Produktbild: Treue hat ihre Grenzen
Band 10

Treue hat ihre Grenzen Südtirolkrimi Band 10

10

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2023

Verlag

Athesia-Tappeiner Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21/13,5/1,9 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9788868396992

Beschreibung

Rezension

"Fiktion und Realität treffen sich. Kein Wunder, dass so mancher Tourist die Südtirolkrimis auch als Reiseführer nutzt."
Land und Berge

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2023

Verlag

Athesia-Tappeiner Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21/13,5/1,9 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9788868396992

Herstelleradresse

Athesia Tappeiner Verlag
Avogadrostraße 6
39100 Bozen
IT

Email: bernhard.fetsch@athesia-verlag.de

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Ein Cold Case und ein neuer Fall

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 09.11.2023

Bewertungsnummer: 2065206

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tommaso und Claudio sind alte Freunde und Kollegen. Beide haben damals gemeinsam ihren Berufsweg begonnen, zu einer Zeit als ein Mord die Gemüter bewegt hat. Nach 40 Jahren stehen nun beide vor dem Ruhestand und erneut wirbelt ein Mord ihr Leben durcheinander. Ein allseits beliebter und wohlhabende Weinbauer wurde in seinem Weinberg erschossen. Es scheint kein Motiv zu geben. Der Tote hat kurz vor seinem Ableben gebeichtet. Der Dekan beruft sich auf das Beichtgeheimnis. Commissario Francesca und ihre Kollegen kämpfen sich durch ein Dickicht von Gerüchten und Vermutungen. Dies ist mein erster Krimi aus der Feder des Autors und ich hatte ein wenig Bedenken, ob ich mich zurecht finde, da es bereits einige Vorgängerbände gibt. Diese lösen sich schnell in Luft auf. Der Autor konzentriert sich auf den aktuellen Fall und gibt zwischendurch die notwendigen Hintergrundinformationen. Was mich sofort für das Buch eingenommen hat, ist der Schauplatz Tramin und Kalterer See, die durch einige Beschreibungen der Landschaft und erklärende Hinweise zum Weinbau und Geschichte Eingang in die packende Handlung finden. Die Handlung ist eine gelungene Mischung aus polizeilicher Ermittlungsarbeit und privater Hintergrundgeschichte der Ermittler. Für mich im Mittelpunkt steht die junge Commissario Francesca, die mit Charme, Intelligenz und guter Kombinationsgabe, den Fall lösen kann. Ich fand sie sehr sympathisch. Die nervigste Person war in meinen Augen der Journalist Fernando, der sich für eine möglichst große Story in die Ermittlungen einmischt und sich für den größten hält. Die Lösung des Falles ist der Erfolg traditioneller Ermittlungsarbeit. Mir haben die Zeugenbefragungen sehr gut gefallen, die in der Gesamtheit ein Bild des Sozialgefüges geben. Natürlich habe ich auch mit ermittelt. Die Lösung des Falles ist logisch und hat sich durch Hinweise gegen Ende angedeutet, war aber durch die Persönlichkeit des Mörders eine Überraschung und schockierend für mich. Ein weiterer Pluspunkt des Krimis ist die Erzählstil . Die Kapitel entsprechen den Wochentagen und die Ereignisse werden in kurzen Abschnitten und wechselnder Perspektive wieder gegeben. das ist kurzweilig und ergibt einige Cliffhänger, die die Spannung zusätzlich erhöhen.

