Produktbild: Das Haus fernab des Meeres

Das Haus fernab des Meeres Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2023

Verlag

Mitteldeutscher verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/1,8 cm

Gewicht

331 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96311-750-3

Beschreibung

Rezension

»Absolut fesselnd geschrieben.«
booquinia, 20. Mai 2023
»Ein Roman der unerhörten Wendungen, die aber sachlich, sozial und – vor allem – seelisch immer plausibel bleiben. Ein Roman, der Spannung erzeugt. So sehr, dass der Leser versucht ist, Zeilen zu überspringen, um zu erfahren, wohin hier die Reise geht.«
Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung, 16. März 2023
»Christoph Werner, der wie sein Ich-Erzähler dieses Buch vom ersten Entwurf an viele Jahre vor sich hergeschoben hat, erzählt atmosphärisch dicht und ruhig nicht nur eigene Erlebnisse, sondern auch die seines Großvaters sowie erdachte. Mit seinem von Eitelkeiten freien Stil lässt er vor dem Auge des Lesers lebendige Bilder entstehen.«
Uschi Lenk, Das Magazin für Gera und Region, April 2023

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2023

Verlag

Mitteldeutscher verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/1,8 cm

Gewicht

331 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96311-750-3

Herstelleradresse

Mitteldeutscher
Am Steintor 23
06112 Halle / Saale
DE
info@mitteldeutscherverlag.de

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Traumata

Kaffeeelse am 23.06.2023

Bewertungsnummer: 1966579

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der mir bisher unbekannte Autor Christoph Werner blickt hier in seinem Buch auf das Thema Traumata und dies gelingt ihm einfühlsam und dicht. Und dies ist etwas, was ich gelungen und extrem berührend fand. Ein wunderschönes Buch! Und ein Autor, den ich beobachten werde. Über seine Protagonisten Paul, Rosa und Hagen erzählt Christoph Werner drei Geschichten über erlittene Traumata, drei Geschichten, die sich nach und nach zu einem stimmigen Ganzen verdichten. Denn diese Charaktere laufen sich über den Weg und finden zueinander, in zwei Häusern, eines fernab vom Meer und eines auf einer Insel. Übrigens ist diese griechische Insel die gleiche Insel, die auch Lawrence Osborne in seinem Roman „Welch schöne Tiere wir sind“ als sein Ziel erwählt hat. Nur so am Rande. Und in diesen beiden Häusern finden Weiterentwicklungen der Protagonisten statt. Denn Christoph Werner beschreibt nicht nur drei Geschichten über die erlittenen Traumata und deren Bedeutung im Leben der geschilderten Charaktere. Dies Geschichten von Paul, Rosa und Hagen künden auch vom Umgang mit diesen Wunden, die das Leben für uns bereithält und dadurch beinhaltet dieses Buch auch eine gewisse Hoffnung. Eine Hoffnung für Betroffene, aber auch eine Hoffnung für alle Anderen. Denn es ist ja wichtig zu wissen, dass man dies schaffen kann, dass man mit seinen Traumata leben kann, leben muss, leben will. Auch der gezeichnete Blick auf die psychiatrische Medizin finde ich gut, denn einerseits kommen die Ängste und Befürchtungen zum Thema Psychiatrie zur Sprache, werden aber auch außer Kraft gesetzt. Und dies ist etwas, was wichtig ist in unserer Gesellschaft, denn diese psychiatrischen Erkrankungen nehmen bei uns rapide zu, nur verschwinden die Ängste vor die Psychiatrie nicht und dies kostet leider Leben. Das sollte uns allen klar sein! Von daher finde ich dieses Geschilderte sehr treffend und auch durchaus zeitgemäß bis politisch vollkommen korrekt. Und wenn diese doch nicht so alltägliche Thematik absolut wunderbar vom Autor Christoph Werner in Worte gefasst wird, die so perfekt zum Lesen, wie auch zum Sinnieren sind, dann kann ich nur in Ovationen ausbrechen und vollkommen begeistert mein 5 Sterne Schild hochhalten. Und ich wünsche mir natürlich, dass dieses Buch viele Leser findet und dass dieses Buch Schranken einreißt. Denn die Kraft dazu hat es. Eine Kraft, die dringend gebraucht wird in unserer Welt, die den Blick auf das Wesentliche leider immer mehr verliert und die Menschen vergessen lässt, dass sie Bedürfnisse haben, die gestillt werden wollen, gestillt werden müssen.

Traumata

Kaffeeelse am 23.06.2023
Bewertungsnummer: 1966579
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der mir bisher unbekannte Autor Christoph Werner blickt hier in seinem Buch auf das Thema Traumata und dies gelingt ihm einfühlsam und dicht. Und dies ist etwas, was ich gelungen und extrem berührend fand. Ein wunderschönes Buch! Und ein Autor, den ich beobachten werde. Über seine Protagonisten Paul, Rosa und Hagen erzählt Christoph Werner drei Geschichten über erlittene Traumata, drei Geschichten, die sich nach und nach zu einem stimmigen Ganzen verdichten. Denn diese Charaktere laufen sich über den Weg und finden zueinander, in zwei Häusern, eines fernab vom Meer und eines auf einer Insel. Übrigens ist diese griechische Insel die gleiche Insel, die auch Lawrence Osborne in seinem Roman „Welch schöne Tiere wir sind“ als sein Ziel erwählt hat. Nur so am Rande. Und in diesen beiden Häusern finden Weiterentwicklungen der Protagonisten statt. Denn Christoph Werner beschreibt nicht nur drei Geschichten über die erlittenen Traumata und deren Bedeutung im Leben der geschilderten Charaktere. Dies Geschichten von Paul, Rosa und Hagen künden auch vom Umgang mit diesen Wunden, die das Leben für uns bereithält und dadurch beinhaltet dieses Buch auch eine gewisse Hoffnung. Eine Hoffnung für Betroffene, aber auch eine Hoffnung für alle Anderen. Denn es ist ja wichtig zu wissen, dass man dies schaffen kann, dass man mit seinen Traumata leben kann, leben muss, leben will. Auch der gezeichnete Blick auf die psychiatrische Medizin finde ich gut, denn einerseits kommen die Ängste und Befürchtungen zum Thema Psychiatrie zur Sprache, werden aber auch außer Kraft gesetzt. Und dies ist etwas, was wichtig ist in unserer Gesellschaft, denn diese psychiatrischen Erkrankungen nehmen bei uns rapide zu, nur verschwinden die Ängste vor die Psychiatrie nicht und dies kostet leider Leben. Das sollte uns allen klar sein! Von daher finde ich dieses Geschilderte sehr treffend und auch durchaus zeitgemäß bis politisch vollkommen korrekt. Und wenn diese doch nicht so alltägliche Thematik absolut wunderbar vom Autor Christoph Werner in Worte gefasst wird, die so perfekt zum Lesen, wie auch zum Sinnieren sind, dann kann ich nur in Ovationen ausbrechen und vollkommen begeistert mein 5 Sterne Schild hochhalten. Und ich wünsche mir natürlich, dass dieses Buch viele Leser findet und dass dieses Buch Schranken einreißt. Denn die Kraft dazu hat es. Eine Kraft, die dringend gebraucht wird in unserer Welt, die den Blick auf das Wesentliche leider immer mehr verliert und die Menschen vergessen lässt, dass sie Bedürfnisse haben, die gestillt werden wollen, gestillt werden müssen.

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Das Haus fernab des Meeres

von Christoph Werner

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