Produktbild: Venezianische Finsternis
Band 8

Venezianische Finsternis Luca Brassonis achter Fall | Kriminalroman | Venedig-Krimi

Aus der Reihe Ein Luca-Brassoni-Krimi
25

8,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

16347

Erscheinungsdatum

03.04.2023

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

1373 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783986790165

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ePUB

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Verkaufsrang

16347

Erscheinungsdatum

03.04.2023

Verlag

Maximum Verlag

Seitenzahl

300 (Printausgabe)

Dateigröße

1373 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783986790165

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  • Jennifer

    5/5

    04.05.2023

    eBook (ePUB)

    8. Fall für Commissario Brassoni

    INHALT Der Antiquitätenhändler Edoardo Bianchi wird nachts in seinem Geschäft überfallen und gewaltsam ermordet. Der geöffnete Tresor spricht für einen Raubmord. Doch welche Kostbarkeit hat Bianchi dort aufbewahrt? Nach ersten Erkenntnissen war er ein ausgesprochener Ägyptenkenner und häufiger Gast im archäologischen Museum Venedigs. Die Lösung des Falls ist für Commissario Luca Brassoni auch ein privates Anliegen, da der Lebensgefährte seines Cousins ebenfalls vom Täter schwer am Schädel verletzt wurde. MEINUNG Ich liebe die Krimireihe um Commissario Luca Brassoni einfach und habe bisher alle Bände von Daniela Gesing gelesen. Dieses Mal wird der Leser in die spannende Welt der Kunst und des Kunsthandels entführt. Das archäologische Museum der Stadt spielt dabei eine zentrale Rolle. Hier ist eine Ausstellung mit ägyptischen Altertümern geplant, die den toten Antiquitätenhändler sehr interessierte. Dementsprechend sind alle einflussreichen Museumsmitarbeiter, von der Kuratorin über ihren Assistenten bis zum Direktor, erst einmal verdächtig. Auch die Familie Bianchi gerät ins Fadenkreuz der Ermittlungen. Um letztere muss sich der talentierte Commissario Brassoni im achten Fall allein kümmern, da sich sein Kollege Maurizio Goldini im Vaterschaftsurlaub befindet. Daneben versucht Brassoni seine Familie nicht zu vernachlässigen. Da ist es praktisch, dass er seinen Hund Picco mit aufs Polizeirevier nehmen darf und eine Frau Carla die Gerichtsmedizin leitet. Die Mischung aus verzwickten Kriminalfall und venezianischen Lebensgefühl war wie immer recht apart und eine Lektüre wert. Zumal sich die einzelnen Charaktere weiterentwickeln und allesamt interessant sind. Spannungstechnisch erreicht die Handlung am Ende ihren Höhepunkt, wobei mich die Enttarnung des Täters und seiner Motive sehr überrascht hat. FAZIT Eine gelungene Fortsetzung der venezianischen Krimireihe, die auch für Kenner nie langweilig wird. Wer Donna Leons Brunetti mag, der wird auch Daniela Gesings authentischen Ermittler Brassoni lieben.

  • Bewertung

    aus Moers

    5/5

    02.05.2023

    eBook (ePUB)

    Commissario Luca Brassoni hat alle Hände voll zu tun

    Als eBook gelesen.Sein bereits 8. Fall ,habe alle gelesen und bin Fan dieser Geschichten/ Krimis aus Venedig . Diesmal ist Luca Brassoni so gut wie alleine, denn sein Kollege ist in Vaterschaftsurlaub . Da wird während eines 1 stündigen Strom Ausfalls ein alt eingesessener Antiquitäten Händler brutal ermordet und auch noch der Freund seines Cousins Caruso aus dem benachbarten Café , der nach dem rechten sehen will ,heftig durch einen Schlag auf den Kopf verletzt. Der Commissario muss einiges aufklären , sehr spannend bis zum Schluss . Viele Verstrickungen und Geheimnisse die ans Licht kommen.

