Produktbild: Ein Leben in vier Welten

Ein Leben in vier Welten Roman nach einer wahren Begebenheit

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.12.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,3 cm

Gewicht

502 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7568-1523-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.12.2022

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

262

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,3 cm

Gewicht

502 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7568-1523-4

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Eine beeindruckende Lebensgeschichte

Bewertung am 10.02.2023

Bewertungsnummer: 1877127

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Leben in vier Welten ist ein autobiographischer Roman, der mich nachhaltig beeindruckt hat. Die Lebensgeschichte des Protagonisten Albert ist ziemlich einzigartig und berührend. Nicht viele Menschen haben so viele politische Umbrüche und Situationen hautnah miterlebt. Der relativ nüchterne Schreibstil des Autors passt, meines Erachtens nach, perfekt zu dem Roman und der pragmatischen Lebensweise des Protagonisten. Zudem werden Themen wie das Sterben und der Umgang mit dem Älter werden sowohl sachlich als auch einfühlsam dargestellt. Nicht alle Gedanken und Hintergründe der Hauptfigur werden detailliert beschrieben aber ich bin der Meinung, dass dies auch nicht notwendig ist, denn der Leser soll auch durchaus dazu angeregt werden, sich seine eigenen Gedanken über das Geschehene zu machen. Für mich war es ein wirklich interessanter Roman, der mich komplett in seinen Bann gezogen hat.

Eine beeindruckende Lebensgeschichte

Bewertung am 10.02.2023
Bewertungsnummer: 1877127
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Leben in vier Welten ist ein autobiographischer Roman, der mich nachhaltig beeindruckt hat. Die Lebensgeschichte des Protagonisten Albert ist ziemlich einzigartig und berührend. Nicht viele Menschen haben so viele politische Umbrüche und Situationen hautnah miterlebt. Der relativ nüchterne Schreibstil des Autors passt, meines Erachtens nach, perfekt zu dem Roman und der pragmatischen Lebensweise des Protagonisten. Zudem werden Themen wie das Sterben und der Umgang mit dem Älter werden sowohl sachlich als auch einfühlsam dargestellt. Nicht alle Gedanken und Hintergründe der Hauptfigur werden detailliert beschrieben aber ich bin der Meinung, dass dies auch nicht notwendig ist, denn der Leser soll auch durchaus dazu angeregt werden, sich seine eigenen Gedanken über das Geschehene zu machen. Für mich war es ein wirklich interessanter Roman, der mich komplett in seinen Bann gezogen hat.

Fast in einem Rutsch ausgelesen - viel Stoff zum Nachdenken

Bewertung am 15.01.2023

Bewertungsnummer: 1860782

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Warum habe ich dieses Buch an 2 Abenden, also fast „in einem Rutsch“ ausgelesen? Ohne zu viel über den Inhalt zu verraten: Das Leben von Albert Pawlak führt uns durch so viele Abschnitte der deutschen Geschichte, dass ich immer wissen wollte, wie es weiter geht und wo und wie es letztlich endet. Das Buchcover verrät ja schon einige Stationen…da wir als Leser*innen wissen, dass es dieses Leben tatsächlich gab, umso spannender und beeindruckender. Das erklärt natürlich auch, dass das Erlebte nicht vollständig im Sinne einer historischen Betrachtung wiedergegeben ist, sondern auf den Erinnerungen des „echten Alberts“ beruht, die für ihn am prägendsten waren. Während des Lesens gab es Schilderungen, bei denen ich schlucken musste und andere, die mich haben lächeln lassen. Letzteres insbesondere bei den Beziehungen und Freundschaften von Albert, die Frank Brachvogel sehr gefühlvoll geschildert hat und nicht zuletzt die Beschreibung der kanadischen Landschaft, die er selbst aus eigenem Erleben kennt. Die Mischung aus diesen „negativen wie positiven“ Gefühlen machen das Buch lebendig und gut lesbar – es ist damit weder zu schwer noch zu kitschig. Gerne hätte ich allerdings noch mehr über die Frauen in Pawlaks Leben erfahren, aber das war möglicherweise zu persönlich, um es zu erzählen? Überraschend war für mich das Ende der Geschichte, also der 2. Handlungsstrang in der Jetzt-Zeit neben dem Rückblick: Zu den „historischen Themen“ gesellt sich eine „aktuelle Diskussion“ dazu, die in Kanada und Deutschland noch sehr unterschiedlich gehandhabt wird: das selbst bestimmte Sterben/ die Sterbehilfe. Der Autor verbindet diese beiden Handlungsstränge gekonnt: Vergangenheit und Zukunft liegen doch immer ganz nahe beieinander. Viel Stoff zum Nachdenken - hat mir sehr gut gefallen und die positive Lebenseinstellung von Albert nehme ich mit!

Fast in einem Rutsch ausgelesen - viel Stoff zum Nachdenken

Bewertung am 15.01.2023
Bewertungsnummer: 1860782
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Warum habe ich dieses Buch an 2 Abenden, also fast „in einem Rutsch“ ausgelesen? Ohne zu viel über den Inhalt zu verraten: Das Leben von Albert Pawlak führt uns durch so viele Abschnitte der deutschen Geschichte, dass ich immer wissen wollte, wie es weiter geht und wo und wie es letztlich endet. Das Buchcover verrät ja schon einige Stationen…da wir als Leser*innen wissen, dass es dieses Leben tatsächlich gab, umso spannender und beeindruckender. Das erklärt natürlich auch, dass das Erlebte nicht vollständig im Sinne einer historischen Betrachtung wiedergegeben ist, sondern auf den Erinnerungen des „echten Alberts“ beruht, die für ihn am prägendsten waren. Während des Lesens gab es Schilderungen, bei denen ich schlucken musste und andere, die mich haben lächeln lassen. Letzteres insbesondere bei den Beziehungen und Freundschaften von Albert, die Frank Brachvogel sehr gefühlvoll geschildert hat und nicht zuletzt die Beschreibung der kanadischen Landschaft, die er selbst aus eigenem Erleben kennt. Die Mischung aus diesen „negativen wie positiven“ Gefühlen machen das Buch lebendig und gut lesbar – es ist damit weder zu schwer noch zu kitschig. Gerne hätte ich allerdings noch mehr über die Frauen in Pawlaks Leben erfahren, aber das war möglicherweise zu persönlich, um es zu erzählen? Überraschend war für mich das Ende der Geschichte, also der 2. Handlungsstrang in der Jetzt-Zeit neben dem Rückblick: Zu den „historischen Themen“ gesellt sich eine „aktuelle Diskussion“ dazu, die in Kanada und Deutschland noch sehr unterschiedlich gehandhabt wird: das selbst bestimmte Sterben/ die Sterbehilfe. Der Autor verbindet diese beiden Handlungsstränge gekonnt: Vergangenheit und Zukunft liegen doch immer ganz nahe beieinander. Viel Stoff zum Nachdenken - hat mir sehr gut gefallen und die positive Lebenseinstellung von Albert nehme ich mit!

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Ein Leben in vier Welten

von Frank Brachvogel

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