Produktbild: Mörderische Frauenzimmer

Mörderische Frauenzimmer 13 historische Kriminalgeschichten

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Edition keiper

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

19,7/11,9/1,8 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-903322-84-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Verlag

Edition keiper

Seitenzahl

220

Maße (L/B/H)

19,7/11,9/1,8 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-903322-84-4

Herstelleradresse

Textzentrum e.U.
Puchstr. 17
8020 Graz
Österreich
Email: office@textzentrum.at
Url: www.textzentrum.at
Telephone: +43 316 269298
Fax: +43 316 269299

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Still und heimtückisch

Ilses Lesetipps aus Wien am 17.04.2026

Bewertungsnummer: 3112351

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „Mörderische Frauenzimmer“ präsentiert Mirella Kuchling dreizehn historische Kriminalgeschichten. Bereits das Cover wirkt etwas gruselig und stimmt gut auf das ein, was einen erwartet. Für das 2023 erschienene Buch recherchierte die Autorin nicht nur in Europa sondern sogar in Übersee. Die Sammlung befasst sich mit Serienmörderinnen des 17. bis frühen 20. Jahrhunderts aus Österreich, Deutschland, Ungarn, England, Frankreich, Belgien, Italien und sogar aus den Vereinigten Staaten. Die Fälle sind exzellent recherchiert und am Ende jeder Geschichte gibt es eine Zusammenfassung der Fakten. Der Autorin gelingt es hervorragend, diesen Frauen Lebendigkeit zu verleihen. Mit gutem Gespür für das damalige Gesellschaftsbild, das jeweilige Milieu und die Lebenssituation von Frauen beschreibt sie mit den raren Fakten als Skelett die Aktionen dieser Mörderinnen so anschaulich, dass man je nachdem von Grauen erfasst wird oder bis zu einem gewissen Grad sogar – es mag vielleicht verwunderlich klingen – sogar Mitleid und Verständnis für ihre Taten aufbringt. Denn nicht alle morden aus schierer Lust am Töten, aus Gier oder Triebhaftigkeit, sondern – wenn man sich die Lebensumstände von Frauen in früheren Jahrhunderten vergegenwärtigt – auch einfach aus Verzweiflung und Not. Sie morden still und heimtückisch. Es ist faszinierend, wie „einfach“ es damals war, Ehemänner und Kinder zu vergiften, sich der Toten zu entledigen, Ärzte und Mitmenschen hinters Licht zu führen. Die spektakulärsten Fälle kamen letztlich vor Gericht, die Täterinnen wurden inhaftiert, meist zum Tode verurteilt. Doch wie viele Mörderinnen blieben wohl unentdeckt? Diese dreizehn Frauenschicksale, so erschütternd und beklemmend manche Geschichte auch ist, sind locker und leicht zu lesen, sind interessant aufbereitet, wirken lebendig und geben ein anschauliches Gesellschaftsbild wieder. Sehr lesenswert. 5 Sterne.

Still und heimtückisch

Ilses Lesetipps aus Wien am 17.04.2026
Bewertungsnummer: 3112351
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „Mörderische Frauenzimmer“ präsentiert Mirella Kuchling dreizehn historische Kriminalgeschichten. Bereits das Cover wirkt etwas gruselig und stimmt gut auf das ein, was einen erwartet. Für das 2023 erschienene Buch recherchierte die Autorin nicht nur in Europa sondern sogar in Übersee. Die Sammlung befasst sich mit Serienmörderinnen des 17. bis frühen 20. Jahrhunderts aus Österreich, Deutschland, Ungarn, England, Frankreich, Belgien, Italien und sogar aus den Vereinigten Staaten. Die Fälle sind exzellent recherchiert und am Ende jeder Geschichte gibt es eine Zusammenfassung der Fakten. Der Autorin gelingt es hervorragend, diesen Frauen Lebendigkeit zu verleihen. Mit gutem Gespür für das damalige Gesellschaftsbild, das jeweilige Milieu und die Lebenssituation von Frauen beschreibt sie mit den raren Fakten als Skelett die Aktionen dieser Mörderinnen so anschaulich, dass man je nachdem von Grauen erfasst wird oder bis zu einem gewissen Grad sogar – es mag vielleicht verwunderlich klingen – sogar Mitleid und Verständnis für ihre Taten aufbringt. Denn nicht alle morden aus schierer Lust am Töten, aus Gier oder Triebhaftigkeit, sondern – wenn man sich die Lebensumstände von Frauen in früheren Jahrhunderten vergegenwärtigt – auch einfach aus Verzweiflung und Not. Sie morden still und heimtückisch. Es ist faszinierend, wie „einfach“ es damals war, Ehemänner und Kinder zu vergiften, sich der Toten zu entledigen, Ärzte und Mitmenschen hinters Licht zu führen. Die spektakulärsten Fälle kamen letztlich vor Gericht, die Täterinnen wurden inhaftiert, meist zum Tode verurteilt. Doch wie viele Mörderinnen blieben wohl unentdeckt? Diese dreizehn Frauenschicksale, so erschütternd und beklemmend manche Geschichte auch ist, sind locker und leicht zu lesen, sind interessant aufbereitet, wirken lebendig und geben ein anschauliches Gesellschaftsbild wieder. Sehr lesenswert. 5 Sterne.