  • Bewertung

    5/5

    24.04.2023

    eBook (ePUB)

    Spannend bis zum Schluss

    Es ist bereits der achte Fall der Venedig-Krimi-Reihe und mein erstes Buch der Autorin Daniela Gesing. Jedes dieser Bücher kann auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Kurz zum Inhalt: Während ganz Venedig für eine halbe Stunde im Dunkeln liegt, verursacht durch einen ominösen Stromausfall, geschieht ein Einbruch in ein Antiquitätengeschäft und der Inhaber wurde gefoltert und ermordet. Als Commissario Luca Brassoni am nächsten Morgen am Tatort eintrifft ist der Tresor leer. Leider muss Luca Brassoni größtenteils allein ermitteln, da sein Kollege Maurizio Goldini sich in Elternzeit befindet. Aber er muss nicht ganz auf seine Hilfe verzichten. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch lässt sich leicht lesen, es ist verständlich und fesselnd geschrieben. Das Cover passt perfekt und strahlt direkt etwas Düsteres und Geheimnisvolles aus. Mir persönlich gefällt es sehr gut. Die Protagonisten machen einen sehr sympathischen Eindruck und man bekommt einen Einblick in ihr Privatleben. Die Orte des Geschehens werden so gut beschrieben, dass man sich beim Lesen direkt dorthin versetzt fühlt. Die Geschichte ist sehr gut ausgedacht und hat mich als Leser sehr oft mitdenken und mitermitteln lassen. Mir hat es sehr gut gefallen, dass die Geschichte aus den verschiedenen Perspektiven erzählt wurde. Ein spannender und sehr unterhaltsamer Krimi. Ich vergebe 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    21.04.2023

    eBook (ePUB)

    Der neue 8. Fall fordert…

    Der neue 8. Fall fordert Commissario Luca Brassoni und seine Kollegen von Beginn an. Der Inhaber eines Antiquitätengeschäfts, welches sich neben dem Café Capello Rosso, das Cousin Caruso gemeinsam mit seinem Lebensgefährten Francesco betreibt, befindet, wurde brutal überfallen, gefoltert und ermordet. Was hat der Mörder gesucht? Noch eine weitere Straftat wurde begangen. Francesco, der in der Nacht nach dem Rechten sehen wollte, wurde im Antiquitätenladen brutal niedergeschlagen und liegt im Koma. Genau in dieser Zeit gab es in ganz Venedig einen flächendeckenden Stromausfall. Handelt es sich um einen Zufall oder besteht ein Zusammenhang? Viele Fragen warten auf eine Antwort. Im Kommissariat ist die personelle Situation angespannt, weil sich Lucas Kollege Maurizio im Vaterschaftsurlaub befindet. Der ermordete Bianchi verfügt über detaillierte Kenntnisse über die ägyptische Geschichte und im archäologischen Museum von Venedig laufen die letzten Vorbereitungen für eine hochkarätige Ausstellung zur altägyptischen Geschichte. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen im Umfeld des Opfers gestalten sich die Untersuchungen hier als vielversprechend, um zu erfahren, was der Mörder bei Bianchini gesucht hat. Die Kuratorin der Ausstellung, Elena Frascati, ist eine alte Jugendfreundin von Maurizio. Natürlich nutzt er diesen Kontakt, um Luca mit eventuell neuen Erkenntnissen zu helfen. Niemand ahnt wie wichtig er noch für Elena sein wird. Die Vizequestorin hat sich vor einiger Zeit mit dem Museumsdirektor Cardi befreundet und muss nun strikt Privates und Berufliches trennen, um nicht in einen Loyalitätskonflikt zu geraten. Als persönlich Betroffener versucht auch Stefan Mayer, genannt Caruso, der Polizei zu helfen und aktiviert erfolgreich einen alten journalistischen Kontakt und bringt überraschende Erkenntnisse in die Ermittlungen ein. Daniela Gesing gelingt es mit unerwarteten Wendungen und einem vielschichtigen Personenspektrum. Spannung aufzubauen und den Leser zu fesseln. Ihr Schreibstil ist flüssig, routiniert und lässt sich sehr gut lesen. Die geschilderten Charaktere sind authentisch und gut ausgearbeitet. Der Schauplatz Venedig bietet eine wunderschöne Kulisse, denn die Lagunenstadt wird kenntnisreich, detailliert und liebevoll geschildert. Der Fall wird noch komplizierter, als Elena Frascati in ihrer Wohnung überfallen und verletzt wird. Ihr Assistent James Henderson, der ihr etwas mitteilen wollte, wird in ihrer Wohnung erschlagen. Perspektivwechsel und die, auch aus der Sicht des Mörders erzählte, sehr gut ausgedachte Geschichte lassen den Leser aktiv mitdenken und ermitteln. In einem packenden und spannenden Finale wird der Täter entlarvt und die Fälle werden in sich schlüssig gelöst. Die Autorin erzählt mit Liebe zum Detail in Brassonis 8. Fall eine komplexe und äußerst spannende Kriminalgeschichte, die sofort fesselt, aber auch nachdenklich macht. Daniela Gesings angenehmer und flotter Erzählstil ist wunderbar zu lesen und ich empfehle es allen, die Venedig und Luca Brassoni mögen.

