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So weit der Fluss uns trägt

Roman. Der SPIEGEL-Bestseller - »Erschütternd, Mut machend und absolut unvergesslich.« Bonnie Garmus

Buch (Gebundene Ausgabe)

25,50 €

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So weit der Fluss uns trägt

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

22204

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.06.2023

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/4,1 cm

Beschreibung

Rezension

»Shelley Reads Heldin ist toll, die Naturszenen großartig, aber, Achtung: Ich hab mehr als ein Taschentuch gebraucht bis zum bewegenden Ende!« ("EMOTION, Silvia Feist")
»Zwei Jahrzehnte im Leben einer Frau, die allen Widerständen trotzt und den Glauben an sich und das Leben nicht verliert. Ergreifend!« ("ARD-Morgenmagazin, Thomas Schindler")
»Manche Bücher muss man einfach im Freien lesen, während die Bäume rauschen und die Vögel zwitschern. Dieses Debüt gehört dazu [...].« ("Freundin, Ulrike Schädlich")
»Shelley Read packt jede Menge große Themen in ihren Roman: Die Kraft der Liebe, weibliche Widerstandskraft, die Brutalität von Rassismus, den Mut zum Neuanfang und die magische Verbindung zur Natur.« ("Long Story Short, Günter Keil")
»Es sind die plastischen Beschreibungen der Natur, die Reads Roman herausheben. Sie erzählt eine eindringliche Geschichte über weibliche Widerstandskraft, Heimat und Colorado-Pfirsiche.« ("ZDF-Morgenmagazin")
»[E]in bemerkenswerter Debütroman über die Schönheit und Brutalität des Lebens [...]« ("Die Presse, Mirjam Marits")

Details

Verkaufsrang

22204

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.06.2023

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/4,1 cm

Gewicht

544 g

Originaltitel

Go as a River

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-570-10513-9

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

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1 Sterne

Schön, aber langatmig.

Stresserella am 08.03.2024

Bewertungsnummer: 2149070

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es sind die 1940er Jahre. Victoria, 17 Jahre alt, hat kein leichtes Leben und sich doch damit abgefunden. Im kleinen Städtchen Iola, abgeschieden, zwischen den Bergen Colorados und weiten Wäldern, lebt sie nach dem frühen Tod der Mutter, deren Platz sie bestmöglich zu füllen versucht, mit ihrem Vater, Onkel und Bruder auf einer Pfirsichfarm. Eines Tages begegnet sie dem jungen Wilson Moon, der in der Stadt Arbeit sucht und verliebt sich in ihn. Es könnte perfekt sein, doch Wilson Moons indigene Wurzeln sorgen nicht nur für Unmut bei den Einwohnern, sie machen eine Beziehung nahezu unmöglich. Mir gefiel die Geschichte so gut. Victorias Leben, welchen Einfluss und welche Folgen ihre Beziehung zu Wilson hat, sowohl für sie selbst als auch ihre Familie, die Entscheidungen, die sie trifft. Zwischendrin hat es mich wirklich umgehauen. Und trotzdem konnte ich es etwa ab der Mitte nur noch überfliegen und die wörtliche Rede lesen. Und das nicht, weil der Schreibstil in irgendeiner Weise schlecht war, ganz im Gegenteil, Shelley Read malt ganz wundervolle Bilder mit Worten. Und doch hatte ich im Verlauf irgendwann das Gefühl deutlich mehr über Pfirsiche und die Natur Colorados zu lesen, als über die Charaktere. Es wurde mir zu zäh und langatmig, wodurch mir die Charaktere viel zu sehr in den Hintergrund gerutscht sind. Ich hätte so gern mehr über gewisse Stellen der Geschichte gelesen oder mehr über einzelne Personen erfahren. Meine hohen Erwartungen wurden nicht erfüllt. Da ich aber die Geschichte an sich wirklich gut fand, würde ich das Buch trotzdem jedem Leser empfehlen, der sich gern in ausschweifenden Naturbeschreibungen verliert. Ich gehöre leider nicht dazu. Ich hab’s versucht.
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Schön, aber langatmig.

