• Produktbild: Honigsüßer Tod
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Honigsüßer Tod Ein britischer Cosy Crime

Aus der Reihe Poison Bakery
29

12,32 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18705

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

19/12/1,1 cm

Gewicht

185 g

Farbe

Cool Grey / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9877824-7-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

18705

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2023

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

188

Maße (L/B/H)

19/12/1,1 cm

Gewicht

185 g

Farbe

Cool Grey / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9877824-7-3

Herstelleradresse

Books on Demand GmbH
Überseering 33
22297 Hamburg
DE

Email: bod@bod.de

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  • Ben @Buchkomet

    4/5

    09.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Honigsüße Geschichte

    Darum gehts: „Poison Bakery – Honigsüßer Tod“ von Stefan S. Kassner ist ein lockerer und unterhaltsamer Cozy Crime-Roman, der uns in die gemütliche Welt einer kleinen Bäckerei im Londoner Stadtteil Soho entführt. Die Protagonistinnen Linn und Terry, zwei liebenswerte Konditorinnen, haben es trotz ihrer Kreativität und Leidenschaft für das Backen nicht leicht, ihr Café erfolgreich zu führen. Doch das ruhige Leben der beiden wird schnell auf den Kopf gestellt, als der attraktive Detective Chief Inspector Bruce Manville in ihrer Bäckerei auftaucht, um in einem mysteriösen Todesfall zu ermitteln. So hat es mir gefallen: Dem Autor gelingt es hervorragend, die Dynamik zwischen den Charakteren gekonnt einzufangen. Die Freundschaft und das Zusammenspiel zwischen Linn und Terry ist authentisch und sympathisch geschrieben, auch die Beziehungen zu den anderen Figuren, allen voran dem Inspector, sorgen für zusätzliche Würze. Die Dialoge sind spritzig und voller Witz, was dem Roman eine leichte und unterhaltsame Note verleiht. Besonders der Humor im Buch sticht immer wieder positiv hervor und sorgt dafür, dass man hin und wieder schmunzeln muss. Der Kriminalfall selbst ist solide und bietet genügend Spannung, um die Geschichte voranzutreiben, auch wenn er das Rad nicht neu erfindet. Für Fans von Cozy Crimes sollte das jedoch kein Problem sein, denn die vertrauten Elemente und die Wohlfühlatmosphäre stehen hier ganz klar im Vordergrund. Ein kleiner Wermutstropfen ist allerdings das Ende, das etwas abrupt und vorhersehbar wirkt. Es scheint, als hätte der Autor es am Schluss etwas eilig gehabt, was etwas schade ist, da es doch das Lesevergnügen leicht trübt. Insgesamt ist „Poison Bakery – Honigsüßer Tod“ ein gelungener Einstieg in die vierteilige Reihe. Das Buch bietet leichte, angenehme Unterhaltung und ist ideal für Leser, die sich in einer gemütlichen Krimigeschichte mit charmanten Charakteren und einer Prise Humor verlieren möchten. Ein toller Cozy Crime, der sich perfekt als Sommerlektüre für zwischendurch eignet.

  • Lea

    4/5

    18.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoll & unterhaltsam, aber anders als gedacht