Ein Cold Case und ein neuer Fall

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 09.11.2023
Bewertungsnummer: 2065206
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Tommaso und Claudio sind alte Freunde und Kollegen. Beide haben damals gemeinsam ihren Berufsweg begonnen, zu einer Zeit als ein Mord die Gemüter bewegt hat. Nach 40 Jahren stehen nun beide vor dem Ruhestand und erneut wirbelt ein Mord ihr Leben durcheinander. Ein allseits beliebter und wohlhabende Weinbauer wurde in seinem Weinberg erschossen. Es scheint kein Motiv zu geben. Der Tote hat kurz vor seinem Ableben gebeichtet. Der Dekan beruft sich auf das Beichtgeheimnis. Commissario Francesca und ihre Kollegen kämpfen sich durch ein Dickicht von Gerüchten und Vermutungen. Dies ist mein erster Krimi aus der Feder des Autors und ich hatte ein wenig Bedenken, ob ich mich zurecht finde, da es bereits einige Vorgängerbände gibt. Diese lösen sich schnell in Luft auf. Der Autor konzentriert sich auf den aktuellen Fall und gibt zwischendurch die notwendigen Hintergrundinformationen. Was mich sofort für das Buch eingenommen hat, ist der Schauplatz Tramin und Kalterer See, die durch einige Beschreibungen der Landschaft und erklärende Hinweise zum Weinbau und Geschichte Eingang in die packende Handlung finden. Die Handlung ist eine gelungene Mischung aus polizeilicher Ermittlungsarbeit und privater Hintergrundgeschichte der Ermittler. Für mich im Mittelpunkt steht die junge Commissario Francesca, die mit Charme, Intelligenz und guter Kombinationsgabe, den Fall lösen kann. Ich fand sie sehr sympathisch. Die nervigste Person war in meinen Augen der Journalist Fernando, der sich für eine möglichst große Story in die Ermittlungen einmischt und sich für den größten hält. Die Lösung des Falles ist der Erfolg traditioneller Ermittlungsarbeit. Mir haben die Zeugenbefragungen sehr gut gefallen, die in der Gesamtheit ein Bild des Sozialgefüges geben. Natürlich habe ich auch mit ermittelt. Die Lösung des Falles ist logisch und hat sich durch Hinweise gegen Ende angedeutet, war aber durch die Persönlichkeit des Mörders eine Überraschung und schockierend für mich. Ein weiterer Pluspunkt des Krimis ist die Erzählstil . Die Kapitel entsprechen den Wochentagen und die Ereignisse werden in kurzen Abschnitten und wechselnder Perspektive wieder gegeben. das ist kurzweilig und ergibt einige Cliffhänger, die die Spannung zusätzlich erhöhen.

Ein Cold Case und ein neuer…

Leseigel aus Villingen am 09.11.2023

Bewertungsnummer: 2830544

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Cold Case und ein neuer Fall Tommaso und Claudio sind alte Freunde und Kollegen. Beide haben damals gemeinsam ihren Berufsweg begonnen, zu einer Zeit als ein Mord die Gemüter bewegt hat. Nach 40 Jahren stehen nun beide vor dem Ruhestand und erneut wirbelt ein Mord ihr Leben durcheinander. Ein allseits beliebter und wohlhabende Weinbauer wurde in seinem Weinberg erschossen. Es scheint kein Motiv zu geben. Der Tote hat kurz vor seinem Ableben gebeichtet. Der Dekan beruft sich auf das Beichtgeheimnis. Commissario Francesca und ihre Kollegen kämpfen sich durch ein Dickicht von Gerüchten und Vermutungen. Dies ist mein erster Krimi aus der Feder des Autors und ich hatte ein wenig Bedenken, ob ich mich zurecht finde, da es bereits einige Vorgängerbände gibt. Diese lösen sich schnell in Luft auf. Der Autor konzentriert sich auf den aktuellen Fall und gibt zwischendurch die notwendigen Hintergrundinformationen. Was mich sofort für das Buch eingenommen hat, ist der Schauplatz Tramin und Kalterer See, die durch einige Beschreibungen der Landschaft und erklärende Hinweise zum Weinbau und Geschichte Eingang in die packende Handlung finden. Die Handlung ist eine gelungene Mischung aus polizeilicher Ermittlungsarbeit und privater Hintergrundgeschichte der Ermittler. Für mich im Mittelpunkt steht die junge Commissario Francesca, die mit Charme, Intelligenz und guter Kombinationsgabe, den Fall lösen kann. Ich fand sie sehr sympathisch. Die nervigste Person war in meinen Augen der Journalist Fernando, der sich für eine möglichst große Story in die Ermittlungen einmischt und sich für den größten hält. Die Lösung des Falles ist der Erfolg traditioneller Ermittlungsarbeit. Mir haben die Zeugenbefragungen sehr gut gefallen, die in der Gesamtheit ein Bild des Sozialgefüges geben. Natürlich habe ich auch mit ermittelt. Die Lösung des Falles ist logisch und hat sich durch Hinweise gegen Ende angedeutet, war aber durch die Persönlichkeit des Mörders eine Überraschung und schockierend für mich. Ein weiterer Pluspunkt des Krimis ist die Erzählstil . Die Kapitel entsprechen den Wochentagen und die Ereignisse werden in kurzen Abschnitten und wechselnder Perspektive wieder gegeben. das ist kurzweilig und ergibt einige Cliffhänger, die die Spannung zusätzlich erhöhen.