  • Bewertung

    aus Magdeburg

    5/5

    03.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dunkles Venedig - ein Stromausfall und seine Folgen

    In seinem achten Fall muss Commissario Luca Brassoni den Mord an dem Inhaber eines kleinen Antiquitätengeschäfts aufklären, der offensichtlich gefoltert wurde, um an den Code für den Tresor zu kommen. Damit nicht genug, wird Francesco, der das benachbarte Café Capello Rosso zusammen mit seinem Lebensgefährten Caruso betreibt, brutal niedergeschlagen. Das stimmungsvolle Cover passt sehr gut. Mir gefällt an dieser Reihe vor allem, dass die Ermittler auch ein Privatleben haben und zwar eines, dass auch die Leser in dieser oder ähnlicher Form haben/haben können. Es nimmt gerade den richtigen Raum ein, d.h. es steht nicht im Vordergrund, gibt jedoch viele wertvolle Informationen. Inzwischen ist es mein dritter Fall, den ich mit Commissario Brassoni löse und die Ermittler sind mir inzwischen angenehm vertraut. Der vorliegende Fall ist auch für Luca Brassoni ein besonderer, sind doch sein Cousin Caruso und deren Lebensgefährte Francesco direkt betroffen und alle bangen um das Leben Francescos. Etwas irreführend ist der Hinweis auf dem Klappentext, dass Luca Brassoni „weitestgehend auf sich allein gestellt ist“, weil Maurizio Goldini noch im Vaterschaftsurlaub ist. Zum einen unterstützt Goldini auch während seiner Elternzeit die Kollegen nach Kräften, natürlich ohne feste Arbeitszeiten – und er trägt erheblich zur Auflösung des Falles bei. Zum anderen hat Brassoni weitere sehr fähige Kollegen, mit denen er sehr gut zusammenarbeitet, denn die Atmosphäre im Kommissariat ist sehr angenehm. Dennoch ist die Aufklärung des Falles nicht ganz einfach, denn was hatte der Antiquitätenhändler in seinem Safe? Und warum geschehen weitere Verbrechen? Wie genau hängt es zusammen? Natürlich gelingt es Luca Brassoni und seinen Kollegen, den Fall zu lösen – nachvollziehbar und schlüssig. Daniela Gesing schreibt einen angenehm zu lesenden Schreibstil. Sie versteht es, ihre Leser mit nach Venedig zu nehmen und in die Lagunenstadt eintauchen zu lassen. Ganz besonders schön ist übrigens die Andeutung im Epilog. Ich freue mich also auf den nächsten Fall. Fazit: ein spannender Venedig-Krimi, dem ich sehr gern eine Leseempfehlung ausspreche.

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