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Produktbild: Lebensretter mit langen Ohren

Lebensretter mit langen Ohren Als alles verloren schien, schickte Gott mir einen Esel

5

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

43385

Erscheinungsdatum

13.01.2023

Verlag

Brunnen Verlag Gießen

Seitenzahl

228 (Printausgabe)

Dateigröße

5736 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Heide Müller

Sprache

Deutsch

EAN

9783765576720

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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43385

Erscheinungsdatum

13.01.2023

Verlag

Brunnen Verlag Gießen

Seitenzahl

228 (Printausgabe)

Dateigröße

5736 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Heide Müller

Sprache

Deutsch

EAN

9783765576720

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Eine sehr bewegende Autobiografie

Bewertung am 27.03.2023

Bewertungsnummer: 1909265

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seiner Autobiografie berichtet Patrick Barrett - unterstützt von seiner Co-Autorin Susy Flory - aus seinem bisherigen Leben. Es könnte eine lockerleichte irische Geschichte mit schönen Landschaftsbeschreibungen, Erzählungen über die Familie und dem Leben auf einer besonderen irischen Farm - einer Tierrettungsstation für Esel - sein, doch das Leben geht oft andere Wege. Besonders fasziniert haben mich die Schilderungen über seine tierischen Begleiter und die tiefe Freundschaft mit seinen Eseln. Es ist schön zu lesen, was für intelligente, charakterstarke, lustige, verspielte und auch leidertragende Geschöpfte doch Esel sind. Mit seinen Erzählungen bringt der Autor den Tieren so viel Respekt und Wertschätzung entgegen, dass seine Eltern sicherlich sehr stolz auf ihn sind. Deshalb hat es mich sehr verwundert, dass dieser empathische Mensch für sich und seinen Körper nicht so viel Respekt aufbringen konnte. Ihm demzufolge Unglaubliches zugemutet und abverlangt hat und dadurch diesen harten Lebensweg bewältigen musste. Zuerst möchte ich meinen Respekt kundtun. Ich bewundere den Mut und die Entschlossenheit von Patrick Barrett, so schonungslos offen, ehrlich und unglaublich selbstreflektiert von seinem Alkohol- und späteren Drogenkonsum, seinen schrecklichen Erlebnissen zu berichten. Die aus der Sucht resultierenden Handlungen, deren Folgen für ihn und für alle Menschen, welche ihn umgaben und seinen Lebensweg zu großen Stücken begleitet haben, sind nichts, womit man eigentlich an die Öffentlichkeit geht. Doch er hat eine Mission, er möchte helfen, so wie ihm geholfen wurde. Respekt! In den schlimmsten Lebensphasen seiner Suchterkrankungen konnte ihn seine Familie, welche sich hingebungsvoll um die Esel kümmerte, einfach nicht erreichen bzw. hat zum Beginn der Abwärtsspirale diese nicht erkannt und viel zu spät gehandelt. So war er für sie irgendwann nicht mehr erreichbar. Nur durch den Glauben und Vergebung - sich selbst und von den anderen - sowie deren Unterstützung, konnte Patrick Barrett sich letztlich selbst auf den Weg der Heilung begeben, unterstützt durch die Arbeit mit den Eseln und deren Gesellschaft. Tiere bewerten den Menschen nicht. Das Buch ist in vielen Passagen so schockierend und emotional, dass mir tatsächlich die Tränen in den Augen standen. Doch durch den sehr angenehmen Schreibstil von Susy Flory, dem Fehlen von Vorwürfen und den Berichten über die Tiere, werden die belastenden Schilderungen lesbar, ohne dabei in einen emotionalen Abgrund zu stürzen. Was dem Lesen des Buchs ebenfalls zuträglich war, sind die eingestreuten Absätze des christlichen Glaubens und dessen Lehren, aber eben ohne das zwanghafte Bekehren- und Belehren-Wollen.

