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Band 4

Die Kinder des Seefahrers 1 Der letzte König von Osten Ard Band 4

2

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

32969

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.10.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

21,7/14,9/5,8 cm

Gewicht

930 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Navigator's Children

Übersetzt von

Wolfram Ströle + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96611-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Dass Tad Williams ein großer Erzähler und seine 'Osten Ard'-Bücher Meisterwerke sind, wissen seine zahlreichen Leserinnen und Leser weltweit schon lange.« Daniel Bauerfeld, Nautilus, 21. November 2025 Daniel Bauerfeld Nautilus 20251121

Produktdetails

Verkaufsrang

32969

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.10.2025

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

21,7/14,9/5,8 cm

Gewicht

930 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Navigator's Children

Übersetzt von

  • Wolfram Ströle
  • Cornelia Holfelder-von der Tann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-96611-4

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@klett-cotta.de

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Der Kampf geht weiter

Lerchie am 06.03.2026

Bewertungsnummer: 3067623

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Osten Ards Geschichte umspannt viele Zeitaltert, viele Jahre. Doch jetzt hat Tad Williams das Werk vollendet, was die Fantasywelt reicher macht. Der Hochhorst wird wird von den Nornen angegriffen, doch während alle dadurch abgelenkt sind, wendet sich Utuk’ku einem geheimnisvollen Tal zu, Tanakirù. Unterdessen will Miriamel den Hochhorst retten und Pasevalles, der sie verraten hat, gefangen nehmen, doch der ist entkommen. Meine Meinung Das Buch ließ sich wieder sehr gut lesen. Natürlich gibt es Ausdrücke bzw. Namen von Völkern, die etwas schwieriger sind, aber das bin ich bei den Büchern über Osten Ard gewöhnt, d. h. es stört mich nicht. In der Geschichte war ich schnell drinnen, und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Miriamel, die erfahren muss, dass Simon tot ist. Doch auch in Simon, der glaubt, seine Miriamel sei tot. Er ist darauf bedacht, seine Enkelin Lillia zu retten, sieht sich aber gezwungen, mit Jiriki gegen die Nornen zu reiten. In dem, im Klappentext erwähnten, Tal Tanakirù befindet sich etwas, was die teuflische Nornenkönigin unbedingt haben will. Und so gehen die Kämpfe der Zyda’ja gegen die Nornen immer weiter. Auch Morgan ist immer noch mit Nezeru unterwegs und fragt sich oft was er für sie, oder ob sie für ihn etwas, empfindet. Das Buch geht spannend weiter, wie der Vorgänger aufgehört hat. Es hat mir wieder sehr gut gefallen, mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Daher eine Leseempfehlung sowie 5 Sterne.

Der Kampf geht weiter

Lerchie am 06.03.2026
Bewertungsnummer: 3067623
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Osten Ards Geschichte umspannt viele Zeitaltert, viele Jahre. Doch jetzt hat Tad Williams das Werk vollendet, was die Fantasywelt reicher macht. Der Hochhorst wird wird von den Nornen angegriffen, doch während alle dadurch abgelenkt sind, wendet sich Utuk’ku einem geheimnisvollen Tal zu, Tanakirù. Unterdessen will Miriamel den Hochhorst retten und Pasevalles, der sie verraten hat, gefangen nehmen, doch der ist entkommen. Meine Meinung Das Buch ließ sich wieder sehr gut lesen. Natürlich gibt es Ausdrücke bzw. Namen von Völkern, die etwas schwieriger sind, aber das bin ich bei den Büchern über Osten Ard gewöhnt, d. h. es stört mich nicht. In der Geschichte war ich schnell drinnen, und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Miriamel, die erfahren muss, dass Simon tot ist. Doch auch in Simon, der glaubt, seine Miriamel sei tot. Er ist darauf bedacht, seine Enkelin Lillia zu retten, sieht sich aber gezwungen, mit Jiriki gegen die Nornen zu reiten. In dem, im Klappentext erwähnten, Tal Tanakirù befindet sich etwas, was die teuflische Nornenkönigin unbedingt haben will. Und so gehen die Kämpfe der Zyda’ja gegen die Nornen immer weiter. Auch Morgan ist immer noch mit Nezeru unterwegs und fragt sich oft was er für sie, oder ob sie für ihn etwas, empfindet. Das Buch geht spannend weiter, wie der Vorgänger aufgehört hat. Es hat mir wieder sehr gut gefallen, mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Daher eine Leseempfehlung sowie 5 Sterne.

