Produktbild: True Crime Starnberger See

True Crime Starnberger See Mord im Hause Adlon

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2023

Verlag

Allitera

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/2,7 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Graublau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96233-380-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.05.2023

Verlag

Allitera

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

20,6/13,4/2,7 cm

Gewicht

460 g

Farbe

Graublau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96233-380-5

Herstelleradresse

Buch & media
Merianstraße 24
80637 München
DE

Email: info@buchmedia.de

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  • Bewertung

    5/5

    04.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Super True Crime

    Der Anfang des Buches beinhaltet eine Personenvorstellung, und innerhalb der ersten Seiten werden noch einige äußerst interessante Bilder sowie Skizzen gezeigt, wodurch der Einstieg recht leicht fällt, auch wenn es anfangs sehr viele Personen auf einmal sind. Die Autorin hat die teils sehr trockenen Vernehmungen trotzdem alle gut rübergebracht und dafür spreche ich ein großes Lob aus. Durch viele Bemerkungen der Autorin war es mir erst möglich, alles komplett zu verstehen und auch der Aufbau des Buches ist sehr durchdacht. Das Buch lässt am Ende einige Fragen offen, wodurch es zumindest mir länger aktiv im Kopf bleiben wird. Ein sehr gelungenes Buch einer sehr fähigen Autorin!

  • Bewertung

    aus Belm

    5/5

    19.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Was ist wirklich passiert im Hause Adlon?

    Ich lese immer wieder gerne Krimis und Thriller, True Crime habe ich bisher jedoch nicht so viel gelesen- ein großer Fehler! Dieser Fall hat mir so gut gefallen, dass ich mich nun auf jeden Fall öfters mit einem realen Fall beschäftigen möchte! In diesem Fall geht es um Starnberg, 13. Dezember 1951: In der Villa Adlon wird Mieterin Sonja Bletschacher tot aufgefunden. Bestialisch ermordet mit zahlreichen Messerstichen. Die Polizei nimmt umgehend die Ermittlungen auf. Ins Visier geraten nicht nur die Vermieterin, Ottilie Adlon, und deren Tochter Elisabeth, sondern auch die Liebschaften der Ermordeten. Trotz zahlreicher Spuren und Hinweise gestaltet sich der Fall für die Ermittler immer rätselhafter. Sie finden sich in einem Geflecht unterschiedlichster Aussagen und Hypothesen wieder, die keinen Rückschluss auf den Täter zulassen. Anhand der Originalakten rollt Autorin Ulrike Claudia Hofmann den mysteriösen Kriminalfall erneut auf. Eingebettet in eine fiktive Aufklärung des Falls geben diese Akten spannende Einblicke in die damalige Ermittlungsarbeit. Der Mord von 1951 ist bis heute ungeklärt. Der Schreibstil des Buches ist dahingehend ungewöhnlich, da die Autorin sehr viele Originalakten in diesem Buch verwendet hat und diese sich sehr ungewöhnlich lesen. Deshalb habe ich auch eine Weile gebraucht um richtig in diesen Fall einzutauchen, dann jedoch hat mich das Abenteuer True Crime richtig gepackt! Da es sich hier um einen realen Fall handelt der nie aufgeklärt wurde, habe ich die ganze Zeit mitgerätselt wer denn Sonja B. ermordet haben könnte. Und je weiter ich im Buch gekommen bin, desto vielschichtiger wurde der Fall und desto mehr Menschen kamen als Täter infrage. Teilweise habe ich gefühlt alle 30 Seiten in meinen eigenen Theorien geschwankt und man konnte die schwierige Arbeit der Polizei ganz genau erkennen. Auf jeden Fall kann ich sagen, dass ich noch nie einen fiktiven Krimi mit sooooo vielen Tatmöglichkeiten und Verdächtigen hatte und dies macht den Fall auch so hochspannend! Ausser den Fallakten gibt die Autorin auch gute Einblicke in die Polizeiarbeit in den 50er Jahren und geht auch nochmal der Lebensgeschichte der Sonja B. nach. Mir war zu keiner Minute langweilig und ich fand dieses Buch auf eine ganz neue Art und Weise spannend, nicht nur weil es ein realer Fall war, sondern auch weil Sonja und der Fall sehr vielschichtig waren. Fazit: Ich fand dieses Buch hochspannend und kann es jedem True-Crime und jedem Krimifan nur empfehlen. Nie hätte ich gedacht, dass das Leben spannender als jeder Krimi sein kann, und das miträtseln, trotz "offenem Ende", hat sehr viel Spaß gemacht!

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    06.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Anschauliche Kriminaldokumenta…

    Anschauliche Kriminaldokumentation; Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, da es ein erfrischend anderes True Crime Buch ist. Es dokumentiert die Art und Weise, wie in den 1950er Jahren Kriminalfälle bearbeitet wurden. Die Erzählweise ist sehr interessant, da man von der Autorin kritisch durch die Originalakten geführt wird. Diese machen durch ihre Sprache und die detailliert beschriebenen Lebensumstände der Zeugen und des Opfers die damalige Zeit erlebbar. Es ist auch faszinierend zu lesen, wie sich im Laufe der Ermittlungen die Zeugenaussagen ändern bzw. erweitern und so den Fokus der Ermittlungen verändern. Auch die Gründlichkeit und Akribie der damaligen Ermittler hat mich angenehm überrascht – ebenso wie von der Autorin benannte “blinde Flecken”. Die Sprache der Autorin ist sachlich und neutral und durch kleine Exkurse bietet sie wissenschaftlich aufbereitet Hintergrundinformationen. Es gibt nur wenige Fotos, aber auch die fand ich sehr interessant. Am Ende bietet die Autorin einen Lösungsvorschlag für den ungelösten Kriminalfall an, der plausibel ist und mir gut gefallen hat. Davon abgesehen lässt sie dem Leser Raum, sich eine eigene Meinung zu bilden. Es ist erfrischend, dass hier ein Fall präsentiert wird, der nicht schon von der aktuellen True Crime Welle behandelt wurde und andere Aspekte des Falles in den Vordergrund bringt.

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    06.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Anschauliche Kriminaldokumentation

    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen, da es ein erfrischend anderes True Crime Buch ist. Es dokumentiert die Art und Weise, wie in den 1950er Jahren Kriminalfälle bearbeitet wurden. Die Erzählweise ist sehr interessant, da man von der Autorin kritisch durch die Originalakten geführt wird. Diese machen durch ihre Sprache und die detailliert beschriebenen Lebensumstände der Zeugen und des Opfers die damalige Zeit erlebbar. Es ist auch faszinierend zu lesen, wie sich im Laufe der Ermittlungen die Zeugenaussagen ändern bzw. erweitern und so den Fokus der Ermittlungen verändern. Auch die Gründlichkeit und Akribie der damaligen Ermittler hat mich angenehm überrascht – ebenso wie von der Autorin benannte “blinde Flecken”. Die Sprache der Autorin ist sachlich und neutral und durch kleine Exkurse bietet sie wissenschaftlich aufbereitet Hintergrundinformationen. Es gibt nur wenige Fotos, aber auch die fand ich sehr interessant. Am Ende bietet die Autorin einen Lösungsvorschlag für den ungelösten Kriminalfall an, der plausibel ist und mir gut gefallen hat. Davon abgesehen lässt sie dem Leser Raum, sich eine eigene Meinung zu bilden. Es ist erfrischend, dass hier ein Fall präsentiert wird, der nicht schon von der aktuellen True Crime Welle behandelt wurde und andere Aspekte des Falles in den Vordergrund bringt.

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