Produktbild: Anglermord in Altfunnixsiel. Ostfrieslandkrimi
Band 16

Anglermord in Altfunnixsiel. Ostfrieslandkrimi

35

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2022

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/1,3 cm

Gewicht

224 g

Farbe

Ozeanblau / Graugrün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96586-702-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.12.2022

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/1,3 cm

Gewicht

224 g

Farbe

Ozeanblau / Graugrün

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96586-702-4

Herstelleradresse

Klarant
Rockwinkeler Heerstraße 83
28355 Bremen
DE

Email: info@klarant.de

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  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    16.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittlerarbeit kann so…

    Ermittlerarbeit kann so spannend sein „Anglermord in Altfunnixsiel“ von Rolf Uliczka ist bereits der 16. Band dieser Reihe, die ich seit Band 12 mit Begeisterung verfolge. Worum geht es? Auf einem Campingplatz wird ein Angler getötet, ein allseits, auch bei den Frauen beliebter Handwerker. Was war das Motiv? Eifersucht? Oder war es einer der Einbrecher, die ebenfalls am Campingplatz logieren und von dort auf Raubzug gehen? Schon nach wenigen Seiten war ich wieder heimisch in der Polizeistation Wittmund. Sind mir doch alle längst vertraut. Doch auch Neueinsteiger haben sicher kein Problem, in die Geschichte hineinzufinden. Zudem gibt es immer wieder Hinweise auf frühere Fälle bzw. auf die Vorgeschichte der Protagonisten. Bereits das Cover vermittelt einen Eindruck von dem an einem Fluss gelegenen Campingplatz und von der Weite des Umlandes. Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel haben eine angenehme Länge, sind allerdings weder mit Orts- noch mit Zeitangaben versehen. Dass es sich um einen „Ostfrieslandkrimi“ handelt, wird durch einige im ostfriesischen Dialekt geführte Dialoge unterstrichen, was problemlos verständlich ist. Das Buch erschien 2022. Die Handlung spielt in der nicht näher bestimmten Gegenwart. Corona wird nicht erwähnt. Szenen-, Orts- und Perspektivenwechsel gestalten die Handlung abwechslungsreich. Im Mittelpunkt stehen die aufwendigen, akribischen Ermittlungsarbeiten, deren Ablauf sehr detailliert geschildert wird. Es wird sehr deutlich veranschaulicht, wie sehr die Polizeiarbeit heutzutage von den technischen Hilfsmitteln profitiert, vom Fingerabdruck- und DNA-Abgleich angefangen, über Internetrecherchen, GPS-Tracking und Auswertung von Handy- oder PC-Daten. Allerdings arbeiten auch die Täter damit. Auch die Aktionen der Verdächtigen oder Tätern kann man mitverfolgen, hat somit einen Wissensvorsprung gegenüber der Polizei. Das sympathische Ermittler-Duo Nina und Bert ist mit Leib und Seele dem Beruf verbunden, die beiden wirken authentisch und bestechen auch durch ihre Art und Weise, wie sie mit ihren KollegInnen umgehen. Mir gefällt dieses harmonisch zusammenarbeitende Team. Da sich die Ermittlungen nur über wenige Tage erstrecken, ist diesmal wenig Raum für das Privatleben. Dadurch, dass mit dem Mordfall auch noch eine Einbruchserie verwoben ist, sich immer wieder neue Verdächtige und mögliche Mordmotive herauskristallisieren, ergeben sich viele Möglichkeiten zum Miträtseln. Die mühsame Ermittlungstätigkeit wird so detailliert geschildert, dass man sich richtig integriert fühlt. Man verfolgt wie die Kriminalisten immer wieder in die Irre führende Spuren, wird von neuen Erkenntnissen überrascht, bis der Fall schließlich eine völlig unerwartete Wendung nimmt, sich fast alles schlüssig löst – sehr realistisch wird auch aufgezeigt, wo die Grenzen der Ermittler bzw. der Gerichtsbarkeit liegen, dass man manchen Tätern ihre Taten leider nicht nachweisen kann und sie damit ungeschoren davonkommen, oder durch „geschickte“ Anwälte ein geringeres Strafmaß erzielt wird. „Anglermord in Alfunnixsiel“ hat mir wieder einmal äußerst fesselnde Lesestunden beschert. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall!

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    15.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittlungsarbeit kann so spannend sein

