Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
20.04.2023
Abbildungen
97, Farbabbildungen
Herausgeber
Michael Buhrs + weitereVerlag
Distanz VerlagSeitenzahl
192
Maße (L/B/H)
23,2/16,7/1,5 cm
Gewicht
494 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch, Englisch
ISBN
978-3-95476-552-2
Warnhinweis
nicht erforderlich.
Wie sind wir zugehörig?
Alice Rekab (geb. 1987 in Dublin, lebt und arbeitet ebenda) erforscht jene kulturellen und persönlichen Geschichten, die wir über uns erzählt bekommen, und jene, die wir selbst erzählen. Die eigene irisch-sierra-leonische Identität bildet den Ausgangspunkt für das Nachdenken über Familiengeschichten, Erfahrungen des Erwachsenwerdens und Lebenswirklichkeiten. Durch einen kollaborativen und interdisziplinären Ansatz produziert Rekab Werke, die in den Bereichen Film, Performance, Bild und Skulptur angesiedelt sind, und schafft neue Erzählungen, die durch die Prismen von Körper, Familie und Nation Fragen zu Herkunft und Biografie auffächern.
Im Rahmen der Ausstellung im Museum Villa Stuck in der Reihe RICOCHET erscheint Rekabs erstes monografisches Künstler*innenbuch mit eigens für das Buch erstellten Collagen. Die Publikation gibt einen indexikalischen Überblick über die Herkünfte und Vitae der Objekte, die Rekab verwendet, und ist angereichert mit Essays von Cairo Clarke, Anne-Françoise Schmid und Isabelle Sully sowie einem Gespräch zwischen Alice Rekab und Kuratorin Sabine Schmid.
How Do We Belong?
Alice Rekab (b. Dublin, 1987; lives and works in Dublin) studies the cultural and personal stories that are told about us as well as the ones we ourselves tell. Their own Irish-Sierra-Leonean identity anchors their reflections on family histories, the experiences of coming of age, and realities of life. A collaborative and interdisciplinary approach lets Rekab produce works spanning the domains of film, performance, image, and sculpture and create new narratives that employ the prisms of body, family, and nation to unfold questions of origin and biography.
To be published in conjunction with their exhibition at Museum Villa Stuck as part of the RICOCHET series, Rekab’s first monographic artist book features collages created especially for the occasion and an indexical overview of the origins and lives of the objects they uses. It is rounded out by essays by Cairo Clarke, Anne-Françoise Schmid, and Isabelle Sully and a conversation between Alice Rekab and curator Sabine Schmid.
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