Hildegard von Bingen und das Siegel des Königs

Hildegard von Bingen und das Siegel des Königs

Historischer Kriminalroman

eBook

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Verkaufsrang

39283

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Beschreibung

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

39283

Erscheinungsdatum

20.04.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

3758 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987070129

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Kurzweilige, aber klischeebehaftete Krimihandlung

geschichten.von.buechern am 08.05.2023

Bewertungsnummer: 1937531

Bewertet: eBook (ePUB)

Das hübsch gestaltete Cover hat mich sofort angesprochen und durch seine gedeckten Farben und unaufgeregte Eleganz neugierig gemacht. Zum Inhalt: Hildegard von Bingen erhält im Spätsommer 1151 eine Einladung, an Verhandlungen zur Königsnachfolge teilzunehmen. Auf ihrer Reise wird sie unter anderem von ihrer Novizin Elisabeth begleitet. Am Ziel, dem Kloster Disibodenberg, angekommen, geschieht jedoch ein Mord und schon bald finden sie sich im Kreis der Verdächtigen wieder. Der lockere Schreibstil ist grundsätzlich leicht lesbar und sorgt so für kurzweilige Unterhaltung. Allerdings hielt die Handlung wenig Spannung bereit, weshalb ein Großteil der Geschichte eher ruhig dahinplätscherte. Dazu kommt, dass wir erst nach circa 75 Prozent der Handlung überhaupt den Klappentext hinter uns lassen. Auch der historische Kontext ist leider recht stereotyp und nur an der Oberfläche kratzend abgebildet - auch wenn manche LeserInnen sich vielleicht gerade wegen dieser vereinfachten Darstellung des mittelalterlichen Settings gut in die Zeit hineinversetzen können. Die Charaktere, besonders die Nonnen, sind grundsätzlich recht nahbar geschrieben und sorgen für so manche humorvolle Einlage aufgrund ihrer eigenwilligen Persönlichkeiten. Wer allerdings erwartet, dass Hildegard von Bingen hier im Zentrum der Handlung steht, wird enttäuscht werden, da der Fokus eindeutig auf der jungen Novizin Elisabeth liegt und Hildegard nurmehr eine Nebenrolle zukommt. Zum Stichwort Spannung möchte ich noch auf die Krimielemente selbst eingehen. Für mich war hier alles von Beginn an sehr vorhersehbar, überraschende Wendungen habe ich gänzlich vermisst. Die Krimihandlung hat mich deshalb überhaupt nicht mitreißen und 0815-Auflösung des Krimifalls keinesfalls beeindrucken können. Hier habe ich eindeutig Originalität vermisst. Und wenn wir dann schon beim Thema sind, möchte ich einen weiteren Punkt ansprechen, der mich sehr gestört und mir die Lust am Lesen arg vermiest hat. Wer nicht gespoilert werden möchte oder kein Interesse an Triggerwarnungen hat, überspringe bitte diesen Abschnitt. In der Handlung kommt es gleich mehrfach zu angedrohter sexueller Gewalt, die jedoch nur als Möchtegern-Schock- und Spannungsmoment eingesetzt und überhaupt nicht aufgearbeitet wird. Stattdessen wird das Ganze durch die folgende gänzlich unglaubwürdige Entwicklung des Charakters eher verharmlost. Zusammenfassend hat der Krimi mich leider enttäuscht und ist hinter meinen - zugegebenermaßen hohen - Erwartungen zurückgeblieben. Wer eine gut lesbare, leichte Kriminalgeschichte vor mittelalterlichem sowie klösterlichem Hintergrund sucht, kann selbstverständlich trotzdem einmal reinlesen.
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Kurzweilige, aber klischeebehaftete Krimihandlung

geschichten.von.buechern am 08.05.2023
Bewertungsnummer: 1937531
Bewertet: eBook (ePUB)