    „Anglermord in Altfunnixsiel“ von Rolf Uliczka ist bereits der 16. Band dieser Reihe, die ich seit Band 12 mit Begeisterung verfolge. Worum geht es? Auf einem Campingplatz wird ein Angler getötet, ein allseits, auch bei den Frauen beliebter Handwerker. Was war das Motiv? Eifersucht? Oder war es einer der Einbrecher, die ebenfalls am Campingplatz logieren und von dort auf Raubzug gehen? Schon nach wenigen Seiten war ich wieder heimisch in der Polizeistation Wittmund. Sind mir doch alle längst vertraut. Doch auch Neueinsteiger haben sicher kein Problem, in die Geschichte hineinzufinden. Zudem gibt es immer wieder Hinweise auf frühere Fälle bzw. auf die Vorgeschichte der Protagonisten. Bereits das Cover vermittelt einen Eindruck von dem an einem Fluss gelegenen Campingplatz und von der Weite des Umlandes. Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel haben eine angenehme Länge, sind allerdings weder mit Orts- noch mit Zeitangaben versehen. Dass es sich um einen „Ostfrieslandkrimi“ handelt, wird durch einige im ostfriesischen Dialekt geführte Dialoge unterstrichen, was problemlos verständlich ist. Das Buch erschien 2022. Die Handlung spielt in der nicht näher bestimmten Gegenwart. Corona wird nicht erwähnt. Szenen-, Orts- und Perspektivenwechsel gestalten die Handlung abwechslungsreich. Im Mittelpunkt stehen die aufwendigen, akribischen Ermittlungsarbeiten, deren Ablauf sehr detailliert geschildert wird. Es wird sehr deutlich veranschaulicht, wie sehr die Polizeiarbeit heutzutage von den technischen Hilfsmitteln profitiert, vom Fingerabdruck- und DNA-Abgleich angefangen, über Internetrecherchen, GPS-Tracking und Auswertung von Handy- oder PC-Daten. Allerdings arbeiten auch die Täter damit. Auch die Aktionen der Verdächtigen oder Tätern kann man mitverfolgen, hat somit einen Wissensvorsprung gegenüber der Polizei. Das sympathische Ermittler-Duo Nina und Bert ist mit Leib und Seele dem Beruf verbunden, die beiden wirken authentisch und bestechen auch durch ihre Art und Weise, wie sie mit ihren KollegInnen umgehen. Mir gefällt dieses harmonisch zusammenarbeitende Team. Da sich die Ermittlungen nur über wenige Tage erstrecken, ist diesmal wenig Raum für das Privatleben. Dadurch, dass mit dem Mordfall auch noch eine Einbruchserie verwoben ist, sich immer wieder neue Verdächtige und mögliche Mordmotive herauskristallisieren, ergeben sich viele Möglichkeiten zum Miträtseln. Die mühsame Ermittlungstätigkeit wird so detailliert geschildert, dass man sich richtig integriert fühlt. Man verfolgt wie die Kriminalisten immer wieder in die Irre führende Spuren, wird von neuen Erkenntnissen überrascht, bis der Fall schließlich eine völlig unerwartete Wendung nimmt, sich fast alles schlüssig löst – sehr realistisch wird auch aufgezeigt, wo die Grenzen der Ermittler bzw. der Gerichtsbarkeit liegen, dass man manchen Tätern ihre Taten leider nicht nachweisen kann und sie damit ungeschoren davonkommen, oder durch „geschickte“ Anwälte ein geringeres Strafmaß erzielt wird. „Anglermord in Alfunnixsiel“ hat mir wieder einmal äußerst fesselnde Lesestunden beschert. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Fall!

  • Bewertung

    5/5

    09.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mord im beschaulichen Altfunnixsiel

    Ein sehr spannender Ostfrieslandkrimi mit den bekannten Ermittlern Bert und Nina. Ein furchtbarer Mord geschieht in Altfunnixsiel. Der Täter ist auf der Flucht. Eine Einbruchserie erschüttert die Region. Es gibt wieder eine Menge zu tun für die Wittmunder Polizei und ihre Kollegen. Die Protagonisten werden alle authentisch und nahbar beschrieben. Besonders gut hat mir die Zusammenarbeit der Polizei untereinander gefallen. Sehr durchstrukturiert und Hand in Hand. Jeder wußte, was er zu tun hatte und die Absprachen waren klasse. Beim Lesen fühlte man sich selbst mitten im Geschehen, hat mitgefiebert und vor allem mitgerätselt. Durch den flüssigen Schreibstil, auch mit etwas plattdeutsch, flog man durch die Seiten. Absolut spannend und mit einer Wendung, wo man nicht wirklich mit gerechnet hat.

  • egni1510

    5/5

    05.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Fälle auf einmal!

    Rolf Ulicka nimmt uns wieder mal mit nach Ostfriesland zum Ermittlerpaar Jürgens Linning. Dieses Mal gibt es gleich zwei Fälle zur gleichen Zeit Mord und eine Einbruch Serie. Wir bekommen tolle Einblicke in die Ermittlungsarbeit und auch die Täter geben Einblicke. Verzwickte Fälle, die aber mit viel Gespür zu lösen sind. Sehr spannend und macht Lust auf neue Fälle.

  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    31.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi mit tollen Wendungen

    Wer die Krimis von Rolf Uliczka kennt, der weiß, dass am Ende der Täter immer jemand ist, den man während der Handlung nicht auf dem Schirm hatte. So auch in diesem Fall. Verschiedene Handlungsstränge kommen zusammen. Es gibt einen Mord, eine Einbruchserie und einen Ausflug in die Organisierte Kriminalität. Die Ermittlungen führen Nina und Bert bis nach Hannover. Geschickt versteht es der Autor, den Mordverdacht mal in die eine, mal in die andere Richtung zu lenken. Mehr möchte ich jetzt nicht schreiben um nicht zu Spoilern! Eine glaubhafte, spannend geschriebene Handlung. Sympathische und unsympathische Charaktere. Ich freue mich, wie immer, schon auf die nächsten Ermittlungen in Ostfriesland. Und es wird wohl Zeit, das ich mir mal ein paar Tatorte persönlich anschaue.

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