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Band 10

Die Tote am Fastensee

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.06.2023

Verlag

Edition M

Seitenzahl

319

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.06.2023

Verlag

Edition M

Seitenzahl

319

Maße (L/B/H)

2,5/12,6/2,4 cm

Gewicht

240 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71214-8

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4.5

31 Bewertungen

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Sehr gute Urlaubslektüre

Bewertung am 02.02.2024

Bewertungsnummer: 2121922

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gerade die Geradlinigkeit und die "Schlichtheit" dieses Buches hat mir sehr gut gefallen. Gerne hätte ich die anderen Bände auch gelesen. Die Anmerkung 'Inselkommissarin' fand ich nur etwas verwirrend, aber ansonsten empfand ich nicht nur die Figuren gut dargestellt sondern auch die Handlung gut konstruiert. Auch als Einzelband gut lesbar.
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Sehr gute Urlaubslektüre

Bewertung am 02.02.2024
Bewertungsnummer: 2121922
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gerade die Geradlinigkeit und die "Schlichtheit" dieses Buches hat mir sehr gut gefallen. Gerne hätte ich die anderen Bände auch gelesen. Die Anmerkung 'Inselkommissarin' fand ich nur etwas verwirrend, aber ansonsten empfand ich nicht nur die Figuren gut dargestellt sondern auch die Handlung gut konstruiert. Auch als Einzelband gut lesbar.

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Die Tote am Fastensee

Bewertung am 26.11.2023

Bewertungsnummer: 2076627

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt siehe Klappentext. "Die Tote am Fastensee" ist der 10. Band von Anna Johannsens Reihe "Die Inselkommissarin", mein 5. Buch, das ich von der Autorin lese. Da ich bereits mehrmals auf Fehmarn war, sind mir die Ortschaften teilweise geläufig, unter den Windrädern bin ich schon mit dem Rad gefahren. Ob ich dauerhaft auf der Insel leben könnte, die durchaus schöne Flecken hat, kann ich nicht sagen, Urlaub lohnt sich auf jeden Fall. Mir ist Lena Lorenzen bereits aus den anderen Bänden bekannt und sympathisch, ebenso Ole, ich finde auch, dass Naya gut ins Team passt. Man beobachtet hier meist Zweiergrüppchen: Lena und Naya, Lena und Ole, seltener Naya und Ole, aber er hat ja eh nicht mehr lange Dienst. Schade, ein Dreierteam kann ich mir hier auch vorstellen. Dafür hat nun Erck eine berufliche Sorge weniger, wenn er Ole ins Boot holt. Lena sollte sich, so toll ich sie als Ermittlerin finde, immer bewusst sein, dass sie Familie hat, dass sie nicht mehr vorpreschen und gefährliche Alleingänge unternehmen kann, wie früher, weil zuhause Zwei auf sie warten. Ich glaube, das hat sie noch nicht ganz verinnerlicht. Ich stelle mir den Spagat zwischen Vollzeitjob mit Überstundentendenz, der nicht um die Ecke liegt, und Familie schwierig vor; Bent ist noch zu klein, um viel mitzubekommen, aber Erck und Lena kämpfen schon jetzt. Ich hoffe, sie bekommen das hin. Zum aktuellen Fall auf Fehmarn möchte ich nicht viel verraten, dazu gibt es die Inhaltsangabe, nur soviel vorab: Es lohnt sich, das 319 Seite starke Buch zu lesen, ach was, zu verschlingen, mitzufiebern, mitzuermitteln. Es gibt so viele lose Enden, die gefunden und verbunden werden wollen, viele Sackgassen, verstockte Gesprächspartner, wo fängt man an, wie geht es weiter, hat man eine Chance? Spannend von Anna Johannsen geschrieben, mir hat es gefallen, es gab wenig Schlaf und lange Lesenächte für mich und ich kann das Buch, das nicht nur einen Mord, sondern auch Korruptionsverdacht im Gepäck hat, guten Gewissens empfehlen. 4,5 bis 5 Sterne für die Damen und Herren vom LKA. --- Hinweis für den Verlag: Kap.16: „Eine weitere Viertelstunde lief Lena zwischen Auto und Haus hin und her, bis sie Motorengeräusch hörte.“ - Es müsste „ein Motorengeräusch“ oder „Motorengeräusche“ heißen.
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Die Tote am Fastensee

Bewertung am 26.11.2023
Bewertungsnummer: 2076627
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt siehe Klappentext. "Die Tote am Fastensee" ist der 10. Band von Anna Johannsens Reihe "Die Inselkommissarin", mein 5. Buch, das ich von der Autorin lese. Da ich bereits mehrmals auf Fehmarn war, sind mir die Ortschaften teilweise geläufig, unter den Windrädern bin ich schon mit dem Rad gefahren. Ob ich dauerhaft auf der Insel leben könnte, die durchaus schöne Flecken hat, kann ich nicht sagen, Urlaub lohnt sich auf jeden Fall. Mir ist Lena Lorenzen bereits aus den anderen Bänden bekannt und sympathisch, ebenso Ole, ich finde auch, dass Naya gut ins Team passt. Man beobachtet hier meist Zweiergrüppchen: Lena und Naya, Lena und Ole, seltener Naya und Ole, aber er hat ja eh nicht mehr lange Dienst. Schade, ein Dreierteam kann ich mir hier auch vorstellen. Dafür hat nun Erck eine berufliche Sorge weniger, wenn er Ole ins Boot holt. Lena sollte sich, so toll ich sie als Ermittlerin finde, immer bewusst sein, dass sie Familie hat, dass sie nicht mehr vorpreschen und gefährliche Alleingänge unternehmen kann, wie früher, weil zuhause Zwei auf sie warten. Ich glaube, das hat sie noch nicht ganz verinnerlicht. Ich stelle mir den Spagat zwischen Vollzeitjob mit Überstundentendenz, der nicht um die Ecke liegt, und Familie schwierig vor; Bent ist noch zu klein, um viel mitzubekommen, aber Erck und Lena kämpfen schon jetzt. Ich hoffe, sie bekommen das hin. Zum aktuellen Fall auf Fehmarn möchte ich nicht viel verraten, dazu gibt es die Inhaltsangabe, nur soviel vorab: Es lohnt sich, das 319 Seite starke Buch zu lesen, ach was, zu verschlingen, mitzufiebern, mitzuermitteln. Es gibt so viele lose Enden, die gefunden und verbunden werden wollen, viele Sackgassen, verstockte Gesprächspartner, wo fängt man an, wie geht es weiter, hat man eine Chance? Spannend von Anna Johannsen geschrieben, mir hat es gefallen, es gab wenig Schlaf und lange Lesenächte für mich und ich kann das Buch, das nicht nur einen Mord, sondern auch Korruptionsverdacht im Gepäck hat, guten Gewissens empfehlen. 4,5 bis 5 Sterne für die Damen und Herren vom LKA. --- Hinweis für den Verlag: Kap.16: „Eine weitere Viertelstunde lief Lena zwischen Auto und Haus hin und her, bis sie Motorengeräusch hörte.“ - Es müsste „ein Motorengeräusch“ oder „Motorengeräusche“ heißen.

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Die Tote am Fastensee

von Anna Johannsen

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