    Ein sehr origineller Cozy Crime-Roman über die Besitzerinnen einer Bäckerei, Linn und Terry, die Ermittlungen beginnen als die Frau eines Kunden tot aufgefunden wird. Das ist aber nicht nur nicht so einfach, auch sonst haben die beiden alle Hände voll zutun mit schrägen Mitbewohnern, einem attraktiven Polizisten und Terrys etwas illegalem Substanzenbesitz, der die beiden schonmal in Schwierigkeiten bringt. Zuerst hat es mich zugegeben irritiert, dass es etwas länger nicht um den Mordfall geht - man erwartet ja zugegeben etwas anders - aber schlussendlich fand ich es doch unterhaltsam und ganz lustig, was die beiden Frauen abseits der Ermittlungen erlebt haben und besonders Terrys kleine Eskapaden und Unfälle, die durch ihre spontanen Ideen und den Zugriff auf verschreibungspflichtige Medikamente durch ihren Zweitjob entstehen, bringen Abwechslung. Aber auch der Mordfall selbst ist dann kurzweilig und gut eingebaut, sodass auch das noch zum befriedigenden Abschluss kommt, auch wenn man das »typische« Cozy Crime-Feeling hier schon etwas vermisst. Erzählt wird dabei aus Linns Sicht und das flüssig und leicht, was sehr angenehm ist. Insgesamt also ein unterhaltsames und humorvolles Buch für Zwischendurch, das sich zur Abwechslung mal nicht nur auf den Mordfall konzentriert und mit schrulligen Charakteren und Situation für Lacher sorgt. Definitiv eher was, wenn man mal was anderes und locketes aus dem Krimi-Genre lesen will.

  • Bewertung

    aus Wien

    4/5

    15.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Liebesroman meets Cosy Crime

    "Honigsüßer Tod" beginnt eigentlich wie ein Liebesroman. Es geht um das berufliche aber auch um das private Beziehungsleben der beiden Protagonistinnen Terry und Linn, die schon seit Schulzeiten Freundinnen sind und nun gemeinsam eine kleine Bäckerei betreiben. Erst nach einiger Zeit kommt dann der titelgebende Tod ins Spiel, der aufgeklärt werden will. Da das Buch an sich nicht sehr lang ist, fielen dann auch die Ermittlungen zu diesem nicht besonders lang aus. Da wäre wohl auch noch ein bisschen mehr drin gewesen. Aber dennoch habe ich die Geschichte sehr genossen und die beiden Hauptdarstellerinnen bereits in mein Herz geschlossen. Zum Glück gibt es noch weitere Teile mit den beiden.

  • Bewertung

    4/5

    12.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Konditorinnen auf Mörderjagd

    Die beiden Freundinnen sind ein tolles Team und trotzdem sie so unterschiedlich sind,klappt die Zusammenarbeit in ihrer Bakery super. Beide sind sympathisch,wobei ich über Terrys Ideen öfter schmunzeln mußte.Die Geschichte um den Kriminalfall kommt für mich etwas langsam in Gang.Dafür wird es dann zum Ende etwas chaotisch.Das Ende selbst war aber eine völlige Überraschung,in der es um ein Thema geht,das oft verschwiegen wird.Der lockere und doch spannende Schreibstil des Autors hat mir gefallen und so war diese Cosy Crime Geschichte eine kurzweilige Unterhaltung.

  • leseHuhn

    3/5

    22.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    - kein Cosy-Feeling Meine…

    - kein Cosy-Feeling Meine Meinung Die Protagonisten könnten unterschiedlicher nicht sein. Terry kreativ und impulsiv, Linn zurückhaltend und still. Sie ergänzen sich zugegebener Maßen sehr gut, was am Ende des Buches auch gut zur Geltung kommt. Die Rolle des Detectiv Chief Inspektor Bruce Manville befindet sich hier noch in der Findungsphase, ich denke, in den Folgebänden kommt er besser zur Geltung. Das Cosy-Feeling habe ich hier etwas vermisst, auch die Ermittlungsarbeit von Terry und Linn kam erst am Ende in Fahrt. Hier liegt der Schwerpunkt auf das kleine Café und die Auslieferung kleinerer Aufträge ins benachbarte Seniorenheim. Die mitunter sehr lustig waren. Auch die angedeute Liebelei fand nur wenig Beachtung. Der Schreibstil von Stefan S. Kassner ist gut zu lesen und seine vorherige Tätigkeit als Mediziner kommt ihm hier zugute. Fazit Ein Cosy Crime mit Luft nach oben, es dürfte definitiv kuscheliger sein. Die Protagonisten sind auf dem Wege, gute Ermittlerinnen zu werden. Von mir gibt es 3

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