Eine sehr bewegende Autobiografie

Bewertung am 27.03.2023
Bewertungsnummer: 1909265
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seiner Autobiografie berichtet Patrick Barrett - unterstützt von seiner Co-Autorin Susy Flory - aus seinem bisherigen Leben. Es könnte eine lockerleichte irische Geschichte mit schönen Landschaftsbeschreibungen, Erzählungen über die Familie und dem Leben auf einer besonderen irischen Farm - einer Tierrettungsstation für Esel - sein, doch das Leben geht oft andere Wege. Besonders fasziniert haben mich die Schilderungen über seine tierischen Begleiter und die tiefe Freundschaft mit seinen Eseln. Es ist schön zu lesen, was für intelligente, charakterstarke, lustige, verspielte und auch leidertragende Geschöpfte doch Esel sind. Mit seinen Erzählungen bringt der Autor den Tieren so viel Respekt und Wertschätzung entgegen, dass seine Eltern sicherlich sehr stolz auf ihn sind. Deshalb hat es mich sehr verwundert, dass dieser empathische Mensch für sich und seinen Körper nicht so viel Respekt aufbringen konnte. Ihm demzufolge Unglaubliches zugemutet und abverlangt hat und dadurch diesen harten Lebensweg bewältigen musste. Zuerst möchte ich meinen Respekt kundtun. Ich bewundere den Mut und die Entschlossenheit von Patrick Barrett, so schonungslos offen, ehrlich und unglaublich selbstreflektiert von seinem Alkohol- und späteren Drogenkonsum, seinen schrecklichen Erlebnissen zu berichten. Die aus der Sucht resultierenden Handlungen, deren Folgen für ihn und für alle Menschen, welche ihn umgaben und seinen Lebensweg zu großen Stücken begleitet haben, sind nichts, womit man eigentlich an die Öffentlichkeit geht. Doch er hat eine Mission, er möchte helfen, so wie ihm geholfen wurde. Respekt! In den schlimmsten Lebensphasen seiner Suchterkrankungen konnte ihn seine Familie, welche sich hingebungsvoll um die Esel kümmerte, einfach nicht erreichen bzw. hat zum Beginn der Abwärtsspirale diese nicht erkannt und viel zu spät gehandelt. So war er für sie irgendwann nicht mehr erreichbar. Nur durch den Glauben und Vergebung - sich selbst und von den anderen - sowie deren Unterstützung, konnte Patrick Barrett sich letztlich selbst auf den Weg der Heilung begeben, unterstützt durch die Arbeit mit den Eseln und deren Gesellschaft. Tiere bewerten den Menschen nicht. Das Buch ist in vielen Passagen so schockierend und emotional, dass mir tatsächlich die Tränen in den Augen standen. Doch durch den sehr angenehmen Schreibstil von Susy Flory, dem Fehlen von Vorwürfen und den Berichten über die Tiere, werden die belastenden Schilderungen lesbar, ohne dabei in einen emotionalen Abgrund zu stürzen. Was dem Lesen des Buchs ebenfalls zuträglich war, sind die eingestreuten Absätze des christlichen Glaubens und dessen Lehren, aber eben ohne das zwanghafte Bekehren- und Belehren-Wollen.