Mordende Frauen in vier Jahrhunderten

Gabriela aus Leopoldshöhe am 09.06.2023

Bewertungsnummer: 1957723

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist ein Buch, das man nicht einfach beiseite legen kann, wenn man einmal mit dem lesen begonnen hat. Es handelt sich in 13 Kapiteln darum, wie böse und skrupellos Frauen aus verschiedenen Schichten, unterschiedlichen Alters und gründen (ihre) Kinder, Verwandte und (mehrere) Ehemänner umgebracht haben. Viele dieser Morde geschahen aus Habgier, um sich ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen. Die Kinder waren zu viel und zu lästig für ein freies und unabhängiges Leben. Auch wollte man für einen jungen Liebhaber frei sein oder ein Leben in Saus und Braus genießen. Die Autorin hat hier authentische Mörderinnen vorgestellt, beginnend ab dem 17. Jahrhundert bis hin ins 20. Jahrhundert hinein. Doch keine der Frauen hat am Ende überlebt. Sie wurden dann entweder durch das Schafott oder durch den Strang hingerichtet und fanden somit selber den Tod, nachdem sie jahrelang gemordet haben. Diese Damen mordeten so raffiniert und deklarierten dn Tod als Krankheit, was von den Ärzten dann auch meistens so bestätigt wurde. Doch auch damals gab es schon Exhumierungen und Autopsien, wo Arsen nachgewiesen werden konnte. Auch den einen oder anderen kleinen Fehler wurden ihnen schlußendlich zum Verhängnis. Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen, da es mir unmöglich war, es aus der Hand zu legen. Mein Gefühl beim lesen bewegte sich zwischen Faszination, Erschrecken und Entsetzen. Da alle Fälle Authentisch sind, gibt es eine Gänsehautgarantie! Und von mir gibt es außerdem 5 Sterne!

Mordende Frauen in vier Jahrhunderten

Gabriela aus Leopoldshöhe am 09.06.2023
Bewertungsnummer: 1957723
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist ein Buch, das man nicht einfach beiseite legen kann, wenn man einmal mit dem lesen begonnen hat. Es handelt sich in 13 Kapiteln darum, wie böse und skrupellos Frauen aus verschiedenen Schichten, unterschiedlichen Alters und gründen (ihre) Kinder, Verwandte und (mehrere) Ehemänner umgebracht haben. Viele dieser Morde geschahen aus Habgier, um sich ein sorgenfreies Leben zu ermöglichen. Die Kinder waren zu viel und zu lästig für ein freies und unabhängiges Leben. Auch wollte man für einen jungen Liebhaber frei sein oder ein Leben in Saus und Braus genießen. Die Autorin hat hier authentische Mörderinnen vorgestellt, beginnend ab dem 17. Jahrhundert bis hin ins 20. Jahrhundert hinein. Doch keine der Frauen hat am Ende überlebt. Sie wurden dann entweder durch das Schafott oder durch den Strang hingerichtet und fanden somit selber den Tod, nachdem sie jahrelang gemordet haben. Diese Damen mordeten so raffiniert und deklarierten dn Tod als Krankheit, was von den Ärzten dann auch meistens so bestätigt wurde. Doch auch damals gab es schon Exhumierungen und Autopsien, wo Arsen nachgewiesen werden konnte. Auch den einen oder anderen kleinen Fehler wurden ihnen schlußendlich zum Verhängnis. Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen, da es mir unmöglich war, es aus der Hand zu legen. Mein Gefühl beim lesen bewegte sich zwischen Faszination, Erschrecken und Entsetzen. Da alle Fälle Authentisch sind, gibt es eine Gänsehautgarantie! Und von mir gibt es außerdem 5 Sterne!

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Mörderische Frauenzimmer

von Mirella Kuchling

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