Produktbild: Warum sexualisierte Gewalt nicht angezeigt wird

Warum sexualisierte Gewalt nicht angezeigt wird Eine kognitionspsychologische Untersuchung

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2023

Herausgeber

Maika Böhm + weitere

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

114

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/1,2 cm

Gewicht

180 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3252-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2023

Herausgeber

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

114

Maße (L/B/H)

21,1/14,9/1,2 cm

Gewicht

180 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3252-2

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

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  • 1 Einleitung

    2 Theoretische Grundlagen: Forschungen zum Hell- und Dunkelfeld und zum Anzeigeverhalten
    2.1 Begriffsbestimmungen
    2.1.1 Opfer – Betroffene
    2.1.2 Täter
    2.1.3 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (StGB)
    2.1.4 Sexueller Übergriff
    2.1.5 Vergewaltigung
    2.2 Polizeiliche Kriminalstatistik und Dunkelfeldforschung zum Anzeigeverhalten nach Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung
    2.3 Determinanten des Anzeigeverhaltens nach Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung
    2.4 Subjektive Theorien
    2.4.1 Definitionsansätze
    2.4.2 Subjektive und objektive Theorien
    2.4.3 Funktionen subjektiver Theorien
    2.4.4 Identifizierung subjektiver Theorien
    2.4.5 Abgrenzung zu anderen kognitionspsychologischen Konstrukten
    2.5 Subjektive Theorien über sexualisierte Gewalt
    2.5.1 Der »typische« Tathergang
    2.5.2 Das »ideale« Verhalten von handlungsmächtigen Betroffenen
    2.5.3 Die unklare Kommunikation
    2.5.4 Die Falschanzeige
    2.6 Forschungsstand und Forschungslücken zu subjektiven Theorien über sexualisierte Gewalt im Kontext des Anzeigeverhaltens

    3 Forschungsmethodisches Vorgehen
    3.1 Die Studie PARTNER 5 Erwachsene
    3.2 Forschungsmethodische Einschränkungen der Studie PARTNER 5 Erwachsene
    3.3 Stichprobenbeschreibung
    3.4 Auswertungsmethodik
    3.4.1 Sekundäranalyse
    3.4.2 Qualitative Inhaltsanalyse
    3.5 Gütekriterien qualitativer Forschung
    3.6 Forschungsethische Reflexion zum Umgang mit dem Datenmaterial
    3.7 Die Entwicklung des Kategoriensystems als Grundlage der Analyse

    4 Auswertung der Untersuchungsergebnisse
    4.1 Erster Überblick über die Ergebnisse
    4.2 Detaildarstellung der Ergebnisse
    4.2.1 Abweichung vom »idealen« Verhalten Betroffener
    4.2.2 Abweichung vom »typischen« Tathergang eines sexuellen Übergriffs
    4.2.3 Täterentlastung
    4.2.4 Strafverfolgungsbehörden
    4.2.5 Selbstermächtigung
    4.2.6 Fehlende Unterstützung
    4.2.7 Schutz des sozialen Umfelds
    4.2.8 Weitere Gewalt durch den Täter
    4.2.9 Kein Gesprächsgegenstand

    5 Reflexion der Ergebnisse und Limitationen

    6 Grenzen des forschungsmethodischen Vorgehens

    7 Schlusswort und Empfehlungen für die sexualwissenschaftliche Praxis

    Literatur