Produktbild: Von Fabelwesen und Königen - Aus dem Leben eines Barden

Von Fabelwesen und Königen - Aus dem Leben eines Barden

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.02.2023

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,8 cm

Gewicht

510 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7579-0038-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.02.2023

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

396

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,8 cm

Gewicht

510 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7579-0038-0

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

Email: gpsr@tolino.media

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Für Fans von ruhiger Low-/Cozy-Fantasy mit Märchencharme

Bewertung aus Brühl am 25.11.2025

Bewertungsnummer: 2663108

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Von Fabelwesen und Königen" war ein Spontankauf, der mich aber überzeugt hat. Der Roman ist im Prinzip eine Sammlung vieler kleiner Einzelgeschichten, die das Leben und den Werdegang des Barden Aramil schildern, von den Anfängen als Jugendlicher bis hin zu seinen Kontakten mit den titelgebenden Königen und Fabelwesen inmitten eines Reichs, das nach dem Tod des alten Königs unter seinen drei Söhnen aufgeteilt und seitdem zersplittert ist. In der Struktur erinnert es damit ein wenig an die Kurzgeschichten-Bände des Hexers Geralt von Andrzej Sapkowski (wobei die natürlich Dark-Fantasy sind). Und obwohl es wie gesagt Einzelgeschichten sind, setzen sich diese nach und nach zu einem großen Ganzen zusammen, denn durch seine Reisen und sein Wirken beeinflusst Aramil die Geschichte des Reichs, auch wenn es in manchen der Geschichten kaum wirksam scheint. Das Ganze kommt mit einem angenehmen und diversen Cast daher, von besagten Königen über Ritter und Drachen und andere Wesen bis hin zu Herr von Grau, einem Esel, der Aramil auf seinen Fahrten und Abenteuern treu begleitet. "Von Königen und Fabelwesen" ist kein episches oder actiongeladenes Fantasy-Abenteuer, sondern eine ruhige, in Teilen fast cozy Erzählung über das Leben eines Barden - und als solche ist der Roman großartig.

Für Fans von ruhiger Low-/Cozy-Fantasy mit Märchencharme

Bewertung aus Brühl am 25.11.2025
Bewertungsnummer: 2663108
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Von Fabelwesen und Königen" war ein Spontankauf, der mich aber überzeugt hat. Der Roman ist im Prinzip eine Sammlung vieler kleiner Einzelgeschichten, die das Leben und den Werdegang des Barden Aramil schildern, von den Anfängen als Jugendlicher bis hin zu seinen Kontakten mit den titelgebenden Königen und Fabelwesen inmitten eines Reichs, das nach dem Tod des alten Königs unter seinen drei Söhnen aufgeteilt und seitdem zersplittert ist. In der Struktur erinnert es damit ein wenig an die Kurzgeschichten-Bände des Hexers Geralt von Andrzej Sapkowski (wobei die natürlich Dark-Fantasy sind). Und obwohl es wie gesagt Einzelgeschichten sind, setzen sich diese nach und nach zu einem großen Ganzen zusammen, denn durch seine Reisen und sein Wirken beeinflusst Aramil die Geschichte des Reichs, auch wenn es in manchen der Geschichten kaum wirksam scheint. Das Ganze kommt mit einem angenehmen und diversen Cast daher, von besagten Königen über Ritter und Drachen und andere Wesen bis hin zu Herr von Grau, einem Esel, der Aramil auf seinen Fahrten und Abenteuern treu begleitet. "Von Königen und Fabelwesen" ist kein episches oder actiongeladenes Fantasy-Abenteuer, sondern eine ruhige, in Teilen fast cozy Erzählung über das Leben eines Barden - und als solche ist der Roman großartig.

Von Fabelwesen und Barden und ganz viel Liebe zum Geschichtenerzählen.

