felix, der so gar keine Lust auf den mehrtägigen Schulausflug zum Schloss Sandberg hat, seine Mutter um so mehr. Und auch mit ihrem Lebensgefährte Marten muss sie sich hier mal etwas spezieller auseinander setzen. Dabei sind die Ermittlungen in dem kleinen Ort Stüvensee alles andere als unkompliziert. Fast alle Einwohner, die ich hier kennenlerne, haben irgendwo ein Geheimnis versteckt oder Konflikte, die nicht ans Tageslicht kommen sollen. Dabei kommen aber fast alle trotzdem sympathisch rüber. Mir hat es vor allem der Hundezüchter mit seinem Haus voller Welpen angetan. Eva Almstädt hat mich auch diesmal mit ihrem eingängigen, bildhaften Erzählstil ab der ersten Seite an den neuen Fall gefesselt, mich auf falsche Fährten gesetzt und mich munter mit ermitteln lassen. Neben der Spannung liegt auch der Unterhaltungswert des Falles ganz weit oben. Ich habe die Zeit mit diesem spannenden und interessanten Krimi in Stüvensee an der Ostsee sehr genossen.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    20.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auch der 18. Fall hat mich…

    Auch der 18. Fall hat mich überzeugt Das Glück scheint auf ihrer Seite als Alva Dohrmann in dem kleinen Ort Stüvensee an der Ostsee noch ein freies Ferienhäuschen findet. Die Besitzerin Linn Aubach hat es ihr unter der Voraussetzung vermietet, dass sie während ihrer Abwesenheit ihre kostbaren Koi-Karpfen füttert. Nach einer unruhigen Nacht, Alva glaubt jemanden im Garten gesehen zu haben, findet sie am nächsten Morgen einen Toten am Karpfenteich. Bürgermeister Burkhard Schönfeld, der im Ort nicht von allen geschätzt wird, liegt hier mit eingeschlagenem Schädel. Blätter bedecken seine Augen. Da Alva nach diesem Fund nicht in der Ferienkate bleiben will, bezieht sie ein Zimmer im Dorfkrug – und ist am nächsten Morgen verschwunden. Da es bald eine zweite Leiche gibt, bekommen Kriminalkommissarin Pia Korritki und ihr Kollege Heinz Broders bei ihren Ermittlungen Unterstützung von PHM Holger Jansen und seiner Kollegin Dana Bremer von der Polizeistation Stüvensee. Aber erst ein Gespräch mit einer ehemaligen Gemeindeschwester führt Pia auf die richtige Spur und zum Täter. Den hatte ich hier auch eine Zeit lang auf dem Kieker. Aber dass der es dann wirklich war, hat mich trotzdem schockiert. Ich kenne Pia Korritki nun schon einige Jahre, schließlich ist es ja schon ihr 18. Fall, und auch diesmal stellt sie die Ermittlungen, die es in sich haben, über alles andere. Dabei braucht gerade jetzt der 7-jährige Felix, der so gar keine Lust auf den mehrtägigen Schulausflug zum Schloss Sandberg hat, seine Mutter um so mehr. Und auch mit ihrem Lebensgefährte Marten muss sie sich hier mal etwas spezieller auseinander setzen. Dabei sind die Ermittlungen in dem kleinen Ort Stüvensee alles andere als unkompliziert. Fast alle Einwohner, die ich hier kennenlerne, haben irgendwo ein Geheimnis versteckt oder Konflikte, die nicht ans Tageslicht kommen sollen. Dabei kommen aber fast alle trotzdem sympathisch rüber. Mir hat es vor allem der Hundezüchter mit seinem Haus voller Welpen angetan. Eva Almstädt hat mich auch diesmal mit ihrem eingängigen, bildhaften Erzählstil ab der ersten Seite an den neuen Fall gefesselt, mich auf falsche Fährten gesetzt und mich munter mit ermitteln lassen. Neben der Spannung liegt auch der Unterhaltungswert des Falles ganz weit oben. Ich habe die Zeit mit diesem spannenden und interessanten Krimi in Stüvensee an der Ostsee sehr genossen.

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