• Produktbild: Berlin, 24. Juni 1922
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Berlin, 24. Juni 1922 Der Rathenaumord und der Beginn des rechten Terrors in Deutschland | "Eine aufrüttelnde Reportage." taz

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/2,2 cm

Gewicht

292 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00542-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/2,2 cm

Gewicht

292 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00542-4

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Interessante Geschichtsstunde

Heidrun aus Klingenberg am 07.08.2022

Bewertungsnummer: 1762671

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erzählt wird die politische Entwicklung in Deutschland nach dem Ende des 1. Weltkriegs bis in die 20iger Jahre. Der Autor widmet sich hauptsächlich den rechten Strömungen. Denen sind liberale Politiker wie Rathenau verhasst und müssen beseitigt werden. Der Autor beschreibt sehr anschaulich die damaligen Entwicklungen und wie sie bis heute weiter wirken. Dem Autor gelingt es, die Zeit wieder aufleben zu lassen ohne oberlehrerhaft daherzukommen. Das Buch liest sich spannend wie ein Krimi. Es ist trotz der vielen Fakten leicht verständlich geschrieben. Mit hat es gut gefallen.

Interessante Geschichtsstunde

Heidrun aus Klingenberg am 07.08.2022
Bewertungsnummer: 1762671
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Erzählt wird die politische Entwicklung in Deutschland nach dem Ende des 1. Weltkriegs bis in die 20iger Jahre. Der Autor widmet sich hauptsächlich den rechten Strömungen. Denen sind liberale Politiker wie Rathenau verhasst und müssen beseitigt werden. Der Autor beschreibt sehr anschaulich die damaligen Entwicklungen und wie sie bis heute weiter wirken. Dem Autor gelingt es, die Zeit wieder aufleben zu lassen ohne oberlehrerhaft daherzukommen. Das Buch liest sich spannend wie ein Krimi. Es ist trotz der vielen Fakten leicht verständlich geschrieben. Mit hat es gut gefallen.

"Der Feind steht rechts."

Bewertung am 12.05.2022

Bewertungsnummer: 1711341

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Berlin, 24.Juni 1922 - ein Datum, das nur Geschichtsinteressierten spontan etwas sagt. An diesem Tag wurden die Weichen Richtung Nationalsozialismus gestellt. Die Ermordung Walther Rathenaus sollte den Sturz der gesamten Regierung nach sich ziehen, bürgerkriegsähnliche Zustände verursachen und dann sollte das Netzwerk der Organisation Consul als Ordnungsmacht einschreiten und eine Militärdiktatur errichten. Das Buch liest sich wie ein Tatsachen-Thriller und ist in den heutigen Zeiten, in denen Antisemitismus und rechtsradikales Gedankengut erneut zunehmen, sicher auch als Warnung zu verstehen. Reichskanzler Joseph Wirth fand in seiner Rede für den Mord und seine Vorgeschichte die passenden Worte. Sie sind zeitlos: »Da steht der Feind, der sein Gift in die Wunden eines Volkes träufelt. Da steht der Feind, und darüber ist kein Zweifel: Dieser Feind steht rechts!«

"Der Feind steht rechts."

Bewertung am 12.05.2022
Bewertungsnummer: 1711341
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Berlin, 24.Juni 1922 - ein Datum, das nur Geschichtsinteressierten spontan etwas sagt. An diesem Tag wurden die Weichen Richtung Nationalsozialismus gestellt. Die Ermordung Walther Rathenaus sollte den Sturz der gesamten Regierung nach sich ziehen, bürgerkriegsähnliche Zustände verursachen und dann sollte das Netzwerk der Organisation Consul als Ordnungsmacht einschreiten und eine Militärdiktatur errichten. Das Buch liest sich wie ein Tatsachen-Thriller und ist in den heutigen Zeiten, in denen Antisemitismus und rechtsradikales Gedankengut erneut zunehmen, sicher auch als Warnung zu verstehen. Reichskanzler Joseph Wirth fand in seiner Rede für den Mord und seine Vorgeschichte die passenden Worte. Sie sind zeitlos: »Da steht der Feind, der sein Gift in die Wunden eines Volkes träufelt. Da steht der Feind, und darüber ist kein Zweifel: Dieser Feind steht rechts!«

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Berlin, 24. Juni 1922

von Thomas Hüetlin

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