Produktbild: Geld spielt keine Rolle

Geld spielt keine Rolle

6

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.03.2023

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

2325 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446278196

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

20.03.2023

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

2325 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446278196

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  • Bewertung

    5/5

    15.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unfassbar gut!

    Ich bin mit keinerlei Erwartungen an die Lektüre heran gegangen und wurde in jeglicher Hinsicht überrascht. Das Buch hält einem in vielen Aspekten den Spiegel vor und ist gleichzeitig inspirierend. Ich habe jedes Kapitel geliebt und finde die Reflexivität der Autorin super angenehm, sogar humorvoll. Das Buch hinterlässt keinen Appell oder ein gutes Gefühl des Empowerments, und das finde ich wahnsinnig toll. Man hinterfragt ganz individuell das eigene Denken und Handeln, sowie die eigenen Positionen. Ein Must-Read für jede, die es erträgt die Ungerechtigkeiten unserer Gesellschaft unter der Lupe zu sehen.

  • Bewertung

    aus Heilbronn

    5/5

    15.05.2023

    Hörbuch-Download

    200 Euro für Hummus

    Das Buch beleuchtet die Absurdität unserer Wirtschaft, des Geldes und zeigt anhand persönlicher Kaufentscheidungen, wie alles und alle im Geldsystem miteinander verbunden sind. Dabei ist sie selbst ehrlich, was sie teilweise zum Opfer und teilweise eben auch zur Täterin macht. Dass Wohlstand und Reichtum meistens eine Frage des Zufalls (Herkunft, Alter, Erbe) ist, dürfte den meisten Menschen bereits bekannt sein (mehr, als wir es uns vielleicht eingestehen wollen, schließlich will ein/e jede/r gerne an die Mär des "Alles ist möglich, wenn man sich nur genau anstrengt" glauben), die Autorin offenbart aber nochmals messerscharf, wie stark die Klassengesellschaft existiert und dass die "Magie des Marktes" am Ende von wohlhabenden, reichen weißen Männern (und wenigen weißen Frauen) an Tischen beschlossen wird, so dass die Klassenzugehörigkeit weiterhin gesichert ist.

  • Bewertung

    5/5

    28.04.2023

    Hörbuch-Download

    Ambivalent

    Ich mag den Schreibstil von Anna Mayr sehr. Etwas flappsig aber auch intellektuell. In ihrem neuen Buch nimmt sie die LeserInnen mit in ihre "neue Welt". Aus bescheidenen Verhältnissen stammend, konnte sie sich hocharbeiten. Ihr Gehalt ist mittlerweile so hoch, wie sie selbst schreibt, dass ein Einkauf nicht mehr von Durchrechnen und Vergleichen der Preise geprägt ist, sondern alles gekauft wird was gefällt. Dafür verurteilt sich die Autorin aber selbst und liefert auch gleich die Erklärungen dafür. Wie alles zusammenhängt auf dem Markt der Eitelkeiten, wie sich Menschen benehmen lernen die mehr Geld haben und was für Auswirkungen das auf uns alle hat in Bezug auf die Wirtschaft, globalen Handel, aber auch das Miteinander. Menschen die wohlhabend sind können laut Mayrs Beobachtungen auf andere herabblicken und sich alles einverleiben. Beziehungen werden nach Stand eingegangen und Güter nach Geldbeutel erworben. Mich hat berührt als die Autorein erwähnt, dass sie nicht mehr so offt krank ist, seit dem sie sich bessere Medikamente leisten, sich besser ernähren kann und nicht mehr im Kalten an der Bushaltestelle stehen muss. Ihre Erfahrungen will sie mitteilen, bevor die Welt der Privilegierten eingesogen hat. Ich wünsche ihr, dass sie den Spagat hinbekommt und uns weiter an ihren Reflektionen teilhaben lässt, und trotzdem genießt - hey, ich gönne es ihr!