Ein Cold Case und ein neuer…

Leseigel aus Villingen am 09.11.2023
Bewertungsnummer: 2830544
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Cold Case und ein neuer Fall Tommaso und Claudio sind alte Freunde und Kollegen. Beide haben damals gemeinsam ihren Berufsweg begonnen, zu einer Zeit als ein Mord die Gemüter bewegt hat. Nach 40 Jahren stehen nun beide vor dem Ruhestand und erneut wirbelt ein Mord ihr Leben durcheinander. Ein allseits beliebter und wohlhabende Weinbauer wurde in seinem Weinberg erschossen. Es scheint kein Motiv zu geben. Der Tote hat kurz vor seinem Ableben gebeichtet. Der Dekan beruft sich auf das Beichtgeheimnis. Commissario Francesca und ihre Kollegen kämpfen sich durch ein Dickicht von Gerüchten und Vermutungen. Dies ist mein erster Krimi aus der Feder des Autors und ich hatte ein wenig Bedenken, ob ich mich zurecht finde, da es bereits einige Vorgängerbände gibt. Diese lösen sich schnell in Luft auf. Der Autor konzentriert sich auf den aktuellen Fall und gibt zwischendurch die notwendigen Hintergrundinformationen. Was mich sofort für das Buch eingenommen hat, ist der Schauplatz Tramin und Kalterer See, die durch einige Beschreibungen der Landschaft und erklärende Hinweise zum Weinbau und Geschichte Eingang in die packende Handlung finden. Die Handlung ist eine gelungene Mischung aus polizeilicher Ermittlungsarbeit und privater Hintergrundgeschichte der Ermittler. Für mich im Mittelpunkt steht die junge Commissario Francesca, die mit Charme, Intelligenz und guter Kombinationsgabe, den Fall lösen kann. Ich fand sie sehr sympathisch. Die nervigste Person war in meinen Augen der Journalist Fernando, der sich für eine möglichst große Story in die Ermittlungen einmischt und sich für den größten hält. Die Lösung des Falles ist der Erfolg traditioneller Ermittlungsarbeit. Mir haben die Zeugenbefragungen sehr gut gefallen, die in der Gesamtheit ein Bild des Sozialgefüges geben. Natürlich habe ich auch mit ermittelt. Die Lösung des Falles ist logisch und hat sich durch Hinweise gegen Ende angedeutet, war aber durch die Persönlichkeit des Mörders eine Überraschung und schockierend für mich. Ein weiterer Pluspunkt des Krimis ist die Erzählstil . Die Kapitel entsprechen den Wochentagen und die Ereignisse werden in kurzen Abschnitten und wechselnder Perspektive wieder gegeben. das ist kurzweilig und ergibt einige Cliffhänger, die die Spannung zusätzlich erhöhen.

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Treue hat ihre Grenzen

von Ralph Neubauer

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