Großartiger HighFantasy-Blockbuster

LizzyCurse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 04.02.2026

Bewertungsnummer: 3036178

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist immer ein merkwürdiges Gefühl, die ersten Seiten eines Finales aufzuschlagen - insbesondere eines Finales einer Reihe, die mich schon mehr als ein Dutzend Jahre begleitet. „Die Kinder des Seefahrers“ bilden nun den Abschluss des großen Epos rund um Osten Ard - „The Navvigators Children“ ist aufgrund des Umfangs in zwei Bücher geteilt worden, die aber zur selben Zeit erschienen sind. Diese Erscheinungspolitik schätze ich sehr, gibt es so keine unnötigen Wartezeiten an der spannendsten Stelle (und ja, das Ende vom ersten Band war nervenzerreissend spannend!). Wir begleiten unsere Freunde von dem Punkt an, an dem wir sie im letzten Buch verlassen haben. Der Hochhorst wird von Nornen belagert, Simon, Miriamel, ihre Enkel und Freunde wissen nicht, wie es den jeweils anderen geht. Und die uralte Nornenkönigin will so viel mehr als den Hochhorst … Ich habe mit jeder Seite (oder Minute, ich habe mir das Buch von Andreas Fröhlich vorlesen lassen) mehr gespürt, dass es auf das Finale zugeht. Die Handlung wird gerafft, Handlungsstränge und Figuren zusammengeführt und alte Freunde tauchen auf, um sich dem Kampf anzuschließen. Mittendrin hat Simon, tief in Trauer, nur den Gedanken seine Enkeltochter zu beschützen und Jiriki zu helfen. Miriamel muss politisch klug handeln. Am besten war meiner Meinung nach der Handlungsstrang rund um Nezeru und Morgan, die Halbnorne und den Enkel von König Simon, die sich im Nebeltal gefunden und gegen ihren Willen Gefühle füreinander entwickelt haben - was dazu führte, dass beide ihre Überzeugungen auf den Prüfstand stellen müssen. Nezerus Überlegungen und Handlung waren für mich sehr eindringlich geschrieben und ich konnte wirklich mit ihr mitfühlen. Fast genauso spannend waren die Einblicke in das Treiben der Nornen und die Zerrissenheit und die Angst eines gewissen Baumeisters. Der Schnitt im Buch war ebenfalls sehr gut gewählt - es ging mit einem großen epischen Kampf, der mir auf meinem Spaziergang einige Flüche entlockt hat, zu Ende. Großes Kino! Tad Williams hat mit Osten Ard im ersten Teil („Das Geheimnis der großen Schwerter“) eine Welt erschaffen, die mich immer gefesselt hat mit seinen Bewohnern und seinen Geheimnissen. Im zweiten Teil („Der letzte König von Osten Ard“) hat er mich wieder in seinen Bann gezogen und mich mitgenommen - zu alten Freunden, aber auch zu spannenden und glaubwürdigen Feinden - alles vor einer spektakulären und abwechslungsreichen Kulisse. Was will mein Fantasyherz mehr? Der letzte Rest des Abenteuers liegt noch vor mir. Ich habe Angst, bin aber gleichzeitig furchtbar gespannt, welche Helden leben, welche sterben und welche vergessen werden. P.S.: Tad Williams schreibt schon wieder an neuen Büchern in Osten Ard - ich muss das Reich also noch nicht ganz verlassen!

Großartiger HighFantasy-Blockbuster

LizzyCurse (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 04.02.2026
Bewertungsnummer: 3036178
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist immer ein merkwürdiges Gefühl, die ersten Seiten eines Finales aufzuschlagen - insbesondere eines Finales einer Reihe, die mich schon mehr als ein Dutzend Jahre begleitet. „Die Kinder des Seefahrers“ bilden nun den Abschluss des großen Epos rund um Osten Ard - „The Navvigators Children“ ist aufgrund des Umfangs in zwei Bücher geteilt worden, die aber zur selben Zeit erschienen sind. Diese Erscheinungspolitik schätze ich sehr, gibt es so keine unnötigen Wartezeiten an der spannendsten Stelle (und ja, das Ende vom ersten Band war nervenzerreissend spannend!). Wir begleiten unsere Freunde von dem Punkt an, an dem wir sie im letzten Buch verlassen haben. Der Hochhorst wird von Nornen belagert, Simon, Miriamel, ihre Enkel und Freunde wissen nicht, wie es den jeweils anderen geht. Und die uralte Nornenkönigin will so viel mehr als den Hochhorst … Ich habe mit jeder Seite (oder Minute, ich habe mir das Buch von Andreas Fröhlich vorlesen lassen) mehr gespürt, dass es auf das Finale zugeht. Die Handlung wird gerafft, Handlungsstränge und Figuren zusammengeführt und alte Freunde tauchen auf, um sich dem Kampf anzuschließen. Mittendrin hat Simon, tief in Trauer, nur den Gedanken seine Enkeltochter zu beschützen und Jiriki zu helfen. Miriamel muss politisch klug handeln. Am besten war meiner Meinung nach der Handlungsstrang rund um Nezeru und Morgan, die Halbnorne und den Enkel von König Simon, die sich im Nebeltal gefunden und gegen ihren Willen Gefühle füreinander entwickelt haben - was dazu führte, dass beide ihre Überzeugungen auf den Prüfstand stellen müssen. Nezerus Überlegungen und Handlung waren für mich sehr eindringlich geschrieben und ich konnte wirklich mit ihr mitfühlen. Fast genauso spannend waren die Einblicke in das Treiben der Nornen und die Zerrissenheit und die Angst eines gewissen Baumeisters. Der Schnitt im Buch war ebenfalls sehr gut gewählt - es ging mit einem großen epischen Kampf, der mir auf meinem Spaziergang einige Flüche entlockt hat, zu Ende. Großes Kino! Tad Williams hat mit Osten Ard im ersten Teil („Das Geheimnis der großen Schwerter“) eine Welt erschaffen, die mich immer gefesselt hat mit seinen Bewohnern und seinen Geheimnissen. Im zweiten Teil („Der letzte König von Osten Ard“) hat er mich wieder in seinen Bann gezogen und mich mitgenommen - zu alten Freunden, aber auch zu spannenden und glaubwürdigen Feinden - alles vor einer spektakulären und abwechslungsreichen Kulisse. Was will mein Fantasyherz mehr? Der letzte Rest des Abenteuers liegt noch vor mir. Ich habe Angst, bin aber gleichzeitig furchtbar gespannt, welche Helden leben, welche sterben und welche vergessen werden. P.S.: Tad Williams schreibt schon wieder an neuen Büchern in Osten Ard - ich muss das Reich also noch nicht ganz verlassen!

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Die Kinder des Seefahrers 1

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