berührende Biografie mit Aufruf zur Hoffnung

Bewertung aus Birkenfeld am 22.04.2023

Bewertungsnummer: 1927067

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Lebensretter mit langen Ohren" ist der Titel der Biografie von Autor Patrick Barrett. Das Hardcoverbuch umfasst ca. 228 Seiten und ist im Januar diesen Jahres beim Brunnen-Verlag erschienen. Definitiv stimmig mit dem Inhalt ist der Untertitel 'Als alles verloren schien, schickte Gott mir einen Esel'. Passend hierzu ist die Covergestaltung mit einer Fotografie Patrick Barretts, gegenüber einem Esel sitzend, gewählt. Patrick Barrett erlebte seine Kindheit und Jugend auf dem elterlichen Hof in einem irischen Dorf. Seine Eltern hatten es sich zur Aufgabe gemacht vernachlässigte Esel zu retten und ihnen eine Heimat zu geben. So wuchs der Junge praktisch auf dem Rücken der Esel auf. Schwierigkeiten in der Schule, die Zeit als irischer Soldat bei Friedensmissionen im Libanon und im Kosovo hinterließen bei dem eigentlich sensiblen Jungen schwere Traumata und nur Alkohol schien zu helfen. Als er selbst keine Chance mehr für sich sieht, findet er Hilfe und bekommt ein neues Leben geschenkt…. In einem angenehmen, flüssig zu lesenden Schreibstil erzählt Patrick Barrett seine Geschichte. Er nimmt den Leser mit auf eine Reise in seine dunkelste Vergangenheit, schildert offen und ehrlich seine damaligen Gefühle, Gedanken etc. In jedem der insgesamt 18 Kapitel schreibt er auch immer wieder über die Esel. Diese gaben ihm Hoffnung, spendeten Trost und waren treue Wegbegleiter. Aus ihren Verhaltensweisen und Eigenarten zieht Patrick Barrett Parallelen zu seinem eigenen Leben. Was der Autor über seine Vergangenheit im Krieg, seine Alkoholsucht sowie die PTBS schreibt ist schockierend, traurig sowie zugleich berührend. Glücklicherweise findet er einen Weg aus seinem Leiden und findet Gegenmittel gegen die Verzweiflung. So ist die Biografie im Gesamten eher eine ermutigende, Hoffnung bringende Lektüre. Gerne vier Sterne und eine Leseempfehlung.

berührende Biografie mit Aufruf zur Hoffnung

Bewertung aus Birkenfeld am 22.04.2023
Bewertungsnummer: 1927067
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Lebensretter mit langen Ohren" ist der Titel der Biografie von Autor Patrick Barrett. Das Hardcoverbuch umfasst ca. 228 Seiten und ist im Januar diesen Jahres beim Brunnen-Verlag erschienen. Definitiv stimmig mit dem Inhalt ist der Untertitel 'Als alles verloren schien, schickte Gott mir einen Esel'. Passend hierzu ist die Covergestaltung mit einer Fotografie Patrick Barretts, gegenüber einem Esel sitzend, gewählt. Patrick Barrett erlebte seine Kindheit und Jugend auf dem elterlichen Hof in einem irischen Dorf. Seine Eltern hatten es sich zur Aufgabe gemacht vernachlässigte Esel zu retten und ihnen eine Heimat zu geben. So wuchs der Junge praktisch auf dem Rücken der Esel auf. Schwierigkeiten in der Schule, die Zeit als irischer Soldat bei Friedensmissionen im Libanon und im Kosovo hinterließen bei dem eigentlich sensiblen Jungen schwere Traumata und nur Alkohol schien zu helfen. Als er selbst keine Chance mehr für sich sieht, findet er Hilfe und bekommt ein neues Leben geschenkt…. In einem angenehmen, flüssig zu lesenden Schreibstil erzählt Patrick Barrett seine Geschichte. Er nimmt den Leser mit auf eine Reise in seine dunkelste Vergangenheit, schildert offen und ehrlich seine damaligen Gefühle, Gedanken etc. In jedem der insgesamt 18 Kapitel schreibt er auch immer wieder über die Esel. Diese gaben ihm Hoffnung, spendeten Trost und waren treue Wegbegleiter. Aus ihren Verhaltensweisen und Eigenarten zieht Patrick Barrett Parallelen zu seinem eigenen Leben. Was der Autor über seine Vergangenheit im Krieg, seine Alkoholsucht sowie die PTBS schreibt ist schockierend, traurig sowie zugleich berührend. Glücklicherweise findet er einen Weg aus seinem Leiden und findet Gegenmittel gegen die Verzweiflung. So ist die Biografie im Gesamten eher eine ermutigende, Hoffnung bringende Lektüre. Gerne vier Sterne und eine Leseempfehlung.

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Lebensretter mit langen Ohren

von Patrick Barrett

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