  • Marcellasbuchbox

    5/5

    28.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich mag den Schreibstil von…

    Ich mag den Schreibstil von Anna Mayr sehr. Etwas flappsig aber auch intellektuell. In ihrem neuen Buch nimmt sie die LeserInnen mit in ihre "neue Welt". Aus bescheidenen Verhältnissen stammend, konnte sie sich hocharbeiten. Ihr Gehalt ist mittlerweile so hoch, wie sie selbst schreibt, dass ein Einkauf nicht mehr von Durchrechnen und Vergleichen der Preise geprägt ist, sondern alles gekauft wird was gefällt. Dafür verurteilt sich die Autorin aber selbst und liefert auch gleich die Erklärungen dafür. Wie alles zusammenhängt auf dem Markt der Eitelkeiten, wie sich Menschen benehmen lernen die mehr Geld haben und was für Auswirkungen das auf uns alle hat in Bezug auf die Wirtschaft, globalen Handel, aber auch das Miteinander. Menschen die wohlhabend sind können laut Mayrs Beobachtungen auf andere herabblicken und sich alles einverleiben. Beziehungen werden nach Stand eingegangen und Güter nach Geldbeutel erworben. Mich hat berührt als die Autorein erwähnt, dass sie nicht mehr so offt krank ist, seit dem sie sich bessere Medikamente leisten, sich besser ernähren kann und nicht mehr im Kalten an der Bushaltestelle stehen muss. Ihre Erfahrungen will sie mitteilen, bevor die Welt der Privilegierten eingesogen hat. Ich wünsche ihr, dass sie den Spagat hinbekommt und uns weiter an ihren Reflektionen teilhaben lässt, und trotzdem genießt - hey, ich gönne es ihr!

  • Bewertung

    3/5

    24.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Meinungsbild

    Bei Anna Mayr handelt es sich um eine sprachgewandte und intelligente junge Journalistin, die in diesem Buch anhand vieler Alltagsbeispiele, das Verhältnis der Menschen zu Geld beschreibt. Dies ist spannend und auch amüsant zu lesen, weil man sich selbst in vielen Situationen wiedererkennt und es einem die Absurdität von gewissen Systemen vorführt. Was mir jedoch gefehlt hat, ist eine differenziertere Auseinandersetzung mit den Themen Umverteilung, Leistungsgesellschaft, Arbeit und Kapitalismus. Die Meinungen, die die Autorin vertritt, münden oftmals in Behauptungen, die zwar grösstenteils mit Studien im Anhang belegt werden, nur liessen sich mindestens gleich viele Statistiken finden, die das Gegenteil nachweisen. Sie stützt sich zudem oftmals auf ihre eigenen Erfahrungen, die durchaus nachvollziehbar sind, doch einen Blick über den Tellerrand hinaus vermissen lassen. Sie selbst ist in armen Verhältnissen aufgewachsen und weiss dadurch genau, wovon sie spricht, wenn es um Geldknappheit geht. Mittlerweile ist A.M. eine erfolgreiche Berufsfrau, die einen sozialen Aufstieg bereits hinter sich hat. Eigentlich ist sie das beste Beispiel dafür, wohin soziale Mobilität führt und wie wichtig die Durchlässigkeit von Strukturen und gute Bildungschancen sind. Mit ihrer eigenen Lebensweise widerspricht sie jedoch den argumentativ behaupteten Standpunkten, so dass ein Eindruck von kognitiver Dissonanz entsteht. Dadurch werden kategorische Urteile unglaubwürdig und hehre Ideale verkommen ganz einfach zur Scheinmoral. Viele Ansätze sind gut nachvollziehbar, doch bleiben sie oberflächlich, wenn die Gegenargumente nicht mit in die Auseinandersetzung einbezogen werden. Man kann zu jedem Thema verschiedene Meinungen vertreten. Das Kapitel mit den Weihnachtsbäumen hat mir gut gefallen, da es den Kreislauf der Natur fachkundig beschreibt. Solche gesamtheitlichen Zusammenhänge hätte ich mir mehr gewünscht und die Autorin beweist, dass sie sich mit vielen Themen intensiv auseinandersetzt und wichtige Denkanstösse geben kann. Ich habe das Buch mit Interesse gelesen, denn es öffnete mir den Blick für Dinge, die nicht überall gleichermassen offensichtlich sind.

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