Produktbild: 1941. Liebe in herzlosen Zeiten

1941. Liebe in herzlosen Zeiten Roman

13

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.04.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3370 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987070112

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

25.04.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

3370 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987070112

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  • Nirvia

    aus Osterholz-Scharmbeck

    4/5

    08.10.2023

    eBook (ePUB)

    Emotional: Liebesgeschichte einer Schweizerin und eines polnischen Internierten

    Sofia, eine junge Schweizerin und Marek, ein polnischer Internierter lernen sich zufällig kennen. Von Anfang an fühlen sie sich stark zueinander hingezogen und schnell wird daraus eine immer tiefer gehende Liebe. Leider werden die Polen umso länger der Krieg andauert immer weniger gern von der Schweizer Gesellschaft gesehen und somit ist diese junge Liebe ein Ding der Unmöglichkeit; sogar gesetzlich verboten. So eskaliert eines Tages alles und Marek kommt ins Gefängnis; Sofia wird verspottet und ausgegrenzt. Aber auch als der Krieg endlich endet wissen die beiden erstmal nicht wo sie zusammen leben sollen. Diese Geschichte ist sehr emotional und ich konnte mich gut in die Figuren hineinversetzen. Den Krieg aus der Sicht Schweizer Bewohners und auch den Internierten Polen zu erleben war etwas ganz Neues, aufschlussreiches das ich so schnell nicht vergessen werde. Von Anfang bis Ende habe ich mitgefiebert wie es ausgehen wird mit der Liebe der beiden. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm flüssig und authentisch. Ich empfehle dieses Buch gern weiter.

  • michis_bookworld

    aus Österreich

    5/5

    08.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegende Liebesgeschichte

    Als erstes viel mir das Cover ins Auge und der Klappentext tat sein Übriges. Margrit Cantieni schafft es inmitten des Krieges, eine zarte Liebesgeschichte ruhig und gefühlvoll zu erzählen. Die beiden Hauptcharaktere Marek und Sofia schließt man sofort ins Herz und den Ort des Geschehens kann man sich bildlich sehr gut vorstellen. Klare Leseempfehlung von mir!

  • Bewertung

    aus Saarburg

    5/5

    29.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman, der unter die Haut geht

    Bereits das Cover des Romans "1941. Liebe in herzlosen Zeiten" von Margrit Cantieni hat mein Interesse geweckt. Ist es doch farblich schlicht und doch so ausdrucksstark gehalten. Ebenso der Klappentext hat mich neugierig werden lassen. Liebesgeschichten sind immer toll, dazu interessiert mich die Zeit des II. Weltkrieges in Romanen und ich habe familiäre und freundschaftliche Beziehungen nach Polen; ein perfekter Roman für mich also. Und ich wurde nicht enttäuscht: Durch und durch spannend, mit interessanten Figuren, einer gut geführten Handlung und vieler ausgelöster Emotionen. Einmal mit dem Lesen begonnen, kann man das Buch kaum mehr aus den Händen legen. Man wird regelrecht in die Handlung hineingezogen. Gerne empfehle ich dieses Buch weiter!

  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    28.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Roman, der zu Zeiten des…

    Ein Roman, der zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs spielt … jep, kenne ich … dachte ich … und dann kommt die mir bis dato unbekannte Autorin Margrit Cantieni daher, nimmt mich an die Hand und reist mit mir in die Schweiz, in der „Liebe in herzlosen Zeiten“ spielt. Überrascht muss ich schnell erfahren, dass ich wohl doch nicht alles weiß! Margrit hat in ihrem Buch nicht nur den Krieg an sich, sondern auch die unterschiedlichen Konsequenzen beschrieben, die dieser auf die Menschen hatte. Durch die Augen und Ohren der beiden Hauptcharaktere Sofia und Marek erlebe ich als Leserin, was es heißt, anders zu sein. Marek und viele seiner Kameraden landen in den Kriegswirren als polnische Soldaten in einem Internierungslager in der Schweiz. Was zu Anfang „nur“ mit viel Heimweh verbunden ist, wird für ihn schnell zu einem Spießrutenlauf mit harten Konsequenzen. Er hat das Verbotene getan und sich in die junge Schweizerin Sofia verliebt. Auch ihr drohen Bestrafungen, sollte das Verhältnis ans Licht der Öffentlichkeit geraten, doch kann man die Liebe wirklich verbieten, nur weil die Verliebten zwei unterschiedliche Pässe haben? Und hat diese Liebe eine Zukunft? Der Roman ist eher einer der ruhigen Art und dennoch so eindringlich geschrieben, dass man gar nicht anders kann als sich darin zu verlieren. Ich fühlte mich beim Lesen mehr als nur angekommen in der Schweiz, ich fühlte mich mitten drin und live dabei. Die verschiedenen Charaktere sind so großartig gezeichnet, dass nicht nur Sofia und Marek im Gedächtnis bleiben werden, sondern neben vielen anderen auch der verständnisvolle Vater Josef, die liebevolle und resolute Soldatenmutter Leonora und sogar der kleine Piep, der ja leider ein tragisches Ende findet. Die Höhen und Tiefen, die Marek und Sofia durchleben und ihre Zweifel und Nöte, die sie immer wieder plagen, gehen ans Herz. Die Vielzahl an Informationen über die Rolle der Schweiz und Polen im Zweiten Weltkrieg lassen durchblicken, dass sich die Autorin intensiv mit diesem Thema beschäftigt hat. Ich freue mich von ihren Recherchen profitieren zu dürfen, die die Lücken in meinem Allgemeinwissen ein wenig kleiner werden lassen. Alles in allem war das Buch ein gut geschnürtes Gesamtpaket, das neben einer einfühlsamen Liebesgeschichte der besonderen Art auch einen tiefen Einblick in die Geschichte der Vierzigerjahre gewährte und mich sehr gut unterhalten hat. Hierfür vergebe ich gerne mit fünf Sternen die volle Punktzahl und empfehle das Buch vor allem denjenigen Lesern, die die eigentlich so neutrale Schweiz auch mal von einer anderen Seite kennenlernen möchten.

  • Bewertung

    5/5

    27.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schweiz Polen

    1941 Liebe in herzlosen Zeiten Von Margrit Cantieni Tausende polnische Soldaten werden in der Schweiz interniert. Ein Lager ist in einem Bündner Dorf. Die Polen Arbeiten im Wald werden aber je länger der Krieg dauert immer mehr von der Bevölkerung angefeindet. Sofia ist eine junge Schweizerin und in der Ausbildung als Lehrerin sie verliebt sich in Marek einen jungen Polen. Sie treffen sich Heimlich, weil es Gesetzlich verboten ist. Sie sind jung und ungestüm und es kommt, wie es kommen musste. Die Treffen bleiben nicht ohne Folgen. Marek muss ins Gefängnis und Sofia vom Dorf verspottet als PolenBraut. Ihr Vater schickt sie nach Zürich zur Tante dort ist man ein bisschen anonymer und nicht so dem Tratsch des Dorfes ausgesetzt. Wieder zurück im Dorf müssen alle mit der neuen Situation klarkommen. Heiraten dürfen Marek und Sofia nicht während dem Krieg. Aber der Krieg kommt in die Endphase und vieleicht sieht es nacher anders aus. Eine sehr Interessante Geschichte über die Schweiz und ihre Internierten .

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