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Produktbild: Skotophobia
Band 3

Skotophobia

Aus der Reihe Die Erben Abaddons
1

2,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.12.2022

Verlag

Verlag Torsten Low

Seitenzahl

152 (Printausgabe)

Dateigröße

1392 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783966293099

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.12.2022

Verlag

Verlag Torsten Low

Seitenzahl

152 (Printausgabe)

Dateigröße

1392 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783966293099

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Der dritte Ausflug hat es in sich!

Bewertung aus Ronnenberg am 07.02.2021

Bewertungsnummer: 1425415

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Ausflug #3 zu den Erben Abaddons benötigt zuerst einmal eine kurze einleitende Erklärung, welche ich mir dreisterweise bei der Wortbedeutung ausleihe: „Skotophobie (Deutsch) Wortart: Substantiv, (weiblich) Silbentrennung: Sko|to|pho|bie, Mehrzahl: Sko|to|pho|bi|en Wortbedeutung/Definition: krankhafte Angst vor Dunkelheit Übergeordnete Begriffe: Phobie“ (Quelle: https://www.wortbedeutung.info/Skotophobie/) Und englisch dann eben „Skotophobia“, weil es besser klingt – denke ich mal! Die Handlung spielt im selben Jahr wie auch bereits der Vorgänger „Remedium“ und was dort irgendwie vorbereitet wurde, ist hier erneut zu finden – Die Stadt namens „Neu Babel“. Zwar spielt die Geschichte nicht dort, doch wird immer wieder Bezug auf sie genommen und die Menschen, welche sie bewohnen. Mateo ist ein Dreckdigger, welcher mit seinem bisherigen Leben nicht wirklich glücklich ist. Dreckdigger sind Menschen die in die sogenannten „Historys“ eindringen um dort die Schätze der Vorzeit zu bergen und in Neu-Babel zu verkaufen. Wie alle Erben Abaddons hat er viel Leid und Entbehrungen hinter sich gebracht. Alles begann, als sich ein Vater das Leben nahm, seine Mutter ihn und seinen Bruder verstieß, dieser nicht damit zurechtkam, Mateo für alles Leid der Welt verantwortlich machte und ihn dies auch körperlich spüren ließ. Und wir sprechen hier nicht von ein paar erzieherischen Backpfeifen des älteren Bruders sondern von Gewaltausübung der härtesten Art. So kommt es Mateo also gerade Recht, das er für einen Einsatz als Türöffner gebucht wird, denn dieser soll ihn und seine Teamkollegen reich machen, und Mateo könnte sein bisheriges Leben endlich hinter sich lassen. Doch, denn alles andere wäre auch langweilig, kommt es anders als gedacht und erhofft. Thomas Lohwasser, Vanessa Kaiser und Thomas Karg ziehen in “Skotophobia“ die Samthandschuhe aus und schildern die brutale Realität ihrer dystopischen Welt bis ins kleinste Detail. Es wird gemordet, verstümmelt, gequält und auch ansonsten treten fast alle menschlichen Abgründe zutage, von denen man erwartet, das sie nach dem Niedergang der bekannten Zivilisation zum Alltag gehören werden. Stichwort: Bestie Mensch. Was zuerst wie eine Exkursion in die Zeit nach uns doch vor den Erben Abaddons anmutet, wird schnell zu einer klaustrophobischen Reise in die menschlichen Abgründe. Die Charaktere sind erschreckend nachvollziehbar angelegt, gerade weil sie nichts anderes als überzeichnete Abbilder der heutigen Zivilisation darstellen, aus der man sämtliche moralische Bedenken entfernt hat. Und auch wenn sich diese Bedenken einmal den Weg an die Oberfläche bahnen, werden sie relativ schnell von den Protagonisten wieder unter selbige gedrückt. Was sich das Autorentrio da ausgedacht hat, ist nicht so abwegig, als das es uns nicht in Zukunft ereilen könnte, denn der Mensch ist keine friedliebende Rasse an sich und er wird immer weiter in Richtung der effektivsten Vernichtung seiner Gegner forschen, auch wenn es sein Ende bedeuten könnte. Dunkle Gedanken? Ja, definitiv, denn „Skotophobia“ ist keine Feel-Good-Dystopie, sondern ganz im Gegenteil. Wer es eher nicht so düster mag, den sollte besser die Finger von diesem Roman lassen. Wer einen guten Stiefel an Brutalität und Untergangsstimmung ab kann, der sollte definitiv zuschlagen. Mir hat der Roman gefallen!