Bewertung am 28.01.2025

Bewertungsnummer: 2397166

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ganz ohne Schwertgeschwinge und heldenhaften Epos reist Aramil Flitterer als Barde durch die Landen und erlebt dabei Dinge, die kaum heldenhafter sein könnten. Ich habe das Buch wirklich gemocht und gehe sogar so weit zu sagen, dass ich lange kein so schönes Buch gelesen habe – und das betrifft sowohl die Handlung, als auch die Sprache des Romans. Wir begegnen Aramil ganz am Anfang noch in einer anderen Rolle, doch gerade sein Schicksal und wie sehr er diesem entrinnen möchte, macht ihn direkt zu einer liebenswerten Figur. Er ist manchmal etwas vorlaut, manchmal ein bisschen zu sehr von sich überzeugt, aber immer bodenständig und eben ganz der Barde. Was mich aber besonders überzeugt hat, ist seine Fähigkeit, das Gute in den Menschen und auch in den Wesen zu sehen, die Baldern bewohnen. Obwohl mit ihm nicht immer gut umgesprungen wird und seine Widersacher gern auch mal ihr Fett weg bekommen, fällt das Buch nicht in die grimmige Fantasy-Falle, dass immer blutige Rache das Ziel ist. Stattdessen sind es die leisen Töne, die hier begeistern. Die zwischenmenschlichen Konflikte sind mit einer unglaublichen Liebe zum Detail geschrieben und auch wenn die Handlung eher einzelnen Episoden oder Kurzgeschichten gleicht, spannt sich dieses Thema doch über das ganze Buch. Mich hat es (ganz im Positiven) an die Witcher-Romane erinnert, die in ihrer Erzählstruktur ganz ähnlich aufgebaut sind. Auch das funktioniert hier sehr gut. Einzig das Ende kam mir ein bisschen plötzlich – und doch passt es wunderbar in die Art und Weise, wie hier durch den Barden eine Geschichte gewoben wird. Besonders hervorheben möchte ich hier noch die unzähligen Nebenfiguren, zu denen auch ein Esel und viele Fabelwesen zählen, über die ich gern noch mehr gelesen hätte. Sie alle sind großartig geschrieben. Neben den üblichen Feen, Trollen und Co, begegnen wir auch ein paar nicht ganz so bekannten Wesen und diese sind oft menschlicher, als die Menschen in der Geschichte. Hierbei wird auch Weltoffenheit großgeschrieben, etwas, was in der klassischen Fantasy oft zu kurz kommt. Alles in allem ein tolles Buch, das eine schöne, cozy Fantasy-Geschichte erzählt, in der man gänzlich versinken kann und die trotzdem nicht an Spannung und spannenden Elementen spart. Ich kann das Buch guten Gewissens empfehlen und freue mich auf mehr aus der Feder der Autorin.

Von Fabelwesen und Barden und ganz viel Liebe zum Geschichtenerzählen.

Bewertung am 28.01.2025
Bewertungsnummer: 2397166
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ganz ohne Schwertgeschwinge und heldenhaften Epos reist Aramil Flitterer als Barde durch die Landen und erlebt dabei Dinge, die kaum heldenhafter sein könnten. Ich habe das Buch wirklich gemocht und gehe sogar so weit zu sagen, dass ich lange kein so schönes Buch gelesen habe – und das betrifft sowohl die Handlung, als auch die Sprache des Romans. Wir begegnen Aramil ganz am Anfang noch in einer anderen Rolle, doch gerade sein Schicksal und wie sehr er diesem entrinnen möchte, macht ihn direkt zu einer liebenswerten Figur. Er ist manchmal etwas vorlaut, manchmal ein bisschen zu sehr von sich überzeugt, aber immer bodenständig und eben ganz der Barde. Was mich aber besonders überzeugt hat, ist seine Fähigkeit, das Gute in den Menschen und auch in den Wesen zu sehen, die Baldern bewohnen. Obwohl mit ihm nicht immer gut umgesprungen wird und seine Widersacher gern auch mal ihr Fett weg bekommen, fällt das Buch nicht in die grimmige Fantasy-Falle, dass immer blutige Rache das Ziel ist. Stattdessen sind es die leisen Töne, die hier begeistern. Die zwischenmenschlichen Konflikte sind mit einer unglaublichen Liebe zum Detail geschrieben und auch wenn die Handlung eher einzelnen Episoden oder Kurzgeschichten gleicht, spannt sich dieses Thema doch über das ganze Buch. Mich hat es (ganz im Positiven) an die Witcher-Romane erinnert, die in ihrer Erzählstruktur ganz ähnlich aufgebaut sind. Auch das funktioniert hier sehr gut. Einzig das Ende kam mir ein bisschen plötzlich – und doch passt es wunderbar in die Art und Weise, wie hier durch den Barden eine Geschichte gewoben wird. Besonders hervorheben möchte ich hier noch die unzähligen Nebenfiguren, zu denen auch ein Esel und viele Fabelwesen zählen, über die ich gern noch mehr gelesen hätte. Sie alle sind großartig geschrieben. Neben den üblichen Feen, Trollen und Co, begegnen wir auch ein paar nicht ganz so bekannten Wesen und diese sind oft menschlicher, als die Menschen in der Geschichte. Hierbei wird auch Weltoffenheit großgeschrieben, etwas, was in der klassischen Fantasy oft zu kurz kommt. Alles in allem ein tolles Buch, das eine schöne, cozy Fantasy-Geschichte erzählt, in der man gänzlich versinken kann und die trotzdem nicht an Spannung und spannenden Elementen spart. Ich kann das Buch guten Gewissens empfehlen und freue mich auf mehr aus der Feder der Autorin.

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Von Fabelwesen und Königen - Aus dem Leben eines Barden

von Sarah Malhus

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