Stresserella am 08.03.2024
Bewertungsnummer: 2149070
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es sind die 1940er Jahre. Victoria, 17 Jahre alt, hat kein leichtes Leben und sich doch damit abgefunden. Im kleinen Städtchen Iola, abgeschieden, zwischen den Bergen Colorados und weiten Wäldern, lebt sie nach dem frühen Tod der Mutter, deren Platz sie bestmöglich zu füllen versucht, mit ihrem Vater, Onkel und Bruder auf einer Pfirsichfarm. Eines Tages begegnet sie dem jungen Wilson Moon, der in der Stadt Arbeit sucht und verliebt sich in ihn. Es könnte perfekt sein, doch Wilson Moons indigene Wurzeln sorgen nicht nur für Unmut bei den Einwohnern, sie machen eine Beziehung nahezu unmöglich. Mir gefiel die Geschichte so gut. Victorias Leben, welchen Einfluss und welche Folgen ihre Beziehung zu Wilson hat, sowohl für sie selbst als auch ihre Familie, die Entscheidungen, die sie trifft. Zwischendrin hat es mich wirklich umgehauen. Und trotzdem konnte ich es etwa ab der Mitte nur noch überfliegen und die wörtliche Rede lesen. Und das nicht, weil der Schreibstil in irgendeiner Weise schlecht war, ganz im Gegenteil, Shelley Read malt ganz wundervolle Bilder mit Worten. Und doch hatte ich im Verlauf irgendwann das Gefühl deutlich mehr über Pfirsiche und die Natur Colorados zu lesen, als über die Charaktere. Es wurde mir zu zäh und langatmig, wodurch mir die Charaktere viel zu sehr in den Hintergrund gerutscht sind. Ich hätte so gern mehr über gewisse Stellen der Geschichte gelesen oder mehr über einzelne Personen erfahren. Meine hohen Erwartungen wurden nicht erfüllt. Da ich aber die Geschichte an sich wirklich gut fand, würde ich das Buch trotzdem jedem Leser empfehlen, der sich gern in ausschweifenden Naturbeschreibungen verliert. Ich gehöre leider nicht dazu. Ich hab’s versucht.

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berührend

Bea am 15.02.2024

Bewertungsnummer: 2131490

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hat mich wirklich berührt. Wer „Der Gesang der Flusskrebse“ geliebt hat wird dieses Buch mögen. Unfassbar, wieviel ein Mensch ertragen kann. Ich hätte mir mehr Dialoge gewünscht. Aber trotzdem ein sehr schöner Roman.
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berührend

Bea am 15.02.2024
Bewertungsnummer: 2131490
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Hat mich wirklich berührt. Wer „Der Gesang der Flusskrebse“ geliebt hat wird dieses Buch mögen. Unfassbar, wieviel ein Mensch ertragen kann. Ich hätte mir mehr Dialoge gewünscht. Aber trotzdem ein sehr schöner Roman.

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So weit der Fluss uns trägt

von Shelley Read

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Ingrid Führer

Thalia Gmunden – SEP

Zum Portrait

5/5

Pfirsiche.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte ist berührend und ergreifend, sehr tiefgründig und bildhaft erzählt. Die Geschichte lässt einen nicht mehr so schnell los. Im Hintergrund hört man das Rauschen des Flusses, der gezwungen wird ein See zu werden, dort treffen sich ein Indianer Junge und ein junges Mädchen, die sind im Rausch der Liebe begegnen, diese Liebe wird durch tragische Weise beendet. Ein Baby auf dem Autorücksitz einer Fremden. Mit diesem Schritt beweist sie viel Stärke und Mut. Ein Buch über eine sehr starke Frau. Leseempfehlung für Leser von „Der Gesang der Flusskrebse“
5/5

Pfirsiche.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte ist berührend und ergreifend, sehr tiefgründig und bildhaft erzählt. Die Geschichte lässt einen nicht mehr so schnell los. Im Hintergrund hört man das Rauschen des Flusses, der gezwungen wird ein See zu werden, dort treffen sich ein Indianer Junge und ein junges Mädchen, die sind im Rausch der Liebe begegnen, diese Liebe wird durch tragische Weise beendet. Ein Baby auf dem Autorücksitz einer Fremden. Mit diesem Schritt beweist sie viel Stärke und Mut. Ein Buch über eine sehr starke Frau. Leseempfehlung für Leser von „Der Gesang der Flusskrebse“

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Sigrid Klonner

Thalia Salzburg – Europark

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3/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch über Familienbande, Liebe, Verlust und Selbstbehauptung. Diesen Roman konnte ich nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte zieht uns ins Buch hinein und lässt uns bis zum Schluss nicht mehr los. Der Anfang war mir allerdings zu pathetisch und sprachlich geschwollen.
3/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch über Familienbande, Liebe, Verlust und Selbstbehauptung. Diesen Roman konnte ich nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte zieht uns ins Buch hinein und lässt uns bis zum Schluss nicht mehr los. Der Anfang war mir allerdings zu pathetisch und sprachlich geschwollen.

Sigrid Klonner
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