Der dritte Ausflug hat es in sich!

Bewertung aus Ronnenberg am 07.02.2021
Bewertungsnummer: 1425415
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Ausflug #3 zu den Erben Abaddons benötigt zuerst einmal eine kurze einleitende Erklärung, welche ich mir dreisterweise bei der Wortbedeutung ausleihe: „Skotophobie (Deutsch) Wortart: Substantiv, (weiblich) Silbentrennung: Sko|to|pho|bie, Mehrzahl: Sko|to|pho|bi|en Wortbedeutung/Definition: krankhafte Angst vor Dunkelheit Übergeordnete Begriffe: Phobie“ (Quelle: https://www.wortbedeutung.info/Skotophobie/) Und englisch dann eben „Skotophobia“, weil es besser klingt – denke ich mal! Die Handlung spielt im selben Jahr wie auch bereits der Vorgänger „Remedium“ und was dort irgendwie vorbereitet wurde, ist hier erneut zu finden – Die Stadt namens „Neu Babel“. Zwar spielt die Geschichte nicht dort, doch wird immer wieder Bezug auf sie genommen und die Menschen, welche sie bewohnen. Mateo ist ein Dreckdigger, welcher mit seinem bisherigen Leben nicht wirklich glücklich ist. Dreckdigger sind Menschen die in die sogenannten „Historys“ eindringen um dort die Schätze der Vorzeit zu bergen und in Neu-Babel zu verkaufen. Wie alle Erben Abaddons hat er viel Leid und Entbehrungen hinter sich gebracht. Alles begann, als sich ein Vater das Leben nahm, seine Mutter ihn und seinen Bruder verstieß, dieser nicht damit zurechtkam, Mateo für alles Leid der Welt verantwortlich machte und ihn dies auch körperlich spüren ließ. Und wir sprechen hier nicht von ein paar erzieherischen Backpfeifen des älteren Bruders sondern von Gewaltausübung der härtesten Art. So kommt es Mateo also gerade Recht, das er für einen Einsatz als Türöffner gebucht wird, denn dieser soll ihn und seine Teamkollegen reich machen, und Mateo könnte sein bisheriges Leben endlich hinter sich lassen. Doch, denn alles andere wäre auch langweilig, kommt es anders als gedacht und erhofft. Thomas Lohwasser, Vanessa Kaiser und Thomas Karg ziehen in “Skotophobia“ die Samthandschuhe aus und schildern die brutale Realität ihrer dystopischen Welt bis ins kleinste Detail. Es wird gemordet, verstümmelt, gequält und auch ansonsten treten fast alle menschlichen Abgründe zutage, von denen man erwartet, das sie nach dem Niedergang der bekannten Zivilisation zum Alltag gehören werden. Stichwort: Bestie Mensch. Was zuerst wie eine Exkursion in die Zeit nach uns doch vor den Erben Abaddons anmutet, wird schnell zu einer klaustrophobischen Reise in die menschlichen Abgründe. Die Charaktere sind erschreckend nachvollziehbar angelegt, gerade weil sie nichts anderes als überzeichnete Abbilder der heutigen Zivilisation darstellen, aus der man sämtliche moralische Bedenken entfernt hat. Und auch wenn sich diese Bedenken einmal den Weg an die Oberfläche bahnen, werden sie relativ schnell von den Protagonisten wieder unter selbige gedrückt. Was sich das Autorentrio da ausgedacht hat, ist nicht so abwegig, als das es uns nicht in Zukunft ereilen könnte, denn der Mensch ist keine friedliebende Rasse an sich und er wird immer weiter in Richtung der effektivsten Vernichtung seiner Gegner forschen, auch wenn es sein Ende bedeuten könnte. Dunkle Gedanken? Ja, definitiv, denn „Skotophobia“ ist keine Feel-Good-Dystopie, sondern ganz im Gegenteil. Wer es eher nicht so düster mag, den sollte besser die Finger von diesem Roman lassen. Wer einen guten Stiefel an Brutalität und Untergangsstimmung ab kann, der sollte definitiv zuschlagen. Mir hat der Roman gefallen!

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Die Erben Abaddons / Skotophobia

von Thomas Lohwasser, Vanessa Kaiser, Thomas Karg

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