Produktbild: Westwärts leuchten die Sterne

Westwärts leuchten die Sterne DE

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.2023

Verlag

Epubli

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

0,3/13,5/20,5 cm

Gewicht

102 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7575-0399-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.01.2023

Verlag

Epubli

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

0,3/13,5/20,5 cm

Gewicht

102 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7575-0399-4

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    17.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kraft der Liebe

    Diese Novelle ist ein Zeitzeugnis der Generation, die kaum noch unter uns lebt. Rüdiger Marmulla berichtet über die Sinnlosigkeit und Schuld an einem Weltkrieg, der reihenweise junge Menschenleben auf beiden Seiten der Schützengräben forderte. In diesem Punkt ist die scheidende Generation sich einig: So etwas darf nie wieder geschehen. »Westwärts leuchten die Sterne« ist eine Antikriegsnovelle. Während im Geschichtsunterricht Eckdaten vermittelt werden, erlebt der Leser dieses Buches hautnah die Realität eines jungen Soldaten inmitten des zweiten Weltkriegs. Und man erfährt, wie die Liebe den jungen Mann vor der Verzweiflung und vor dem Aufgeben bewahrte. (Klappentext) Dies ist ja nicht das erste Büchlein, das ich von Rüdiger Marmulla gelesen habe. Ich liebe seine Art zu schreiben. Seine kleinen Geschichten haben eine ganz eigene Ausstrahlung. Er hat einen extrem minimalistischen Schreibstil. Einfache Sätze, wenig Details. Und trotzdem gelingt es ihm stets, Gefühle hautnah zu vermitteln. Dieses kleine Büchlein hat er posthum seinen Eltern gewidmet. Er schildert sehr einfühlsam, wie sich seine Eltern, sehr jung noch, mitten im Krieg, kennenlernten, sich jahrelang Briefe schrieben, auch einige Schlüsselerlebnisse seines Vaters während des Krieges, bis er als Versehrter heimkehrte. Der Autor lässt viel Freiraum für das eigene Kopfkino. Ich hatte automatisch die Jugendfotos meiner eigenen Eltern vor Augen. Auch sie hatten sich gegen Kriegsende kennengelernt. Mein Vater war aufgrund einer Körperbehinderung nicht eingezogen worden. Dennoch war es schwierig. Er lebte in Wien, meine Mutter in der Steiermark. Auch sie schrieben sich Briefe. Es gelingt dem Autor, obwohl diese Szenen nur kurz sind, sehr lebendig und sehr bewegend die Lebenssituation der Menschen von damals begreiflich zu machen. Man hatte keine Wahl. Man musste sich fügen, erdulden und sich gedulden, und letztlich das Glück haben zu überleben. Man kann die Emotionen und Intentionen der Menschen nachvollziehen. Man spürt die Kraft der Liebe, die Zuversicht und Hoffnung, das Gottvertrauen und das Verantwortungsbewusstsein, das ihnen die Kraft gab, ihr Schicksal zu bewältigen. „Westwärts leuchten die Sterne“ ist ein Büchlein, das einen berührt und nachdenklich stimmt. Die Aktualität im Hinblick auf den Ukraine-Krieg ist erschütternd. Da passiert dasselbe sinnlose Leid wie es die Eltern des Autors und deren Zeitgenossen damals erfuhren. Unbedingt lesenswert!

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    17.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Kraft der Liebe Dies ist…

    Die Kraft der Liebe Dies ist ja nicht das erste Büchlein, das ich von Rüdiger Marmulla gelesen habe. Ich liebe seine Art zu schreiben. Seine kleinen Geschichten haben eine ganz eigene Ausstrahlung. Er hat einen extrem minimalistischen Schreibstil. Einfache Sätze, wenig Details. Und trotzdem gelingt es ihm stets, Gefühle hautnah zu vermitteln. Dieses kleine Büchlein hat er posthum seinen Eltern gewidmet. Er schildert sehr einfühlsam, wie sich seine Eltern, sehr jung noch, mitten im Krieg, kennenlernten, sich jahrelang Briefe schrieben, auch einige Schlüsselerlebnisse seines Vaters während des Krieges, bis er als Versehrter heimkehrte. Der Autor lässt viel Freiraum für das eigene Kopfkino. Ich hatte automatisch die Jugendfotos meiner eigenen Eltern vor Augen. Auch sie hatten sich gegen Kriegsende kennengelernt. Mein Vater war aufgrund einer Körperbehinderung nicht eingezogen worden. Dennoch war es schwierig. Er lebte in Wien, meine Mutter in der Steiermark. Auch sie schrieben sich Briefe. Es gelingt dem Autor, obwohl diese Szenen nur kurz sind, sehr lebendig und sehr bewegend die Lebenssituation der Menschen von damals begreiflich zu machen. Man hatte keine Wahl. Man musste sich fügen, erdulden und sich gedulden, und letztlich das Glück haben zu überleben. Man kann die Emotionen und Intentionen der Menschen nachvollziehen. Man spürt die Kraft der Liebe, die Zuversicht und Hoffnung, das Gottvertrauen und das Verantwortungsbewusstsein, das ihnen die Kraft gab, ihr Schicksal zu bewältigen. „Westwärts leuchten die Sterne“ ist ein Büchlein, das einen berührt und nachdenklich stimmt. Die Aktualität im Hinblick auf den Ukraine-Krieg ist erschütternd. Da passiert dasselbe sinnlose Leid wie es die Eltern des Autors und deren Zeitgenossen damals erfuhren. Unbedingt lesenswert!

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    23.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wo liegt der Sinn des Ganzen?

    Ganz im Sinn einer Novelle beschreibt der Autor hier ein einzelnes, außergewöhnliches Ereignis im Leben seines Vaters. Gerade mit der Schneiderausbildung fertig, wurde er mit erst achtzehn Jahren eingezogen. Bevor es mit der Wehrmacht an die Front geht lernt er Maria kennen. Eher eine flüchtige Begegnung, die ihm aber während dieser Zeit Hoffnung spendet. Hoffnung auf ein Wiedersehen, Hoffnung auf die Zeit nach dem Krieg. Das Buch gibt einen groben Blick auf die Jahre, von 1941 bis 1945, der aber keinesfalls oberflächlich ist. Es werden ein paar Ereignisse geschildert, die zeigen, was Willi bewegt, was er denkt und fühlt. Welche Dynamik sich in der Gemeinschaft entwickelt. Die Sinnlosigkeit, die Ungerechtigkeit des Krieges, werden hier deutlich. Kurz, aber bedeutsam, bleibt das Erzählte in Erinnerung.

  • Leser

    5/5

    23.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wo liegt der Sinn des Ganzen?…

    Wo liegt der Sinn des Ganzen? Ganz im Sinn einer Novelle beschreibt der Autor hier ein einzelnes, außergewöhnliches Ereignis im Leben seines Vaters. Gerade mit der Schneiderausbildung fertig, wurde er mit erst achtzehn Jahren eingezogen. Bevor es mit der Wehrmacht an die Front geht lernt er Maria kennen. Eher eine flüchtige Begegnung, die ihm aber während dieser Zeit Hoffnung spendet. Hoffnung auf ein Wiedersehen, Hoffnung auf die Zeit nach dem Krieg. Das Buch gibt einen groben Blick auf die Jahre, von 1941 bis 1945, der aber keinesfalls oberflächlich ist. Es werden ein paar Ereignisse geschildert, die zeigen, was Willi bewegt, was er denkt und fühlt. Welche Dynamik sich in der Gemeinschaft entwickelt. Die Sinnlosigkeit, die Ungerechtigkeit des Krieges, werden hier deutlich. Kurz, aber bedeutsam, bleibt das Erzählte in Erinnerung.

  • Bewertung

    aus Beucha

    5/5

    30.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe, Tod und Krieg

    Der Autor erzählt die Geschichte seines Vaters, wie er als Soldat die Kriegszeiten erlebte. Willi lernt Maria kennen und lieben und zieht in den Krieg. Dort erlebt er den Tod von Kameraden und den Krieg selbst, in harten kalten Wintertagen mit wenig Nahrung. Die Sterne leuchten für ihn, er glaubt fest daran, dass sie ihm den Weg nach Hause zeigen. Für kurze Zeit bringen die ihn zurück. Aber er muss wieder los. Auch seine eigene schwere Verletzung ändert nichts an Marias Liebe zu ihm. Die Novelle wurde mit viel Herz und Emotionen geschrieben. Der Krieg mit seinem sinnlosen Töten soll Mahnung sein, dass so etwas nie wieder geschieht. Die Liebe hat Willi wieder zu Maria gebracht, weil er auf Gott vertraut hat. Mir hat besonders der Satz gefallen :"Es ist die Güte Gottes, die über unserem Leben leuchtet". Er passt auf uns auf und führt uns im Leben an unseren Wunschort zurück. Der Glaube an seine Hilfe stärkt uns und macht uns mächtig. Das Buchcover ist mit den Sternen in der Dunkelheit sehr ansprechend gestaltet und gefällt mir sehr gut.

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