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Seitenwende Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.04.2023

Verlag

Mainbook

Seitenzahl

300

Maße (B/H)

14/21 cm

Gewicht

333 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948987-67-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.04.2023

Verlag

Mainbook

Seitenzahl

300

Maße (B/H)

14/21 cm

Gewicht

333 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948987-67-1

Herstelleradresse

mainbook
Sophienstraße 77
60487 Frankfurt
DE
info@mainbook.de

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  • Bewertung

    5/5

    07.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Brandaktueller Thriller

    Alexander aus Belarus und Spätaussiedler, lebt mit seiner Frau, einer Russin, und seinen 3 Söhne in Frankfurt. Alex macht Geschäfte in der Pandemie. Ein lukrativer Maskendeal platzt. Um das komfortable Leben mit seiner Familie leisten zu können, macht er illegale Geschäfte, und kassiert Geld vom Staat. Die Autoren zeigen hier sehr viel Hintergrundwissen und Kenntnisse über das Milieu im Regierungviertel. Der Schreibstiel ist passend zur Handlung. Nach der Pandemie versucht sich Alex in anderen Geschäften, doch der Ukraine Krieg kommt ihn in die Quere und er verliert wieder sein Geld. Doch genau dieser Krieg bietet ihm die Möglichkeit alles zurück zu gewinnen. Für Geld macht Alex alles. Es geht um Waffen für die Ukraine und es geht um 1 Million. Mir persönlich ist Alex unsympathisch. Doch der Roman ist spannend geschrieben und das wohl zur Zeit aktuellste Buch des Zeitgeschehen. "Seitenwende" ist ein Polit-Thriller, der den Ukraine Krieg aufgreift, und ein Blickwinkel zeigt, der den Leser manchmal erstaunt und erschreckt. Wer das Buch anfängt zu lesen, kann es nicht abwarten, es zu beenden, bis zum überraschenden Ende, das noch einmal sehr viel Emissionen freisetzt. Ein lesenswerter Thriller der Autoren Gerd Fischer und Stefan Schweizer, ihr erster gemeinsam geschriebener Roman.

  • Herbi.G

    aus Hessen

    5/5

    07.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Alexander aus Belarus und…

    Alexander aus Belarus und Spätaussiedler, lebt mit seiner Frau, einer Russin, und seinen 3 Söhne in Frankfurt. Alex macht Geschäfte in der Pandemie. Ein lukrativer Maskendeal platzt. Um das komfortable Leben mit seiner Familie leisten zu können, macht er illegale Geschäfte, und kassiert Geld vom Staat. Die Autoren zeigen hier sehr viel Hintergrundwissen und Kenntnisse über das Milieu im Regierungviertel. Der Schreibstiel ist passend zur Handlung. Nach der Pandemie versucht sich Alex in anderen Geschäften, doch der Ukraine Krieg kommt ihn in die Quere und er verliert wieder sein Geld. Doch genau dieser Krieg bietet ihm die Möglichkeit alles zurück zu gewinnen. Für Geld macht Alex alles. Es geht um Waffen für die Ukraine und es geht um 1 Million. Mir persönlich ist Alex unsympathisch. Doch der Roman ist spannend geschrieben und das wohl zur Zeit aktuellste Buch des Zeitgeschehen. "Seitenwende" ist ein Polit-Thriller, der den Ukraine Krieg aufgreift, und ein Blickwinkel zeigt, der den Leser manchmal erstaunt und erschreckt. Wer das Buch anfängt zu lesen, kann es nicht abwarten, es zu beenden, bis zum überraschenden Ende, das noch einmal sehr viel Emissionen freisetzt. Ein lesenswerter Thriller der Autoren Gerd Fischer und Stefan Schweizer, ihr erster gemeinsam geschriebener Roman.

  • welikaja

    aus Löbejün

    4/5

    16.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    absolut realistisch

    Mischung zwischen Polit-Thriller, dupiosen Corona-Gechäften und Waffenschmuggel. Hochaktuell, spannend und mit einem differenziertem Blick. Das Buch „Seitenwende“ vom Autorenduo Gerd Fischer und Stefan Schweizer nimmt den Leser mit auf eine irre Reise durch die aktuelle Politik mitten hinein in den Krieg in der Ukraine. Alexander Schutz, Spätaussiedler aus Weißrussland hat in Deutschland seinen dubiosen Weg gefunden, Geschäfte zu machen und ein luxuriöses Leben zu genießen. Die Figur ist ambivalent – einerseits unsympathisch als Geschäftsmann, anderseits als Familienvater fast liebenswert mit dem einen oder anderen Skrupel bei seinen illegalen Geschäften. Aber vor allem ist er zutiefst naiv und schlingert in politische und kriminelle Machenschaften hinein. Eigentlich kommt der Charakter auch plausibel im Roman rüber, aber ich wurde nicht so richtig warm und Alexander blieb mir fremd. Das ist auch der Grund für einen Stern weniger, als volle 5 Sterne. Die Handlung führt durch gut recherchierte Machenschaften von Politik und „Coronagewinnlern“ bis hin zu illegalen Waffengeschäften und fremden Geheimdiensttätigkeiten in Deutschland. Der Schreibstil ist fast rasant und dem Milieu angepasst, so dass man in die Geschichte abtaucht, ein Pageturner eben. Doch das Buch will nicht nur unterhalten, sondern steht durchaus kritisch unserer Politik und den Medien gegenüber und man bleibt nach der Lektüre nachdenklich zurück. Am „Schicksal“ des Protagonisten, der von einem vermasselten Geschäft ins nächste, schlimmere geschleudert wird, wird die Zerrissenheit deutlich, welche viele Menschen mit russisch-ukrainischen Wurzeln betrifft. Die schwarz – weiß Charakterisierung von Russen und Ukrainern wird in Frage gestellt. Und das Ende bietet dem Leser keine befriedigende Lösung – wie in der Realität.

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