Produktbild: Politik ist das Problem, nicht die Lösung

Politik ist das Problem, nicht die Lösung Ein Plädoyer für Frieden, Freiheit und die Weiterentwicklung unserer Demokratie

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9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.12.2022

Verlag

Epubli

Seitenzahl

294 (Printausgabe)

Dateigröße

847 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783757501761

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

22.12.2022

Verlag

Epubli

Seitenzahl

294 (Printausgabe)

Dateigröße

847 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783757501761

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  • Bewertung

    5/5

    22.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine herausragende und schonungslose Analyse der Politik

    Die liberale Demokratie wird als die beste aller Herrschaftsformen bezeichnet, da sie die historische Besonderheit aufweist, einen friedlichen Machtwechsel zu ermöglichen. Was auf den ersten Blick eine großartige menschliche Errungenschaft darstellt, gerät auf den zweiten schnell in Zweifel. Wo viel Licht ist, gibt es auch Schatten. Nickolas Emrich legt in seinem Buch schonungslos jene Schattenseiten offen. Der Politik in Deutschland liegen intrinsische Systemfehler zugrunde, die die Probleme fördern, anstatt sie zu beseitigen. Dazu zählt etwa die Tendenz zur Ausdehnung und zum Aktionismus. Emrich schreibt, Politiker werden dafür bezahlt, Gesetze zu machen, also würden sie auch welche machen. Obwohl es wahrscheinlich besser wäre, auf den Verstand und die Verantwortung des Einzelnen zu zählen, sorgt der irrationale Glaube, Zentralplanung von oben löse alle Probleme, für eine Anmaßung der Politik. So klagt der Autor an, dass das System Standard-Lösungen für alles und jeden erschaffe. Emrich hat in seiner Vita bereits einige Rollen gespielt, etwa als Jurist, Polizist und Unternehmer. Aus eigener Betrachtung war Emrich als Unternehmer stets auf effiziente Strukturen konzentriert. Diese Funktion des Absterbens ineffizienter Strukturen fehlt dem Staat leider in Gänze. Somit bläht er sich immer weiter auf. Auch das Parteiensystem kommt bei Emrich nicht gut weg. Viel mehr ähneln die vielen Intrigen, internen Querelen und das ewige Mit-sich-selbst-beschäftigen einem Garten- oder Sportverein. Schließlich sieht Emrich dennoch positive Aspekte am gegenwärtigen System, wie etwa die Gleichheit vor dem Gesetz, die Gewaltenteilung und die Vielzahl an Akteuren. Der Autor mahnt allerdings, dass die steigende Mitnahmehaltung, der ausufernde Zentralstaat und die immer kleiner werdende Zahl an Nettozahlern das demokratische System von innen zerstören. Emrich plädiert damit, für eine Weiterentwicklung der gegenwärtigen Politik hin zu mehr Freiheit und Selbstbestimmung.

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