DIE LEUTE VON SELDWYLA Ein Schneider als Graf: Die Verwandlung des Wenzel Strapinski
3-
- Hardcover
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
- Hörbuch
- Leder
-
Sprache:Deutsch
-
Verlag:Bod
- Diogenes Verlag AG 15,00 €
- Jazzybee Verlag 9,90 €
- Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH, Berlin 19,99 €
- Europäischer Literaturverlag 17,90 €
- Reclam, Philipp 14,00 €
- Hofenberg 8,90 €
- Hansebooks 26,90 €
- Bod 23,99 € ausgewählt
- Musaicum Books 12,00 €
- Deutscher Klassiker Verlag 10,95 €
- E-artnow 14,00 €
- Dearbooks 15,90 €
23,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
- Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
- Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
07.02.2023
Verlag
BodSeitenzahl
194
Maße (L/B/H)
22/17/1,1 cm
Gewicht
311 g
Auflage
1. Tirage
Sprache
Deutsch
ISBN
979-10-419-0657-4
In "Die Leute von Seldwyla - Band 2" von Gottfried Keller wird die Geschichte von Wenzel Strapinski erzählt, einem armen Schneider, der durch eine Verkettung von Missverständnissen und Zufällen in die Rolle eines polnischen Grafen schlüpft. Auf seiner Wanderung gelangt Strapinski in die Stadt Goldach, wo er aufgrund seines edlen Aussehens und eines herrschaftlichen Reisewagens, in dem er mitgenommen wird, für einen Adligen gehalten wird. Die Bewohner der Stadt, die nach Abwechslung und Sensationen dürsten, nehmen ihn begeistert auf. Strapinski, der sich zunächst unwohl in seiner neuen Rolle fühlt, beginnt allmählich, die Annehmlichkeiten seines neuen Lebens zu genießen, obwohl er ständig von der Angst begleitet wird, als Betrüger entlarvt zu werden. Besonders die Zuneigung der schönen Nettchen, der Tochter des Amtsrats, verkompliziert seine Lage. Trotz seiner inneren Konflikte und der moralischen Bedenken, die ihn plagen, lässt sich Strapinski auf eine Verlobung mit Nettchen ein. Die Geschichte gipfelt in einer Schlittenfahrt, die von den Goldachern und den Seldwylern, den Bewohnern der Nachbarstadt, gemeinsam unternommen wird. Die Seldwyler, bekannt für ihre Spottlust, haben eine Maskenfahrt organisiert, die Strapinskis wahre Identität als Schneider symbolisch entlarvt. Die Erzählung endet mit der unausweichlichen Konfrontation zwischen Schein und Sein, die Kellers Werk durchzieht und die menschliche Neigung zur Täuschung und Selbsttäuschung thematisiert.
Kundinnen und Kunden meinen
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice