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Die Partnerin mit einem Anderen Das sexuelle Erregungspotenzial der Cuckold-Fantasie

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2023

Herausgeber

Maika Böhm + weitere

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

182

Maße (L/B/H)

20,8/14,5/1,5 cm

Gewicht

276 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3250-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2023

Herausgeber

Verlag

Psychosozial

Seitenzahl

182

Maße (L/B/H)

20,8/14,5/1,5 cm

Gewicht

276 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8379-3250-8

Herstelleradresse

Psychosozial Verlag GbR
Walltorstraße 10
35390 Gießen
DE

Email: info@psychosozial-verlag.de

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  • Produktbild: Die Partnerin mit einem Anderen
  • Vorwort

    1 Einleitung

    2 Die Cuckold-Szene

    3 Empirischer Forschungsstand zu sexuellen Fantasien
    3.1 Definition von sexuellen Fantasien
    3.2 Verbreitung und Frequenz von sexuellen Fantasien
    3.3 Strukturen und Funktionen von sexuellen Fantasien
    3.4 Inhalte von sexuellen Fantasien
    3.5 Einflüsse auf die Inhalte von sexuellen Fantasien

    4 Psychoanalytische Konzepte zu (sexuellen) Fantasien
    4.1 (Sexuelle) Fantasien im Verständnis von Freud und Quindeau
    4.2 Sexuelle Fantasien im Verständnis von Stoller und Schorsch
    4.3 Schlussfolgerungen

    5 Forschungsperspektive und Forschungsfragen
    5.1 Die Forschungsperspektive des Erregungspotenzials
    5.2 Die biografische Herangehensweise
    5.3 Die Forschungsfragen

    6 Forschungsvorgehen und Methodik
    6.1 Feldzugang
    6.2 Erhebungsinstrument
    6.3 Datenschutz und forschungsethisches Vorgehen
    6.4 Die Interpretationsmethode der Tiefenhermeneutik

    7 Das Erregungspotenzial der Cuckold-Fantasie – ein Überblick über die Ergebnisse
    7.1 Systematischer Überblick
    7.2 Fallbezogener Überblick

    8 Reflexion des Feldzugangs und erste Hypothesen
    8.1 Reflexion des Feldzugangs
    8.2 Interpretation der Erfahrungen und erste Hypothesen

    9 Fallinterpretation Chris
    9.1 Vorabkommunikation
    9.2 Interviewsituation und Eröffnung des Interviews
    9.3 Der manifeste Erzählinhalt der (sexuellen) Biografie
    9.3.1 Kindheit
    9.3.2 Exkurs: Kindliche »Doktorspiele« zwischen Geschwistern vs. sexualisierte Übergriffe durch Geschwister
    9.3.3 Pubertät und Jugend
    9.3.4 »Erster Wendepunkt« und Studium an jesuitischer Hochschule
    9.3.5 »Zweiter Wendepunkt« mit Charlotte
    9.3.6 Drogenabhängigkeit, Kennenlernen mit Lea und »Flucht« nach Europa
    9.3.7 Erste (sexuelle) Paarprobleme und Geburt des Kindes
    9.3.8 Erregung durch Leas »Ausrutscher« und eine gegenteilige Erfahrung
    9.3.9 Tod der Eltern, Suizid der Schwester und Beginn einer Paartherapie
    9.4 Der manifeste Erzählinhalt der Cuckold-Fantasie
    9.5 Die manifesten Erregungsthemen der Cuckold-Fantasie
    9.6 Zusammenfassung: Das manifeste Erregungspotenzial der Cuckold-Fantasie
    9.7 Der tiefenhermeneutische Interpretationsprozess
    9.7.1 Darstellung des tiefenhermeneutischen Interpretationsprozesses
    9.7.2 .berprüfung der Hypothesen am Interviewmaterial
    9.8 Das latente Erregungspotenzial der Cuckold-Fantasie
    9.9 Zusammenfassung des Erregungspotenzials bei Chris

    10 Kurzportrait Dominik
    10.1 Vorabkommunikation und Interviewsituation
    10.2 Der manifeste Erzählinhalt der sexuellen Biografie
    10.3 Der manifeste Erzählinhalt der Cuckold-Fantasie
    10.4 Die manifesten Erregungsthemen der Cuckold-Fantasie
    10.5 Mögliche Lesarten zum latenten Erregungspotenzial

    11 Kurzportrait Markus
    11.1 Vorabkommunikation und Interviewsituation
    11.2 Der manifeste Erzählinhalt der sexuellen Biografie
    11.3 Der manifeste Erzählinhalt der Cuckold-Fantasie
    11.4 Die manifesten Erregungsthemen der Cuckold-Fantasie
    11.5 Mögliche Lesarten zum latenten Erregungspotenzial

    12 Kurzportrait Philipp
    12.1 Vorabkommunikation und Interviewsituation
    12.2 Der manifeste Erzählinhalt der sexuellen Biografie
    12.3 Der manifeste Erzählinhalt der Cuckold-Fantasie
    12.4 Die manifesten Erregungsthemen der Cuckold-Fantasie
    12.5 Mögliche Lesarten zum latenten Erregungspotenzial

    13 Zusammenfassung und Fazit

    Literatur

    Anhang
    Erzählstimulus
    Exmanente Nachfragen
    Transkriptionsregeln