Das hübsch gestaltete Cover hat mich sofort angesprochen und durch seine gedeckten Farben und unaufgeregte Eleganz neugierig gemacht. Zum Inhalt: Hildegard von Bingen erhält im Spätsommer 1151 eine Einladung, an Verhandlungen zur Königsnachfolge teilzunehmen. Auf ihrer Reise wird sie unter anderem von ihrer Novizin Elisabeth begleitet. Am Ziel, dem Kloster Disibodenberg, angekommen, geschieht jedoch ein Mord und schon bald finden sie sich im Kreis der Verdächtigen wieder. Der lockere Schreibstil ist grundsätzlich leicht lesbar und sorgt so für kurzweilige Unterhaltung. Allerdings hielt die Handlung wenig Spannung bereit, weshalb ein Großteil der Geschichte eher ruhig dahinplätscherte. Dazu kommt, dass wir erst nach circa 75 Prozent der Handlung überhaupt den Klappentext hinter uns lassen. Auch der historische Kontext ist leider recht stereotyp und nur an der Oberfläche kratzend abgebildet - auch wenn manche LeserInnen sich vielleicht gerade wegen dieser vereinfachten Darstellung des mittelalterlichen Settings gut in die Zeit hineinversetzen können. Die Charaktere, besonders die Nonnen, sind grundsätzlich recht nahbar geschrieben und sorgen für so manche humorvolle Einlage aufgrund ihrer eigenwilligen Persönlichkeiten. Wer allerdings erwartet, dass Hildegard von Bingen hier im Zentrum der Handlung steht, wird enttäuscht werden, da der Fokus eindeutig auf der jungen Novizin Elisabeth liegt und Hildegard nurmehr eine Nebenrolle zukommt. Zum Stichwort Spannung möchte ich noch auf die Krimielemente selbst eingehen. Für mich war hier alles von Beginn an sehr vorhersehbar, überraschende Wendungen habe ich gänzlich vermisst. Die Krimihandlung hat mich deshalb überhaupt nicht mitreißen und 0815-Auflösung des Krimifalls keinesfalls beeindrucken können. Hier habe ich eindeutig Originalität vermisst. Und wenn wir dann schon beim Thema sind, möchte ich einen weiteren Punkt ansprechen, der mich sehr gestört und mir die Lust am Lesen arg vermiest hat. Wer nicht gespoilert werden möchte oder kein Interesse an Triggerwarnungen hat, überspringe bitte diesen Abschnitt. In der Handlung kommt es gleich mehrfach zu angedrohter sexueller Gewalt, die jedoch nur als Möchtegern-Schock- und Spannungsmoment eingesetzt und überhaupt nicht aufgearbeitet wird. Stattdessen wird das Ganze durch die folgende gänzlich unglaubwürdige Entwicklung des Charakters eher verharmlost. Zusammenfassend hat der Krimi mich leider enttäuscht und ist hinter meinen - zugegebenermaßen hohen - Erwartungen zurückgeblieben. Wer eine gut lesbare, leichte Kriminalgeschichte vor mittelalterlichem sowie klösterlichem Hintergrund sucht, kann selbstverständlich trotzdem einmal reinlesen.

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Intrigen im Kloster

Bewertung aus Moosburg am 23.04.2023

Bewertungsnummer: 1927756

Bewertet: eBook (ePUB)

Krimispannung aus dem frühen Mittelalter: lebendig, facettenreich und bilderstark. Spätsommer 1151. Hildegard von Bingen reist ins Kloster Disibodenberg, um den Verhandlungen über die Thronfolge beizuwohnen. Begleitet wird sie von Elisabeth, einer jungen, äußerst klugen Novizin. Doch kurz nach ihrer Ankunft geschieht ein Mord. Ein Giftanschlag, ist sich Hildegard sicher. Sie versucht, mit ihren medizinischen Kenntnissen dem Täter auf die Spur zu kommen – bis sie selbst unter Mordverdacht gerät. Nun liegt es an Elisabeth: Kann sie die Unschuld ihrer Äbtissin beweisen? (Klappentext) Dieser historische Krimi entführte mich in das Jahr 1151. Schnell war ich durch den bildgewaltigen und gut verständlichen Schreibstil an der Seite von Hildegard und auch Elisabeth. Die Handlung ist gut aufgebaut und verständlich. Interessante Wendungen und Ereignisse halten die Spannung hoch und lassen keine Langeweile aufkommen. Die verschiedenen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, beschrieben und ich konnte sie mir sehr lebhaft vorstellen. Auch die Handlungsorte entstanden vor meinem geistigen Auge. Die verschiedenen Emotionen kamen gut bei mir an. Ich spürte auch die Stärke und Intelligenz von Hildegard und Elisabeth, was für Frauen zur damaligen Zeit oft gefährlich war. Ein spannender Roman den ich gerne gelesen habe.
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Intrigen im Kloster

Bewertung aus Moosburg am 23.04.2023
Bewertungsnummer: 1927756
Bewertet: eBook (ePUB)

Krimispannung aus dem frühen Mittelalter: lebendig, facettenreich und bilderstark. Spätsommer 1151. Hildegard von Bingen reist ins Kloster Disibodenberg, um den Verhandlungen über die Thronfolge beizuwohnen. Begleitet wird sie von Elisabeth, einer jungen, äußerst klugen Novizin. Doch kurz nach ihrer Ankunft geschieht ein Mord. Ein Giftanschlag, ist sich Hildegard sicher. Sie versucht, mit ihren medizinischen Kenntnissen dem Täter auf die Spur zu kommen – bis sie selbst unter Mordverdacht gerät. Nun liegt es an Elisabeth: Kann sie die Unschuld ihrer Äbtissin beweisen? (Klappentext) Dieser historische Krimi entführte mich in das Jahr 1151. Schnell war ich durch den bildgewaltigen und gut verständlichen Schreibstil an der Seite von Hildegard und auch Elisabeth. Die Handlung ist gut aufgebaut und verständlich. Interessante Wendungen und Ereignisse halten die Spannung hoch und lassen keine Langeweile aufkommen. Die verschiedenen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, beschrieben und ich konnte sie mir sehr lebhaft vorstellen. Auch die Handlungsorte entstanden vor meinem geistigen Auge. Die verschiedenen Emotionen kamen gut bei mir an. Ich spürte auch die Stärke und Intelligenz von Hildegard und Elisabeth, was für Frauen zur damaligen Zeit oft gefährlich war. Ein spannender Roman den ich gerne gelesen habe.

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Hildegard von Bingen und das Siegel des Königs

von Andreas J. Schulte

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