Analyse der Retentionsfaktoren bei Gefrästem und Konventionellem Zahnersatz
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- Deutsch ausgewählt
46,50 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
20.02.2023
Verlag
Verlag Unser WissenSeitenzahl
64
Maße (L/B/H)
22/15/0,5 cm
Gewicht
113 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-620-5-71758-5
Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Materialien für die Herstellung von herausnehmbaren Totalprothesen (CD) verwendet. Knochen, Holz, Elfenbein, Porzellan, Metalle und Polymere wurden für die Herstellung von Prothesen verwendet, wobei Poly(methylmethacrylat) (PMMA) das am häufigsten verwendete Material ist.1 Der Fortschritt in der zahnmedizinischen Materialtechnologie führte zu einer Verbesserung der Herstellungsmethode von PMMA-Prothesenbasen. Für die Herstellung von PMMA-Prothesenbasen stehen verschiedene Methoden zur Verfügung: Wärme-, Auto-, Licht-, Mikrowellenpolymerisation, Rapid Prototyping oder CNC-Fräsen. Die Anpassung der Prothesenbasis kann durch die Polymerisationsschrumpfung beeinflusst werden, die während der Herstellungsmethode auftritt. CAD/CAM-Prothesen, die aus vorpolymerisierten PMMA-Acrylharzblöcken gefräst werden, haben theoretisch eine geringere oder gar keine Polymerisationsschrumpfung. Bislang gibt es keine klinischen Studien, die die Retentionswerte zwischen gefrästen und konventionell verarbeiteten Prothesenbasen verglichen haben. CAD/CAM-gefräste Prothesenbasis (AvaDent). Jede Prothesenbasis wurde dreimal im Abstand von 10 Minuten mit einer vertikalen Zugkraft belastet.
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